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Wie geht es dir so

Ich habe vor ein paar Tagen beschlossen mit meinem alten Leben abzuschließen.
Ich war nie die Person, die ich sein will, ich war nie ich. Ich hatte nicht nur einen Partner, der mich unbewusst daran gehindert hat, ich stand mir eigentlich auch die ganze Zeit nur selbst im Weg.
Ich habe einen sehr guten Freund an meiner Seite, der mir den Mut gibt, den ich in so einer schwierigen Zeit brauche. Ich wüsste nicht, was ich ohne ihn machen würde und ob ich ohne ihn überhaupt noch hier wäre.
Ich habe gedacht, dass ich mir jeden vergrault habe, aber nachdem ich mit allen noch einmal gesprochen habe, hat sich herausgestellt, dass alle immer noch genauso hinter mir stehen, wie damals. Wenn nicht sogar noch mehr. Und ich frage mich, wie ich das verdient habe, denn ich war ein fruchtbarer Freund für alle.
Ich habe endlich wieder Menschen um mich, denen ich nicht egal bin und die mir das auch zeigen können.
Ich habe endlich das Gefühl nicht mehr davon belastet zu sein, wenn andere meine Hilfe benötigen, im Gegenteil, ich fühle mich wieder brauchbar und ich bin endlich wieder ich. Jemand, der gerne für andere da ist, weil er doch eigentlich alle(s) versteht und immer mitfühlt.
Ich habe in den letzten 3 Tagen einen wesentlich größeren Entwicklungsschritt gemacht, als in den gesamten vergangenen 2 Jahren zusammen.
Ich habe mir neue Socialmedia Accounts angelegt, um wirklich komplett von neu zu starten und lasse die anderen ab nun unberührt.
Es ist verdammt merkwürdig, so komplett von neu zu beginnen, mit einer Hand voll enger Freunde und sonst nichts.
Aber es fühlt sich befreiend an.
Und ich habe es endlich geschafft los zu lassen. Ich habe seit 3 Tagen nicht mehr geweint und auch kein Verlangen danach. Es tut nicht mehr so weh, es fühlt sich einfach nur noch geschehen an.
Es fühlt sich so unglaublich weit weg an, wenn ich an meine vergangene Beziehung denke, ich habe das Gefühl ich kenne diesen Menschen schon eine Ewigkeit nicht mehr, vielleicht habe ich ihn auch nie gekannt?
Aber ich finde es okay und jetzt beginnt das Leben.
Ich habe begriffen, dass ich sture Menschen nicht verändern kann und dass es nicht meine Schuld ist, wenn jemand meine Bemühungen nicht wertschätzen kann.
Ich habe begriffen, dass ich niemanden außer mir selbst brauche, um mich komplett zu fühlen. Ich ergänze mich in jeder Hinsicht, wie könnte es ein anderer tun?
Ich verweise somit alle die es bis zum Ende geschafft haben dran zu bleiben auf meine neuen Social Mediaseiten, da ich weiß, dass hier auch einige unter euch sind, die schon lange dabei sind und mir auch damals schon zur Seite standen, ich nehme eure regelmäßigen Mutzusprüche auch definitiv wahr, nur weiß ich einfach nicht darauf zu antworten, nehmt es mir nicht böse:
Instagram: Muddysurface
Tellonym: Muddysurface
Ask: Muddysurface

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Was bist du bereit für dein eigenes Glück zu opfern?

Ich weiß nicht.
Eigentlich bin ich mir echt egal, momentan so sehr, dass ich mir sogar meinen eigenen Körper zerstöre und dermaßen unachtsam damit umgehe.
Aber ich kämpfe seit Tagen für meine Beziehung, so viel habe ich noch nie für die Liebe getan. In meinen Leben war mir nie etwas/jemand so wichtig, ich habe immer irgendwie, irgendwann aufgegeben, aber irgendwas sagt mir, dass es nicht zu spät ist und dass ich nicht aufgeben darf.
Und dabei geht es ja auch um mein eigenes Glück, oder nicht?
Ich frage mich ohnehin wo ich diese verdammte Kraft und Stärker hernehme, ich liege nur noch im Bett, bekomme meine Augen vor Schwäche kaum auf, kann mich so schlecht konzentrieren, dass ich dauernd Worte verdrehe, ich esse mehr oder weniger bewusst nichts und das seit 5 Tagen, mein Herz schlägt so unglaublich langsam, dass es mir schon langsam Angst macht.
Es ist wirklich super paradox.

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