✁✁I need you right now. ✁✁
Sanft hielt er sie fest, sah sie immer noch eindringlich, bittend, ja fast flehend an. Doch es war vergeblich, sie wollte nichts von seinem Blut annehmen und anstatt ihn das kränkte, trug es nur zu noch mehr Sympathie bei. Sie wollte ihn nicht verletzen, sie wehrte sich gegen ihren Durst, nur um ihn nicht zu verletzen.
Seufzend erhob er sich langsam, sah ihr nach, wie sie ins Wohnzimmer schwankte. Er kam ihr nach, aber nicht, um erneut zu versuchen, sie zu überzeugen. Er beugte sich lediglich zu ihr hinab, drückte ihr einen Kuss auf die Stirn und raunte: "Ich beeil mich, versprochen." Damit ließ er sie alleine zurück, eilte in den Flur, um sich Schuhe und Jacke überzuschmeißen, rief noch auf dem Weg in die Gassen dieser Gegend Dom an. "Wir brauchen jemanden, den man nicht vermissen wird", informierte er ihn und sobald er sich mit seinem Wachhund, so nannte er ihn immer mal wieder liebevoll, traf, suchten sie gemeinsam nach genau solch einer Person. Obdachlose waren Chris nicht genug, Blood sollte etwas vernünftiges bekommen und nicht einfach irgendeinen abgewrackten Penner. Endlich hatten sie jemanden gefunden und eigentlich hätte Chris ihn liebend gerne gleich umgebracht, um es Blood einfacher zu machen, aber sie würde ihm den Kopf dafür abreißen.
Also blieb ihm nichts anderes übrig und geknebelt und gefesselt, über Doms Schulter hängend, wurde Betreffender zu der Wohnung des Engländers bugsiert. "Danke Dom", bedankte er sich, übernahm den Körper des schon älteren Mannes selbst und stieß ihn in die Wohnung. Dom verschwand und Chris schloss die Tür hinter sich. "Blood!", rief er. "Essen ist fertig." Noch einmal versetzte er dem anderen Mann einen Stoß, musste ja nun doch irgendwie etwas grinsen. Noch nie hatte er sie essen gesehen, nicht so, noch nie hatte er jemanden Blut trinken gesehen. Das würde ein wunderbares Schauspiel werden - wenn sie ihn zusehen lassen sollte.
Seufzend erhob er sich langsam, sah ihr nach, wie sie ins Wohnzimmer schwankte. Er kam ihr nach, aber nicht, um erneut zu versuchen, sie zu überzeugen. Er beugte sich lediglich zu ihr hinab, drückte ihr einen Kuss auf die Stirn und raunte: "Ich beeil mich, versprochen." Damit ließ er sie alleine zurück, eilte in den Flur, um sich Schuhe und Jacke überzuschmeißen, rief noch auf dem Weg in die Gassen dieser Gegend Dom an. "Wir brauchen jemanden, den man nicht vermissen wird", informierte er ihn und sobald er sich mit seinem Wachhund, so nannte er ihn immer mal wieder liebevoll, traf, suchten sie gemeinsam nach genau solch einer Person. Obdachlose waren Chris nicht genug, Blood sollte etwas vernünftiges bekommen und nicht einfach irgendeinen abgewrackten Penner. Endlich hatten sie jemanden gefunden und eigentlich hätte Chris ihn liebend gerne gleich umgebracht, um es Blood einfacher zu machen, aber sie würde ihm den Kopf dafür abreißen.
Also blieb ihm nichts anderes übrig und geknebelt und gefesselt, über Doms Schulter hängend, wurde Betreffender zu der Wohnung des Engländers bugsiert. "Danke Dom", bedankte er sich, übernahm den Körper des schon älteren Mannes selbst und stieß ihn in die Wohnung. Dom verschwand und Chris schloss die Tür hinter sich. "Blood!", rief er. "Essen ist fertig." Noch einmal versetzte er dem anderen Mann einen Stoß, musste ja nun doch irgendwie etwas grinsen. Noch nie hatte er sie essen gesehen, nicht so, noch nie hatte er jemanden Blut trinken gesehen. Das würde ein wunderbares Schauspiel werden - wenn sie ihn zusehen lassen sollte.
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