👉 Who are you to chance this world, silly boy.👈
Auch wenn er den Keller niemals abschließen musste, weil immer jemand da war, immer, schloss er zumindest seinen eigenen kleine Raum ab, den er sich dort eingerichtet hatte, genauso wie er auch ein paar anderen 'großen Fischen' einen Raum hatte einrichten lassen, damit es nicht unnötig auffiel. Nur die wenigsten hier wussten, wer er wirklich war. Ein kleines Schmunzeln huschte über seine Lippen, während seine stechend blauen Augen über die paar Leute schweiften, die sich noch hier aufhielten. Die einen saßen irgendwo, rauchten und unterhielten sich, zwei Leute saßen auf einer Couch, der eine die Füße lässig auf dem Tisch vor jener abgelegt, der andere die Füße auf dem Schoß des ersteren, beide hatten ein Buch in den Händen. Aus dem leeren Raum des Kellers hörte er einen gedämpften Schmerzenslaut, worüber er kurz amüsiert den Kopf schüttelte. Jeder wusste, was auf ihn zukam, wenn man es sich mit dem MC anlegte. Irgendwer war damit angekommen, ein Spitzname für Chris, der lediglich aus seinem Nachnamen bestand: McCrory.
Ein Seufzen verließ seine lippen, als er das Gebäude endlich verließ, die Tür hinter ihm ins Schloss fiel. Kurz sah er sich um, wachsam und aufmerksam, aber niemand achtete darauf, wer aus dieser Tür kam. Also machte er sich getrost auf den Weg nach Hause, wurde dort seine Klamotten los und schmiss sie in die Waschmaschine. Ein wenig Blut befand sich auf ihnen, allerdings nicht allzu viel, sodass es sicherlich rausgewaschen wurde. Dann zog er sich etwas frisches an, etwas legeres, worin er sich gut in einem Club sehen lassen konnte. Vor dem Spiegel fuhr er noch einmal durch seine Haare, die heute besonders weich und fluffig waren, was ihn ziemlich zufrieden stimmte.
Die Musik dröhnte bis auf die Straße, die Menschen standen Schlange und von einigen ging bereits jetzt eine Alkoholfahne aus, sie hatten wohl gut vorgetrunken. Christopher ging ohne mit der Wimper zu zucken an ihnen vorbei, ignorierte die empörten Ausrufe, ignorierte die Rufe, dass er sich gefälligst anstellen sollte. Bei dem Türsteher angekommen musste er dann aber nicht einmal seinen Ausweis hervor holen. Hier kannte man ihn schon, wusste, dass er zu der ansässigen Mafia gehörte und daher ließ man ihn gewähren, gab ihm den Weg frei, ohne auch nur irgendetwas zu sagen. Damit hatten sich auch die Rufe erledigt, denn die anderen Menschen registrierten, dass sie absolut kein Recht darauf hatten, ihn dafür anzumeckern. Er war ein hohes Tier, das war offensichtlich.
Die Musik wurde lauter, der Geruch nach Alkohol ebenso und die Wärme nahm ebenfalls zu. Jetzt war er froh, dass er sich in eine kurze Hose geworfen hatte und den dünnen Pullover ausziehen konnte, falls ihm zu warm wurde. Den Körper dafür hatte er, außerdem scheute er sich vor solchen Dingen nicht. Nachdem er sich ein Getränk bestellt hatte, natürlich kein Bier sondern einen stilvollen Schnaps, den er auch sofort runter kippte, begab er sich auf die Tanzfläche. Das würde ein sehr amüsanter Abend werden.
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Ein Seufzen verließ seine lippen, als er das Gebäude endlich verließ, die Tür hinter ihm ins Schloss fiel. Kurz sah er sich um, wachsam und aufmerksam, aber niemand achtete darauf, wer aus dieser Tür kam. Also machte er sich getrost auf den Weg nach Hause, wurde dort seine Klamotten los und schmiss sie in die Waschmaschine. Ein wenig Blut befand sich auf ihnen, allerdings nicht allzu viel, sodass es sicherlich rausgewaschen wurde. Dann zog er sich etwas frisches an, etwas legeres, worin er sich gut in einem Club sehen lassen konnte. Vor dem Spiegel fuhr er noch einmal durch seine Haare, die heute besonders weich und fluffig waren, was ihn ziemlich zufrieden stimmte.
Die Musik dröhnte bis auf die Straße, die Menschen standen Schlange und von einigen ging bereits jetzt eine Alkoholfahne aus, sie hatten wohl gut vorgetrunken. Christopher ging ohne mit der Wimper zu zucken an ihnen vorbei, ignorierte die empörten Ausrufe, ignorierte die Rufe, dass er sich gefälligst anstellen sollte. Bei dem Türsteher angekommen musste er dann aber nicht einmal seinen Ausweis hervor holen. Hier kannte man ihn schon, wusste, dass er zu der ansässigen Mafia gehörte und daher ließ man ihn gewähren, gab ihm den Weg frei, ohne auch nur irgendetwas zu sagen. Damit hatten sich auch die Rufe erledigt, denn die anderen Menschen registrierten, dass sie absolut kein Recht darauf hatten, ihn dafür anzumeckern. Er war ein hohes Tier, das war offensichtlich.
Die Musik wurde lauter, der Geruch nach Alkohol ebenso und die Wärme nahm ebenfalls zu. Jetzt war er froh, dass er sich in eine kurze Hose geworfen hatte und den dünnen Pullover ausziehen konnte, falls ihm zu warm wurde. Den Körper dafür hatte er, außerdem scheute er sich vor solchen Dingen nicht. Nachdem er sich ein Getränk bestellt hatte, natürlich kein Bier sondern einen stilvollen Schnaps, den er auch sofort runter kippte, begab er sich auf die Tanzfläche. Das würde ein sehr amüsanter Abend werden.
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