Zur namentlichen Erwähnung in der Anthologie: Kann es sich dabei um ein Pseudonym handeln oder muss es zwangsläufig der bürgerliche Name sein?

Ach Mann, warum ist die Anthologie-Idee mit so vielen möglichen oder viel mehr als möglich gedachten Zwängen verbunden, als gäbe es irgendein Sch..regelwerk, das man einhalten muss, ohne das nichts aber auch gar nichts geht. Warum könnt ihr Freiheit nicht als Freiheit begreifen? Ist es denn so schwer?
Ja, ich gebe die Antwort selbst. Es ist schwer. Eure Welt ist voller Zwänge, Regeln und Regelungen: Die Schule, die dann und dann anfängt, der Unterricht, der so und so abläuft, der Bus, der immer dann und dann abfährt. Ja, aber die Literaturwelt, die ich euch anbiete, folgt anderen Regeln. Es sind die Regeln der Freiheit, der Kreativität, der Ästhetik.
Und dieser Wechsel von einem in einen anderen Aggregatzustand fällt euch so unendlich schwer und tut mir so unendlich Leid. Denn es ist ja keineswegs so, dass ich ohne Erwartungen an euch herantrete. Aber vielleicht ist genau diese Diskussion der Sinn der Anthologie.
Konnte ich mich verständlich ausdrücken?

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