16.04.2018 -

DerGedankenstrich
Ich frage mich irgendwie manchmal, ob andere Tiere eigentlich auch wissen, dass sie leben und dass sie irgendwann aufhören zu leben und ob sie deshalb auch Angst vorm Tod haben; oder ob Menschen die einzigen sind, bei denen das so ist. Aber Menschen zählen ja auch zu Tieren und wenn das bei Menschen geht, müsste das ja theoretisch bei anderen Tieren auch gehen. Und ich frage mich auch, wie die Tiere dann damit klar kommen, dass sie sich Gedanken über sowas machen. Also ob die sich das vielleicht gegenseitig erzählen oder ob es bei Tieren vielleicht auch Tiere gibt, die quasi als Arzt oder Psychologe arbeiten und die Tiere, die Angst vorm Tod haben, gehen dann zu denen hin und die Arzt-Tiere helfen denen dann, damit die nicht depressiv werden. Aber das Problem ist, dass wenn es sowas bei Tieren nicht gibt, dann sind die Tiere mit Tod-Angst ja ziemlich hilflos, weil sie vielleicht nicht wissen, was sie dagegen machen können und sind verzweifelt, weil sie nicht damit klarkommen, dass sie irgendwann sterben müssen und hoffen vielleicht auch, dass von den Menschen irgendwann irgendwer was erfindet, was bewirkt, dass man unsterblich sein kann und dann hoffen die Tiere, dass die Menschen ihnen was davon abgeben, aber das Problem ist, dass die Tiere keine Menschensprache sprechen können und deshalb können die das einem ja dann nicht sagen und wenn die Tiere das wissen, dass sie von der Unsterblichkeit vielleicht nichts abkriegen, weil sie nicht mit Menschen sprechen können, dann muss Tod-Angst für andere Tiere doch bestimmt richtig schlimm sein und deshalb hoffe ich irgendwie, dass andere Tiere sich nicht so viel Gedanken über ihr Leben und den Tod machen, damit die nicht so viel traurig sind, weil sonst tun mir die Tiere ganz viel Leid. :c

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