Ask @alexderzweite:

Ich glaube...

görkem ◟̽◞̽
Ich muss ask „verlassen“. ask.fm war früher so groß, so einfach und cool. Mittlerweile haben sie Funktionen über Funktionen reingehauen. Funktionen, die niemand braucht. Über die will ich aber gar nicht sprechen: Wem fiel die Idee ein, dass man nur noch eine Frage eintippen muss und einfach „Leute in der Nähe“ fragen kann??? Seitdem fühle ich mich als jemand, der gerne Fragen beantwortet hat, so, als wäre keine der Fragen je für mich gemeint, weil ich es nicht wissen kann. Das raubt mir die Motivation die Fragen zu beantworten. Ich lieb(t)e es, Fragen von echten! Menschen an mich! gestellt zu bekommen und sie dann zu beantworten. Ich mag dieses Interesse. Mittlerweile liest man ein und dieselbe Frage so oft bei anderen Profilen. Fragen, die eigentlich echt gut sind, persönlich sind, aber dann doch nur Massenfragen waren. Das nimmt mir den einzig letzten Reiz, den ich noch mit ask verbunden hatte. Es ist schade, ich hatte hier mal was „aufgebaut“

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In deiner Meinung, warum fangen die Leute nicht an zu Arbeiten wenn sie mit der Uni fertig sind? Ich verstehe, wenn es keinen Job gibt, ok - die Person sucht einen Job. Aber wenn es Arbeit gibt und die Leute sie nicht annehmen - komisch

„Wenn es Arbeit gibt und die Leute sie nicht annehmen“. Das klingt nach einem Spruch eines ignoranten FDP-, oder CSU-Politikers. Niemand muss sich unter Wert verkaufen oder arbeiten nachgehen, denen er nicht nachgehen will, besonders, wenn sie außerhalb des Ausbildungsbereichs stehen

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wann folgst du jemand auf instagram?

Schwierig, normalerweise folge ich Leuten eher nicht deswegen, weil ich cool mit ihnen bin, sondern wegen ihres Inhalts (sei es Story oder Beiträge), aber mache das dann doch trotzdem. Ich glaube, dass man mir wegen meinen Stories folgen sollte, weil ich eh nur alle 12 Jahre ein Bild von mir selbst hochlade, das ich dann irgendwann sowieso wieder lösche hahah

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"Selbstverbesserun gist ein Prozess, in dem man immer wieder seine Schwächen bemerkt und sie los wird. (Master Li Hongzhi, Gründer von Falun Gong Falun Dafa Founder)" Bist du gut darin, deine Schäwchen zu erkennen? Und sie los zu werden?

Ich glaube schon, dass ich mir über so gut wie alle meine „Fehler“ bewusst bin (hoffe ich) und ich auch schon sehr viele davon beseitigt habe, oder am Beseitigen bin. Dabei ist wichtig zu wissen, dass das Ziel nicht das Streben nach Perfektion ist. Das Ziel ist es viel eher, sich und seine Fehler akzeptieren zu können, denn Fehler wird es immer geben
Darüber hinaus muss man mit sich sehr geduldig und ehrlich sein. Viele Fehler, die man macht und hat, haben ihren Ursprung sehr tief im Inneren des Menschen verankert. Dementsprechend schwer ist es, sie wieder loszuwerden. Wenn der Wille gegeben ist, die beste Version seiner Selbst sein zu wollen, fällt es leicht Motivation zu finden, an sich geduldig und zielführend zu arbeiten. Dazu muss ich aber sagen, dass dazu auch ein hohes Maß an Selbstreflektion gehören muss. Wer sich das alleine nicht zugestehen kann, der kann sich auch Hilfe suchen - nicht zuletzt durch Therapie oder andere Menschen, die das nötige Wissen haben, denen man sich aber auch anvertrauen kann, denn das muss man logischerweise auch
Ich vertraue mir selbst am meisten, bin mir selbst der Nächste und bin ehrlich genug zu mir selbst und weiß mich selbst sehr gut zu reflektieren. Deswegen fällt es mir oft einfach in den Schoß, dass ich erkenne, woraus falsche Verhaltenweisen, affektive und daraus oft resultierend schlechte Handlungen resultieren. Selbstverbesserung ist ein nie endender Prozess

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