Hoffmann " grinste " NIE ! Herr Bülbül. Er war ab 1961 Armeegeneral der NVA und ein sehr ernster und gefürchteter Mann.

Julius Hoffmann hat in der Backstory des SOKRATES-Romans noch keine Biographie, aber es gibt schon eine "aktuelle" Geschichte zu ihm in der Romanhandlung, weshalb er von einem Kollegen in der Folge 229 http://ask.fm/Klugdiarrhoe/answers/139741746617 "Frauenversteher" genannt wird. Aber das wird viel später Thema, wenn die "Geständige" Vanessa Moulin ihren Auftritt hat.
Ich will nicht zu viel diesbezüglich verraten. Lassen Sie sich lieber überraschen. Was sein Alter anbelangt, kommt es, glaube ich, nicht hin, wenn er 1961 etwa 50 Jahre als ist und 2016 noch immer als Hauptkommissar im Dienst ;)
Die Rentenreformen der Bundesregierung sind in dieser Weise noch nicht durchgesetzt. Warten wir doch die nächste Legislaturperiode ab.
Aber ich denke, 1989 könnte doch der Herr Hauptkommissar ein aufstrebender Jungbulle bei der Volkspolizei gewesen sein. Außerdem denke ich, dass Menschen, die nach innen Lächeln nach außen steinhart wirken können. Aber mir ist Julius Hoffmann gar nicht unsympathisch.
Apropos nicht unsympathisch: ich fand Ihr Grafen-Bild mit Zylinder nicht unsympathisch, vielleicht noch ein entsprechender Spazierstock mit einem versteckten Schwert und Silberknauf und Sie hätten einen würdigen Erscheinungsstil, um Ihre Rolle in Sokrates zu bekleiden, was Sie selbstverständlich nicht ins Lächerliche führen wird. Ich bin ein Autor von Ehre und Benehmen.
Selbst im Wortgefecht eines Disputes geht es nicht unter die Gürtellinie, Herr Graf, auch wenn Sie mich eher in der Nähe der Schmierenkomödie sehen.

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