Was bewegt junge Menschen dazu, zum Bund oder der Polizei zu gehen?

Pascal
Hallo lieber Pascal, es freut mich immer, wenn Du ein Lebenszeichen von Dir gibst.
Als ehemaliger Zivildienstleistender ist diese Frage für mich schwer zu beantworten. Sicher spielt für viele der sichere Arbeitsplatz eine Rolle und dass so ein Beruf in einigen Familien als besonders männlich gilt.
Erst vor kurzen las ich hier bei ask von einen Russen, welcher aus Dankbarkeit, hier so gut leben zu können zum Bund geht, um dieses Land im Ernstfall zu verteidigen, obwohl er sich als Russe fühlt. Das fand ich beeindruckend.
Natürlich braucht ein Staat leider innere Sicherheit und auch Sicherheit nach außen, sonst wird er von einer anderen Macht übernommen. Das dürfte vielen Menschen klar sein und einige werden dementsprechend auch aus dieser Überzeugung heraus so einen Beruf wählen.
Für mich wäre so ein Beruf nie eine Option gewesen. Gerade bei der Armee wird man gedrillt, im Ernstfall einen anderen Menschen das Leben zu nehmen. Doch natürlich ist mir bewusst, dass ohne Menschen, welche so einen Beruf ergreifen, dieser Staat nicht mehr existent oder nur noch ein Spielball anderer Mächte wäre. Mein bester Freund (leider schon gestorben) hatte sich 12 Jahre beim Bund verpflichtet und dennoch war er derjenige, welcher mir am meisten bei meiner Verweigerung geholfen hatte. Gerade so etwas macht eine wahre Freundschaft aus.

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Leute bitte lernt die Kasus!!! Ich bekomme jedes Mal einen Knoten in mein Gehirn, wenn ich einen Text lese, wo zwischen Akkusativ und Dativ nicht unterschieden wird...

Ach Schnucki, manchmal passiert es mir leider, dass immer noch Fehler in meinen Texten bleiben. Oft bin ich durch den Schichtdienst einfach übermüdet. Als Legastheniker wirst Du leider immer wieder Schreibfehler in meinen Texten finden. Schnuckelchen, schön, dass Du dennoch den ganzen Text gelesen hast. Leider lassen sich Fehler im Nachhinein nicht ausbessern, sonst wäre das jetzt Deine Aufgabe.

Mach dir mal keinen Kopf um deine Rechtschreibung. Die passt schon. Fehler schleichen sich ein. Da gibt es hier ganz andere Seiten, wo der Schreiber leider gar keine Ahnung von Dativ oder ähnlichem hat. Und jemand, dessen Antworten nur aus Herzen, Flammen und Haha besteht, sollte sich zurück halten

Lieben Dank für Deine Worte, lieber Anonym. Normalerweise hätte ich die Bemerkung von @marcelxx97 nicht veröffentlicht. Dieser Schnucki folgt mir nun schon über ein Jahr und liked zwischendurch auch, da darf er natürlich auch Kritik üben. Das seine Antworten leider meist sehr nichtssagend sind, habe ich direkt ihm persönlich auch schon geschrieben. @marcelxx97 könnte sicher eine viel interessantere Seite haben, gerade mit seinen musikalischen und sprachlichen Fähigkeiten mit so ungewöhnlichen Hobbys wie Latein und Tuba-Bläser.

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod ^^

Das Buch von Bastian Sick liegt sicher schon mehrere Jahre ungelesen auf meinen Nachttisch. Mutter meinte mir das schenken zu müssen (:

Es gibt mehr Menschen, die mit "dem" und "den" Probleme haben. Aber deswegen würde ich mich nie erdreisten auf Grammatikn.azi zu machen. Hauptsache, der Inhalt hat Substanz. Was nützt mir die beste Rechtschreibung, wenn nur Mist geschrieben wird?! :D

Danke, liebe Doris, da stimme ich Dir vollkommen zu. Leider denken nicht alle so und von einem "Studierten" wird i.d.R. erwartet, dass die Rechtschreibung beherrscht wird. Handschriftlich schreibe ich das "n" und "m" so, dass es nicht zu erkennen ist, welcher Buchstabe es nun ist. Das habe ich mir im Lauf der Jahrzehnte so angewöhnt (: