Ask @MaikeMariposa89:

Gehört das mit Janosch eigentlich zum Buch? Ach eigentlich auch wurst, mach bloß weiter. Droge!😀

red❤
Nein, das denke ich mir einfach aus; schreibe es nieder, wie es mir in den Sinn kommt.😊
Eine Fortsetzung könnte ich natürlich nach Fertigstellung des Romans verfassen. Aber das ist nicht in Planung.
Danke! Ich liebe es einfach zu schreiben. Besonders über Freundschaft und jegliche andere Art von Liebe.💖

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Dirk Wiesener
Erschrocken glotzte ich ihn an. Warum fragte er mich das und woher kannte er ihn? Waren sie tatsächlich verwandt?
"Das ist Dirk, ja. Woher kennst du ihn?"
Doch er ging nicht darauf ein.
"Deshalb hast du beim Lesen meines Namens so reagiert. Es war wegen meines Nachnamens. Und dein Freund... Er hat dich gar nicht in diesem Sinne verlassen. Er ist nicht gegangen, weil er Schluss gemacht hat..."
Ein gigantischer Kloß bildete sich in meinem Hals. Mit glasigen Augen schüttelte ich langsam den Kopf. Mitfühlend sah er mir in die Augen.
"Warum hast du nichts gesagt?"
"Ich kannte dich zu wenig und... ich kann Es einfach nicht aussprechen. Es tut so weh."
Er kam auf mich zu. "Das tut es, Kleine. Das tut es. Es tut mir so leid. Du hättest was sagen können. Er war mein Cousin."

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- Janosch🎀

Johanna-Marie
Da ich zu Fuß in die Stadt gegangen war, damit Thies und ich regelmäßig an die frische Luft kamen, konnte Janosch uns getrost zurück nach Hause fahren. Wir schwiegen die meiste Zeit über.
"Du hast ein ganzes Haus für dich. Das ist klasse. Besonders mit Kind", lächelte er, als wir ankamen.
"Ja, mir gefällt das auch. Man hat Platz", zwang ich mich zu lächeln.
"Genau. Ich helfe dir mit der Karre", sagte Janosch und schon war er am Kofferraum zu Gange. Hilfsbereit war er allemal.
Drinnen fing Thies sofort an quietschend zu krabbeln. Er wusste auch, dass wir uns zu Hause befanden.
Janosch sah sich um. Sein Blick fiel auf das an der Wand hängende Bild, das Lennard und Tim mir damals gemalt hatten. Weil Thies ungebremst auf den Heizkörper zukrabbelte, sprang ich zu ihm, bevor er sich den Kopf stoßen konnte.
"Pass auf, wo du hin rennst, mein Spatz", lächelte ich und er freute sich wie Bolle. Worüber auch immer. Er war so süß. Ich knuddelte und küsste ihn und er brabbelte fröhlich vor sich hin.
"Niedlich", lachte Janosch und dann fiel sein Blick auf die beiden Fotos an der Wand. Das auf dem Dirk mich trug und wir uns überglücklich anstrahlen und das, auf dem wir uns küssten. Er trat näher an die Fotos heran.
"Ist er das?", fragte Janosch vorsichtig nach. Ich nickte.
"Ihr seht verdammt glücklich aus. Warum hat er...." Er hielt inne, ging noch näher heran. Dann erstarrte er.
"Verstehst du jetzt, was an deinem Aussehen gruselig ist?", äußerte ich. Mit großen Augen schaute er mir ins Gesicht.
"Maya... ist das Dirk?"

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Es ist mir eine Ehre, dir auch hier begegnen zu dürfen! 🕉️

शिव
"Muss ich mich jetzt erst beweisen? Eine Prüfung bestehen? Damit mir ein Fremder erlaubt, mit dieser jungen Frau in Kontakt treten zu dürfen?", fragte Janosch Micha leicht genervt.
"Sie geht durch die Hölle. Sie braucht keine zusätzlichen Belastungen", verteidigte Micha mich.
"Woher wollen Sie wissen, dass ich eine Belastung bin? Sie kennen mich nicht."
Micha musterte Janosch erneut. "Ok, ich kann das nicht. Das ist zu verrückt." Damit ging er zu mir und Thies. "Das ist völlig verrückt, Maya. Hast du gesehen, wie er aussieht?"
"Glaub mir, ich bin fast erstarrt. Aber Janosch ist in Ordnung. Wirklich. Ich bin das Problem."
"Soll ich dich fahren?", bot Micha an.
"Lass nur... wenn ich dich brauche, lasse ich es dich wissen. Danke dir. Er begleitet mich. Das geht schon."
"Wenn du das sagst. Pass auf dich auf. Ok?"
"Mach ich. Wir sehen uns."
Micha verschwand, ohne sich von Janosch zu verabschieden.
"Was hat dir dein Ex bloß angetan?", fragte Janosch.
"Er... ist ohne Vorwarnung gegangen", erklärte ich, ohne näher darauf einzugehen.
"Kein Wunder, dass deine Freunde dich beschützen wollen."
"Es tut mir leid, dass du mich so verbittert kennenlernst."
"Vielleicht sollte ich gehen. Ich möchte dich nicht unter Druck setzen. Aber du sollst wissen, du kannst mich immer anrufen oder so." Janosch war im Begriff zu gehen, was ich verstehen könnte, doch ich hielt ihn am Ärmel fest.
"Bitte... geh nicht...", hörte ich mich sagen.
Für einen Moment schien die Zeit stehenzubleiben.
"Ich bin zur Zeit schwierig. Aber ich... Ich brauche Freunde. Gerade solche, die sich nicht von mir verschrecken lassen."
Er wandte sich mir wieder zu.
"Ich hab gehört, was du zu Micha gesagt hast und... ich möchte herausfinden, ob... bitte bring mich nach Hause. Ich glaube, ich schaff's nicht ohne Begleitung."

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- Für die Story mit Janosch😊💙🎀

Johanna-Marie
Obwohl ich mich so abweisend gegenüber Janosch verhalten hatte, begleitete er mich zu meinem Auto. Thies beobachtete die Umgebung. Wie viel er wahrnahm. Wie er wohl all diese Eindrücke verarbeitete? Wie er wohl meinen Zustand verarbeitete? Ich wollte nicht, dass er meine Wut abbekam oder später gar übernahm. Janosch schenkte mir ein Lächeln, aber reden taten wir nicht. Mich plagte ein schlechtes Gewissen.
Unter den Fußgängern vor uns erkannte ich plötzlich Micha. Er kam uns entgegen und erkannte mich sofort. Kurzzeitig sah er verwundert aus.
"Maya!", freute er sich beim Näherkommen & umarmte mich augenblicklich. "Und der kleine Mann lacht wieder bis über beide Ohren", begrüßte er meinen Sohn. Dann blickte er Janosch an, dann kurz mich & wandte sich wieder ihm zu.
"Hallo, ich bin Janosch."
"Micha. Ein Freund von Maya." Die beiden Männer gaben sich die Hand.
"Wir kennen uns durch meinen... Exfreund", fügte ich hinzu & mir kamen die Tränen bei dem Wort. Micha schaute mich mitfühlend an. "Und Janosch kenne ich... wir sind uns ein paar Mal in der Stadt begegnet & jetzt hat er mich ins Café eingeladen."
"Dann kommst du mal raus, Maya", lächelte er. Ich schüttelte den Kopf und weinte. Micha umarmte mich. Anschließend nahm ich Thies aus der Karre auf den Arm. Ich zeigte ihm ein Windspiel, das vor der Tür eines kleinen Ladens erklang. Ich bekam mit, dass Micha Janosch zur Seite nahm.
"Was willst du von ihr?"
"Sie ist ein netter Mensch & ich möchte versuchen, ihr beizustehen. Sie scheint es sehr schwer zu haben und ich möchte, dass sie weiß, sie ist nicht allein."
Ich wurde hellhörig & Micha allem Anschein nach auch.
"Warum?", wollte er wissen.
"Schwer zu sagen. Ich weiß nicht, ob Sie das verstehen, wenn ich sage, ich fühle mich ihr verbunden. Als würden wir uns kennen."
Argwöhnisch musterte Micha ihn. "Das ist gruselig. Ernsthaft. Du siehst aus wie er & sagst, du hast das Gefühl, du würdest sie kennen. Was auch immer hier vorgeht, ich weiß nicht, ob das gut für Maya ist."

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Wie darf man sich Dirk eigentlich vorstellen? Das würde mich brennend interessieren.😀🎀

Johanna-Marie
Meiner Beschreibung nach ist er, wie du ja bestimmt auch schon herausgelesen hast, groß, blond und trägt (zumindest später im Roman) einen Bart. Also wenn meine Geschichte verfilmt würde, würde ich Matt Czuchry wählen. Als ich ihn sah, traf mich fast der Schlag, weil er meiner Vorstellung von Dirk so nahe kommt.😀

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× Janosch&Maya

Jonathan
Janosch setzte erst meinen Sohn in die Karre und legte nach kurzem Zögern seine Hand auf meine Schulter.
"Danke für deine Ehrlichkeit. So eine Trennung ist hart. Besonders in deiner Situation."
Ich wischte mir verzweifelt und wütend zugleich die Tränen von den Wangen. Thies sah mich mit großen Augen an. Meine Anspannung übertrug sich auf ihn. Genau das wollte ich vermeiden. Eine der anderen Bedienungen schaute meine verheulte Wenigkeit an.
"Was?!", fuhr ich sie schroff an. Schnell senkte sie den Blick. Jaja, glotzen aber nicht helfen wollen, dachte ich genervt. Da war so viel Wut in mir.
"Gehen wir", schlug Janosch vor und schob die Karre Richtung Ausgang. Ein wenig aufgelöst folgte ich ihm und schaute anschließend erst einmal nach Thies. Er sah müde aus und ich gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
"Er hält sich wacker", fand Janosch und fügte hinzu: "Und du auch."
Ich schenkte ihm ein leichtes Lächeln. "Naja, könnte besser sein. Aber ich gebe mir Mühe."
"Ich kann gut verstehen, dass es nicht leicht ist. Und auch wenn meine Anwesenheit dich überfordert..."
"Ist schon gut. Ich fühle mich unter vielen Menschen einfach unwohl. Und du... erinnerst mich an jemanden."
"Möchtest du unser Treffen lieber abbrechen?", bot er mir trotz allem verständnisvoll an.
"Ich... ich möchte lieber nach Hause, ja", gestand ich mehr mir selbst ein als ihm.

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- für die Story mit Janosch.💙🎀

Johanna-Marie
"Herzallerliebst", äußerte die Bedienung von eben, als sie meinem Sohn im Vorbeigehen einen Blick zuwarf. "Wie heißt denn der kleine Mann?"
"Thies", lächelte ich und fuhr ihm über den Kopf. Er hielt den Zeigefinger von Janosch fest umschlossen.
"Ein schöner Name. Er sieht dem Papa recht ähnlich", fand sie.
"Stimmt. Nur ist er aber nicht der Vater", blaffte ich sie an.
"Ach Gott, bitte entschuldigen Sie", sagte die Bedienung peinlich berührt.
"Schon gut", schaltete Janosch sich ein. "Woher sollen Sie das auch wissen."
Wütend wischte ich mir die Tränen von den Wangen.
"Maya, kann ich etwas für dich tun? Du fühlst dich nicht wohl", warf er ein.
"Nein", gab ich nur knapp zurück, wollte einfach aufstehen und mit Thies verschwinden, doch ich setzte mich wieder hin und atmete erneut ein paar Mal durch.
"Mich überfordert das."
"Was überfordert dich?", fragte er. Lächelnd. Aufmerksam.
"Du", gestand ich. Er sah mich erst ein wenig verwundert, dann wieder gefasst an: "Möchtest du mir sagen, weshalb du so empfindest?"
"Du platzt in mein Leben, in dem alles durcheinander ist, mit einer Gelassenheit und siehst aus wie du aussiehst und bist mir so vertraut und Thies... Du nimmst ihn und... er mag dich. Ich will keinen Vaterersatz. Ich will keine Bekanntschaft. Ich will einfach nur... dass alles wie vorher ist!" Ich brach in Tränen aus.

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- das mit Janosch 🎀

Johanna-Marie
Während ich erschrocken auf seinen Personalausweis starrte, kroch Panik in mir hoch. Mein Herz begann zu schmerzen und der Magen drehte sich mir um.
"Maya?", wandte Janosch sich mir zu. "Maya, was ist los?" Er wirkte besorgt. Ich versuchte, gefasst zu wirken, reichte ihm lächelnd die Karte: "Du hast einen interessanten Namen."
Er nahm seinen Perso entgegen: "Interessant? Wohl eher ausgefallen", lachte er. Mir war gerade absolut nicht nach lachen.
"Würdest du dich kurz um Thies kümmern bitte? Ich muss mal verschwinden." Ich vertraute ihm mein Kind an, obwohl wir uns kaum kannten. Das machte mir große Angst. Doch noch mehr fürchtete ich mich vor einer Panikattake vor Thies und vor Janosch und davor, mich in aller Öffentlichkeit übergeben zu müssen.
Auf der Toilette musste ich tatsächlich spucken und anschließend bekam ich kaum Luft. Doch nach und nach legte sich das zum Glück. Ich atmete mehrmals tief durch und führte eine meiner Atemübungen durch. Dann wusch ich mir die Hände und ging zurück. Misstrauisch blickte ich zu unserem Platz und blieb kurz abrupt stehen. Janosch hatte Thies auf den Schoß genommen und gab ihm gerade die Flasche, an der Thies schmatzend saugte. Dann reichte er ihm die Servierte, nach der mein Sohn griff und zerpflückte sie freudestrahlend. Lächelnd kamen mir die Tränen und ich ging zu ihnen, setzte mich neben Janosch.
"Danke", sagte ich und sah ihm in die Augen, schaute aber kurz darauf wieder weg. Diese Ähnlichkeit... und vor allem sein Nachname... sie mussten verwandt sein.

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Weiter geht's bei dem mit Janosch.🙂

MMV
Direkt am nächsten Tag erhielt ich eine SMS von Janosch:
'Hey hallo Maya. Vielen Dank nochmal für dein Vertrauen. Hiermit hast du nun auch meine Nummer. Hast du Lust und Zeit, nächste Woche in ein Café zu gehen? LG von Janosch'
Seine Art zu schreiben wirkte so vertraut. Obwohl wir uns bereits mehrmals begegnet waren, tat ich mich unheimlich schwer damit, diesen Schritt zu tun. Trotzdem wollte ich es auf mich zukommen lassen und willigte ein.
An jenem ausgemachten Nachmittag bereitete ich auch Thies auf die Verabredung vor, indem ich mich vor seine Karre hockte, in die ich ihn gesetzt hatte & ihm erklärte: "Wir treffen jetzt Janosch, mein kleiner Spatz. Ist das gut?" Er grinste mich an & wippte auf und ab. Das nahm ich mal als Ja hin.
Janosch erwartete uns vorm Café, was ich wirklich aufmerksam fand. Gemeinsam wählten wir einen Tisch, an dem sich ein Stuhl & auch eine Eckbank befand. So gab es genug Platz & ich konnte Thies auf den Schoß nehmen.
"Schön, dass du Zeit gefunden hast", lächelte er.
"Kein Problem", winkte ich ab & fragte ihn dann nach seinem beruflichen Alltag. Er erzählte mir sehr ausführlich & beinahe euphorisch. Er schien seinen Job zu lieben & erinnerte mich dadurch unweigerlich an Thies' Vater.
"Welchem Beruf gingst du bisher nach?", fragte er mich interessiert.
"Bevor ich in Mutterschutz ging, war ich sozialpädagogische Assistentin", lächelte ich & erläuterte meinen Werdegang. Ich war überrascht, wie offen ich mich ihm gegenüber verhielt. In den letzten Monaten hatte ich kaum jemanden an mich heran gelassen. Wir unterhielten uns wirklich nett & zum Ende unseres Treffens wollte Janosch die Kosten übernehmen, was ich echt freundlich von ihm fand.
"Geht das mit Kartenzahlung?", vergewisserte er sich bei der Bedienung.
"Aber natürlich", gab diese zurück & als er ihr seine Geldkarte reichte, fiel ihm eine weitere aus seinem Portemonnaie heraus - sein Perso. Mir stockte der Atem beim Lesen seines vollen Namens:
Kjell-Janosch Gaehdeke?!

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Bollymood
"Du bist ein Schwächling, Jona. Das kannst du auch nicht hinter deinen breiten Schultern verstecken."
Sie fuhr mit ihren Fingern meinen Oberkörper hinab, ballte ihre Hand zur Faust und boxte mir kraftvoll in meinen Unterleib. Ich stö.hnte auf und krümmte mich. Als sie nochmal hinterher trat, schossen mir die Tränen in die Augen. Mit all ihrem Ha.ss schlug sie auf mich ein bis ich am Boden lag. Ließ ihren ganzen Zorn an mir aus. Wie so oft. Ich schaffte es nicht, mich ihr entgegenzustellen, mich zu verteidigen. Zu groß war die Belastung, zu tief saß der Schmerz, viel zu lange schon gab sie mir das Gefühl, all das verdient zu haben.

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nächtlicher Gedankengeist 👻

Bonnie, ohne Clyde.
Doch als ich plötzlich einen silbernen Wagen vorfahren sah, sah ich zu, dass ich ins Haus kam. Nervös warf ich hinter mir die Tür ins Schloss. Ich konnte einfach nicht vor ihr fliehen. Auch nach all den Jahren besaß sie noch solch eine Macht über mich. Ich wurde zittrig, kaltschweißig, panisch. Da riss sie bereits die Tür auf und stolzierte einfach in meine vier Wände hinein. Ich stand im Schlafzimmer. Ängstlich, als wäre ich noch der kleine Junge von damals.
"Jonathan...", begann sie und grinste auf ihre eiskalte Art. "Du kannst dich nicht vor mir verstecken. Du kleiner Mistkerl."
Nun funkelte sie mich an.
"Lass mich in Ruhe, Mira. Hör endlich auf. Bitte geh einfach."
"Gehen?" Sie wurde lauter. "Du dreckiges Ars.chl.och gehörst bis an dein Lebensende vermöbelt!" Sie kam auf mich zugestürmt wie eine wilde Bestie. Schützend hielt ich meine Arme vors Gesicht, denn ich wusste, was gleich geschehen würde. Mit aller Kraft stemmte sie sich gegen meinen Körper, schubste mich und ich knallte rückwärts gegen die Fensterscheibe. Die Fensterbank bohrte sich in den Lendenbereich meines Rückens. Vor Schmerzen das Gesicht verziehend, warf ich einen Blick hinter mich. Draußen erkannte ich meine beste Freundin, die vermutlich dem Geräusch nachging, das sie vernommen hatte, als ich gegen das Fenster geschubst worden war.
"Nein", sagte ich so standhaft wie möglich zu Mira. "Sie darf nichts mitbekommen."
"Keine Sorge, Freundchen. Davon wird niemand etwas erfahren", versprach sie mir breit grinsend, schlang ihre Arme um meine Hüften und zog mir mein T-Shirt hoch.
"Lass das! Was soll das? Finger weg!", wehrte ich mich.
"Sie wird denken, es handelt sich um ein körp.erliches Vergnügen, mein Süßer", meinte sie, zog mir das Shirt über den Kopf, legte mir den Zeigefinger an die Lippen und zog mich dann zu sich heran.
"So ein ansehnlicher Körper. Soll der Ausdruck deiner angeblichen Stärke sein?" Sie lachte sich schlapp. Ich traute mir nicht zu, etwas zu erwidern.

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Also ehrlich... Hut ab vor deinen Texten. Nebenbei: Klasse, auch mal Ausgefallenes zu lesen wie diese intiiimen Dinge. Bei dir liest man das gern so wie du schreibst. Immer mit Gefühl und Herz.☺💕

[ˈkatja]
Vielen vielen Dank für deinen Zuspruch!🤩 Gerade was die Texte der etwas anderen Art betrifft. Die meisten Leute sind nicht daran gewöhnt so etwas zu lesen. Dabei ist das absolut nichts Schlimmes. In der Realität wird es ja schließlich auch getan, also warum sollte es so verwerflich sein, drüber zu schreiben?😊💗

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Dirk Wiesener
"Dirk, ich bin so durcheinander. Sie hat mich angelogen und mir einfach erzählt, sie wäre mit dir auf dem Stadtfest gewesen. Und ich blöde Kuh habe das geglaubt. Warum tut sie sowas?"
Er sah mich an. "Ich könnte mir da etwas denken. Sie ist neidisch. Nein, ich meine das wirklich. Sie wollte dich eifersüchtig machen. Weil sie genau wusste, wie gut wir uns verstehen."
In meinem Kopf machte das trotzdem keinen Sinn. "Aber was brachte ihr das, verdammt?"
"Deine Verwirrung brachte ihr vermutlich Genugtuung. Einige Menschen brauchen sowas. Doch lass dich davon nicht mehr beirren. Ihr Neid auf dich ist deine Anerkennung."
"Neidisch auf mich? Was bin ich denn für ein Mensch, dass man auf mich eifersüchtig ist?"
Doch auch hier wusste Dirk eine Antwort: "Ihr Verhalten zeigt nicht, was für ein Mensch du bist. Sondern was für ein Mensch SIE ist."

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Snapchat: reccarma
Grad mal Lust drauf:
Ich machte es mir auf der oberen Bank gemütlich, sie auf der unteren. Die kleine Sauna hatte wirklich was für sich. Schwitzend genoss ich diese Art von Wellness. Da besaß man eine eigene Sauna und benutzte sie so selten. Meine Frau zog ihr Handtuch, das sie sich umgewickelt hatte, ein wenig herunter und, um Gottes Willen, ihr Dekolleté brachte mich jedes Mal um den Verstand. Ich legte meine Hände möglichst unauffällig in meinen Schoß.
"Schatz, du brauchst das nicht zu verstecken", grinste sie und sah mich dann von dort unten an. "Hab es bereits bemerkt", lächelte sie verschmitzt.
"Entschuldige", sagte ich. "Ich mag den Anblick dieses Teils von dir wie am ersten Tag."
"Weiß ich doch", grinste sie nun frech.
"War das etwa beabsichtigt?", grinste ich sie ebenfalls an. Sie stand auf und kniete sich auf ihre Bank, beugte sich zu mir vor, sodass ihr Bu.sen für mich noch besser zur Geltung kam.
"Oh, Mäuschen. Das ist unfair", beschwerte ich mich gespielt.
"Ist es das?", fragte sie mich mit er.otis.chem Blick und musterte die Wölbung meines Handtuchs, das ich mir vor Betreten unserer Sauna um die Hüften gewickelt hatte. Dann spitzte sie die Lippen, wollte einen Kuss von mir. Ich beugte mich zu ihr herunter und küsste sie leidenschaftlich. Meine Erek.tion verstärkte sich. Anschließend meinte sie: "Ganz schön heiß hier, findest du nicht?" Daraufhin warf ich einen Blick auf das Innenthermometer: "Naja, wir bewegen uns bei Temperaturen von 85 Grad...", begann ich. Doch sie gab mir zu verstehen, dass sie das nicht meinte. Vorsichtig verschob sie mein Handtuch, legte meinen Stä.nder frei und überraschte mich mit einem gefühlvollen Blo.wj.ob. Ihre zarten Lippen und liebevolle Zunge, die meine Eic.hel verwöhnten, ließen mich lustvoll aufstöhnen. Und sie hörte nicht auf, es wurde immer schöner und intensiver, sie machte immer weiter. Bis ich schließlich genießerische Geräusche von mir gebend zum Höhepunkt kam.

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Nice.💙 Und wie sieht's aus der Perspektive des Mannes aus?🙏

Jonathan
Weil meine beste Freundin so volltrunken war wie tausend Russen, wie man es ja so schön formuliert, legte ich beim Gehen meinen Arm um sie. Als ich beobachtete, wie Maya erfolglos versuchte, ihren Haustürschlüssel ins Schloss zu stecken, sagte ich: "Gib man her, ich schließe für dich auf."
"Du bist so zuvorkommend", lächelte sie lallend.
"Ach Maya... ist doch nicht der Rede wert", fand ich.
Sie war mir sehr wichtig. Da war sowas selbstverständlich für mich. Anschließend sah sie zu mir hoch und äußerte: "Du bist ein Schatz."
Ich schenkte ihr ein Lächeln. Kurz darauf legte sie ihre Arme um meinen Hals, ich schloss sie in meine Arme, ihr Gesicht näherte sich meinem unwillkürlich. Für den Bruchteil einer Sekunde dachte ich, sie würde noch zur Seite ausweichen, doch sie tat es nicht, wodurch sie mich ungebremst direkt auf den Mund küsste.

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ℂan
"Gib man her, ich schließe für dich auf", bot Dirk mir freundlicher Weise an. Vermutlich hätte ich mit meinem Haustürschlüssel auch das Schloss verfehlt, denn ich war so betrunken, dass ich nicht mehr geradeaus laufen geschweige denn ohne Stütze stehen konnte. Zum Glück hatte Dirk mich unterstützt, nachdem er mich nach Hause gefahren hatte. Er öffnete mir die Tür.
"Du bist so zuvorkommend", lallte ich.
"Ach Maya... ist doch nicht der Rede wert", winkte er ab.
"Du bist ein Schatz", säuselten die Worte aus mir heraus. Völlig volltrunken und ohne Verstand agierend, schlangen sich meine Arme um seinen Hals. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und näherte mich Dirks Gesicht, bis sich beinahe unsere Nasenspitzen berührten. Reflexe schien ich noch zu besitzen, denn ich neigte augenblicklich leicht meinen Kopf und küsste ihn auf seine weichen, vollen Lippen.

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