Ask @Ashavan:

Wochenende - was gehört für dich unbedingt dazu oder bist du da ganz offen? :)

et immutati
Das hört sich jetzt vielleicht richtig langweilig an, aber wenn ich an Wochenende denke, dann denke ich oft an den Haushalt. Mir ist dieser sehr wichtig und ich mache jedes Wochenende sehr viel davon Zuhause. Am Samstag habe ich dafür mehr Zeit als unter der Woche und ich kann es auch ruhig angehen. Wo wir schon dabei sind, gehört genug Ruhe natürlich auch dazu. Das braucht man einfach, um ein bisschen entspannen zu können.

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Coffee-to-go Becher sind sehr beliebt, produzieren aber pro Tag viele Tonnen zusätzlichen Müll. Sollte man ein Pfand auf die Becher verlangen oder sie durch Mehrwegtassen ersetzen? Was ist deine Meinung dazu? Nutzt du diese Becher?

Magic's Tagesfragenseite
Diese Becher nutze ich nicht, da ich keinen Kaffee trinke oder brauche. Ich kann mir gut vorstellen, dass das viel Müll produziert, allerdings habe ich keine Meinung darüber, ob man ein Pfand auf diese Becher verlangen oder sie durch andere Becher ersetzen soll. Für mich ist das auch völlig irrelevant.

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Was wirst du nie schaffen, auch wenn du es gern schaffen würdest? Nenne wenn möglich bitte drei Sachen.

vollmond111111
- Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich den Führerschein nie machen werde, weil meine Angst wirklich sehr hoch steht. Natürlich kann sich diese Meinung ändern, aber ich glaube nicht, dass ich diese Angst jemals überwinden werde.
- Ich werde es auch nie schaffen, mich in einer riesigen Menschenmenge pudelwohl zu fühlen. Das wird nie passieren, dennoch wäre eine solche Vorstellung schön.
- Ich werde nie Autismusforscherin werden. Klar, es gibt viele Möglichkeiten, sowas zu erreichen, aber nein, auch das wird nicht passieren, da bin ich mir ebenfalls sicher.

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Wie bist du so, wenn es dich erwischt hat und du krank bist. Erzähl mal 😏😇

et immutati
Aktuell hat es mich gerade wieder ziemlich erwischt. Da ist man wieder drei Tage in der Arbeit gewesen, hat verrotzte und verschleimte, dennoch süße und liebenswürdige Kinder um sich gehabt und wird sofort angesteckt. Schon am Donnerstag fing es an mit Halsschmerzen, es hat sich so angefühlt, als hätte ich irgendwas dort stecken gehabt, es war wohl dieser Kloß, dennoch war es sehr unangenehm. Diese Schmerzen entwickelten sich zu nervigem Husten und über Nacht fing meine Nase dann an, sich zu füllen. Am Morgen habe ich schlecht Luft bekommen und tagsüber verbringe ich wohl die meiste Zeit damit, mir die Nase zu putzen und mir regelmäßig frische Tempos aus dem Wohnzimmer zu holen, im Bett zu liegen und zu warten, bis es wieder angenehmer wird. Wenn ich erkältet bin, kann es passieren, dass ich sehr launisch werde, viel gereizter bin und mit einer extrem miesen Stimmung durch den Tag gehe. Wenn ich krank bin, kann ich genauso gut jemand sein, der stundenlang jammert und dann anfängt, sich über Dinge zu beschweren, die gar nichts mit der Erkältung zu tun haben. Das hört sich vielleicht komisch an und sinnlos und das ist es sicher auch, aber so bin ich nun mal und das kann man nicht ändern. Allerdings kann ich es manchmal auch sehr gut aushalten, manchmal ist es schön, krank zu sein, da man dann einfach nur von Ruhe umgeben ist und entspannten Dingen nachgehen kann. Prinzipiell ist es aber doch eine wirklich nervige Angelegenheit, vor allem, wenn man noch andere Dinge erledigen muss wie zb. für eine Klausur lernen, Hausaufgaben, den Haushalt machen, usw. Hoffentlich werde ich schnell wieder gesund, damit ich mich besser auf diese Sachen konzentrieren kann und wieder durchatmen kann.

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Bleibst du eher länger wach und hast dafür eine längere Freizeit ... oder gehst du möglichst früh ins Bett und bist dementsprechend besser bis deutlich besser ausgeruht? Bist du damit zufrieden oder würdest du es lieber ändern? Wie viel Schlaf genau hast du am Tag?

F.
In den letzten Monaten gehe ich meistens recht früh zu Bett, vor allem unter der Woche. Ich bin nach meinem Feierabend oft so müde, dass ich kaum noch was tun kann und mich nur nach meiner kuscheligen Decke und nach Ruhe sehne. Das muss allerdings nicht heißen, dass ich mich nach einem langen Schlaf immer ausgeruht fühle. Manchmal bin ich nach langem Schlaf sogar noch müder, als ich vor dem Schlaf war. Das ist sehr unterschiedlich und es kommt auch immer auf meinen aktuellen Gemütszustand und meiner Psyche an. Nun, ob ich zufrieden bin, kann ich gar nicht sagen, aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich keine Beschwerden habe, was meinen Schlaf angeht. Ich schlafe meistens recht gut, wie viel davon ich am Tag genau habe, kann ich auch leider nicht beantworten, da es jeden Tag anders ist, jedoch schätze ich, dass ich im Durchschnitt sieben bis acht Stunden schlafe, wenn es mir "gut" geht.

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Verbringst du deine Urlaube lieber am Strand oder in den Bergen? Oder gibt es noch eine andere Region, die du bevorzugst? Was macht diese Region für dich aus? Welche Aktivitäten unternimmst du im Urlaub am liebsten? 🗻🌅

Dennis Cornelsen
Ich bin kein Urlaubsmensch. Mir ist das alles zu stressig und anstrengend, schon allein die Reise dort hin und zurück. Ich bin lieber Zuhause und mache es mir dort gemütlich!

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Liest du dir öfter dein Horoskop durch oder glaubst du nicht daran? Wie stehst du ansonsten zu Prophezeiungen oder Wahrsagungen? 🔮

Dennis Cornelsen
Ich habe es mir früher manchmal in Zeitschriften durchgelesen, allerdings habe ich auch damals schon nicht daran geglaubt und das tue ich auch heute nicht. Ich finde es jedoch interessant, was manchmal drinnen steht und ob man sich dann zufällig damit identifizieren kann, aber ein Glaube meinerseits wird auch an Prophezeiungen oder Wahrsagungen nicht geschenkt.

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Was wäre Dein Traumjob?

Finn
Ich würde sehr gerne in einer Bibliothek oder in einer kleinen Buchhandlung am Bahnhof inklusive Café arbeiten, allerdings mag ich es nicht, an der Kasse zu stehen. Ich glaube, das würde mir eine gewisse Unsicherheit schenken, da es sich dann wieder um eine Tätigkeit handelt, die mir unangenehm ist und mir nicht leicht fällt. Trotzdem stelle ich es mir sehr schön vor, den ganzen Tag umgeben von Büchern, in einer träumerischen Welt.

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Ich habe heute meinen Geldbeutel wieder mal ausgemistet und von alten Einkaufszetteln etc. befreit. Was schleppst du so alles Unnötige (nicht nur im Geldbeutel) mit dir herum?

Magic's Tagesfragenseite
Etwas Unnötiges trage ich so gut wie nie mit mir rum. Ich achte sehr auf Ordnung, so gut wie in jeder Hinsicht. Ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn völliges Chaos herrscht und dazu noch wichtige Dinge nicht sofort finde. Ich räume auch jedes Mal meine Tasche aus, nachdem ich Zuhause ankomme. Ich schmeiße das weg, was ich nicht brauche, wie zum Beispiel eben auch Kassenzettel, benutzte Taschentücher oder Ähnliches. Alles andere verräume ich wieder dahin, wo es hin gehört. Materieller Chaos und Unordnung existiert bei mir nicht!

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Hast du ein Abend-/Einschlafritual? Gibt es etwas ohne das du nachts keine Ruhe findest?

Teddy Lupin
Ich habe kein bestimmtes Abend-/Einschlafritual, aber es gibt einige Dinge, die ich um diese Zeiten gerne tue. Am Abend lese ich am liebsten mehrere Stunden und trinke dabei eine Tasse Tee, aber es gefällt mir auch, an einem frühen Morgen in ein Buch zu flüchten.
Ich kann nachts meistens ruhig schlafen, sofern keine fremden und seltsamen Geräuschkulissen in Vorschein treten oder ich mir wieder bestimmte Handlungen einbilde, die mir Angst einjagen.

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Was verbindest Du mit Deiner Lieblingsfarbe?

Finn
Kleine, große Wolken am Himmel, die sich zusammenfügen, verbinden und einen Sturm herbei ziehen lassen.
Regenwetter in Verbindung mit melancholischen Stunden am Fenster sitzend mit einer Tasse Tee in der einen und einem überaus hervorragendem Buch in der anderen Hand.
Gedankengänge, die zerstören und Verzweiflung aufbauen, Tränen fließen lassen und einen Abgrund ins Tiefe hervorrufen.

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An was denkst du gerne zurück? Gibt es etwas, dass dich daran erinnert?

Teddy Lupin
Ich denke gerne an mein FSJ im letzten Jahr zurück.
Ich weiß noch, wie ich dort angekommen bin, an meinem ersten Tag, in diese Einrichtung, ganz nervös, voller Angst und starkem Herzklopfen, aber doch auch neugierig, wissbegierig und auf einer eher mir fremden Art und Weise offen gegenüber Neuem.
In den ersten zwei Septemberwochen waren noch Ferien, die Kinder waren zusammengewürfelt aus verschiedenen Gruppen und Klassen. Ich kam einfach in irgendeine Gruppe und von der ersten Sekunde an verliebte ich mich in zwei Jugendliche, zwei autistische Menschen, die mir sofort ans Herz gewachsen sind. Ganz besonders einer von den Beiden. Ein damals 14-jähriger Junge brachte mich tagtäglich zum Grinsen und hat mir sozusagen jeden Tag gerettet und mir gezeigt, dass das Leben schön sein kann.
Ich denke daran, wie ich nach diesen zwei Wochen in meine richtige Gruppe kam, in dieser glücklicherweise auch die zwei Jugendlichen waren. Das war ein schöner Moment, das Kennenlernen der ganzen Gruppe und auch meiner Teammitglieder.
Ein so schönes Jahr mit so vielen Erlebnisse, Erfahrungen. Man lernt so viel in einem solchen FSJ. Ich kann es nur empfehlen. Es wird euer Leben bereichern.

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Wie beruhigst du dich?

Vanity
Unbewusst. Ich kann mich schlecht bewusst selbst beruhigen, jedoch können mir liebe und vertraute Menschen oder Dinge, die ich sehr gerne habe, besonderen Einfluss darauf haben.
Meistens weiß ich nicht, wie ich mich beruhigen könnte bzw. was mir helfen könnte, damit meine Anspannung und vor allem diese unerträgliche innere Ruhe abfällt und weite Wege geht.
Das Problem habe ich aktuell auch, da eine bevorstehende Aufgabe auf mich wartet, die ich meistern möchte, jedoch die Angst des Versagens vor mir steht und mich daran hindert, positiv zu denken und hoch zu sehen.
Kennt ihr das?
Ein solches Gefühl kann man nicht unterdrücken, nicht vergessen, nicht einfach los lassen, es bleibt und verankert sich tief. Es lässt einen nicht zur Ruhe kommen.
Ich versuche es trotzdem mit für mich angenehmen Dingen. Lesen, eine Tasse Tee, leise Musik, regelmäßiges Ein- und Ausatmen, die Augen schließen, Gesellschaft.
Manchmal entsteht Erleichterung, manchmal eskaliert es.

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Was können wir von kleinen Kindern lernen?

Ehrliches, echtes Lachen aus dem Herzen, Neugierde, dass die kleinen Dinge im Leben von Bedeutung sind, das Leben in der Gegenwart, richtiges Zuhören, Unbeschwertheit, Dinge und Ereignisse aus der Perspektive des Kindes zu betrachten, Begeisterung, Spaß, dass Regeln wichtig sind, Gebärden, sich frei fühlen, Worte, Handlungen und natürlich ein bisschen Quatsch.

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Welche sind die zehn coolsten Filme, die du dieses Jahr zum ersten Mal gesehen hast?

F.
Ich bezweifle, dass ich hier zehn Filme auflisten kann, denn ich bin nicht die Art Mensch, welche sich sehr für den Filmbereich interessiert, jedoch gibt es ein paar, welche mir dieses Jahr sehr gefallen haben. Von "cool" kann ich dabei leider nicht sprechen, da ich nicht weiß, wie ein Film aufgebaut sein müsste, um ihn als "cool" zu betiteln. Das sind die Filme, die mich 2016 angesprochen haben:
- Hachiko
- Die Entdeckung der Unendlichkeit (mit Stephen Hawking, ein unglaublich berührender und herzerwärmender Film)
- Ein ganzes halbes Jahr
- Für immer Adaline
- Die Bestimmung Allegiant
- Den Himmel gibt's echt

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Wie verbringst Du den heutigen Abend?

Finn
Mit dem Schreiben von Gedichten.
Die Nacht erhellt die Sterne
Ich seh sie aus der Ferne
Mit Glanz und weichem Glitzer
Sie leuchten wie ein Blitzer
Sie stehen dort und funkeln
Ganz oben weit im Dunkeln
Verstreut und nah beinander
Sie finden zueinander
Ein Himmel aus Figuren
Er malt dazu Konturen
In Sternenstaub getaucht
Ihm Leben eingehaucht
Schnell flog ein kleines Licht
In Farben sich zerbricht
Wunderschön und zauberhaft
Ein Blick voll Leidenschaft

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(Inspirierte Frage): Was nimmst du in diesem Moment alles wahr?

Pheline Malou
Die Melodie eines wunderschönen Liedes, dazu die perfekten und berührenden Worte, welche Funken in mein Herz sprühen. Ich höre den Wind, der draußen tobt und Blätter um sich wirft. Die kleine Uhr auf meinem Tisch stehend, welche tickt, mal leise, mal laut. Aber auch die Geräusche meines Laptops, der gerade auf meinem Schoß liegt, das Drücken der Tasten mit meinen Fingern. Ebenso die Hintergrundgeräusche bei meinem Gegenüber, mit welchem ich im Moment telefoniere. Sie hören sich warm an, sicher, angenehm. Ich spüre meinen Herzschlag, rasend und stark pochend. Und ganz fern im Hintergrund das leise Prasseln des Regens, welcher auf den Boden donnert und diesem eine gewisse Feuchtigkeit verleiht.

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