👉 If you do this, I'll be fucking killed, boy.👈
Das hier war eben nicht sein Partner. Nur ein wildfremder Junge, der im richtigen Moment am richtigen Ort gewesen ist. Aus der Sicht des Engländers zumindest, es konnte gut sein, dass es für den anderen regelrechtes Pech war, in die Fänge des jungen Mafiabosses geraten zu sein. Es war sehr wahrscheinlich, dass es Pech war. Aber auch das war ihm egal. Ihm war alles egal, Hauptsache, er konnte ihn jetzt mit aus diesem Club hinaus nehmen, irgendwohin, wo er sich nehmen konnte, was er wollte.
Er konnte es nicht lassen, legte einen provokanten Kuss an die bei fast jedem empfindliche Stelle knapp unter dem Ohr, raunte dann: "Kommst du mit?" Ihre Körper bewegten sich eng beieinander, miteinander, etwas anderes ließ sein Griff, ließ er, gar nicht zu. Selbst wenn sich sein 'Opfer' nun doch noch von ihm entfernen wollen würde, den Schwanz einziehen, die Chance dazu war vorbei. Verflogen. Sein Schicksal war besiegelt, Chris würde ihn so oder so mitnehmen, egal wie die Antwort nun lautete.
Dieser Junge war einfach viel zu verlockend, als dass er ihn jetzt noch gehen lassen könnte. Er hatte zu viel Rythmusgefühl bewiesen, sich zu aufreizend verhalten, die falschen Worte benutzt, falls er das hier nicht wollen sollte. Er hatte sich selbst in diese Situation hinein manövriert und der Engländer würde ihn sicher nicht mehr entkommen lassen. Nicht heute. Natürlich, morgen früh, wenn nicht sogar noch diese Nacht, würde er ihn wieder vor die Tür setzen. Sobald er sich geholt hatte, was er wollte, hatte der junge Mann vor ihm keinen Wert mehr. Es gab dann keinen Grund mehr, ihn noch länger bei sich zu behalten. Wobei.. vielleicht hatte er ja genug zu bieten, damit Chris ihn 'behielt', ihn dauerhaft für sich beanspruchte, aber das würde sich erst noch zeigen, das schwebte jetzt noch in den Sternen und darüber sollte er sich noch keine Gedanken machen. Erst einmal ging es darum, ihn hier raus zu schaffen und allzu schwierig schien das nicht zu werden.
Nach seinem vielversprechenden Raunen blickte er ihm ins Gesicht, wieder schief grinsend, eher schmunzelnd. Eine Hand löste sich von der Kehrseite des anderen, legte sich dafür jetzt an dessen Hals. Feine, aber starke Finger, vergruben sich im Nacken des Jüngeren, hatten ihn somit in ihrer Gewalt, während sich Christopher etwas zu ihm beugte, den Blick beständig auf seine Augen gerichtet. "Oder erst ein Vorgeschmack auf das, was dich erwartet?", hauchte er gegen die verlockenden Lippen, wobei diese leicht von seinen eigenen berührt wurden. Einen Moment später küsste er ihn. Sanft konnte man das nicht nennen, grob allerdings auch nicht. Mehr dominant, so, als wolle er ihn und würde keine andere Antwort als eine Zustimmung gelten lassen. Sicher bewegten sich seine Lippen, ehe er mit seinen Zähnen die untere des Fremden in Beschlag nahm und daran zog, auch nicht gerade sanft, aber noch nicht allzu schmerzhaft. Sein Blick richtete sich wieder auf seine Augen, abwartend, bereits mit Lust gefüllt. Erwartungsvoll.
[2/2]
Er konnte es nicht lassen, legte einen provokanten Kuss an die bei fast jedem empfindliche Stelle knapp unter dem Ohr, raunte dann: "Kommst du mit?" Ihre Körper bewegten sich eng beieinander, miteinander, etwas anderes ließ sein Griff, ließ er, gar nicht zu. Selbst wenn sich sein 'Opfer' nun doch noch von ihm entfernen wollen würde, den Schwanz einziehen, die Chance dazu war vorbei. Verflogen. Sein Schicksal war besiegelt, Chris würde ihn so oder so mitnehmen, egal wie die Antwort nun lautete.
Dieser Junge war einfach viel zu verlockend, als dass er ihn jetzt noch gehen lassen könnte. Er hatte zu viel Rythmusgefühl bewiesen, sich zu aufreizend verhalten, die falschen Worte benutzt, falls er das hier nicht wollen sollte. Er hatte sich selbst in diese Situation hinein manövriert und der Engländer würde ihn sicher nicht mehr entkommen lassen. Nicht heute. Natürlich, morgen früh, wenn nicht sogar noch diese Nacht, würde er ihn wieder vor die Tür setzen. Sobald er sich geholt hatte, was er wollte, hatte der junge Mann vor ihm keinen Wert mehr. Es gab dann keinen Grund mehr, ihn noch länger bei sich zu behalten. Wobei.. vielleicht hatte er ja genug zu bieten, damit Chris ihn 'behielt', ihn dauerhaft für sich beanspruchte, aber das würde sich erst noch zeigen, das schwebte jetzt noch in den Sternen und darüber sollte er sich noch keine Gedanken machen. Erst einmal ging es darum, ihn hier raus zu schaffen und allzu schwierig schien das nicht zu werden.
Nach seinem vielversprechenden Raunen blickte er ihm ins Gesicht, wieder schief grinsend, eher schmunzelnd. Eine Hand löste sich von der Kehrseite des anderen, legte sich dafür jetzt an dessen Hals. Feine, aber starke Finger, vergruben sich im Nacken des Jüngeren, hatten ihn somit in ihrer Gewalt, während sich Christopher etwas zu ihm beugte, den Blick beständig auf seine Augen gerichtet. "Oder erst ein Vorgeschmack auf das, was dich erwartet?", hauchte er gegen die verlockenden Lippen, wobei diese leicht von seinen eigenen berührt wurden. Einen Moment später küsste er ihn. Sanft konnte man das nicht nennen, grob allerdings auch nicht. Mehr dominant, so, als wolle er ihn und würde keine andere Antwort als eine Zustimmung gelten lassen. Sicher bewegten sich seine Lippen, ehe er mit seinen Zähnen die untere des Fremden in Beschlag nahm und daran zog, auch nicht gerade sanft, aber noch nicht allzu schmerzhaft. Sein Blick richtete sich wieder auf seine Augen, abwartend, bereits mit Lust gefüllt. Erwartungsvoll.
[2/2]
Liked by:
Twisted Three