Ask @JuLousTagesfragen:

Das möchte ich auch wenigstens ein einziges Mal in meinem Leben selbst betrachten dürfen. War ein sehr schöner Moment für dich, oder? :3

Morphium.
Ganz ehrlich? Ich habe wirklich keine Worte dafür, um diesen Augenblick angemessen zu beschreiben.
Es war wohl eine der stärksten und klarsten Nächte mit Nordlichtern seit Jahren und wir hatten so unglaublich viel Glück, das ... ich bin jetzt noch total sprachlos, haha.

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+1 answer in: “Beschreibe die Momente in denen es dir gut geht:”

Beschreibe die Momente in denen es dir gut geht:

kovu
Ich habe innerhalb kürzester Zeit so viele langersehnte Träume von mir erfüllt und in jedem Augenblick voll zufriedenem Glück übers ganze Gesicht gestrahlt.
Das, das sind die Momente, die Leben wirklich sinnvoll und so wunderschön machen.
(Das Bild entstand gestern, in der Pampa um Reykjavík, bei Minustemperaturen und einem überglücklichen Zwerg.)

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Thema Abtreibung: Findet ihr, dass der Vater mit bestimmen sollte, ob ein Zellhaufen abgetrieben wird oder nicht? (Wem dies zu privat ist, kann diese Frage gerne löschen.)

Skyler
Ich habe über diese Frage schon so oft nachgedacht, auch wenn ich bisher (zum Glück) nicht in dieser Situation war.
Zu aller erst einmal - für mich ist es kein Zellhaufen. Du darfst bis zur 14. Woche abtreiben (in selten Ausnahmefällen sogar noch um einiges später) und es ist einfach kein Haufen Nichts, das keinerlei Emotionen oder Schmerzen empfindet. Es ist ein individuelles Wesen.
Dann ist das Thema Abtreibung etwas sehr, sehr Schwieriges für mich. Da es für mich ab der ersten Sekunde an ein Baby ist, würde das bedeuten, dass es ein Recht auf Leben hat und ich ihm dieses nicht nehmen sollte. Von den körperlichen und seelischen Folgen bei mir selbst ganz zu schweigen. (Randnotiz: Ich bin zu 10000% für die Legalisierung der Abtreibung.)
Nehmen wir aber einmal an, ich würde darüber ernsthaft nachdenken und das Kleine ist auf "normalem" Weg entstanden, heißt zum Beispiel nicht während einer Vergewaltigung - dann würde ich definitiv mit seinem Vater darüber reden wollen.
Wer letztendlich die endgültige Entscheidung treffen sollte, das ... man kann es schlicht und ergreifend nicht verallgemeinernd festlegen.
Aus dem jetzigen Stand heraus bin ich aber der Auffassung, dass der Vater davon Bescheid zu wissen hat, letzten Endes es aber mein Körper und damit meine Entscheidung ist, so mies das nun auch klingen mag.

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Was ist los? Kann man dir irgendwie helfen oder dich aufmuntern?

Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht.
Es sind momentan so unfassbar viele Sachen gleichzeitig und ich komme kaum hinterher und fühle mich andauernd überfordert und minderwertig und muss nonstop weinen und es ist einfach ... too much. Ich mag gerade einfach nicht mehr.
Ich weiß nicht, was dagegen hilft. (Aber danke. Das ist wirklich lieb von dir.)

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runaroundjulia
Ich habe meine Antwort hier drunter auf die "Wie fühlst du dich?"-Frage gestern in der Sbahn beantwortet, als ich auf dem Weg zu ner Spätschicht im Maritim-Hotel war. Dezentes emotionales Tief inklusive.
Keine zwei Minuten später hat sich mir schräg gegenüber eine Frau mit vollen Einkaufstaschen gesetzt und als ich gesehen habe, dass ihr Sohn oder Enkel mit dabei war, wollte ich automatisch Platz machen, sodass sie sich unterhalten können. Diese Selbstverständlichkeit hat sie so gefreut, dass sie mich breit strahlend und voller Dankbarkeit angelächelt hat und ich nicht anders konnte, als ebenso zurück zu lächeln. Es ging ganz automatisch. Und ich habe mich augenblicklich besser gefühlt.
Auf dem Weg zum Hotel wollte ich noch kurz zum Bäcker und habe in einem Aufzug der Einkaufspassage zwei ältere Männer gehabt, die mich nach dem Weg gefragt hatten und total begeistert waren, wie "technisch geschickt ich doch den Aufzug bedienen könnte". Ich habe erneut fett lächeln müssen.
Während ich dann in meiner Schicht Gäste bediente und ihre Teller abräumte, hielt mich ein Pärchen an und bestand darauf, dass alle Mitarbeiter unbedingt von diesem köstlichen Essen kosten müssten und wie wundervoll sie meinen Service fänden. Ich habe minutenlang grinsen müssen, weil sie mich derart aufrichtig in den Himmel gelobt hatten, und bin sogar regelrecht rot geworden.
Nach und nach ist mir dann bewusst geworden, welch große Bedeutung so kleine, "zufällige" Gesten von völlig Fremden haben können - denn ich fühlte mich so unfassbar leicht und glücklich von ihrer Freundlichkeiten.
Dies bestätigt nicht nur mein Vorhaben - sondern ich sollte vor allem auch viel mehr dankbar für das sein, was mir unsere Welt als kleines Dankeschön zurückgibt.
Solch Gesten sind so unfassbar kostbar und wertvoll.

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Kenne das Problem. "Jaa...eeehm...also wir haben Weißwein, Rotwein und Rosé. Aber ich würde ihnen am liebsten Bier empfehlen".

ialociN
Ich bin auch bei Bier gnandenlos überfordert xddd
Aber Wein ist echt heftig. Bin schon froh mal die Namen für den jeweiligen Abend auswendig zu kennen und dann kommen noch so Fragen wie "Ist der denn trocken?"
Seufz, hahaha

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+1 answer in: “Welche Fragen beantwortest du wirklich ungern?”
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