Ask @MYSTYKINGLAURA:

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Ich glaube das schwerste im Leben ist wohl das „loslassen“ jedenfalls sehe ich das so. Im loslassen liegt immer ein bisschen aufgeben, egal wie man dreht und wendet. Loslassen bedeutet nicht unter gehen, sondern schwimmen lernen. Es ist der Anfang von etwas neuem, aber immer mit dem Wissen, dass das was man hatte nie so wieder kommen wird. Es kann besser werden, aber vergleichbar nie wieder. Loslassen bedeutet, sich von etwas zu befreien, einen Schlussstrich zu ziehen, entschlossen zu sein etwas ganz neues zu wollen. Loslassen heißt sich einzugestehen, dass es nicht gereicht hat. Loslassen ist deswegen so schwer, weil man etwas hinter sich lässt was über einen längeren Zeitraum immer da gewesen ist. Loslassen bedeutet Mut, Mut dazu sich auf etwas neues einzulassen. Manchmal bleibt uns nichts anderes übrig als einfach ins kalte Wasser zu springen, loszulassen und von vorne anzufangen.

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Korkmaz
„Hätt‘ gern ne‘ Frau, der ich vertrau, wo ich sag: wow, die wird meine Ehefrau. Eine Beziehung mit Rücksicht auf den andren, wo man sich sagt: für mich gibt’s kein‘ andren und das auch so meint weil viel zu vieln‘ wird’s irgendwann zu viel, die gehen dann einfach und lassen dich stehn‘ als wärs n‘ versehn‘ und die sehen nicht, dein Herz blieb grad‘ stehn‘ aber das wird heutzutage ohne Reue übersehn und dir bleibt nichts andres als dir einzugestehn‘ dass dies der Abschied ohne Wiedersehen war. Und sowas will ich nicht, ich brauch‘ ne Frau mit Charakter, die auf mich acht gibt, die Loyal und ehrlich ist, die nicht so erbärmlich wie die andren is‘ , eine die mir Kraft gibt, die nicht sagt: Schatz du packst das. Nein, eine die mir sagt: Schatz, zusamm’ schaffen wir das, die all meine Macken liebt und nichts auf die Beziehung schiebt. Eine die mich nicht anlügt, der alles an der Beziehung liegt, die alles für mich gibt, alles in mir sieht und ihre Fehler nicht übersieht. Eine die nicht aufgibt nach dem kleinsten Streit, die bei mir bleibt und zu mir hält, ihr‘n Freunden sagt ich bin ihr Held und sagt: i give a fuck wenn’s dir nicht gefällt. Eine die sagt, zusammen werden wir alt, bei dir ist mein lebenslanger Aufenthalt, dir mir nach Jahren sagt: ich bin immer noch so verknallt. Will die eine, vorm Altar und ihr sagen: mit dir geh‘ ich Hand in Hand ins Grab.“
-eigenes

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LucifersEngel ♆
„Aufgeben wär‘ meine letzte Option, lieber rausreden, im Regen stehen und mir endlich eingestehen es sei menschlich auch mal für längere Zeit am Boden zu sein. Hab‘ mich zu sehr verbogen, mir mein eignes‘ lachen verboten und kaum hat mich jemand nach oben gehoben wurd‘ ich nur belogen weil ja verdammt, diese Welt ist verlogen und ohne verstand. Ich würd‘ keine Hand mehr annehm‘ viel zu riskant wurd‘ ich genannt weil der scheiss hier macht mich einfach krank weil es ist doch Charmant, wie die Menschen nach Monaten fliehen, benehm‘ sich wie fremde, gehn‘ dann auf die Knie und ich hab‘ verziehn. Immer geschworen, mein Herz geb‘ ich nicht mehr her weil ich wusste, der Schmerz trifft mich sehr. Ich geb‘ die Hoffnung nicht auf, bevor ich mich Verlauf‘ rauf ich mich auf, von mir aus nehm‘ ich viel in Kauf aber ich geh‘ nur bergauf und ja, es ist ein Kreislauf aber scheiss drauf, ich sauf drauf und vielleicht zahlt sich bald n‘ preis aus weil ich glaub dran, früher oder später stehn‘ die guten drüber und die Verräter sind die Täter weil jeden Meter den ich hier geh tut irgendwie weh aber ich bleib‘ nicht mehr stehn‘ ihr werdet schon sehn. Lieber ehrlicher Verlierer als gefährlicher Sieger und eines Tages kriegt ihr all das dreifach wieder.“
-eigenes

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kurdî
„Machst ein auf „ich ignoriere dich“ aber checkst jeden Tag dein Internet und suchst nach mir, aber schon gut Schatz, du würdest dich ja nur blamieren, guckst lieber zu wie ich mein Interesse verlier‘ und stellst schon ganz bald fest, ich geh nie mehr auf die Knie und wir hatten nie was zu verliern und was Gott mir nicht gibt, das brauch ich nicht, denk ich im Augenblick weil sobald ich in deine Augen Blick, wird mir klar, ich brauche dich, doch du mich nicht und das brauch’ ich nicht.“
-eigenes

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☪ hale nur
Du stößt mich weg, benimmst dich wie ein fremder nach allem was war hab ich trotzdem noch gekämpft. Du bist gegang‘, hast dich nicht mehr umgedreht und wolltest mir zeigen ich wär‘ an allem schuld. Spielst das Unschuldslamm vor dein‘ Freunden doch kaum bist du im Bett bist du am leiden. Dein stolz stand dir im Weg, lieber verzichtest du auf ein‘ gemeinsamen Weg. Krank? Ja das hast du mich gemacht und trotz allem gab ich immer auf dich acht. Verdrängen oder akzeptieren, was andres bleibt mir nicht, denn gehst du vor mir auf die knie, ich verzeih dir nicht. Kann schon sein, dass ich jetzt der Verlierer bin, leiden muss und zusehen muss, du vergnügst dich in Cafés. Doch glaub mir, früher oder später wirst du mich mit ner‘ andren sehn‘. Nicht so wie die letzten male, nein, ich hab die spielchen satt, die nächste Dame bringt mein Herz in Takt. Von mir aus wart‘ ich Jahr für Jahr, doch ich schwörs dir, keiner von euch bringt mich nochmal so aus der Bahn. Das gute ist, ich kenn dein wahres Gesicht. Schön in mein‘ Augen, bist du nicht, dennoch viel Glück, denn keiner liebt dich so wie ich.
-eigenes

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