Ask @GoldenToast98:

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Folgende Situation: Du hast ein Date. Dein Date ist sehr schüchtern. Bist du jemand der sofot offen mit deinem Date redet? Oder wartest du bis dein Date was sagt? Was ist, deiner Meinung nach ein Tabuthema am ersten Date?

Ich denke ich würde ein unverfängliches Thema suchen und auf diese Weise versuchen mit ihr ins Gespräch zu kommen. Wenn das nicht klappt wäre sie wohl nicht die richtige, weil ich zu schüchterne Menschen nicht soo mag.
Tabuthemen sind solche Dinge wie hochzeit oder Kinder kriegen, worüber man sich in meinem Alter aber natürlich eh keine Gedanken machen muss. Außerdem sollte man nicht über sehr persönliche Sachen reden.

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Können Gedanken lügen?

Eine sinnvolle Frage! *-*
Ja können sie. Wenn z.B. Eine psychische Störung vorliegt können die Gedanken einem vieles vorspielen was überhaupt nicht existiert. Ist man psychisch völlig gesund, macht sich jedoch zu viele Gedanken über ein bestimmtes Thema so kann man vieles hineininterpretieren und so von der Situation oder dem Thema über das man nachdenkt ein völlig falsches Bild bekommen.

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Wenn du dir über Nacht irgendeine Eigenschaft oder Fähigkeit aneignen könntest, welche würdest du wählen?

wattefluff
Eine extrem unrealistische Eigenschaft: Gedanken lesen und übertragen. Klassische "Superkraft" also.
Etwas weniger unrealistische Eigenschaft: Alles im Gedächtnis behalten, das ich mir merken will. Dabei jedoch nicht zwanghaft daran gebunden sein, sich alles zu merken, sondern tatsächlich aktiv entscheiden können.
Ansonsten: Würde gern extrem gut schreiben können. Satzbautechnisch wie Kafka, auch was die Wahl der Wörter/Namen anbelangt ähnlich gute Entscheidungen treffen. Das bildhafte und teils blumige Erzählverhalten von Thomas Mann übernehmen. Und ganze Welten aus Wörtern erschaffen wie Tolkien.

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Kümmert es dich, wenn jemand schlecht über dich redet?

Noelle
Das hängt ganz von der Person ab. Ich denke erstmal, dass jeder Mensch irgend eine Person hat, bei der es ihn verletzt, wenn die betreffende Person über ihn spricht. Bei mir ist das ausgedehnt auf den erweiterten Freundeskreis.
Allerdings würde ich es nur wirklich negativ aufnehmen, wenn hinter meinem Rücken geredet wird. Sagt man mir etwas schlechtes über mich persönlich ins Gesicht, sehe ich es eher als Kritik und denke über mich nach und darüber, ob ich etwas an mir ändern kann.

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3. Runde: "Entweder man stirbt als Held oder man lebt so lange, bis man selbst zum Bösen wird." Wie findest du dieses Zitat? In welchem Kontext würdest du Dieses Zitat verwenden? Wie interpretierst du es? Glaubst du, dass Menschen aufgrund nachtragender Erlebnisse sich verändern?

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Ein ähnliches Zitat wurde auch in 'the dark knight' von Batman gebracht. Er verglich sich mit den Personen, die im alten Rom gewählt wurden, wenn Krieg war, um das Reich zu führen. Einer von ihnen war übrigens Julius Cäsar, der seine Macht jedoch nach Ende des Krieges nicht wieder abgab. Also trifft dieses Zitat schon auf ihn zu.
Ich interpretiere dieses Zitat so, dass man, wenn man für eine Sache eintritt, den Disput oder was auch immergewinnen sollte und dann aufhören sollte weiter darum zu kämpfen. Tut man es doch, steht man irgendwann als der 'böse' da, bzw. Wird so dargestellt.
Wenn mit nachtragenden Ereignissen Erinnerungen gemeint sind stimme ich völlig zu, da Erinnerungen einen beinahe quälenden Einfluss auf die Gegenwart haben können. Wenn damit jedoch Ereignisse gemeint sind, die noch immer Einfluss auf unser Leben nehmen Stimme ich nicht ganz zu. Manche dieser Ereignisse nehmen Wir gar nicht mehr wirklich war.
Allerdings ist es auch spät und ich bin unkonzentriert, also beantworte ichwo diese Frage nicht weiter in der Hoffnung damit zu retten was noch zu retten ist. :D

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1. Runde: [Politik] - 1933, Hitlers Aufstieg zum Reichskanzler. Meine Frage ist: Wie glaubst du, hat Hitler es geschafft, in 7 Jahren an der Politischen Spitze Deutschlands zu stehen? Gibt es Vorteile in einer Diktatur? Begründe mit deiner eigenen Meinung.

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Hitler schaffte es, aufgrund der schwierigen politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik in relativ kurzer Zeit sein erstes großes Ziel auf dem Weg zur Macht zu verwirklichen. 1933 wurde er von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt, da keine Partei die erforderliche Mehrheit bei den Wahlen bekommen hatte um regieren zu können. Dies war auch schon bei den vorherigen 3 Wahlen der Fall gewesen, weshalb ein Präsidialkabinett ausgerufen wurde. In der Verfassung war dieser nicht ganz demokratische Grundsatz aber so festgelegt worden, eine Anfechtung der Ernennung war zwecklos. Ein Problem der damaligen Verfassung war es natürlich, dass anti-demokratische Parteien akzeptiert wurden. Hier hätte der Demokratie, um der Demokratie willen, ein kleiner Dämpfer verpasst werden müssen.
Hindenburgs Beschluss Hitler dieses wichtige Amt zu übergeben, obwohl Hitlers extrem anti-semitistischen Ansichten schon damals deutlich sichtbar, für jene die hinschauten, war, war aus politischer Sicht äußerst logisch und als taktisch klug einzuschätzen, hätte er nicht Hitlers Fähigkeit die Massen zu manipulieren und zu begeistern außen vor gelassen. Hindenburg gehörte der monarchistischen DNVP an, welche das Kaiserreich zurück haben wollte. Hitlers Idee vom 'Führerstaat' kam dem monarchistischen Idealismus am nächsten und Hitler hatte ca. ein Drittel der Wähler auf seiner Seite, was für Hindenburg auch nach außen hin als triftiger Grund erschien den Nazis so viel Macht zu gewähren. Nach innen jedoch war er, nach meiner Meinung, der Ansicht mit Hitler einen starken Verbündeten zu haben, den er als seine Marionette Entscheidungen fällen konnte.
(Das Thema behandeln wir momentan im Geschichtsunterricht, deshalb bin ich so gut informiert, sonst hätte ich wahrscheinlich nachschlagen oder 'googeln' müssen.)
Meiner Meinung nach werden in einer Diktatur nur Rechte beschränkt und keine geschaffen, wodurch für mich kein Vorteil erkennbar ist, bis auf die Tatsache, dass faule Wahlberechtigte sich nicht mehr an der Politik beteiligen müssen und sie sich nicht zu kümmern brauchen, da sie so oder so nichts am Ausgang eines Beschlusses ändern könnten. Dieser Punkt wirkt im Vergleich zum völligen Zerfall der Rechte der Bürger und damit zum völligen Verfall zum Bürgertum jedoch zu klein, um ernsthaft als Argument für eine Diktatur aufgeführt zu werden.

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Denkst du, in einer modernen Gesellschaft ist noch Platz für Religionen oder werden diese von der immer weiter voranschreitenden Wissenschaft zu sehr verdrängt? Glaubst du selbst an religiöse Figuren (zB Gott, Allah)? Gibt es Unterschiede zwischen deinem Glauben und den Beschreibungen der Religion?

Puddi
Es wird immer Platz für den Glauben sein. Allerdings bin ich mir da bei den Religionen nicht so sicher. Viele Menschen glauben zwar an höhere Wesen- ich selbst auch- aber das kann man auch ohne mächtige, intrigante Konstitutionen dahinter, die den Wunsch der Menschen nach Geborgenheit und Sicherheit ausnutzen um Finanzen zu erwirtschaften, die im Milliarden Bereich liegen. Die Wissenschaft hingegen könnte den Glaubensrichtungen an höhere Wesen jedoch sogar festigen, da vieles zu genau ist um Zufall zu sein. Hier bleibt Spielraum für den glauben. Meine eigene Ansicht von Gott weicht allerdings stark von allen mir bekannten Glaubensrichtungen ab.

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