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"Ich kann wirklich nicht mehr, Niciele. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Du siehst doch mit eigenen Augen, Was aus mir geworden ist. Ein Haufen elend. Ich schneide mir die Beine, die Arme und die Brust auf, um mich von meinem inneren Schmerz, wenigstens kurz, abzulenken. Unter uns, ich würde lieber sterben als weiter zu machen. Es wird nämlich nicht besser. Es wird keinen Menschen geben, der mir helfen kann. Der mich befreit von dieser Last. Niciele, ich bin so schrecklich allein und müde. Ich sehe keine Hoffnung mehr. Ich bin leer. Hat es wirklich noch einen Sinn, so weiter zu machen? So kaputt mit der Gewissheit das der Schaden nicht mehr repariert werden kann? Ist es mir nicht erlaubt, meinem Leid und Qual ein Ende zu setzen? Mich hat ja auch nie jemand gefragt, ob ich überhaupt leben möchte. Ich habe mir doch lange genug Mühe gegeben. Aber jetzt, habe ich niemanden. Niemanden der mich liebt oder beschützt. Gott ich bin wahrhaftig alleine. Ich habe ja nicht mal Freunde die sich für mich interessieren. Ich bin ein niemand. Und man wird mich schnell vergessen. Auf mich allein gestellt, verliert die Welt an Wert. Ich kann so nicht mehr weitermachen. Irgendwas muss sich enden, ehe es zu spät dafür ist. Aber es liegt tatsächlich nicht in meiner Hand. Ich kann nichts ändern so gerne ich es auch will. Mir sind die Hände gebunden. Ohne Enttäuschung kein Verstehen. Ewiges werden und vergehen. Ich weiß alles hat seinen Grund, aber habe ich es wirklich verdient so zu leiden? War ich im vorigen Leben so ein schlechter Mensch? Ich sehn mich nach Einsamkeit und will nicht einsam sein. Wohin soll ich gehen? "

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Jeff Petersilie
Sie sah seine Unsicherheit und Strich ihm sanft durch das Haar. Sie seufzte und schenkte ihm ein Lächeln. "Ganz in der Nähe ist ein kleines Lokal. Wir können aber auch zusammen kochen. Ich mach dir die besten Spaghetti Cabonara der Welt!" sie lachte auf und kitzelte ihn kurz liebevoll. Dann legte sie die Arme um seinen Hals und küsste ihn kurz.

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Jeff Petersilie
Victoria sah ihn an monoton an. Gar das seine Art ihr seine Zuneigung zu zeigen? Verunsichert schüttelte sie den Kopf und drückte ihn leicht weg. "Wie wäre es wenn wir stattdessen etwas essen gehen. Oder bin ich nur deine Assistentin für dein Bettleben?" Sie sah tatsächlich etwas traurig und nachdenklich aus. Sie wusste nicht was sie für ihn war.

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Jeff Petersilie
Sie schluckte und sah tief in seine Augen. Dann kam sie auf ihn zu und umarmte ihn liebevoll. "Geht es dir gut? Soll ich mir deinen Kopf ansehen?" Sie wirkte besorgt und kraulte sanft seinen Nacken.
Niciele verschwand währenddessen mit den Worten. "Ich lass euch mal alleine." I'm Wald. Kurz bevor man ihn nicht mehr sehen konnte verwandelte er sich in eine großen weißen Wolf mit Narbe auf dem Rücken. Er heulte auf und verschwand.

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Jeff Petersilie
Victoria erschrack wirklich fürchterlich und ließ Skittles reflexartig auf den Boden fallen. Verwirrt sah sie die süße Fledermaus an. "Skittles? Hast du uns nach spioniert..?" Der Wolf lachte nun laut auf und grinste. "Das mit dem Geruch abdecken war gut... ABER beim nächsten Mal mehr Konzentration bitte!" Erneut lachte der Wolf auf. Es klang fast schon wie heulen. Nun musst Rauch Victoria leicht lachen.

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Jeff Petersilie
Niciele sah Victoria an und legte er ihr aus Trost eine Hand auf die Schulder. "Ich glaube er meint das gar nicht so. Vermutlich will er einfach niemanden so nah an sich ran lassen. So wirkt er aufjeden Fall auf mich. Gib ihm etwas Zeit und zeig ihm das du ihn nicht alleine lässt. Auch wenn es schwer ist." Victoria nickte und lächelte leicht kaum merkbar. Ein dumpfes Aufprallgeräusch unterbrach ihre Unterhaltung. Skittles war direkt vor einem Baum geflogen. Erschrocken lief Victoria zu der recht großen Fledermaus und sah sie traurig an." Niciele schau. Das Arme Tier. Wir müssen ihr Helfen." Niciele wusste genau wer die Fledermaus war. Er lächelte belustigt. "Oh jaaa das arme kleine Tierchen." Sanft ob Victoria die Fledermaus hoch und legte sie in Ihren Arm. "Ich werde sie zu Skittles bringen. Er musste sich ja mit sowas auskennen." Nun lachte Niciele etwas lauter und sah Skittles belustigt an. "Genau bring sie zu ihm."

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Jeff Petersilie
Sie hatte mit etwas mehr Freude seiner seit gerechnet sie zu sehen. Sie sagte nichts und seufzte leise. Sie wusste nicht was sein Problem war wollte ihn aber auch nicht mit Fragen noch mehr nerven. Rasch zog sie sich an und verschwand ohne ein weiteres Wort aus dem Zimmer. Sie ging zu Niciele der sich grade fertig gemacht hatte und sie verwundert ansah. "Hast du Zeit und möchtest eine Runde spazieren gehen? Ich bräuchte einen guten Ratschlag." Niciele nickte zögerlich und beide gingen etwas laufen.

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Jeff Petersilie
Sie konnte nicht einschlafen. Sie merkte das er sauer war. Die ganze Zeit dachte sie nach wie sie ihm eine Freude machen konnte. Es wurde langsam wieder hell und ein köstlicher Duft verbreitete sich im Anwesen. Victoria betrat das Schlafzimmer mit einem Tablett in der Hand. Sie stellte es neben Skittles und nahm ein Messer zur Hand. Vorsichtig Schnitt sie sich und füllte ein Glas mit ihren Blut. Dann beugte sie sich über Skittles und küsste ihn sanft. Psie beschloss ihn noch etwas schlafen zu lassen und ging duschen.

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Jeff Petersilie
Victoria ging zu ihm ich Strich ihm durch das Haar. Sie sah das ihn etwas bedruckte. "Was ist los, Darling? Ich mach mir sorgen. Das mit dem Kind war ein scherz. Ich hatte gerne ein Kind mit Dir irgendwann." Sie küsste seinen Nacken und seufzte kurz. Ihr Kopf dröhnte immer noch.
Niciele verschwand währenddessen mit etwas zu essen in einem der Gästezimmer.

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Jeff Petersilie
Victoria Strich ihm über die Wange und hauchte einen sanften Kuss. "Dann werden wir in besiegen." sagte sie selbstsicher und lachte leicht.
Auch Niciele lachte leise. "Genau. Die kleine hat es verstanden. Bis er angreift werden wir noch etwas Zeit haben. Solange werde ich ein paar Wölfe zusammen Trommeln und du vielleicht ein paar Blutsauger." Er zeriss den Vertrag.

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Jeff Petersilie
Niciele folgte ihm uns setzte sich an das Fenster. Es schien als entspanne er.
Victoria fiel Skittles um den Hals und vergrub sich an seiner Brust. Sie genoss seine Wärme und noch viel mehr seinen Geruch. Sie fühlte sich nun viel sicherer als vorher. Lächelnt sah sie ihn an und ihre Augen funkelten. "Ich möchte nach Hause zu dir."
Mit einmal Schnippste Niciele mit den Finger und zeigte den Vertrag vor. Dann gab er ihn Skittles. "Hier. Das hab ich noch mitgehen lassen."

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Jeff Petersilie
Als die beiden nun alleine waren und auf Victoria warteten lachte niciele leise und sah ihn an. "Legst du mich jetzt wie ein Hund an die Leine? Ich kann schon auf mich aufpassen aber danke. Etwas Freundschaftlichkeit tut grade gut." er seufzte. "Er wird wieder kommen... Oder?" Niciele fuhr sich durch das Blonde Haar und dachte nach.
Ein Arzt kam auf sie zu. Er gab beiden die Hand und erklärte sacht. "Mrs. Murray geht es soweit gut. Sie hat nur eine leichte Gehirnerschütterung und ein paar Prellungen. In ein paar Tagen wird es wieder gut sein." der Arzt nickte zur Verabschiedung und kehrte um.

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Jeff Petersilie
Niciele folgte den zweien und seufzte. "Der wird wiederkommen. Und dann ist er tot." Dann fuhr Er los.
Victoria sah nicht ganz anwesend aus dem Fenstern. "Schon gut..." Sie biss sich auf die lippe. Dann mit einmal wurde sie panisch. Verzweifelt suchte sie im Auto nach etwas und wurde blass. "Ich muss brechen...!" sie sprach schnell und schluckte runder.
Niciele gab ihr schnell eine und sah sie besorgt an. "soll ich in Krankenhaus. Scheint eine Gehirnerschütterung zu sein."

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Jeff Petersilie
"Dummer Fehler..." Armondi knurrte bedrohlich und hielt sich gekrümmt den Bauch. "Dummer Fehler..." Nieciel fuhr seine Krallen aus und knurrte laut. "Verschwinde bevor ich dir die Kehle aufschlitze und in deinen Blut bade." Armando sah ihn an doch eher er es erwidern konnte verpasste der Werwolf dem Vampir eine große Narbe im Gesicht. Er konnte sie komischer weiße nicht heilen lassen. Nun sah Armando alle an und knurrte eher seinen Männern ein Zeichen zum verschwinden gab.
Victoria vergrub sich in seinem Hemd und schluchzte leise vor sich hin. Sie zitterte und hatte Schmerzen. Dann sah sie ihn mit ihren grünen Augen an. "Geht es dir gut?"

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Jeff Petersilie
Armando ging auf ihn zu. "Natürlich lass ich sie am Leben keine Sorge. Nimm es mir nicht übel aber ich bin nun mal sehr Machtgirig. Und du stehst mir im Weg." er lachte und rufe seine Leute an. Wenige Minuten später wurde auch schon die Turaufgemacht. Die Männer kamen mit Victoria rein. Diese hatte eine aufgesprungene Lippe und ein blaues Auge. Sie sah fertig aus. Sofort knurrte Armando ging auf sie zu und hob kontrollierent ihren Kopf. Er sah die Männer sauer an. "ihr Idioten. Ihr solltet ihr kein Haar Krümmen." einer der Männer antworte ihn verzweifelt. "Das Miststück hat sich ganz schön gewährt. Die wollte uns umbringen..." erneut knurrte Armando. "Los unterschreibe damit du dich schnell um deine kleine kümmern kannst." bei diesen Satz streichte er ihr liebevoll über die Wange.

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Jeff Petersilie
Ehe er auch nur eine Minute mit ihr reden konnte wurde die Verbindung unterbrochen. Armando grinste bösartig und wählte nun auch eine Nummer. "Bringt die kleine weg. Aber verletzt sie nicht. Ich will vielleicht noch meinen Spaß mit ihr haben." er legte auf und setzte sich. "Versuch nun ruhig mich zu töten. Aber wir sind eine Spezies.0 0wenn du mich umbringt wird sie auch sterben." erneut richtete Armando seine Krawatte und sah aus dem Fenster.

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