Hier findet ihr die Tagesfrage von heute: http://ask.fm/kaeferkind/answer/117944881866
Seelisch – ja, eine glatte 10
Körperlich – nein, das schlimmste war bis jetzt eine 8, schlimmer fand ich das jetzt nicht.
Körperlich:
Ist eine ganz lustige Geschichte ^^
Ich bin gerade aus dem Bad gekommen und da ich wie immer, sehr lange wie auch heiß gebadet habe, war meine Haut dementsprechend aufgeweicht. Ich gehe also aus dem Bad, durch das Zimmer meiner kleinen Geschwister. Im Flur, war zu dieser Zeit die Lampe kaputt und ich habe daher, diesen Müllsack übersehen und trete volle Mutze auf diesen genannten Sack. Einziges Problem, wir hatten an diesen Abend Fleischspieß und diese Spieße waren in diesem Sack. Ich trete mir natürlich einen davon ein (Ich bin zuhause, die Meisterin, der ungewöhnlichen Verletzungen) Als ich humpelnd mein Bett erreicht habe, wurde die Wunde erstmal inspiziert. Folgende Selbstdiagose wurde von mir ausgestellt „Scheiße, duach mein Fuaß geht a Huizspieß“ Der Spieß ist mir zwischen großer Zehe und zweiter Zehe hineingefahren und hinten bei meiner Ferse wieder heraus. Daraufhin wollte ich mir den Spieß selbst rausziehen, was nicht geklappt hat, im Gegenteil er ist abgebrochen. So dann wurde ich ins LKH gebracht, wo der Arzt (ein sehr netter Mann -.-) gemeint hat „Ach das geht ohne Spritze auch“ mir diesen Spieß entfernen wollte und mir wurde dieser Holzspieß ohne Fußbetäubung herausgezogen. Zudem wollte er dies ja alles "kurz und schmerzlos" machen und hat nur 45 Minuten daran herumgedoktort, bis ich einmal zornig wurde und ihn angebrüllt habe, er soll doch endlich diesen verhurten Spieß aus meinem Haxn ziehen und auf diese Ansage hin, hat er eine Zange geholt, eine Schwester hat meinen Fuß niedergedrückt und er hat einfach mit voller Wucht angezogen und weg war der Spieß.
Seelisch:
Ich bin ein Scheidungskind und leider sind meine Eltern nicht in Frieden auseinander gegangen. Mein Vater war Alkoholiker und hat dies an uns Kindern wie auch an meiner Mutter ausgelassen, physisch wie psychisch. Wir sind nach der Scheidung alle mit zu Mama. Als meine große Schwester und ich, unseren Vater bei einem Treffen gefragt haben, wieso wir nicht gefragt worden sind, zu wem wir wollen ist uns beinhart von ihm erklärt worden „Ich will euch nicht bei mir haben, ich habe ein neue Frau und die will euch nicht, im Leben muss man Abstriche machen“ Ich war zornig, ich war traurig und gleichzeitig hätte ich diesen Mann, sowas von an die Kehle gehen können. Heute ist mir dieser Mann ein Fremder, mein Stiefvater ist für mich mein richtiger Papa und meinen richtigen Vater sehe ich nur 1mal im Jahr – wenn überhaupt. Es waren eigentlich nicht die Schläge, welche mir sehr wehgetan haben. Es war mehr die Tatsache, vom eigenen Vater zu hören „Ich will dich nicht“ diese Worte, haben mehr geschmerzt als alle Schläge zusammen. Weil es Worte von einem Menschen waren, welchen ich bis zur letzten Minute geliebt habe, obwohl er scheiße zu mir war.
Körperlich – nein, das schlimmste war bis jetzt eine 8, schlimmer fand ich das jetzt nicht.
Körperlich:
Ist eine ganz lustige Geschichte ^^
Ich bin gerade aus dem Bad gekommen und da ich wie immer, sehr lange wie auch heiß gebadet habe, war meine Haut dementsprechend aufgeweicht. Ich gehe also aus dem Bad, durch das Zimmer meiner kleinen Geschwister. Im Flur, war zu dieser Zeit die Lampe kaputt und ich habe daher, diesen Müllsack übersehen und trete volle Mutze auf diesen genannten Sack. Einziges Problem, wir hatten an diesen Abend Fleischspieß und diese Spieße waren in diesem Sack. Ich trete mir natürlich einen davon ein (Ich bin zuhause, die Meisterin, der ungewöhnlichen Verletzungen) Als ich humpelnd mein Bett erreicht habe, wurde die Wunde erstmal inspiziert. Folgende Selbstdiagose wurde von mir ausgestellt „Scheiße, duach mein Fuaß geht a Huizspieß“ Der Spieß ist mir zwischen großer Zehe und zweiter Zehe hineingefahren und hinten bei meiner Ferse wieder heraus. Daraufhin wollte ich mir den Spieß selbst rausziehen, was nicht geklappt hat, im Gegenteil er ist abgebrochen. So dann wurde ich ins LKH gebracht, wo der Arzt (ein sehr netter Mann -.-) gemeint hat „Ach das geht ohne Spritze auch“ mir diesen Spieß entfernen wollte und mir wurde dieser Holzspieß ohne Fußbetäubung herausgezogen. Zudem wollte er dies ja alles "kurz und schmerzlos" machen und hat nur 45 Minuten daran herumgedoktort, bis ich einmal zornig wurde und ihn angebrüllt habe, er soll doch endlich diesen verhurten Spieß aus meinem Haxn ziehen und auf diese Ansage hin, hat er eine Zange geholt, eine Schwester hat meinen Fuß niedergedrückt und er hat einfach mit voller Wucht angezogen und weg war der Spieß.
Seelisch:
Ich bin ein Scheidungskind und leider sind meine Eltern nicht in Frieden auseinander gegangen. Mein Vater war Alkoholiker und hat dies an uns Kindern wie auch an meiner Mutter ausgelassen, physisch wie psychisch. Wir sind nach der Scheidung alle mit zu Mama. Als meine große Schwester und ich, unseren Vater bei einem Treffen gefragt haben, wieso wir nicht gefragt worden sind, zu wem wir wollen ist uns beinhart von ihm erklärt worden „Ich will euch nicht bei mir haben, ich habe ein neue Frau und die will euch nicht, im Leben muss man Abstriche machen“ Ich war zornig, ich war traurig und gleichzeitig hätte ich diesen Mann, sowas von an die Kehle gehen können. Heute ist mir dieser Mann ein Fremder, mein Stiefvater ist für mich mein richtiger Papa und meinen richtigen Vater sehe ich nur 1mal im Jahr – wenn überhaupt. Es waren eigentlich nicht die Schläge, welche mir sehr wehgetan haben. Es war mehr die Tatsache, vom eigenen Vater zu hören „Ich will dich nicht“ diese Worte, haben mehr geschmerzt als alle Schläge zusammen. Weil es Worte von einem Menschen waren, welchen ich bis zur letzten Minute geliebt habe, obwohl er scheiße zu mir war.
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Secret Storyteller.
Tagesfragen vom Käferkind

