Wünsche dir frohe Weihnachten und bleib so wie du bist und entwickel dich weiter, wie du magst. Alles soll deinem Herzenswunsch entsprechend in deinem Leben verlaufen. In SOKRATISCHER Freundschaft wünsche ich Dir nur das Beste nicht nur zu Weihnachten.

Uri Bülbül
Dankeschön. :3
Ich wünsche dir auch frohe Weihnachten und so. ★
Aber man kann doch gar nicht so bleiben wie man ist und sich gleichzeitig weiterentwickeln, weil das ja zwei unterschiedliche Sachen sind, oder? Aber ich weiß sowieso im Moment nicht, wie ich mich entwickeln will und deshalb bleib ich wahrscheinlich erstmal automatisch so wie ich bin. Weil ich würde eigentlich gerne beruflich irgendwas Film-mäßiges machen, aber das Problem dabei ist, dass man dafür glaub ich studieren muss und dazu braucht man Abitur und ich hab sowas nicht und eigentlich wollte ich das auch nie haben. Weil eigentlich wollte ich nach der Schule immer direkt irgendwas arbeiten, damit ich Geld kriege und irgendwann mein Haus bauen kann, aber ich hab dann halt 5 Praktikums gemacht bei so unterschiedlichen Ausbildungsberufen und irgendwie war davon nix dabei, was ich mir vorstellen könnte, drei Ausbildungsjahre am Stück zu machen, weil ich das meiste davon schon nach 2 Wochen langweilig fand und außerdem bin ich nicht gut dadrin, Sachen zu machen, die andere Leute mir vorschreiben. :c
Und zum Beispiel als Filmregisseur ist man dann verantwortlich für eigentlich so ziemlich alles, was den Film betrifft und dann hat man nicht das Problem, dass irgendein Chef einem sagt, was man machen soll, sondern man ist dann selber der Chef und das passt glaub ich besser zu mir als andersrum. Aber dazu müsste ich dann halt noch mal 2 Jahre oder so in die Schule gehen und da hab ich eigentlich nicht so richtig viel Lust drauf, weil man da auch machen muss, was die Lehrer einem sagen, aber wenigstens kann ich dann danach beruflich machen, was ich will. :3
Ich hab übrigens gestern Nacht, als ich das Weihnachtsgeschenk für meine Eltern gebastelt hab, nebenbei einen Film geguckt und da war auch so ein Junge, der nicht wusste was er machen will, und sein Vater wollte, dass er Anwalt wird, aber er wollte das nicht. Und dann ist der erstmal Assistent von einem Zauberer geworden, weil er halt auch Geld wollte, und dieser Zauberer hatte dann irgendwie so ein paar Probleme, weil der die Zaubertricks nicht mehr so gut konnte wie früher und dadurch wollte den keiner mehr zu sich ins Fernsehen einladen und dann wollte er vorführen, wie er ganz viele Leute so hypnosemäßig einschlafen lässt und das hat er auch hingekriegt, aber die Journalisten, die das eigentlich filmen sollten, sind vorher alle aus dem Raum gerannt, weil da ein Autounfall war und die das irgendwie wichtiger fanden und dann war der Zauberer halt traurig. Und dann hat er in so einem großen Raum mit ganz vielen Leuten, von denen einer das Geld von dem Zauberer in seiner Jacke verstecken sollte, ohne dass der Zauberer das sieht, vorgeführt, wie er das Geld findet und erst dachten alle, dass er das nicht kann, weil er das schon mal nicht konnte, aber er hat es trotzdem geschafft. Und irgendwie weiß ich das Ende nicht mehr richtig, aber ich glaub, der Assistent von ihm hat dann beruflich auch was gemacht, was er machen wollte. :3

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