Ask @Klugdiarrhoe:

Ja richtig. Ich möchte auch kein Schulfoto von Ihnen haben. ( geschweige einen Auszug der Zeugnisse )

Prof. Dr. Otto Cortisonski
Haha, Auszug meiner Zeugnisse - das wär doch was! Und warum nun kein Schulfoto? Also ich bin wirklich sehr geneigt, ein hübsches Schulfoto aus den Schulanfängen zu schicken - jetzt, wo Sie sich dazu geäußert haben, wühle ich in den Schubladen mit alten Fotos - was man da nicht alles findet!

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Wie kann man sowas wie dich nur lieben ?😣

Die Fragen wiederholen sich und langweilen. Heute hatte ich ein Gespräch mit dem künstlerischen Leiter des Theaters, ob ich noch auf ask aktiv sei und wie es sich entwickelt habe - die Bilanz ist ernüchternd. Die Technik gut, die Kommerzialisierung der Seiten mies und das Publikum sehr durchwachsen, aber hier und da gibt es echte Lichtblicke.

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Obwohl ich @Maulwurfkuchen versprochen habe, dass er in der Folge 401 meinem Vater, dem Landvermesser Bülbül, begegnet muss es in der 401. Folge anders kommen. Zu seltsam sind die Dinge, die sich im Polizeitransporter ereignen. Traum und Wirklichkeit: SOKRATES Folge 401:

Uri Bülbül
Der Polizeibus hatte den Waldrand erreicht und blieb stehen. Kurz überzeugte sich der Fahrer, ob die Straße frei war, um dann links auf die Landstraße aufzufahren. In kaum einer Viertelstunde würden sie das Polizeipräsidium erreicht haben. Die Stimmung im Bus war entspannt; die beiden Wachtmeister, auf die Kruse und Winkelmann ein Auge haben sollten, dämmerten vor sich hin und drohten einzunicken. So sahen keine Männer aus, die Selbstjustiz verüben wollten, es sei denn, sie wollten ihre Kollegen in Schlaf lullen. Aber beide waren weit davon entfernt einzudämmern und trotzdem passierte etwas, was nicht nur ihr Blut in den Adern gefrieren, sondern sie sich auch ernsthaft fragen ließ, ob sie nicht doch träumten. Sie trauten ihren Augen nicht. Sie starrten den Häftling an, sie schauten einander dann an, ob sie sicher sein konnten, dass auch der andere dasselbe sah. Aber nein, leider konnten sie das nicht. Jeder sah den anderen schlummernd. Und jeder dachte, das ist ein Traum; aber genau das durfte, konnte nicht sein. Sie waren im Dienst, hatten einen Auftrag, wofür sie vom Hauptkommissar Hoffmann extra aus ihrer Freizeit in den Dienst beordert wurden. Und nun sahen sie einander an und jeder sah den anderen schlafen. Der Häftling aber schwebte fast eine Lineallänge über dem Sitz als gäbe es für ihn keine Schwerkraft. Winkelmann und Kruse warfen einen unsicheren Blick auf ihre beiden anderen Kollegen. Auch sie waren in Schlaf versunken. Winkelmann stieß mit dem Ellbogen seinen Partner: «Hey, Robert!» Robert schmatzte im Schlaf. Nur konnte man dasselbe auch von Robert Kruse erzählen, der fassungslos seinen Partner und Kollegen Dietmar Winkelmann vergebens in die Rippen stieß. Er beschloss den Häftling nicht aus den Augen zu lassen. Dieser schaute gleichgültig, als gäbe es nichts Besonderes, vor sich hin. Eine Gleichgültigkeit, die unfassbar war angesichts der Tat, bei der er in flagranti ertappt worden war! Friedhelm Förster hatte sie mit eigenen Augen gesehen. Was aber bedeutete es schon, etwas mit eigenen Augen zu sehen? Kruse sah im Moment auch etwas Unfassbares mit eigenen Augen, während seine Kollegen wie betäubt in Schlaf gefallen waren. Rufus schwebte fast 30 cm über seinem Sitz – seine Hände in Handschellen auf dem Schoß, er in Sitzhaltung, den scharfen und schier bösen Blick des Wachtmeisters Kruse ignorierend. Vielleicht bin ich ja derjenige, der eingeschlafen ist, dachte Kruse, und meine Kollegen passen auf den Häftling auf. Wie peinlich! Hatte sich der Hauptkommissar nicht gerade an Dietmar und ihn gewandt, weil sie als ein äußerst zuverlässiges und vertrauenswürdiges Team galten? Und nun war Robert während der Fahrt eingeschlafen und träumte, seine Kollegen würden schlafen und nicht sehen, was er an Unglaublichem zu sehen bekam: der Häftling schwebte schwerelos über seinem Sitz! Sein Sicherheitsgurt hatte sich gelöst. Er selbst konnte das in Handschellen nicht getan haben. Was für ein Traum! sagte sich Robert Kruse wie im Traum.

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Kann ich dann vielleicht mit deinem Papa zusammen das kleine Wolfi retten? :3

Delfin im Seifenblasenwasser
Mein Papa war ein feiner Kerl und man konnte mit ihm sozusagen Pferde stehlen. Nur achtete er sehr auf die Eigentumsrechte aller und insofern konnte man mit ihm nichts stehlen, aber so ist es ja auch nicht gemeint mit dem Pferdestehlen. Ein sehr toleranter, geduldiger, ruhiger Mensch, ein sehr guter Zuhörer und noch besserer Beobachter. Von ihm konnte ich diesbezüglich eine Menge lernen. Über vieles andere über ihn und aus unserem Leben wird noch zu sprechen sein. In der Folge 401 des SOKRATES-Romans begegnet ihr euch im Hattinger Wald. Ich frage mich, ob er auch Uri Nachtigall im Sanatorium besuchen kommt. Aber Uri Nachtigall ist ja nicht Uri Bülbül und mich (Uri Bülbül) besucht er manchmal in meinen Träumen. Wir fahren gemeinsam Auto oder er ist ein stiller Beobachter in schwierigen Traumsituationen und manchmal hat er einen fragenden und manchmal aber auch einen etwas vorwurfsvollen Blick, als wollte er stumm sagen: «Warum tust du das?»
Ich bin selbst gespannt, wie ihr euch begegnen werdet und ob du ihn mögen wirst.
Und das kleine Wolfi braucht in der Tat Hilfe, so wie es aussieht, wird er es in der Kiste weder lange noch aber alleine aus der Kiste schaffen. Die Zeit drängt. Aber wer kann es mit dem Hausmeister aufnehmen, wenn er euch dabei erwischt, wie ihr das Wölfchen zu befreien versucht???

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Woran merkst du, dass du etwas in deinem Leben ändern musst?

Tino Kales
Ich habe heute in meinem Tagebuch festgestellt, das mein Leben in Ordnung ist, was mein Empfinden für mein Leben angeht, seine innere Ordnung nach seinen inneren Regeln. Die Formel: ich muss einiges in meinem Leben in Ordnung bringen, trifft so nicht auf mich zu; da ist mir aufgefallen, dass ich, wenn ich etwas in meinem Leben in Ordnung bringen müsste, es die Ordnungsvorstellungen von anderen wären - nicht meine!
Aber danach hast du nicht so direkt gefragt: Unzufriedenheit wäre für mich ein wichtiges Merkmal. Aber im Grunde ändert sich doch auch immer etwas im Leben, wenn man nicht in der Zwangsjacke einer Maschinerie steckt, die zum Alltag geworden ist. Aber auch das Leben im Konjunktiv: ich würde gerne..., aber es geht nicht... Da muss man sich schon fragen, warum etwas nicht geht! Ein Denken und Planen, das für unmöglich Gehaltenes nicht möglich macht, ist ein Armutszeugnis des Geistes!

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Warum glaubt die Politik an Kunst? Warum gibt es eine Kulturpolitik? Oder ist das eher eine Kulturverwaltung?

Die Politik ist die Gesamtheit aller Handlungen, die sich auf das gesellschaftliche Zusammenleben beziehen und der Versuch dieses Zusammenleben zu beeinflussen oder zu regulieren. Im Wort steckt auch die "Polis", die der Idee nach ein optimales gesellschaftliches Reglement des gesellschaftlichen Lebens enthält. Wir dürfen nicht vergessen, dass sowohl die Terminologie dieser Handlungsbeschreibungen und Reflexionen als auch die Praxis auf eine militante Sklavenhaltergesellschaft zurückgeht. Nichts von der Demokratie-Idee ist in der Demokratie, wie wir sie uns in der Moderne auszumalen angewöhnt haben oder wie wir indoktriniert wurden, entstanden. Ich will damit sagen, dass alle diese Begriffe und die damit transportierten Ideologien und Vorstellungen in sich eine Heuchelei enthalten. Je idealistischer, desto heuchlerischer ist die Demokratie.
Aber Politik muss nicht zwangsläufig auf Demokratie abzielen. Politik kann Vorteilsnahme, Machtbegehren, sublimierte sexuelle Gier, verdrängte Lust und Ersatzbefriedigung oder die Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen mit Mitteln der Gesetzgebung, Besteuerung und Handelsregulierungen sein.
Aus dem ganzen Umfang des Politikbegriffes kristallisiert sich der in der Frage verwendete Politikbegriff in enger gefasster Form heraus: Politik ist, was Politiker in der Gesellschaft und in politischen Institutionen machen. Und dies impliziert, dass Politik zum Beruf wird und sich personifiziert zur Kunst verhält. Diese Abstraktionen und Symbolisierungen wie Personifizierungen führen zu spekulativem, rationalistischem Denken und erzeugen einen hermeneutischen Zirkel des Unverstands gegenüber dem Leben. Erst bildet man abstrakte leblose Begriffe und operiert mit ihnen logisch, kommt zu Schlüssen, die mit Leben und Realität nichts zu tun haben. Die Aufgabe einer sensualistischen Philosophie, wie ich sie vertrete, sehe ich darin, den Zirkel des hermeneutischen Unverstands zu druchbrechen. Ludwig Wittgenstein bringt es auf eine kurze und einfache Formel: «Denke nicht, sondern schau!» Und es ist offensichtlich, dass niemand sich ernsthaft für Kultur und Kunst in der Politik interessiert. Kunst ist entstanden und ist so alt wie die Menschheit. Warum und woher sie kommt ist eher Gegenstand müßiger Spekulation und nicht Ausdruck eines Interesses. Es sind nur Künstler selbst, die davon ausgehen, dass sie ohne Kunst nicht leben können und diesen versucht die Politik zu beweisen, dass man von Kunst nicht leben kann! Und dann treten Künstler den Gegenbeweis an, dass Kunst nicht nur für sie selbst, sondern für "die" Gesellschaft überlebenswichtig sei. Die ganze Diskussion aber ist sinnlos. Kulturpolitik gibt es insofern, als Bestehendes verwaltet und für die Verwaltung immer wieder neue Regeln erschaffen werden müssen, damit sich die Politik selbst rechtfertigen kann; da die Politik nur sich selbst wichtig ist, nimmt sie alles wichtig, womit sie sich beschäftigt, so glaubt Kulturpolitik an Kultur ohne eine ideelle Intention.

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Wenn die Zukunft in unseren Händen liegt, was birgt sie??

Konjunktiv II ist angesagt: wenn die Zukunft in unseren Händen läge, was bärge sie ;) Ich habe ein Gruppenphoto gefunden - ha, ha. Politprominenz und ich. Und ich wusste nicht, was dieser Tag mir bescheren würde. Es war eine Wende in meinem Leben und ich weiß nicht, was davon in meiner Hand lag.

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Aber kann er dann bitte lebendig sein, wenn ich ihm begegne? Weil unlebendig fände ich nicht toll. Und ich gratulier dir vielleicht dann trotzdem zu deinem Schlüpftag, weil du hast ja immer 7 Tage direkt nach mir Geburtstag und deshalb kann ich mir das gut merken eigentlich. :3

Delfin im Seifenblasenwasser
Ja, ich glaube, ich kann mir deinen Geburtstag jetzt auch gut merken; ich glaube, er ist mir zweimal schon durchgegangen - nun wird es aber Zeit, dass ich ihn mir merke. Und aber ja, wird mein Papa dir lebendig begegnen - so lebendig wie ich ihn in Erinnerung habe. Lebendig, humorvoll und freundlich. Das ist sicher. Vielleicht kannst du ihn ja dann deinem Freund Viktor vorstellen, der in der schiefen Hütte lebt.

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Warum hast du mir wieder nicht zum Geburtstag gratuliert?

Ach, ich habe nicht daran gedacht. Wirst du mir denn zum Geburtstag gratulieren? Musst du nicht. Ich habe nicht an deinen Geburtstag gedacht, dafür denke ich an dich und du hast deinen Platz in SOKRATES. Du hast sogar einen sehr wichtigen Platz ab der Folge 401, denn du wirst niemand geringerem begegnen als meinem Vater. Er ist schon 10 Jahre tot; für mich aber ist er irgendwie sehr präsent - manchmal zumindest. Und ich träume von ihm. Und nun kann ich endlich auch mal über ihn schreiben und ihn in den Roman einbauen. Der erste Mensch, dem er in diesem Roman begegnet, bist du. Ist doch was, oder?

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https://youtu.be/EGvjzFhO9c4

ju
Ich habe über diese sehr anschauliche Beweisführung sehr gelacht. Ein sehr amüsanter und schöner Film und ein ganz toller Hinweis - vielen Dank. Aber ein Aber kann eben auch nicht ausbleiben. Der Spruch ist auf Deutsch, man könne nicht zweimal in denselben Fluss steigen. Ich will mich nicht damit aus der Affäre ziehen; der Satz behauptet, dass sich im Leben und in der Welt ständig etwas ändert. Und darum geht es und das beweist auch dieser Film: Der Ort ändert sich, wo man vermeintlich dasselbe Wasser des Flusses doch zweimal berühren kann - wenn sich aber der Ort geändert hat, kann man sich sicher darauf verlassen, dass es noch dasselbe Wasser ist? Oder haben sich zwischen A und B Bakterien, Pflänzchen oder andere Dinge mit in das Wasser gemischt? Die Beweisführung ist deswegen hinfällig, weil sie keine zwingende Notwendigkeit enthalten kann: ändert sich der Ort, kann sich damit alles ändern ;)

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+1 answer in: “Was war der interessanteste Ort, den du je besucht hast?”

Ich vermisse dich mein Schatz :( <3

Die anonymen Meldungen dieser Art haben aus zweierlei Hinsicht einen Reiz: jemand, der diese Nachrichten verschickt, kann durch die Antworten etwas zu erfahren hoffen, was mit den Sehnsüchten der Befragten zu tun hat. Und die Befragten können sich die schönsten und ersehntesten Dinge ausmalen. Ich könnte mich nun literarisch in das Ausmalen vertiefen und der Phantasie freien Lauf lassen; aber irgendetwas in mir sagt: «Mach das doch lieber mit SOKRATES, deinem kafkASKen Fortsetzungsroman, dessen 401. Folge fällig ist. Was passiert in dem Polizeibulli? Oder wer ist der Mann mit dem Fahrrad, dem Nadia begegnet ist? Wann wird Uri Nachtigall, dein Avatar den lästigen Hilfskommissar los? Und will er eigentlich gar nicht mehr nachhause? Was hält ihn in diesem Sanatorium für psychisch Kranke? Wem begegnet Basti @Maulwurfkuchen im Hattinger Wald? Und wer kommt in die Werkstatt des etwas seltsamen Hausmeisters Frank Norbert Stein? Aber eines muss ich dir sagen, lieber Uri und Autor dieses Werkes: zu viele Erzählstränge verhindern den Spannungsaufbau, man ist als Leser verwirrt, weiß nicht, welchem Strang man Aufmerksamkeit schenken will und läuft Gefahr, den Faden zu verlieren und damit auch das Interesse an SOKRATES!» Ich muss gestehen, ich bin nicht weiter verwundert über diese Stimme in mir; ich habe viele Stimmen und alle sind sie mir wohlvertraut. Meine poetologische Erwiderung auf diese Bemerkung hat einen etwas programmatischen Charakter, wobei ich sofort vorneweg zugeben muss, dass diese Programmatik etwas übertrieben und zu theatral wirkt: «Meine Intention ist es, die Programmatik des epischen Theaters ins Erzählen zurückzuholen - es kommt mir darauf an, die Verfremdung in den Roman einzuführen, die Identifikation mit dem spannenden Geschehen zu durchbrechen und Raum für Reflexionen zu schaffen.» «Hmmm, das klingt nach Robert Musil und ist ein alter Hut.» «Ja», antworte ich, «der Vergleich mit Robert Musil ehrt micht - auch wenn ich zugeben muss, den „Mann ohne Eigenschaften“ nicht gelesen zu haben :( Aber die Metapher des alten Hutes stört mich. Es ist wie ein bestimmter Baustil, dem ich gerne folge, eine Methode, die jenseits der Mode liegt.»
So gerate ich in den strudeligen Bewusstseinsstrom und es zieht mich fort, weit fort.

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Glaubst du wirklich, dass der Mensch vom Affen abstammt?

Das ist eine Redeweise, die perspektivabhängig ist, wie man sagt: die Sonne geht im Osten auf und im Westen unter. Die Sonne ist ein Fixstern und bewegt sich herzlich wenig und doch hat auch diese Redeweise in gewisser Hinsicht ihre Berechtigung. Aber klar stammt der Mensch nicht vom Affen ab, sondern es gibt nach der Evolutionstheorie, die ich für wahrscheinlicher halte als den ganzen Kreationismusquatsch, gemeinsame Vorfahren zwischen Affen und Menschen.
Die Lebewesen entstammen ein und derselben Natur und sind bei aller Unterschiedlichkeit miteinander verwandt und weise frappierende Ähnlichkeiten auf, wenn man nur nicht den Blick dafür in einer Kultur verliert, die den Menschen zur «Krone der Schöpfung» erhebt. Diese Ansicht jedenfalls gehört für mich zum erwähnten kreationistischen Unfug!
Ich habe einige sehr blöde Artikel über die Trauer der Menschen über die im Feuer umgekommenen Menschenaffen gelesen, worin der Tenor war: «es waren doch NUR Tiere! Wie kann man da nur so sehr trauern wie etwa beim Unfalltod der Prinzessin Diana?» Ich kann die Trauer sehr gut nachvollziehen - mein Hundefreund ist mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich unendlich traurig wäre, wenn ihm etwas zustieße. Allerdings bleibt es eine Variante der Heuchelei, die Zustände bei der Tierhaltung und in den Schlachthäusern einfach schweigend zu übergehen und dann einen riesen Emotionszirkus zu veranstalten, wenn es zu einem spaktakulären Brand in einem Zoo kommt, während auf dem Globs ganz tragisch und menschenverschuldet die Wälder eines Kontinents abbrennen.
Wir müssen unsere Lebens-, Urteils-, und Handlungsweisen radikal neu überdenken und einrichten, dann aber gehört eine Formulierung wie: «das sind ja nur Tiere» wirklich vom Tisch und aus dem Kopf gelöscht. Lebewesen sind Lebewesen und sind sich ähnlich, sie sind miteinander verwandt - wir alle sind Teil des lebendigen Universums.

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Herr Bülbül ? Sie schreiben bis morgen einhundert mal; "Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen" Bitte mir morgen zum Unterrichtsbeginn vorlegen. ...( In Schönschrift ! ) ...setzen.

Prof. Dr. Otto Cortisonski
Jawoll ^^
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutschen Rittersleut' nicht madig machen
Ich soll die Deutsche

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