👉 If you do this, I'll be fucking killed, boy.👈
Er konnte das minimale Zucken wahrnehmen, ein Hinweis auf Überraschung, aber es schien keinerlei Abneigung anwesend zu sein. Ein gutes Zeichen. Ein Schmunzeln tanzte auf den Lippen des Engländers, dessen Hüften sich im Takt der Musik und im Takt des anderen bewegten. Er zog ihn ein wenig näher an sich, wusste ja nun, dass er hier tun konnte, was er wollte, ohne dass er abgestoßen werden würde. Es war ein verdammt gutes Gefühl, endlich wieder mit jemandem zu tanzen, der Rythmusgefühl hatte und dazu noch so unglaublich niedlich aussah.
Kurz hob sich eine seiner Augenbrauen, als er die schlanken Finger bemerkte, die sich gekonnt zwischen seine eigenen schoben, seine Hände griffen. Damit hätte er nicht gerechnet, aber es machte den Jungen nur umso attraktiver. Er handelte. Er war nicht bloß eine Puppe, mit der Christopher machen konnte, was er wollte, er hatte Leben, einen Willen. Wenn er nur wüsste, was er sich damit eingebrockt hätte, wahrscheinlich wäre er sofort geflüchtet, hätte sich auf dem Absatz umgedreht und den Club verlassen, ohne zuzulassen, dass Chris ihn noch nur ein einziges Mal berührte.
Glücklicherweise aber, hatte der Jüngere keine Ahnung.
Dieses Gesicht. Der Blick, der betrunkene Zustand, die Frage. Oh Gott, die Frage. Der Braunhaarige hob einen seiner Mundwinkel in die Höhe, grinste somit schief, anzüglich, dennoch kontrolliert und dominant. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass dein Körper die Ehre hat, mich zu beglücken", gab er zurück und löste seine Hände von denen des anderen, legte sie wieder an dessen Hüften, um ihn mit einem Ruck an seine nackte Brust zu ziehen. Ihm war warm, war es beim Feiern immer, und er musste sich eingestehen, dass seine Haut ein klein wenig glänzte. Dennoch würde das sicherlich eher anziehend wirken. "Was sagst du dazu?", hauchte er seinem Tanzpartner jetzt ins Ohr, ließ seine Hände in einer fließenden Bewegung zu dem, wie erwartet, festen Hintern gleiten, um die Finger in jenem zu vergraben, ihn im gleichen Zug noch mehr an sich zu drücken. Hätten sie Platz, stünden keine Menschen um sie herum, dann würde er nicht zögern, ihn einfach hochzuheben und gegen eine Wand zu drücken, aber zu seinem Pech standen sie mitten auf der Tanzfläche, zwischen Körpern, die sich bewegten und die ihn absolut nicht interessierten, die er auch gar nicht berühren wollte, wenn er ehrlich war.
Wozu auch?
Er hatte hier in seinen Händen einen, der sich nahezu perfekt an seinen zu schmiegen schien, der ihm gefiel und der ausstrahlte, für alles mögliche bereit zu sein. Es war ihm egal, ob der wohl Jüngere seine Taten bereuen würde, sei es am nächsten Morgen oder schon, sobald sie den Club verließen. Vergewaltigung, einvernehmlich.. was scherte es Christopher schon? Niemand würde ihm den Prozess machen, viel Unterschied würde in seinem jeweilgen Verhalten auch nicht sein. Sicher, er war vorsichtig, führte seine Partner an das heran, was er seine Vorstellungen nannte. Aber eben nur seine Partner. Und das hier.. tja.
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Kurz hob sich eine seiner Augenbrauen, als er die schlanken Finger bemerkte, die sich gekonnt zwischen seine eigenen schoben, seine Hände griffen. Damit hätte er nicht gerechnet, aber es machte den Jungen nur umso attraktiver. Er handelte. Er war nicht bloß eine Puppe, mit der Christopher machen konnte, was er wollte, er hatte Leben, einen Willen. Wenn er nur wüsste, was er sich damit eingebrockt hätte, wahrscheinlich wäre er sofort geflüchtet, hätte sich auf dem Absatz umgedreht und den Club verlassen, ohne zuzulassen, dass Chris ihn noch nur ein einziges Mal berührte.
Glücklicherweise aber, hatte der Jüngere keine Ahnung.
Dieses Gesicht. Der Blick, der betrunkene Zustand, die Frage. Oh Gott, die Frage. Der Braunhaarige hob einen seiner Mundwinkel in die Höhe, grinste somit schief, anzüglich, dennoch kontrolliert und dominant. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass dein Körper die Ehre hat, mich zu beglücken", gab er zurück und löste seine Hände von denen des anderen, legte sie wieder an dessen Hüften, um ihn mit einem Ruck an seine nackte Brust zu ziehen. Ihm war warm, war es beim Feiern immer, und er musste sich eingestehen, dass seine Haut ein klein wenig glänzte. Dennoch würde das sicherlich eher anziehend wirken. "Was sagst du dazu?", hauchte er seinem Tanzpartner jetzt ins Ohr, ließ seine Hände in einer fließenden Bewegung zu dem, wie erwartet, festen Hintern gleiten, um die Finger in jenem zu vergraben, ihn im gleichen Zug noch mehr an sich zu drücken. Hätten sie Platz, stünden keine Menschen um sie herum, dann würde er nicht zögern, ihn einfach hochzuheben und gegen eine Wand zu drücken, aber zu seinem Pech standen sie mitten auf der Tanzfläche, zwischen Körpern, die sich bewegten und die ihn absolut nicht interessierten, die er auch gar nicht berühren wollte, wenn er ehrlich war.
Wozu auch?
Er hatte hier in seinen Händen einen, der sich nahezu perfekt an seinen zu schmiegen schien, der ihm gefiel und der ausstrahlte, für alles mögliche bereit zu sein. Es war ihm egal, ob der wohl Jüngere seine Taten bereuen würde, sei es am nächsten Morgen oder schon, sobald sie den Club verließen. Vergewaltigung, einvernehmlich.. was scherte es Christopher schon? Niemand würde ihm den Prozess machen, viel Unterschied würde in seinem jeweilgen Verhalten auch nicht sein. Sicher, er war vorsichtig, führte seine Partner an das heran, was er seine Vorstellungen nannte. Aber eben nur seine Partner. Und das hier.. tja.
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