Ask @N3xxus:

Wenn man sich ein bisschen dafür interessiert erfährt man dass Steve Jobs das eigentliche Genie ist und Bill Gates kopiert hat.

HalloSchadsilein
Und wenn man ein wenig in die Produkthistorie verschiedener "Innovationen" guckt, sieht man, das sowohl das Smarthphone als auch das Tablet allesamt nicht auf Apples Mist gewachsen sind. Wer in den 70ern die initiale Idee hatte, ist ziemlich nebensächlich, wichtig für den Verbraucher ist, welche Produkte heute angeboten werden und mit welcher Strategie sie vertrieben werden.

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Man könnte zwar sagen, dass Apple Produkte überteuert sind. Ich sage wiederum dass Qualität seinen Preis hat. Früher hatte ich HP, Acer, etc. Man musste sie oft neu aufsetzen und ich hatte das Gefühl dass sie langsam werden und "Verstopfung" haben. Mein Mac Book läuft sehr stabil und flüssig.

HalloSchadsilein
Das liegt nicht zwangsläufig an der Marke. Klar, natürlich ist es so, dass modulare System anfälliger sind für Fehler, Apple kann seine Komponenten idealer abstimmen.
Aber für den Normalverbraucher ist es so, dass bestimmte technische Komponenten, wie etwa ein SSD Festplatte, den wichtigen Teil der Performance ausmachen, damit lassen sich gravierende Unterschiede auch unter zwei Windowssystemen ausmachen. Natürlich sind solche Dinge auch für Nicht-Apple Rechner teurer, aber bei Apple sind sie eben NOCH teurer.
Handelsübliche 500-600€ Notebooks können natürlich nicht mit einem MacBook Pro mithalten, das ist ganz klar. Auf der anderen Seite musst du aber einen praktikablen Vergleich ziehen: Mein Win10 Rechner, 1TB SSD, 16GB RAM, Intel i7 6700K liegt leistungsmäßig über einem MacBook Pro - aber kostet inklusive 3 Bildschirmen, Peripherie, Sound etc. weniger als ein solches.
Apple setzt auf intuitive Bedienung und mangelndes technisches Verständnis, und das erfolgreich. Ihre Geräte sind super zum Arbeiten in allen Bereichen und wer sich mit seinem Gerät nicht auseinandersetzen möchte, ist da top bedient - er spart sich die Zeit der Beratung und eventuelles selber basteln, zahlt dafür aber eben den "Apple-Aufpreis".

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Als Informatiker würde mich deine Antwort interessieren. Warum hassen viele in meiner Klasse Apple? Ich bin mit meinem Mac Book zufrieden. Kannst du den Hass auf Apple Produkte nachvollziehen?

HalloSchadsilein
Der Hass der Allgemeinheit auf Apple dürfte absolut keine Grundlage im informationstechnischen Bereich haben.
Ich vermute den Hass auf diese Marke aufgrund einer Mischung aus Produkt- und Preispolitik. Denn Appleprodukte, sowohl Soft- als auch Hardware sind sehr wenig modular. Sie sind nicht darauf ausgelegt, dass der Nutzer selbst Verbesserungen oder Reparaturen vornehmen kann, stattdessen können diese nur von Apple selbst vorgenommen werden und das ist unverhältnismäßig teuer. Nachgewiesenermaßen. Man zahlt bei Apple für nur wenige Gigabyte SSD Speicher mehrere hundert Euro, was inakzeptabel ist.
Dadurch und dadurch, dass Appleprodukte schon von Haus aus maßlos zu teuer sind und riesige Magen abwerfen, werden viele Apple-Produkte typischerweise mit Leuten assoziiert, die nicht aufs Geld schauen müssen - und traditionellerweise mag das Groß der Leute keine Leute, die mehr Geld haben als sie. Apple inszeniert sich als Verkäufer eines Lebensgefühls, das den Kunden besser macht - wer Apple hat, darf sich als was besseres fühlen als die anderen und das mögen die anderen gar nicht.
Technisch sind die Produkte stabil und rund designed, aber wie gesagt deutlich teurer als Konkurrenz die vergleichbares leistet.

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Könntest du dir vorstellen ein Buch zu schreiben? Worüber? Wäre es eher ein Roman oder was theoretisches?

HalloSchadsilein
Sehr unwahrscheinlich. Mein Schreibstil eignet sich in seiner Art zu präzisieren nicht für Epik. Zusätzlich bin ich nicht gut darin, mir komplett eigenständiges auszudenken, ich verfalle dabei zu sehr in bekannte Muster und würde mich sehr an bereits bestehende Welten anlehnen, was für ein Buch nicht gut ist. Höchstens einen "Roman zu" könnte ich mir denken, aber daran habe ich schlicht kein Interesse.
Etwas theoretisches dagegen - möglicherweise. Wenn ich einmal ausgelernt habe (aber wann hat man das schon?), könnte ich mir vorstellen, Leitfäden anzubieten, die etwas genau so erklären, wie ich es verstehen würde, da ich viele Grundlagenbücher im Bereich der Informatik für zu verworren halte, um Spaß am Einstieg zu finden.

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Bei Twilight hast du dir wirklich was entgehen lassen.

HalloSchadsilein
Da bin ich mir nicht sicher. Ich habe mir einen Film halb angesehen, fand währenddessen aber die Haare meiner damaligen Freundin deutlich interessanter...
Das Franchise hat eine Interpretation von Fantasy-Gestalten, die mir nicht zusagt, weder die Vampire noch die Werwölfe sind so, wie ich mir Vampire oder Werwölfe wünsche. Noch dazu ist der Dreh- und Angelpunkt der Story quasi ein Teenie-Liebesdrama um ein völlig ausdruckloses Mädel, das gerne mit einem Vampir zusammen wäre, der seine Unsterblichkeit damit verbringt, in einer Highschool minderjährige anzuflirten, so weit ich das verstanden habe. Ist einfach nicht mein Ding.

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Du weißt sehr viel. Woher kommt deine Allgemeinbildung?

HalloSchadsilein
Es klingt nun wie ein schlechter Scherz, aber: Ich lese. Ich lese immer dann, wenn ich gerade nichts andere tun zu habe, einfach willkürliches, zufälliges Zeug. Weil ich ein Wort interessant finde, schaue ich mir seine Etymologie an. Ich lese Wikipediaartikel über die Volumenberechnung von Prismen, weil ich es interessant finde, wie jemand darauf gekommen ist.
Vieles, was man liest ist natürlich trivial und unterhaltender Natur, aber es gibt fast keinen Text, aus dem man nicht irgendeine kleine Information mitnehmen kann. Und ich denke stets, dass es besser ist, mehr zu wissen, auch wenn man dadurch nicht unbedingt glücklicher wird.

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Lesen ist für uns wichtig um den Alltag zu meistern. Für andere wiederum überhaupt nicht. In Afrika gibt es isolierte Völker die nicht wissen was lesen ist. Einige von uns würden sie vielleicht als dumm bezeichnen weil sie nicht lesen können, doch Intelligenz hat nichts mit Lesefähigkeit zutun.

HalloSchadsilein
Die Lesekompetenz erlaubt es einem Volk, zu wachsen. Durch das angesprochene Verhalten von Lesen und Lernen ist es großen Völkern wie dem europäischen oder Nordamerikanischen möglich, komplexere Gesellschaften zu unterhalten, die wiederum mehr über ihre Umwelt lernen kann.
Das afrikanische, isolierte mag natürlich glücklich sein, gar keine Frage. Es mag in seiner Umgebung angepasst sein und diese gemeistert haben - aber nicht, weil sie nicht lesen können, das würde ein lesendes Volk auch schaffen, wenn es sich um nichts anderes kümmern müsste. Das lesende Volk ist schlicht darüber hinaus gewachsen, von seiner Umgebung abhängig zu sein und hat darüber hinaus noch Wissen über Umgebungen außerhalb des Erdballs angehäuft.
Ich würde nicht sagen, jemand ist dumm, explizit weil er nicht lesen kann. Aber es besteht eine Korrelation zwischen Lesen und Intelligenz/Fortschritt, wenn auch keine kausale.

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An Nietzsches Aussage, dass jedes Wort ein Vorurteil ist, ist was dran. Sprache kann die Realität nicht exakt zu 100% wiedergeben, sonst müsste man jedem Ahornblatt einen eigenen Namen geben. Das tut man aber nicht. Man sagt einfach Ahornblatt und geht somit nicht auf dessen Individualität ein.

HalloSchadsilein
Das ist richtig. Aber zwei Dinge stören mich an dieser Theorie.
1) Man gibt keine "Lüge" wieder, sondern nur einen Teil. Man gibt damit nur die Attribute wieder, die alle Objekte dieser Art tatsächlich gemein hat, man spricht dem Objekt nicht aktiv seine individuellen Attribute ab. Das ist ein Unterschied mMn.
2) Es wird hier darauf herumgehackt, dass man nicht alles beim kleinsten Detail nennt, es wird jedoch nicht erklärt, warum das für irgendetwas oder irgendjemanden einen Nachteil darstellt. Es wird allgemein nicht präzisiert, weil es nicht nötig ist. Wird eine konkrete Information aber gebraucht, ist es mühelos möglich, sie auszudrücken und sprachlich zu vermitteln. Ich sehe also nicht, warum es etwas schlechtes ist, dass Sprache so angelegt ist, dass sie in ihrer allgemeinen Form nur nötige Informationen transportiert. Es wäre ineffizient, wenn beim normalen Sprachgebrauch alles 1:1 abgebildet wird, dafür ist Umgangssprache nicht da. Sprache an sich kann das aber.

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Ahornblatt ist nicht gleich Ahornblatt. Jedes unterscheidet sich dennoch vom anderen und weist einzigartige Details auf. Es gibt keine zwei vollkommen identische Ahornblätter. Trotzdem sagen wir Ahornblatt, also ist Sprache zwar keine Lüge aber eine Vereinfachung und Methaphorisierung der Realität

HalloSchadsilein
Hättest du das exemplarische Beispiel verstanden, wärst du darauf gekommen, dass natürlich weitere unterschiedliche Ahornblätter von Ahornblatt erben. Das geht dann soweit hinunter, bis du bei "Ahornblatt, das am 07.11.2018 nach westlicher Zeitrechnung um 09:59:04 Uhr MEZ von einem Baum im Rödelheimer Forst mit der eindeutigen ID 3418 von Zweig A119-4 gefallen ist." - und schwupps, so ein Blatt gibt es nur einmal.

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"Menschen, die ohne Lesenlernen aufwachsen, haben eine intensivere Wahrnehmung der Welt als Menschen, die ihre Zeit über Bücher gebeugt in Zimmern verbringen" Eine intensivere Wahrnehmung ist ein großer Vorteil der zu einem besseren Verständnis der Welt und deren Vorgänge führt.

HalloSchadsilein
Es ist furchtbar unpraktikabel, sich darauf zu verlassen. Gewiss ist es so, dass alles damit angefangen hat, dass wir die Welt um uns herum wahrgenommen haben und erst später begonnen haben, dies aufzuschreiben.
Doch stellen wir uns vor, wie es wäre, wenn nichts aufgeschrieben wäre. Die Menschheit hat schon viele Dinge verstanden, ist in Untiefen von Details vorgedrungen und diese Details muss man verstanden haben, bevor man noch detaillierter erforschen kann, was in der Welt passiert und wieso. Wenn jetzt niemand schreiben oder lesen würde, müssten wir uns auf mündliche Überlieferungen verlassen oder aber, jeder der forschen möchte, muss erst ganz von Anfang an beginnen, bis er auf etwas neues stößt, wozu die Lebensspanne eines Menschen wiederum absolut nicht reicht. Das Lesen und Aufschreiben ist notwendig, damit ein Mensch innerhalb seiner Zeit das lernen kann, was andere zeitaufwändiger erforscht und wahrgenommen haben, damit er mit diesem Wissen neue Dinge erforschen und wahrnehmen kann.

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https://www.youtube.com/watch?v=43uQJXqOk5Q In dem Video wird erklärt, warum Worte nicht exakt die Realität in ihrer Gesamtheit abbilden können. Naturwissenschaftler sind sich dessen oftmals nicht bewusst. Damit sind sie sich auch ihren Grenzen nicht bewusst. Wo gibst du dem im Video Recht/Unrecht?

HalloSchadsilein
Ich gebe dem Video und Nietzsches Auffassung zu exakt 0% Recht. Die Gesamte Aussage an sich ist Haarspalterei auf einem Niveau, das über das Ziel der Präzisierung zum einheitlichen Verständnis mehr als nur weit hinausgeschossen ist.
Ein Blatt ist nicht gleich Blatt. Jedem ist dieser Umstand sonnenklar. Weiterhin ist jedem klar, dass ein solches Wort nur die Superklasse weiterer Worte ist. Zum Beispiel "Ahornblatt". Ein Blatt ist eine Klasse mit verschiedenen Attributen, alle Objekte, die als Blätter bezeichnet werden, haben diese Attribute und gehören somit zur Klasse Blatt. Jedes Blatt kann wiederum einzelne Attribute haben, die es genauer spezifizieren und die andere Blätter nicht haben, man sagt, das Ahornblatt erbt von Blatt. Ein kleiner Exkurs aus der objektorientierten Programmierung.
Jedenfalls - es hat keinen Mehrwert, darauf rumzureiten, dass es nicht für jede Instanz, jedes Objekt ein eigenes Wort gibt. Das ist nicht Anspruch der Sprache, Sprache gibt Teile von Eigenschaften weiter und generalisiert - was sie dabei weitergibt, ist jedoch ganz gewiss nicht gelogen. Darüber hinaus, IST Sprache in der Lage, die Realität detailliert abzubilden, insbesondere die deutsche. Jedes Detail ganz genau erfasst und wörtlich spezifiziert werden, es ist nur nicht praktisch, das jederzeit zu tun.
Die ganze Theorie halte ich für den Auswuchs eines akuten Geltungsdranges.

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„Man sagt ja immer, der 9. November, das ist ein wichtiger Tag in der deutschen Geschichte. Aber das ... puh ... eigentlich der wichtigere Tag ist der 8. November. Denn da kommt wieder ‚Nuhr im Ersten‘.” Für diese Aussage im ARD-Trailer erntete Dieter Nuhr herbe Kritik. Zu Recht?

Sonnenwolke
Schwierig zu beantworten. Für gewöhnlich mache ich ja selbst genug Witze über den WWII, den 11. September oder was weiß ich (die deutlich geschmackloser sind).
Allerdings sollte eine erfahrene Person der Öffentlichkeit gerade im Licht der aktuellen politischen Entwicklungen besser wissen, ob es klug ist, die 80. Jährung der Kristallnacht in solchen Kontext zu setzen. Kritik daran halte ich für notwendig - nicht unbedingt, um Herrn Nuhr wachzurütteln, sondern um zu zeigen, dass die öffentliche Wahrnehmung solche Ereignisse noch längst nicht so sehr als Fliegenschiss sieht, wie es Herr Gauland gern hätte.

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https://www.business-bestseller.com/magazin/lesen-macht-dumm/#_=_ "Unsere Wissensgesellschaft macht die Menschen nicht klüger, sondern dümmer, befindet der renommierte deutsche Hirnforscher Ernst Pöppel in seinem neuen Buch." Deine Gedanken dazu?

HalloSchadsilein
Sehe ich anders. Alles, was ich jetzt zu dem Buch gelesen habe, schert Menschen gnadenlos über einen Kamm und befindet, dass alles exakt das gleiche tun. Viele Beispiele habe ich da nicht gefunden, die mich überzeugen. Den Berliner Flughafen bringt er an, auch das Nichtentscheiden in der Politik. Beides hat definitiv Probleme, allerdings keine, die mit der Fähigkeit zu lesen zu tun haben.
Auch kann ich keinen rechten Vorteil daraus erkennen, nicht lesen zu können. Ich sehe dann alles viel klarer? Schön, nur leider bleibt mir ein massiver Teil dessen, was mir meine Umwelt zeigt, einfach verschlossen.
"Den Blick für diese noch wenig erforschten neurologischen Zusammenhänge zu schärfen und eine Lanze für Alternativstrategien zu unserer Wissens- und Leistungsgesellschaft zu brechen, ist ein Anliegen dieses «Plädoyers für die Intelligenz der Langsamkeit, der Pausen und des Unperfekten»."
Eine Theorie also, der es an Belegen für irgendetwas noch mangelt. Bis es die dann gibt, bleibe ich weiterhin bei meiner Ansicht, dass es mir nicht schadet, mehr zu wissen als andere.
//Edit:
Kleiner Nachtrag; habe gerade mal auf Amazon das Inhaltsverzeichnis angesehen. "Wie die Vereinfachung von Sachverhalten zu Verdummung führt." - ich lache :D

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Hast du schon einmal einen Berg bestiegen?

Schon einige Male. Zugegeben manchmal etwas unfreiwillig. Was ein beschaulicher Halbtagesausflug zum Schachen werden sollte, wurden 30km Wanderung e.e Aber wenigstens durften wir alleine in König Ludwigs Sommerschloss.
("Sommer"schloss... so Wörter hätte ich auch gern in meinem benötigten Wortschatz.)

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Ich würde dir vorschlagen du meditierst jetzt mal für ein paar Stunden und kommst dann völlig erleuchet, weiser und schlauer zurück als du es jemals warst. Dann reden wir nochmal. Ich bin mir sicher, dass du dich entschuldigen wirst. Bis dann machs gut :)

HalloSchadsilein
Und heute auf "Fehleinschätzung des Jahrhunderts":
Eine random Internetperson, die tatsächlich denkt, sie kann im Internet mit ihrer ungewollten, irrelevanten Meinung um sich werfen und kriegt für den Gegenwind noch eine Entschuldigung zurück. Kannste nich' erfinden :'D

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Ich habe nichts gegen Autisten. Könnte ja sein, dass du einer bist weil du es nichtmal für angebracht hältst dich bei mir zu entschuldigen. Un schon wieder steckst du mich in eine Schublade so wie es dir gerade passt. Ich bin kein weder Impfgegner, noch Befürworter.

HalloSchadsilein
Schauen wir mal etwas genauer hin. Die einzige "Beleidigung" die du mir seit geraumer Zeit vorhältst ist "Halt die Fresse und meditiere", von der jeder Sechstklässler erkennt, dass sie ihre Wurzel in einer Formulierung von dir hat, da du sie exakt so verwendet hast. Provokation ist ja schließlich gar nichts schlechtes :v
Dafür muss ich mich also schon mal nicht entschuldigen. Alles weitere, was unter Häme und Spott fallen könnte, spiegelt meine einhundertprozentige Meinung zu dir wider, auch dafür sehe ich also keinen Grund, mich zu entschuldigen. Leb damit, oder warte bis du erwachsen bist, um dich ins Internet zu trauen.

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