Ask @MyMaster676767:

Möchtest du irgendwann mal heiraten? Wenn ja, eher klassisch oder irgendwas ausgefallenes?

laura christina
Ich empfinde das Heiraten als altmodisch und als Nonplusultra der Romantisierung einer Beziehung. Bin generell kein Fan von "abschließenden" Dingen und von "für immer und ewig"-Aussagen, allein schon, weil mich die Natur der Dinge das absolute Gegenteil lehrt, wo wirklich alles vergänglich ist. Und wir alle wissen, dass Beziehungen kommen und gehen und die wenigsten Ehen bis zum Ende halten, und wenn ja, nicht zwangsläufig liebevoll, sondern nur als Fassade. Rational betrachtet ist es schlicht unsinnig. Es geht hier mehr um den Symbolcharakter. Das heißt nicht unbedingt, dass ich es dann generell für mich ausschließen würde, weil ich weiß wie mächtig die Liebe sein kann ("rosarote Brille") - und falls ich das tun sollte, dann würde ich mir kein großes TamTam wünschen. Kleiner Kreis, auf einer Insel am Strand, mit Palmen und Red Sunset included, am liebsten.

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Ist dein Valentinstag derselbe wie im letzten Jahr?

Einerseits schön, wer es als willkommenen Anlass sieht seiner Liebe Ausdruck zu verleihen - andererseits ist es, wie so oft, Matrix-Kommerzkäse auf Knopf- & Ewartungsdruck; für etwas, das man 365 Tage im Jahr zeigen kann/sollte. Finde es immer schöner, wenn man etwas von sich aus tut, gerade, wenn es NICHT erwartet wird.

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interessant, da wurde doch glatt ein amerikanisches konzept ins deutsche übernehmen. dort bekannt als "cultural appropriation". einfach immer nach amerika gucken und man sieht was in deutschland in zukunft passieren wird !

Ja, die langsame "Amerikanisierung" gesellschaftlicher Normen & Sitten beobachte ich schon länger. SJW und PC, wie wir sie bei uns immer stärker erleben, gab es schon lange in dieser aggressiven Form dort. Deswegen ist es klar, dass dann jemand wie Trump heute so stark aneckt - sowohl dort, wie bei uns. Ich sehe das alles als Teil der manipulativen US-Einflusssphäre. So sehr ich das Land für seine vielfältige Schönheit, der Mentalität und der freundlichen Menschen schätze; das sind die Sachen, die eher "cringen". Trotzdem fliege ich auch gerne wieder hin.

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Feiert ihr Karneval?

Ich wohne in einer Karnevalshochburg - für mich ist das wie ein RealLife Game diesem "Auf-Knopfdruck-1x-im-Jahr-Sau-rauslassen" Event zu entkommen. Neulich, übrigens, durch wirres Gestammel einer sogenannten Sozialwissenschaftlerin im Radio, gelernt, dass es ein No-Go sei sich als Schwarzer, Indianer, Araber, Mongole, etc. pp zu verkleiden. Das sei ja "Kulturelle Aneignung" und man könnte die Gefühle anderer verletzen. Wer kümmert sich eigentlich um meine Gefühle so einen Schwachsinn zu ertragen? Sind meine Gefühle etwa weniger wert..? Lasst uns doch Gesetze ab sofort nach Gefühlen ausrichten. Dann wirste halt verklagt, wenn du nicht akzeptieren möchtest, dass sich jemand neuerdings als 25. Geschlecht einer Marsianer-Rasse oder als Eimer Mayonnaise identifiziert. Gefühle gehen vor.

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Was macht Attraktivität aus?

Sche/ißegal ob Bot, oder nicht, eine Frage, wie gerufen: Genau das habe ich mich heute morgen auch gefragt, als ich an die gestrige Party dachte. Dort war eine Frau, die man gemeinhin, rein subjektiv natürlich, nicht als hübsch bezeichnen würde. Sie entsprach jedenfalls nicht dem gängigen Schönheitsideal, um es mal so zu formulieren. Diese Person, aber, hatte dafür etwas ganz anderes, viel magischeres: Ausstrahlung, Humor & Charme! Eingepackt in einem sympathischen Wesen. Und das wiederum hat sie interessant & attraktiv "werden lassen". Mir wurde schlagartig klar, wie viel Macht sowas hat - zum Positiven & Negativen. Auch Politiker spielen mit Charme, oft zum Negativen - sie werden sogar nur deswegen gewählt (Der Christian Lindner Effekt). Attraktivität ist halt nicht immer so oberflächlich, wie es einem medial/gesellschaftlich immer verkauft wird.

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Whatsapp Chatverlauf ?

Ganz ehrlich, mir persönlich waren die Frage-Bots bis neulich ziemlich egal. Ob nun ein anonymer oder ein Bot, teils idiotische, Fragen stellt, who fu/ckin' cares? Das ist dasselbe in blau. Was aber nervt, ist der Spam: gefühlte 10 Bot-Fragen täglich... ernsthaft, ask? Ist ja süß, dass ihr hier mit schlecht getarnten Fragen mehr Bewegung wollt, aber diese Bewegung, wenn ich die allgemeinen Reaktionen so Revue passiere, tendiert eher nach draußen mittels "log out" Button. Shoutouts (immerhin von echten Usern) kann man abstellen, aber das? Da habt ihr eure User echt für so dumm wie eure Bots gehalten, mh? Aber dass ihr richtige Genies seid, merkte man ja schon anhand der Grammatik manch einer offiziellen Tagesfrage, die reif war für den Darwin Award. Von der sinnlosen Zensur wollen wir gar nicht erst anfangen (meine vorletzte Antwort ist nämlich mal wieder weg). Um das Wort erstmals gebührend zum Einsatz zu bringen: Als Unternehmen "schulzt" ihr gerade so richtig schön ab.

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Dazu möchte ich zwei Dinge sagen. Nämlich, dass du anscheinend leider nicht aufmerksam oder nicht alles gelesen hast oder Großteile einfach ignorierst (Stichwort Manspreading) und dass ich nichts tue als Fragen zu beantworten. Wenn ich zu Manspreading gefragt werde, schreibe ich darüber. Wenn (1)

Majo
"(2) ich zum nahen Osten gefragt werde, schreibe ich auch darüber. Mein Askaccount spiegelt nicht meine politischen Aktivitäten wieder. Das ist nicht mein Blog, ich suche mir die Themen seltenst aus. Ich gehe auf das ein, was ich gefragt werde. Aber du kannst die Demos, zu denen ich gehe, ja nicht sehen."
Sei's drum. Das war nicht allein auf dich gemünzt, sondern auf die generelle Bewegung für die ich dich jetzt mal repräsentativ ausgewählt habe, weil du gestern Gesprächsstoff warst und einige meiner Kritikpunkte bedienst. Typischerweise trifft man das Nahost-Thema, trotz immer größerer Relevanz, auch nie bei Femen an - zumindest nicht von alleine. Wenn du da in paar Punkten abweichst, ist das zwar löblich und machst paar Pluspunkte gut, in dem du nicht ganz so verstrahlt scheinst - ändert aber nichts an der kollektiven Einstellung und Verhaltensweise einer Bewegung, zu der du dich mitzählst.

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Welche Sportereignisse wirst du bei den Olympischen Winterspielen verfolgen?

Da das gestern die Runde machte, habe ich mir vorhin mal die feministischen Argumente aus der eigenwilligen Welt einer @MajoBrate durchgelesen und muss nun zur geistigen Selbstreinigung mein Fazit los werden. Mir ist dabei nämlich einmal mehr eine bestimmte Denkweise aufgefallen. Auch Feminismus ist eine Ideologie, die nur unter bestimmten Bedingungen und Prämissen funktionieren kann, andernfalls fällt sie wie ein Kartenhaus in sich selbst zusammen. In diesem Fall die Einteilung der Welt in Täter und Opfer - natürlich aus Sicht des Letzteren - und die Priorisierung der Gefühle über Rationalität. So lange man also unfähig ist, die Perspektive zu wechseln und Verantwortung zu übernehmen, wird man immer nur aus der Opferrolle heraus die Welt betrachten und dementsprechend "offended" argumentieren; kein Thema wird zu blöd sein, um sich dafür einzusetzen, bis man, ohne es zu merken, bei so absolut lächerlichen Dingen landet wie z.B. "manspreading", "teuren Drogerieartikeln" oder dem seit mind. 20 Jahren (!) ökonomisch zerlegten "gender pay gap". Allein das entlarvt, wie verzweifelt man sein muss das Weltbild zu erhalten - weil sonst nicht viel übrig bleibt, für das man in der westlichen Welt an "Frauenrechten" kämpfen kann. Die frühere legitime 1. Welle der Frauenbewegung wird damit, in ihrer jetzigen dritten Welle, völlig ad absurdum geführt. Man schadet also auch noch der Frau. Absolute Realsatire.
Das ist auch der Grund warum Feministen, darauf angesprochen, nicht gerne in den Nahen Osten schauen, weil nämlich dort die wahre Frauenunterdrückung statt findet und jedem schlagartig bewusst werden muss, was Unterdrückung WIRKLICH heißt - Zerstörung des Weltbildes included. Und da von euch zu diesem Thema NULL kommt, also generelle Kritik zu diesen Kulturkreisen tabuisiert wird, ihr das Kopftuch ebenso als emanzipiert und "feministisch" erachtet, was ein Schlag ins Gesicht der Frau ist, wird jeder, der noch alle Latten am Zaun hat, euch auch niemals ernst nehmen können. N i e m a l s. Aber vielleicht ist das ja auch der Grund, weshalb ihr die unsägliche Zuwanderung aus echten(!) patriarchalen Ländern toleriert? Damit ihr endlich mal wieder wahre Gründe habt, wofür es sich aufzuregen und zu kämpfen lohnt? Das aber, ist nicht ehrenhaft, das ist ein Fall für die Psycho-Couch, auf die ihr alle hingehört.

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better safe than sorry

Süß. Für wen safe und für wen sorry? Schon mal was von Verkehrshindernis und Nötigung (zu einem möglicherweise gefährlichen Überholvorgang) gehört? Zitat: "Ohne triftigen Grund dürfen Kraftfahrzeuge nicht so langsam fahren, dass sie den Verkehrsfluss behindern." Zwischen 80-100 ist jeder safe und niemand sorry, baby. Btw machen gerade Landstraßen besonders Spaß, wer das nicht ausnutzt, hat den Willen zu leben verloren.

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