✁✁Thank you a lot.✁✁
Ein Lachen entfuhr ihm, als sich seine Schwester so auf diesen wehrlosen Mann stürzte und wahrscheinlich war dieses Lachen absolut nicht angebracht. Er wusste nicht, ob er lachte, weil er ein Sadist war oder ob er lachte, weil es ihn glücklich stimmte, sie so zufrieden zu sehen, zu sehen, dass sie sich über diesen Körper freute. Aber es war ihm auch egal, er fühlte sich nicht schuldig für dieses Lachen, nein. Ganz und gar nicht. Amüsiert verschränkte er die Arme vor der Brust, lehnte sich an eine Wand und stemmte auch einen Fuß gegen diese, meinte nur beiläufig: "Du hilfst mir nachher beim sauber machen, ohne wenn und aber. Wenn du denkst, ich mach den ganzen Scheiß alleine weg, dann hast du dich geschnitten."
Er hatte sich nicht zu viel versprochen, es war wirklich ein Schauspiel, ihr dabei zuzusehen, wie sie den Mann tötete, regelrecht ausweidete und die lebensspendende Flüssigkeit in sich aufnahm. Doch packte ihn jetzt die Neugier und sobald sie fertig war, sich bedankte, zuckte er lediglich mit den Schultern, schmunzelte. "Aye, that's alright", erklärte er und stieß sich erst jetzt wieder von der Wand ab. "Und jetzt hast du nicht mehr so großen Durst, richtig?" Langsam kam er auf sie zu, strich ihr eine der schwarzen Haarsträhnen aus dem Gesicht und ließ den Daumen über ihre Wange fahren, entfernte somit etwas Blut von dieser. Kurz betrachtete er dieses, wie es über seinen Finger floss und langsam gerann, denn sah er ihr wieder in die Augen. "Wie wäre es, wenn du es jetzt versuchst? Falls du mal wieder was brauchen solltest und es reicht, wenn du nur ein paar Schlucke nimmst?" Amüsiert, aber fragend, so konnte man seinen Gesichtsausdruck während dieser Worte wohl am besten beschreiben.
Er hatte sich nicht zu viel versprochen, es war wirklich ein Schauspiel, ihr dabei zuzusehen, wie sie den Mann tötete, regelrecht ausweidete und die lebensspendende Flüssigkeit in sich aufnahm. Doch packte ihn jetzt die Neugier und sobald sie fertig war, sich bedankte, zuckte er lediglich mit den Schultern, schmunzelte. "Aye, that's alright", erklärte er und stieß sich erst jetzt wieder von der Wand ab. "Und jetzt hast du nicht mehr so großen Durst, richtig?" Langsam kam er auf sie zu, strich ihr eine der schwarzen Haarsträhnen aus dem Gesicht und ließ den Daumen über ihre Wange fahren, entfernte somit etwas Blut von dieser. Kurz betrachtete er dieses, wie es über seinen Finger floss und langsam gerann, denn sah er ihr wieder in die Augen. "Wie wäre es, wenn du es jetzt versuchst? Falls du mal wieder was brauchen solltest und es reicht, wenn du nur ein paar Schlucke nimmst?" Amüsiert, aber fragend, so konnte man seinen Gesichtsausdruck während dieser Worte wohl am besten beschreiben.