Ask @chris795:

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Dr.Seltsam
Erscheinen meines Gottes Wege
mir seltsam, rätselhaft und schwer
und gehen Wünsche, die ich hege,
still unter in der Sorgen Meer.
Will trüb und schwer der Tag verrinnen,
der mir nur Schmerz und Qual gebracht,
so darf ich mich auf eins besinnen:
dass Gott nie einen Fehler macht!
Wenn über ungelösten Fragen
mein Herz verzweiflungsvoll erhebt,
an Gottes Liebe will verzagen,
weil sich der Unverstand erhebt,
dann darf ich all mein müdes Sehnen
in Gottes Rechte legen sacht
und leise sprechen unter Tränen:
dass Gott nie einen Fehler macht.
Drum still mein Herz und lass vergehen,
was irdisch und vergänglich heißt,
im Lichte droben wirst du sehen,
dass gut die Wege, die er weist.
Und müsstest du dein Liebstes missen,
ja ging´s durch kalte, finstre Nacht,
halt fest an diesem sel´gen Wissen:
dass Gott nie einen Fehler macht.

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Tagesfrage: Hast du ein Vorbild? Wenn ja: Wer ist es und Wieso?

lynch
Ja, mein Vater ist mein Vorbild. Er hat all das erreicht, was ich auch mal erreichen möchte. Ein eigenes Haus, eine glückliche Familie und berufliche Bildung. Die berufliche Bildung hab ich mit meinem Meisterbrief nun. Mir gefällt die Art meines Vaters. Seine Gelassenheit zu Dingen, bei denen ich mich echt aufregen würde ist echt bewundernswert. Und auch seine ruhige und freundliche Art anderen gegenüber, egal um welches Thema es geht. Auch als ich noch kleiner war und vieles nicht verstanden hab, hat mir gezeigt, dass mein Dad immer nur das beste für mich wollte.

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Tagesfrage: Du kannst ein beliebiges Ereignis in der Vergangenheit rückgängig machen/ändern, wodurch du die Gegenwart beeinflussen kannst. Dafür stirbst du 5 Jahre früher. Würdest du etwas ändern? Wenn ja was und warum? Wenn nein warum nicht? :)

Lisa
Nein, ich würde nichts rückgängig machen. Alles, was in meinem Leben passiert ist, war gut oder schlecht und hatte seinen Sinn. Auch wenn mich vieles sprachlos gemacht hat oder verletzt hat, so weiß ich doch, dass nichts davon umsonst geschehen ist. Wenn nicht alles so passiert wäre, wie es passiert ist, dann würde ich bestimmt nicht da stehen, wo ich heute bin. Ich bin zufrieden mit dem was ich habe.

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Glaubst du an Wunder?

idk
Ja, ich glaube an Wunder. Ich habe auch selbst schon welche erleben dürfen. Der Mensch ist begrenzt und irgendwann muss jeder seine Grenzen erkennen. Doch Gott ist unendlich und kann alles bewirken. Jeder hat schon Momente in seinem Leben erlebt, die er sich nicht erklären kann. Gott ist kein Wunschautomat, aber er bewirkt alles zu unserem besten, auch wenn wir es nicht verstehen können. Der Mensch ist begrenzt, doch Gott ist unendlich.

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Tagesfrage ~ Heute ist Totensonntag. Denkst du an irgendwelche Menschen, die gestorben sind oder ist dir dieser "Feiertag" egal?

meh
Ehrlich gesagt höre ich heute zum ersten Mal, dass heute Totensonntag ist. Es ist immer auskegungssache, wie man den Tod beurteilt. Fest steht jedenfalls, dass jeder Mensch einmal stirbt und nichts und niemand ihn zurück zur Welt holen kann.
Ich persönlich fürchte mich nicht vor dem Tod, ich weiß wo ich hingehen werde, wenn ich sterbe. Und ich weiß auch, dass ich dort alle Wiedersehen werde, die mir am Herzen liegen.

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„I'm not afraid to die, I'm afraid to be alive without being aware of it.“ aus „Sensorium“ von Epica. Was denkst du von diesem Zitat? Schreibe einfach alles nieder, was dir in den Sinn kommt.

Keks
Ich denke mal, dass damit die Angst, etwas zu verlieren gemeint ist. Jeder durchlebt schöne Phasen seines Lebens , die am liebsten niemals aufhören sollten. Dies kann ein Mensch, eine Familie, ein Tier oder ein Gegenstand sein, der einen so glücklich macht, dass man es sich ohne diese Dinge kein Leben mehr vorstellen kann. Insofern sich dies um die Familie, Freundschaft oder eine Beziehung handelt, kann ich das durchaus nachvollziehen, mir geht es selbst auch nicht anders.
Jedoch trifft uns oft ein Faktor, der nicht voraus zu sehen ist: die Zukunft. Alles, absolut alles auf dieser Welt ist irgendwann vergänglich, nichts hat physikalisch gesehen ewigen Bestand. Was bleibt ist das unsichtbare, unsere Entscheidungen, unsere Gefühle, unsere Fehler.
Doch nichts geschieht ohne Sinn, und alles hat seine Zeit und Bestimmung, jedoch muss man irgendwanneeinsehen, dass der Mensch nicht ewig ist, sondern Grenzen hat.

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"aus dem buch des lebens kannst du nichts loeschen, aber du kannst ein neues kapitel beginnen"? um ein neues kapitel zu beginnen musst du das derzeitige zuendefuehren . hast du ein tipp wie man das am besten macht und mit welchen taten bzw. worten man das neue kapitel am besten beginnt ? :)

Das ist eine sehr weise Frage.
Man muss zunächst mal erkennen, dass etwas im derzeitigen Kapitel falsch läuft. Wenn man merkt, dass man so nicht mehr weitermachen kann, dann muss man es ändern.
Man kann ein neues Kapitel beginnen, indem man beschließt etwas zu ändern. Das kann z.B. das Ende einer Freundschaft sein, oder eine Meinungsänderung. Wie man das Kapitel neu beginnt, muss man selbst wissen. Jedenfalls sollte man es besser machen, als im alten Kapitel. Man lernt aus Fehlern. Und nichts geschieht nichts umsonst.

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glaubst du an gott?

вυттєякєкѕмαямєℓα∂єηтσятє
Ja , ich glaube an Gott , das hast du gut erkannt.
In einer Welt, in der alles immer dunkler und schneller wird , gibt es einfach Dinge, die man nicht erklären kann, weil sie übernatürlich sind . Das ist das Werk Gottes, er gibt mir Hoffnung, er gibt mir Kraft , er gibt mir all die Dinge, die ich sonst nie erreichen könnte. Ohne ihn würde ich sicherlich nicht dort stehen ,veo ich heute bin. Er lässt mich Dinge aus einer komplett anderen Sichtweise sehen , er prüft und belohnt mich jeden Tag aufs neue. Der glaube an Gott ist fest in meinem Herzen verankert, , und ich kann mir ein leben ohne ihn nicht mehr vorstellen.

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Würdest du jemals die Worte 'für immer' verwenden? In welcher Situation? Gibt es etwas, was für immer ist?

Vollständiger Name
Ja, diese Worte würde ich verwenden, allerdings nur in einer Hinsicht: In Bezug auf Gott.
Auf Menschen bezogen verwende ich die Worte "Für immer" nicht (mehr), das musste ich schmerzhaft aus eigenener Erfahrung lernen.
Alles auf dieser Welt ist irgendwann vergänglich, alles was wir sehen geht früher oder später kaputt. Das, was wir nicht sehen können hat ewigen Bestand, denn das Unsichtbare (also das was wir im Herzen haben) kann niemand beeinflussen außer wir selbst.

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Lügen die Sterne? (Du kannst das frei interpretieren)

Sterne sehe ich persönlich objektiv, nicht subjektiv. Sie sind schön anzusehen- keine Frage- aber ich glaube nicht, dass es irgendwelche Sternbiler mit besonderer "Bedeutung" gibt. Da könnte man ja genauso sagen: "Guck mal, die Blätter auf dem Waldweg liegen da wie ein Quadrat,liegen Nord-Östlich gerichtet und sind Goldgelb-braun, das muss doch was bedeuten!".

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Gibt es gute/schlechte Menschen? Sind Menschen, die Verbrechen begehen schlechte Menschen? Was macht deiner Meinung nach einen guten Menschen aus?

Vollständiger Name
Sogesehen ist jeder Mensch gleich vor Gott. Es gibt keine "guten" Menschen, sondern wir alle sind schlecht.
"Denn darin sind alle gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte." Die Bibel- Römer 3,23
Ich werde jetzt einmal zum Vergleich kurz die 10 Gebote aufzählen:
1. -Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
2. -Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!
3. -Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
4. -Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.Aber der siebte Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes.
5. -Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.
6. -Du sollst nicht töten.
7. -Du sollst nicht ehebrechen.
8. -Du sollst nicht stehlen.
9. -Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
10.-Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Acker, nach seinem Sklaven, seinem Vieh oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.
Jeder- der jetzt ein bisschen nachdenkt, wird sich jetzt selbst dabei ertappen, dass er eines oder meherer dieser Gebote gebrochen hat und gesündigt hat. Und da gibt es kein "bisschen",es gibt entweder ganz oder garnicht.
Die meisten Sünden werden dadurch verharmlost, weil es ja jeder macht. Dadurch, dass es aber jeder macht, wird es doch noch lange nicht richtig! Wir merken es oft selbst nicht, und gewöhnen uns letzlich daran, zu sündigen. Wir sind also kein Stück besser als alle anderen.
Also haben wir auch nicht das Recht, über andere zu urteilen.
Ich denke, die folgenden Bibelverse sind sehr aussagekräftig:
"Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet.Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!" Die Bibel- Matthäus 7,1-5

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Was ist gemeint, wenn man sagt, jemand sei nicht er selbst? Hat man vielleicht nur eine Seite an einem Menschen entdeckt, die man bisher nicht an ihm gesehen hat? Wie ist das möglich? Verändern wir uns nicht alle? Wie können wir wissen, wer wir wirklich sind und ob wir 'wir selbst' sind?

Vollständiger Name
Menschen verändern sich im Laufe der Zeit, genauso wie sich die Situationen ändern. Wenn ein Mensch z.B. zu einem Thema die selbe Meinung hat, finden wir ihn sympatisch. Je mehr man dann mit diesem Menschen übereinstimmt bzw. sich identifizieren kann, desto mehr mögen wir ihn. Man fängt an, ihn so zu behandeln wie sich selbst. Jedoch kann es sein, dass diese Person z.B. bei einem Streit ganz anders reagiert und etwas ganz anderes versteht, als man eigentlich meint. Dann bekommt man plötzlich ein anderes Bild von dem Menschen, mit dem man vorher doch so übereingestimmt hat. Jeder Mensch ist eben anders.
Man darf nie erwarten, dass alles gleich bleibt, sonst wird man "stumpf" und oberflächlich, und dadurch entstehen dann Spannungnen. Ebenso muss man auch tolerant und kompromissbereit sein, man muss Veränderungen auchmal akzeptieren können, und das beste aus ihnen machen, nicht immer nur den "guten alten Zeiten" hinterhertrauern. Und ebenso hat alles seine Zeit. Eine Zeit des Friedens. Eine Zeit des Streits. Eine Zeit der Liebe. Eine Zeit des Schmerzes. Eine Zeit des lachens. Eine Zeit des trauerns.

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Jesus sagte "Wenn dir jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die Andere hin". Egal ob du gläubig bist oder nicht - wie interpretierst du dieses Zitat für dich?

Zu diesem Zitat füge ich mal noch den vorherigen Vers hinzu:
Jesus sprach: "Ihr habt gehört, daß da gesagt ist: "Auge um Auge, Zahn um Zahn." Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den andern auch dar. " Die Bibel- Matthäus 5,38-39
Damit ist die Vergeltung (Rache) gemeint.
Jesus ging hier über das Gesetz hinaus und zu einer höheren Gerechtigkeit, indem er die Vergeltung an sich abschaffte. Er zeigte seinen Jüngern, dass Rache zwar einst vom Gesetz erlaubt war, aber jetzt das Erdulden durch die Gnade möglich geworden war. Jesus lehrte seine Nachfolger, einem Bösen keinen Widerstand zu leisten. Wenn jemand sie auf die wange schlug, dann sollten sie ihm auch die andere Wange darbieten. Wenn jemand das Unterkleid verlangen sollte, dann sollte man ihm auch den Mantel lassen. Wenn eine Person sie zwingen würde, ihr Gepäck eine Meile weit zu tragen, sollten die Jünger es freiwillig zwei Meilen tragen.
Jesus lehrt uns Demut. Und dazu gehört auch, dass mal nachgibt, auch wenn der andere noch so ungerecht handelt.
Ich finde es übrigens toll, dass ein Bibelzitat als Frage kommt! :) Weiter so, solche Fragen mag ich gern! :)

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Was definierst du unter Glück? Würdest du anhand deiner Definition sagen, das du glücklich bist?

Das Glück zu haben, jeden Tag erleben und genießen zu dürfen. Das Glück zu haben, Menschen um sich herum zu haben, die zu einem halten. Das Glück zu geben und zu nehmen.
Glück hat so unglaublich viele Definitionen. :)
Und ja, ich merke jeden Tag, wie viel Glück ich eigentlich habe, und dass ich sehr glücklich bin. Auch wenn manche Dinge wehtun, geschehen sie nicht umsonst und es wendet sich alles zum guten. :)

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Beschreibe mir den "perfekten" Mensch, so wie du ihn dir vorstellst. Egal ob realistisch, oder unrealistisch.

Das werden dir jetzt sicherlich schon viele geantwortet haben, aber: Es gibt einfach keinen perfekten Menschen.
Wenn wir alle perfekt wären, sähe die Welt wohl ein bisschen anders aus. :)
Wenn, dann zeichnet einen Menschen eher sein Charakter aus. Es gibt auch keinen perfekten Charakter, aber einen idealen Charakter. Und es gibt nur sehr wenige Menschen, die einen idealen Charakter besitzen (gut, das sieht auch jeder anders).
Einen idealer Charakter ist ehrlich, verantwortungsbewusst, vertrauensvoll, langmütig und optimistisch, um nur die wichtigsten Eigenschaften aufzuzählen. Es gibt so viele Faktoren, die einen Charakter beeinflussen, deshalb kann man nie sagen, ob ein Mensch sympatisch ist oder nicht, wenn man ihn nicht persönlich kennengelernt hat.

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Was ist "Menschlichkeit"? Was bedeutet das Wort für dich? Denkst du das "Menschlichkeit" überhaupt existiert?

Menschlichkeit ist das Gegenteil von Sachlichkeit. Unser Verstand denkt sachlich, unser Herz denkt menschlich. Menschlichkeit besitzt jeder Mensch, sonst wären wir ja absolut emotionslos. Menschlichkeit zu zeigen bedeutet, mal zu lachen, mal zu weinen, mal glücklich zu sein, mal traurig zu sein usw. Es gehört einfach zu unserem Leben dazu. :)
Ohne Gefühle geht es nicht. Jeder hat Gefühle, und somit auch Menschlichkei. Und alles hat seine Zeit. :)

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"Am Ende deines Lebens bereust du nur die Dinge, die du nicht getan hast." Was denkst du darüber? Sollte man so viele Erfahrungen machen, wie möglich? Stelle dir vor, dein Leben wäre genau heute zuende. Was würdest du mehr bereuen, was du getan hast oder was nicht?

Vollständiger Name
Ich persönlich bin der Meinung, man muss nicht alles erlebt haben, um ein schönes Leben zu führen.
Das beste Beispiel ist doch Geld. Wenn man die Möglichkeit hätte, viel Geld zu verdienen. Man müsste für diesen lukrativen Job aber viel aufgeben, wäre kaum zuhause bei seiner Familie und würde nicht mehr sonderlich viel Freizeit haben- aber hey! Man verdient ja immerhin viel mehr Geld.
Mir persönlich wäre es das nicht wert. Ich würde es nicht bereuen, so einen lukrativen Job nicht anzunehmen. Familie und Freunde sind für mich viel wichtiger, da lege ich viel mehr wert drauf. Und ich kann mich auch mit wenig versorgen, man muss nicht alles haben. Geld allein macht nicht glücklich.
Bereuen würde ich, falsche Leute getroffen zu haben und dass Freundschaften zu Bruch gegangen sind.
Aber nichts geschieht umsonst, und aus allem kann man lernen. Wie soll man es denn wissen, wenn man es noch nie erlebt hat?

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Was bedeutet für dich Freiheit?

Das ist für mich die Freiheit, entscheiden zu dürfen, was man tut.
Wohin man geht, wie man denkt, an was man glaubt (oder auch nicht), was man sagt, was man macht.
Man ist jedoch auch verantwortlich für das, was man tut. Gott hat uns optimale Lebensstandarts und Physikalische Naturgesetze geschaffen- an die wir uns halten können oder auch nicht.
"Es ist mir alles erlaubt - aber es ist nicht alles nützlich! Es ist mir alles erlaubt - aber es erbaut nicht alles!"
Die Bibel - 1.Korinther 10,23

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Interpretiere diese Frage, wie du möchtest. Es ist nicht zwingend das Fehlen von Licht gemeint. Fürchtest du die Dunkelheit?

Vollständiger Name
Nein, ich fürchte mich nicht vor der Dunkelheit, auch nicht von der visuellen oder subjektiven Dunkelheit.
Ich arbeite Nachts, also bin ich die Dunkelheit gewöhnt. Und ich glaube an Gott, also muss ich die Dunkelheit auch nicht fürchten.
"Wo Licht ist, da ist kein Schatten, und wo Schatten ist, da ist kein Licht."

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“Wenn du den wahren Charakter eines Menschen erkennen willst, dann gib ihm Macht" Abraham Lincoln. Was sagst du zu diesem Zitat? Wie würdest du es interpretieren?

Diesem Zitat stimme ich zu. Wenn Menschen Macht erlangen, werden sie entweder gierig oder sie bleiben am Boden der Tatsachen.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und genauso kann er sich auch an Macht gewöhnen. Er kann sie gebrauchen, aber auch missbrauchen. Sein Charakter bestimmt , wo es lang geht.
Die Bibel drückt dies so aus:
"An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen." Die Bibel - Matthäus 7, 16-20

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http://ask.fm/itsalllies/answer/51110393243 - Hier die Tagesfrage. Das Feld hat leider nicht ausgereicht.

Ja, Solidarität ist wichtig. Wie oft hören wir diesen Satz- und wie selten schaffen wir es, ihn richtig umzusetzen.
Das liegt meiner Meinung nach daran, dass viele von uns (auch ich bin keine Ausnahme) oft Oberflächlich handeln. Wie oft fokussieren wir uns nur auf das, was wir sehen. Wenn wir und in den Medien informieren, bekommen wir hauptsächlich Klatsch und Tratsch Geschichten aufgetischt, die übermäßig dramatisch dargestellt werden. Da wird z.B. über das Haustier(!) von JB disskutiert, während in Afrika täglich tausende Kinder verhungern müssen. Das interessiert ja niemanden, schließlich "kennt" man die Nachricht ja schon, weil es ja eh jeden Tag passiert. Und falls wir dann doch mal ein schlechtes Gewissen haben, und etwas spenden, dann ist dies spätestens nach 5 Minuten Fernseh gucken vergessen, weil wir ja dann unbedingt in den Supermarkt müssen, um diesen super flauschigen Weichspüler aus der TV Werbung haben müssen!
"Es geschieht so viel sinnloses auf der Welt." Die Bibel -Prediger 8,14

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