Ask @AmethystsParadise:

Ich höre auch viel in der Alternative Rock Richtung. Kannst du da einen oder mehrere Künstler empfehlen? :)

itsjozy
Puh, nun habe ich natürlich keine Ahnung, was du bereits hörst oder nicht oder auf welche Art von Stimme du so stehst, aber generell würde ich Fall Out Boy, Set It Off, My Chemical Romance, Panic! At The Disco, All Time Low, twenty one pilots, so etwas empfehlen :)

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Wie stehst du zu den ganzen LGBT zeug ? Bist du dafür, dass man sich mehr akzeptiert oder interessiert es dich nicht ? https://ask.fm/igbinbartek/answers/151397411515

Also.
Tendenziell bin ich immer dafür, dass man dafür einsteht, wer man ist - und zum Teil gehört Sexualität natürlich dazu (allerdings stimme ich dem verlinktem Post zumindest in der Hinsicht zu, dass man nicht bloß aus seiner Sexualität besteht und man sich nicht [oder zumindest nicht nur] dadurch definieren sollte. Ich bin pansexuell, ja, aber das ist nur ein kleiner Teil von mir, vor allem bin ich einfach Anne).
Und natürlich sollte man es nicht überdramatisieren oder es nur für die Aufmerksamkeit tun, das ist falsch und nicht das, wozu das Outing da ist.
- ich beziehe mich jetzt mal nur bzw vor allem auf den Post, den du verlinkt hast! -
Ich stimme aber nicht zu, dass es alles unnötig ist und viel zu viel Wirbel darum gemacht wird.
Ich weiß jetzt nicht, ob die Person, die das verfasst hat, hetero ist oder nicht und ob er sich je geoutet hat, aber bei ganz vielen, die ich kenne, war es so, dass der Fakt, dass sie zur LGBTQ+-Community gehören, wie ein Geheimnis auf ihnen lag und sie es der Welt mitteilen wollten. Das finde ich nur gut und richtig!
Auch das Argument, dass Heterosexuelle ihren Eltern auch nicht sagen würden, dass sie auf das jeweils andere Geschlecht stehen, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Denn denk mal darüber nach, weshalb Menschen überhaupt das Gefühl haben, sich outen zu müssen.
Heterosexualität ist der "Standard" und das meine ich nicht so böse, wie es gerade in meinen Ohren klingt.
Im Normalfall wird einfach davon ausgegangen, dass Menschen hetero sind und in Anbetracht dessen halte ich es auch für vollkommen gerechtfertigt, sich zu outen? Denn bspw. als Lesbe ständig danach gefragt zu werden, ob man denn schon einen Freund hat, kann echt blöd werden.
Wenn es jetzt aber dem Autor des Posts darum geht, dass Menschen sich nur wegen der Aufmerksamkeit outen oder es überdramatisiert darstellen, stimme ich zu; wie bereits erwähnt ist das nicht das, wozu Coming Outs da sind.
Zusammenfassend kann man also sagen, dass ich dafür bin, seine Sexualität frei auszuleben und auch dem Outing positiv gegenüberstehe. Sorry falls ich an deiner Frage vorbeigeschrieben habe, das Thema ist halt einfach interessant und wichtig für mich :)

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Ich will für einen Tag du sein! Schreibe hier dein persönliches "How to be me":

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Okay, äh-
How to be Anne.
-Bands. Bands und Musik generell sind ziemlich wichtig für mich und man kann vermutlich nicht ich sein, wenn man keine Musik hört.
-Bücher. Auch lesen ist wichtig.
-Sarkasmus. Muss ich nicht viel zu sagen, glaube ich.
-Unsicherheit. Leider kann man vermutlich auch nicht wie ich sein, wenn man nicht viel zu unsicher bei allem ist.
-Vielleicht noch einige andere kleinere Dinge wie alles relativ ordentlich zu halten, Gitarre zu spielen, die Leute, die ich so auf YouTube schaue etc., halt Sachen, die nicht soo viel Bedeutung haben, aber ohne die ich auch nicht wirklich ich wäre. :)
(Mir ist gerade aufgefallen, dass ich eigentlich kein how to be geschrieben habe, sondern einfach die Dinge, die in meinem Leben mit am wichtigsten sind. Aber wenn man die umsetzt, dann ist man mir schon ziemlich nah glaube ich)

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