Der 7. Teil des kafkASKen Romans SOKRATES https://docs.google.com/document/d/1O_cvvRp7qIerpzTciSZn3vyfhoTfmjkJIdMeghAcPQs/edit?usp=sharing ...

Uri Bülbül
«Danke, Herr Doktor. Ich gehe lieber nach Hause», antwortete der Patient. Der Doktor hörte ihm schon gar nicht mehr richtig zu und konzentrierte sich auf die Tamponade der Nase.
Indessen im Polizeipräsidium:
Ihr war es gleich, was er machte, denn wie man es auch betrachtete, er benahm sich wie ein kleines Mädchen, dessen Windel nicht mehr passte. Sie lächelte bei diesem Gedanken. «Soll er doch meckern», dachte sie sich, «soll er doch!»
«Wehe du verliebst dich», er kam ihr näher, Gesicht an Gesicht. Er schaute ihr direkt in die Augen und küsste sie. Er schnaufte: «Du gehörst mir! Mir allein, und nur mir! Wenn jemand...» Er riss die Augen weit auf, zeigte seine Zähne und legte seine Hände an seinen Hals, um anzudeuten, was dann passieren würde. Sie antwortete mit ruhiger erotischer Stimme: «Ich bin meine eigene Herrin und nehme mir selbst, was ich will.» Sein Gesicht lächelte unecht wie eine Maske (http://ask.fm/MaskenmitMasken), baute sich auf und ging mit langsamen Schritten auf sie zu und sprach ebenso ruhig wie sie: «Die Emanzipation der Frau ist ein hässlicher Fortschritt. Das System hat seitdem begonnen zu zerfallen. Aber du, du bist so schön.» Er streichelte ihre Wange. «Nein Eike, nicht!», erwiderte sie steif. Ihre Wange begann zu pochen, als er sie schlug. Er schrie hysterisch: «Habe ich dir nicht gute Manieren beigebracht?», er lachte tief «du sollst nicht lügen, Nilam! Aber da du meine Schönheit bist, verzeihe ich dir.»
Er schaute sie wieder liebevoll an. Nilam schaute zitternd an Eike vorbei. Er hockte sich neben sie und hob ihr Kinn, damit er Nilam in die Augen schauen konnte. «Du denkst du bist stark? Nein, das ist nur eine Scheinexistenz, dieser Charakterzug, du bist schwach und du brauchst mich.», er lächelte freundlich. Sein Kopf kam ihr näher, sie begann zu weinen, als er sie küsste. «Ich bin schwach?», sie begann an sich zu zweifeln, als Eike ihr das Oberteil auszog. «Es stimmt ich will nicht verletzt werden, sodass ich mir diese Maske zugelegt habe. Eike kennt mich.» Sie stöhnte bei diesem Gedanken. Eike schaute sie an: «Nicht weinen, Liebes, nicht weinen! Ich bin ja für dich da.»
Mit seinem Zeigefinger wischte er ihr die Tränen weg, zog sich selbst sein Pullover aus und küsste ihre Schultern hoch bis zu ihrem Hals. Schnaufend stieß er hervor:” Ich weiß, dass du es auch willst. Ich behandle dich gut.” Nilam seufzte auf. Sie spürte ihre beginnende Erregung. Ihre Haut bebte, ihre Brüste begannen prall zu werden und ihre Nippel wurden bei jeder Berührung fest. Eike krallte sich mit seiner linken Hand in ihre Haare und sie warf ihren Nacken nach hinten. Mit seiner rechten Hand führte er ihre rechte Hand zu seinen Leisten. Er hielt im Akt inne: «Du weißt, Liebe beruht auf Gegenseitigkeit.» Nilam widerstrebte es selbst – sie sich selbst! Und doch tat sie ihm den Gefallen: «Knöpf die Hose auf, du geile Sau!», ächzte er.
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