Ask @aclelis:

Wird es einen Teil zwei von [sub]optimal geben? Ich war richtig gefesselt, aber für mich endete es irgendwie nicht.. wird Boris einen guten Job bekommen? Wie wird es weiter gehen? Ein super Buch! Vielen Dank dafür! (Jetzt lese ich erstmal [Strawberry Kiss])

Saku
So wie [sub]optimal eine Art Spin-Off zu Strawberry Kiss ist, in dem Julian und Henrik eine Rolle spielen, plane ich einen weiteren Spin-Off zu [sub]optimal. Es werden andere Hauptcharaktere sein, jedoch werden Boris und Kai eine Rolle spielen und man erfährt noch ein bisschen, wie es mit ihnen weitergeht. Aber ich kann noch nicht versprechen, wann ich damit fertig bin.

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Schreibst du dir irgendwelche Stichpunkte auf, bevor du ein Buch anfängst zu schreiben (also machst du dir so einen Plan) oder schreibst du einfach drauf los? :)

Ich gehöre eher zu dem Typus "Discovery Writer". Wenn ich mit einem neuen Projekt beginne, steht die Grundidee, ein grober roter Faden und die Charaktere. Dafür reicht mein Hirn noch aus, daher muss ich mir nicht zwingend etwas vorab aufschreiben. Ich weiß, was passieren muss. Ich weiß aber noch nicht unbedingt, wie es passiert.
Wenn ich zu viel vorausplane, verliere ich das Interesse, die Geschichte zu beenden. Ich mag die Konflikte lieber während des Schreibens mit den Charakteren zusammen lösen, als vorab zu wissen, wie sie sich auflösen. Daher mag ich auch das Zitat: "No tears in the writer, no tears in the reader. No surprise in the writer, no surprise in the reader." von Robert Frost.
Wenn ich dann mitten im Schreibprozess bin, kommen mir aber oft Ideen für spätere Szenen oder Handlungsketten. Die muss ich mir schon aufschreiben, damit ich sie nicht wieder vergesse. Dafür habe ich aktuell Trello entdeckt. Darin kann ich auch andere Hilfsmittel speichern, wie z.B. Wohnungsgrundrisse, Namenslisten für Nebencharaktere, etc.

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Würdest du gern eines deiner Bücher als Film sehen und wenn ja, hättest du für irgendwelche deiner Charaktere bestimmte Darsteller, welche in deinen Augen am passendsten wären?

Vielen Dank für die interessante Frage. Ich sitze jetzt schon ein paar Minuten vor meinem Computer und grüble…
Ich bin ein leidenschaftlicher Kinogänger, aber echt schlecht mit Schauspielernamen, weil ich meistens immer nur die Charaktere sehe, die sie spielen, und nicht die Menschen dahinter. Es sei denn, sie gefallen mir so gut, dass ich sie auf imdb.com stalke.
Aber zur eigentlichen Frage: möchte ich gerne, dass eines meiner Bücher als Film sehen? Im ersten Moment, bin ich mir unsicher, ob meine Bücher sich gut als Filme umsetzen lassen würden. Buchverfilmungen sind allgemein ein schwieriges Thema. Da wird immer so viel gekürzt oder es wirkt schnell langatmig. Jedoch gucke ich gerade Outlander nach den Romanen von Diana Gabaldon. Ich glaube ehrlich nicht, dass ein Buch von mir genug Material für eine Serie bieten würde, aber wenn man alle zusammenschnippelt, könnte man ja vielleicht eine Soap draus machen? Joah, sagen wir mal, es wäre sehr schmeichelhaft und … *lach* sehr utopisch.
Zurück zu den Darstellern, ich habe selten reale Vorbilder zu meinen Charakteren (Ausnahme: Strawberry Kiss), daher fällt es mir schwer mit meinem limitierten Schauspieler-Wissen Zuordnungen zu treffen. Wenn ich die Chance hätte, würde ich extra ein neues Drehbuch schreiben (traue ich mir nicht wirklich zu, aber mal rein hypothetisch) und zwar für Ryan Gosling und Henry Cavill. Zusammen in einem Liebesfilm: Wer würde das nicht sehen wollen? ;-)
Punkte, wie "OMG, was wenn der Film total schlecht wird?!" und "OMG, ich werde berühmt!" lasse ich jetzt mal vollkommen außer acht. Ich glaube, aus rein finanzieller Sicht könnte ich mir überhaupt nicht erlauben, abzulehnen. *lach*

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Was inspiriert dich?

Vor allem die kleinen Dinge im Leben. Aspekte von Situationen, die mich zum Nachdenken bringen, kleine Kuriositäten, die nicht jedem auffallen und über die ich mich irgendwie freue. Manchmal auch nur Namen, die mir über den Weg laufen, die ich interessant finde und zu denen sofort ein Charakter in meinem Kopf entsteht. Manchmal aber auch weniger angenehme Dinge, die ich verarbeiten muss und deshalb in meine Geschichten mit aufnehme. Ich denke, es ist einfach wichtig, dass man sich öffnet und möglichst viel aus seiner Umwelt aufnimmt.

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Bekommst du eigentlich ab und an Fanpost oder Ähnliches? Kann man dir so etwas überhaupt irgendwie zukommen lassen? :)

Also tatsächlich Post im Sinne von Briefen aus Papier: sehhh~r selten und dann über den Verlag (Cursed Verlag) weitergeleitet. Ist vielleicht ein bis dreimal bisher vorgekommen.
Emails an lelis.ac{at}gmail.com, doch hin und wieder kommt das mal vor.
Am häufigsten bekomme ich online auf Facebook oder auf fanfiktion.de Nachrichten von Lesern, vermutlich weil es am unkompliziertesten ist und man sich recht sicher sein kann, dass sie auch ankommen und nicht im Spam landen.
Und natürlich lese ich alle Rezensionen zu meinen Bücher, die ich irgendwo auftreiben kann, sei es Amazon oder Bewertungsportale oder, oder ...
Mir ist Feedback von Lesern immer sehr wichtig, daher freue ich mich über alles, was ich bekomme immer sehr. Eine größere Freude kann man mir gar nicht machen. :)

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Hallo! Ich hoffe die Frage nervt dich nicht, aber wie sieht es denn mit dem neuen Buch aus, dass dein Verlag gerade durchsieht? Wann bekommen wir hungrigen Leser denn ungefähr den Lesenachschub? <3 Ah und übrigens: Danke dass du immer so fleißig schreibst und Liebste Grüße!

Fragen nerven mich nie. Was mich nervt, ist wenn ich keine Antwort drauf habe, aber in dem Fall kann der Fragesteller ja nix dafür. :)
In diesem Fall habe ich jedoch sogar eine Antwort, jedoch noch keine definitive. Also, spätestens zur LBM wird das Buch erscheinen, wir versuchen aber es noch schneller herauszubringen. Wenn das Schicksal es gut mit uns meint, schaffen wir es vielleicht sogar noch vor Weihnachten. Aber das hängt von verschiedenen Faktoren ab und daher kann ich es noch nicht versprechen.

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Hallo, wird es in der ([kinky] pleasures)-Reihe noch weitere Teile geben? Und ist für dieses Jahr noch etwas (anderes) geplant?

Kati
Ja, es wird definitiv noch einen [kinky] Roman von mir geben, habe auch schon über 50tausend Wörter dafür geschrieben.
Davor kommt jedoch erst noch ein anderer Roman heraus – vielleicht auch noch dieses Jahr, aber das kann ich noch nicht versprechen. Hängt ein wenig davon ab, wie schnell wir mit dem Editieren und dem Lektorat vorankommen. Die Rohfassung liegt dem Verlag bereits vor.
Während ich auf das Feedback vom Verlag warte, schreibe ich aber fleißig weiter an dem [kinky] Manuskript. :) Denke das wird definitiv was für 2017, wenn ich weiter so gut vorankomme.

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Ich traue mich fast gar nicht zu fragen, weil es einfach so eine dumme Frage ist, aber bist du männlich o. weiblich?

Virgina Woolf hat mal gesagt: "It is fatal for anyone who writes to think of their sex. It is fatal to be a man or a woman pure and simple." Das ist bei mir irgendwie hängen geblieben, weil ich es ähnlich sehe. Wenn ich schreibe, spielt es eigentlich keine Rolle, was ich bin, sondern was der Erzähler ist. Das war wohl auch mit ein Grund, wieso ich meine Vornamen abgekürzt habe, was hin und wieder zu Verwirrungen führt. Aber mal unabhängig von diesem theoretischen Überlegungen, mache ich eigentlich kein Geheimnis daraus, dass ich weiblich bin. :)

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Viele sagen ja am schwersten ist der Anfang, Was ist für dich der schwierigste Part im Schreibprozess?

Der Anfang ist für mich definitiv am einfachsten. Ich habe unzählige davon auf meiner Festplatte. ;) Schwerer wird es für mich erst so ab 50 Seiten. Dann kommt es zu einem Auf und Ab, je nach Szene und Stimmung, aber das Ende ist wirklich am schwersten und das Durchhalten bis dahin. Sobald dann erst einmal "Ende" darunter steht, ist es wieder ganz einfach. Ich mag den Überarbeitungsprozess, der dann folgt.

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Wird es jemals eine Fortsetzung zu Über mir blauer Himmel geben? Vielleicht auch mal erzählt aus Knuts Perspektive? Ich wüsste nur zu gern was er denkt, weil er so ein interessanter Charakter ist. Außerdem kann ich nicht genug von den beiden bekommen... Sie sind so wundervoll! So wie du liebe lelis!

Wie immer kann ich nicht ausschließen, dass Knut und Thor noch einmal in anderen Geschichten auftauchen werden. Vielleicht zerrt Knut auch noch einmal an mir und ich schreibe etwas Kurzes aus seiner Perspektive. Grundsätzlich bin ich aber kein großer Freund von Fortsetzungen. Fortsetzung bedeuten meist einen neuen Konflikt, den das Paar aushalten muss und ich bin doch immer so froh, sie überhaupt zusammenbekommen zu haben. ;)

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Machst du beim NaNoWriMo 2017 mit? :)

Leider bin ich dieses Jahr eher pessimistisch und habe es daher nicht vor, weil ich es wahrscheinlich ohnehin nicht schaffen werde. Ich habe noch zu viel am nächsten Roman zu schrauben und mein Brotjob wird mich auch im Atem halten.
Nichtsdestotrotz werde ich dieses Monat mal mitzählen, wie viel ich schreibe und das ganz inoffiziell beobachten. :)

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Liebe Lelis, Ich finde Leon aus Suboptimal total süß. Bekommt der noch in einem deiner Bücher eine größere Rolle? Liebe Grüße:)

Ich mag Leon auch gerne, auch wenn er deutlich weniger süß ist, als er in suboptimal erscheint. ;) Also ja, ich habe eine Idee, was ich gerne mit ihm anstellen würde, aber das wird sicherlich noch eine Weile dauern, weil vor ihm noch ein paar andere Charaktere ihre Geschichte erzählt bekommen möchten.

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Liebe Lelis! Gibt es ein Buch/ eine Geschichte die dir schon ewig im Kopf rumschleicht,die du bisher aber noch nie wirklich verfasst hast? Wenn ja wieso? Liebe Grüße und Danke für all die schönen Bücher die wir von dir lesen dürfen... x3

Geschichte? Nein, außer vielleicht mein Fantasy-Projekt, aber damit habe ich zumindest mal angefangen. Charaktere, die mir schon ewig im Kopf herumschleichen, gibt es dagegen schon eher. Zum Beispiel Dr. Carsten Roth, der schon hier und da als Nebencharakter aufgetaucht ist, wartet auf seine eigene Geschichte. Aber bisher ist mir noch nicht wirklich jemand über den Weg gelaufen, mit dem ich ihn verkuppeln möchte. :)

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Taucht Dr. Carsten Roth mal wieder irgendwo auf? :) der aus Mission roter Frühling? Liebe Grüße und Danke für die schönen Geschichten die du schreibst!

Die Herausforderung ist aktuell, dass Carsten nicht in Hamburg wohnt. :D Ich habe aber schon mal überlegt, ob ich ihn vielleicht umziehen lasse. :) Eigentlich gefällt er mir nämlich auch recht gut. Aber da ist noch nichts Konkretes geplant. Ich habe ihn nur im Hinterkopf, falls sich da mal ein Plotbunny in die Richtung verirrt. ^^;

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Wie kann man explizite Szenen schreiben, ohne dass es einem peinlich ist? ^^" du machst das so toll und ich trau mich einfach nicht. :(

Vielleicht solltest du analysieren, was dir daran peinlich ist und es einfach weglassen? Man kann ja auch erotische Szenen schreiben ohne die Dinge beim Namen zu nennen. Worauf ich bei meinen Szenen achte, ist vor allem die Wortwahl. Die versuche ich immer so natürlich wie möglich zu halten, so dass der Leser nicht durch obszöne Begriffe aus der Handlung gerissen wird. :)
Ansonsten gehe ich die Szenen eigentlich wie jede andere an und für mich unterscheiden sie sich zum Beispiel nicht wesentlich von einer gemütlichen Kuschelszene auf der Couch oder ein gemeinsamer Spaziergang durch die Innenstadt. Es sind Szenen, die die Charaktere einander näherbringen oder z.B. aufzuzeigen, wie der Charakter mit Sex umgeht.
Vielleicht hilft es dir, um Hinterkopf zu haben, wieso die Szene wichtig für deine Geschichte ist, um sie weniger peinlich zu finden. :) Und wenn du dich einfach mal getraut hast, dann verschwinden die Hemmungen auch recht schnell.

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Wurde dein erstes Buch noch im selben Jahr veröffentlicht, in dem du es beendet hast? :)

Nein. :) Es war vorher noch 5 Jahre oder so online verfügbar, erst auf boyxboy.de und später auf fanfiktion.de. Eine Online-Leserin hat den Deadsoft-Verlag darauf aufmerksam gemacht und die wollten es dann trotz vorheriger Online-Veröffentlichung haben. Eigentlich nicht üblich, aber natürlich eine tolle Sache für mich.

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Schreibst du lieber im Präsens oder im Präteritum? :)

Kommt auf die Erzählperspektive. Beim Ich-Erzähler bevorzuge ich Präsens, weil man dann total dicht am Geschehen ist und es quasi mit allen Emotionen und Eindrücken live miterlebt. Wenn es ein auktorialer/personaler Erzähler ist mir Vergangenheit lieber, einfach weil man es eher gewohnt ist aus anderen Werken.
Wenig verblüffend, schreibe ich am liebsten aus der ersteren Perspektive. :)

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Ist dein Geburtstag auch in deiner Lieblingsjahreszeit? :)

Dem muss ich die Frage voranstellen, ob ich überhaupt eine Lieblingsjahreszeit habe. Und ... *grübel* Nein, ich mag alle Jahreszeiten. Aber ich gehöre definitiv zu den Menschen, die auch dem Herbst etwas abgewinnen können, und das trifft man wahrscheinlich auch nicht so oft.
Es hat aber nichts damit zu tun, dass ich da Geburtstag habe, denn ich bin kein großer Fan von Geburtstagen. So gesehen, kann sich der Herbst immer ganz viel Zeit lassen, bis er wiederkommt. Wer wird schon gerne älter?
Aber ich mag den Herbst: gemütliche Abende auf der Couch, weil man bei dem Wetter eh nicht rausgehen mag, viel Lesen, Lichter in den Straßen, Tee, ganz viel Tee, noch mehr Tee, klare Luft, buntes Laub. :D Was ich weniger mag, ist matschiges Laub auf der Straße und dass es immer früher dunkel wird.

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Wie war die Con auf der du das Wochenende war? Ist etwas Besonderes passiert?

Es war echt cool. Ich habe das erste Mal an Diskussions-Panels teilgenommen und das war auf jeden Fall eine besondere Erfahrung vor so vielen Leuten auf der Bühne zu sitzen und über Themen, die mir am Herz liegen, zu sprechen. :)
Aber auch abgesehen davon war es schön, so viele Menschen auf einem Haufen zu erleben, die alle Gay Romance lesen und/oder schreiben. Ich habe mit einigen anderen Autoren interessante Gespräche geführt und auch einige Leser kennengelernt. Vor allem hatte ich mal wirklich Zeit dafür, anders als bei den Signierstunden bei der LBM, wo es bisher immer so schnell gehen musste.

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Wie viele offene Storys hast du momentan. Also angefangene, aber nicht beendete Geschichten? :)

Ich habe gerade nachgezählt: 33.
Bei 20 davon habe ich die Hoffnung aufgegeben. Manche abgebrochenen Projekte sind dabei schon älter als 15 Jahre und es ist einfach sehr unwahrscheinlich, dass ich sie noch mal anfasse. Aber manchmal lese ich sie mir gerne durch, um zu schauen, ob man noch eine Idee verwerten kann oder zu schauen, was ich inzwischen anders machen würde.
Bei 10 habe ich noch die Hoffnung, sie irgendwann mal zu beenden. Die Anfänge sind mehr oder weniger stillgelegte Plotbunnys, weil ich mich nicht auf zu viele Ideen gleichzeitig konzentrieren möchte.
An 3 schreibe ich gerade mehr oder weniger akut. Das heißt, eins ist mit schreiben soweit fertig und liegt beim Verlag zum Lektorat. An einem schreibe ich gerade ganz konkret. Das andere ist wahrscheinlich das nächste Projekt, an dem ich schon ein bisschen schreibe, wenn mich das eigentliche, neue Projekt mal hakt.

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Wenn du nebenher noch einen Beruf hast, welcher so viel Zeit beansprucht, wann findest du denn dann noch die Zeit zum schreiben? :) Ist das nicht schwer?

Nein, eigentlich nicht. Es gibt Autoren, die schreiben jeden Tag 1 600 Wörter. Das schaffe ich nicht. Ich schreibe nicht jeden Tag, aber wenn ich schreibe, können das entweder nur drei Sätze oder auch mal über 10 000 Wörter sein.
Es kommt immer drauf an, wie getrieben ich bin, die Geschichte zu schreiben. Wenn meine Muse mich sehr treibt, dann schreibe ich gleich nach dem Aufstehen los, komme zur spät zur Arbeit und sobald ich wieder zu Hause bin, schreibe ich weiter. Aber dann vergehen auch mal zwei bis drei Wochen, in denen ich gar nicht schreibe. Mit Zeit hat das eigentlich wenig zu tun. :) Die finde ich immer irgendwie.

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Was hättest du denn alternativ gemacht, wenn du keine Autorin geworden wärst?

Ehrlich gesagt, kann ich mir ein Leben ohne Schreiben nicht vorstellen. :D
Ein "Autor" war für mich lange Zeit immer jemand, der hauptberuflich schreibt und davon leben kann. Inzwischen können aber die wenigsten Autoren davon leben, daher ist meine Definition wohl ein wenig überholt. ^^; Ich kann definitiv nicht vom Schreiben allein leben, zumindest nicht in Hamburg. Vielleicht in einer kleinen Hütte im Wald.
Alternativ, arbeite ich daher im Online Marketing und das ist ein interessanter Beruf für mich, weil das Umfeld sehr modern und abwechslungsreich ist. Es nimmt viel meiner Zeit in Anspruch, jedoch "erfüllt" es mich nicht wirklich, das Internet mit Werbung zu bestücken, das ist halt nur ein Job.
Dagegen ist Schreiben etwas, das mir sehr viel gibt und noch mehr Spaß macht; dennoch sehe ich es nicht als meinen Beruf an. Ich finde es gerade gut, dass dahinter nicht der Zwang des Geldes steht. Das würde mich in meiner Kreativität eher hemmen.
Wenn ich nicht die Chance bekommen hätte, meine Geschichten zu veröffentlichen, würde ich die Geschichten vermutlich nichtsdestotrotz schreiben. Sie würden dann nur von niemandem außer mir gelesen werden und ich würde mich auch nicht als Autorin bezeichnen.

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Wie ist es denn dazu gekommen, dass dein erstes Buch veröffentlicht wurde? :)

Yuki• アニメ
Eine Leserin kannte Simon vom Deadsoft Verlag und hat ihm Weinrot, das ja online veröffentlicht war, empfohlen. Es hat ihm gefallen und er hat mir vorgeschlagen, es bei ihm richtig zu veröffentlichen. Die Leserin hatte mich vorher gefragt, ob es okay wäre, wenn sie es macht, aber ich hatte dennoch nicht damit gerechnet. Daher habe ich mich sehr gefreut.

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