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☔ Gelegenheitsfrage 1☔ - Ich persönlich setze mich sehr mit dem Wunsch von der Gleichberechtigung der Geschlechter auseinander. Von daher habe ich schon viele Ansichten dazu gelesen. Trotzdem: Wie stehst du zur Gender Equality und warum?

Ich muss schon sehr sarkastisch lächeln, wenn ich "Gleichberechtigung" lese. Wie ich lesen muss, dass mein gegensätzliches Geschlecht sich benachteiligt fühlt, obwohl es immer noch bevorzugt wird.Jedoch ist die Frau immer noch nicht an den Punkt angekommen, wo sie sagen kann: "Ja, ich fühle mich gleichberechtigt!" Leider ist dem nicht so.
Was bringen mir Personen in Bewerbungsgesprächen, die darauf achten, dass die Frau nicht benachteiligt wird?
Ich habe mich da ehrlich leicht verarscht gefühlt. In jedem fucking Gespräch gab es so eine Person.-Schlussendlich wurde ich dennoch nicht genommen. Und der Betrieb, der so eine Person nicht hatte, nahm mich. HMMMMM! WARUM NUR?! Genau! Ich habe mich beweisen können. Ich finde, dass diese Menschen die auf die Rechte der Frau achten nur Deko sind.
Abgesehen davon, dass die Frauen immer mehr Qualifikationen aufweisen müssen, bevor zu einem Gespräch geladen werden. Hätte ich zum Beispiel nicht viele Praktika in Tischlereibetrieben gehabt, wäre ich sofort unten durch gewesen und hätte ich dann noch Kinder. Dann heiliger Bimbam. Meine Mutter hatte unseretwegen es schwer eine Arbeit zu finden als wir jung waren.
Mutti ohne Kind: Sie können schwanger werden.
Mutti mit Kind: Wir können Sie nicht nehmen, weil sie Kinder haben.
Mutti ist Ü40: Sie sind über 40 und nicht mehr belastbar.
Aber der Staat achtet bestimmt auf die Rechte der Frau. Hahaha...ha...ha.
Ja ich schreibe diese Meinung aus meinem starken Temperament heraus.
Gut ok, es gibt Unterstützungen, aber im Vergleich zu der DDR ist das nichts. Frauen wurden dort damals stark geachtet. Es gab Kindergärten die auch nachts offen waren, damit die Frauen, die Nachtarbeiter gewesen waren auch arbeiten konnten. Der Frauentag war speziell für die Frauen ein Urlaubstag, wo sich Zeit für alles und jeden nehmen konnten. Der Babyurlaub war auch länger als zur heutigen Zeit und, und, und.
Frauen werden allgmein kaum geachtet. Viele sehen nur, dass die Frau arbeiten darf und dass doch ein Meilenstein wäre, aber Zuhause muss diese ebenfalls funktionieren und nur wenige Männer helfen der Lebenspartnerin, wenn die Frau einen Partner hat und nicht alleinerziehend ist. Kinder sind in der Karriere ein Fauxpas.-Was ich sehr traurig finde, weil Kinder schon ein "Luxusgut" geworden sind. Hat eine Frau viel Sex ist sie eine ehrenlose Schlampe. Ich denke die Emanzipation meines Geschlechts ist immer noch nicht vollendet.

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Grundgesetz Artikel 20, 4: "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist." Ist die dort genannte Ordnung deiner Meinung nach noch vorhanden? Sollte man das "Recht" nicht zur "Pflicht" machen?

Naacal
Unsere Gesellschaft lässt sich verdummen/verdummt sich, damit/bis sie ihre Rechte nicht erkennt.
Pflicht ist Zwang folglich wird man bestraft, weil man seinen eigenen Willen genutzt hat und nicht das was einem vorgeschrieben ist.

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Findest du es nicht auch absolut schrecklich, wenn erwachsene Menschen entscheiden, was sie von sich im Internet zeigen und sich - im Gegensatz zu vielen anderen - in ihrem Körper wohlfühlen und sich deshalb nicht verstecken? Einfach ekelhaft, sowas. :(

Entschuldige Mary. Du weißt, dass ich dich sehr schätze, aber lese ich da ein wenig Neid heraus? ICH fühle mich auch in meinen Körper wohl. Und irgendwie will ich mich auch nicht mit dieser Frage anfreunden. Sie wirkt für mich so: Ich zeige auf andere und vergesse meine eigenen Qualitäten.
Leben und leben lassen.
Einer der Schritte zur Selbstaktzeptanz ist, sich nicht auf die Qualitäten anderer zu konzentrieren.

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Erinnerst du dich oft an deine Träume? Sind es oft sinnlose Träume? Hast du schon mal versucht, deine Träume zu deuten oder konntest du schon öfter aufgrund der aktuellen Geschehnisse erklären, warum du bestimmte Dinge geträumt hast?

ialociN
Ich hatte letztens erst einen komischen und fast traurigen Traum gehabt. Eine Szene ist dort sehr fest in meinem Kopf verankert. Sie zeigte mir, wie eine Kindheitsfreundin (damals beste Freundin) von mir an Krebs erkrankte. Was mir mein Kopf damit sagen wollte, kann ich (noch) nicht deuten, jedoch spiegeln alle Personen in meinen Traum mich selbst wider.

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Wo ist fürm dich der Unterschied zwischen Gleichgültigkeit und Tolleranz?

Sam
Ich denke...Das Lama Karl ist ein sehr gutes Beispiel zur Beantwortung dieser Frage:
"Kaaarl, hier liegt ein toter Mensch in unseren Zimmer."
"Ach echt? Wie kommt denn der hier herein?"
"Kaaaarl? Was hast du getaan?"
"Oh, ja, ehm. Er kam in mein Zimmer (Jaaa?), ich ging auf ihn zu, (Weiter?) und ich habe ihn 37 mal in die Brust gestochen."
"Aber Kaaaaarl!"
*Prust* Ich habe dies soebend auswendig aufgeschrieben, also entschuldigt die Inhaltsfehler.
Karl hat soebend ein gutes Beispiel für Gleichgültigkeit bewiesen. Ihm ist es gleich, dass er jemanden getötet hat. Sein bester Freund dagegen konnte das nicht tolerieren/aktzeptieren.

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Was machst du, was KEINEN Vorteil für deine innere Zufriedenheit hat? Und warum machst du es?

Ich denke nicht, dass das funktionieren könnte. Ich verweise auf folgende Beispiele:
x Ich schenke jemanden ein marterielles Gut
x Ich helfe bei verschiedenen Dingen jemanden und tuhe ihm etwas gutes
x Ich räche mich
die Folge von diesen Beispielen ist:
Ich fühle mich mehr oder weniger/ lang bis kurz gut und stellt meine innere Zufriedenheit sicher. Abgesehen davon, wer will schon eine negative innere Zufriedenheit besitzen?
Innere Zufriedenheit ist doch ein guter Weg zur Selbstaktzeptanz, oder etwa nicht?

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"Ganz gleich, wie viele heilige Wörter du ließt, ganz gleich wie viele du sprichst - Was für ein Wert haben sie für dich, wenn du nicht da nach handelst?"- Dhammapada. Das Zitat ist zwar eher eine rhetorische Frage, aber kannst du drauf antworten? hältst du dich an das was du 'predigst' oder rätst?

Ich versuche geringfügig zu leben und trotzdem das Leben zu genießen. Das liegt daran, weil ich derzeit ein Buch lese, wo mir vor Augen geführt wird, wie sinnlos verschwenderisch unsere Gesellschaft ist. (Harald Welzer >>Selbst Denken<<) Also, ja... ich versuche es zumindest. Manchmal verfalle ich leider wieder in alte Gewohnheiten ->zum Beispiel viel Strom zu nutzen. Ehehe...Internetsuchti lässt grüßen.

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Zeitspiel
Ich habe lange über diesen tragischen Tod des 3-jährigen Kindes nachgedacht und habe mir nur eine Frage stellen können:
Warum weinen jetzt erst alle, wo doch schon viele Menschen vor ihm auf der Flucht zu uns verstorben sind? Warum kommt jetzt erst eine drastische Erschütterung unsererseits? -Weil es ein Kind ist? Sind vor ihm etwa keine Kinder gestorben? Mich macht diese Gesellschaft traurig. Allein, dass nach diesem Kind weitere Menschen sterben werden, aber es ist schön darüber geredet und getrauert zu haben.
Wann handelt die Politik? -Allein diese Frage ist schon arg ironisch...Der Kapitalismus reagiert uns und wir sind dessen Marionetten. Wie Harald Welzer in seinem Buch schrieb: "Wir konsumieren nur noch ohne einen jeglichen Nutzen zu ziehen." Also: Brauchen wir wirklich das neuste Smartphone bzw. die tollsten Markensachen?

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