Ask @ladyalzabeth:

Jeder kann dein Aussehen sehen, aber nur wenige wissen, was in dir vorgeht. Spiegelt dein Aussehen deine Seele wieder? Kann es auf mentale Veränderungen reagieren?

Nun, nicht ganz in der Richtung wie du vielleicht andeutest, aber mein Stil passt sich meinem mentalen Zustand an. Fühle ich mich empowered, mutig, gestärkt, trage ich oft aufwendiges MakeUp und eng anliegende Kleidung in Schwarz und Rot. Fühle ich mich fröhlich, wähle ich meist helle Sachen, in denen ich mich gut bewegen kann - Röcke, weite Blusen mit Blumenmustern, ... - und vor allem dezentes MakeUp mit hellen Lippenfarben. Bin ich schlecht gelaunt und aggressiv, ist mein Kleidungsstil "rockig", teils sogar abgenutzt. Und bei trauriger Stimmung lege ich oft gar keinen Wert auf MakeUp und bediene mich an meinen bequemsten, ältesten Kleidungsstücken.

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Ist es dir wichtig, dass deine bessere Hälfte sportlich ist?

Ich möchte auf jeden Fall keinen totalen Sportmuffel, der im schlimmsten Fall auch noch jegliche körperliche Aktivität in den Dreck zieht! So etwas geht für mich einfach nicht. Ein bisschen Joggen oder ein kleines Workout sollten schon drin sein - und wenn nicht, sollte derjenige mich wenigstens bei meinen sportlichen Aktivitäten unterstützen.

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DTF: Im Forum kamen ja vor kurzem News über die möglichen Kommentarfunktionen u.a. (https://blog.fanfiktion.de/blog/4556/ueber-reviews-kommentare-und-andere-dinge/) heraus - was hältst du von den verschiedenen Ideen? Gegen/Für welche Änderungen bist du?

Emma
Während ich Projekte wie die Reviewerinnerungen wirklich großartig finde, sehe ich Neuerungen wie das Basisreview und das Kommentarsystem zwiegespalten. Ersteres steigert natürlich die Reviewzahl und könnte den Autor im kleinen Maße motivieren, aber letztlich kommt es doch auf die Qualität des Inhaltes an und nicht auf Quantität. Was möchte ich als Autor denn mit zehn Reviews a la "Super geschrieben, bitte mehr!"? Das ist schlichtweg einfach nur ein Favoriteneintrag/eine Empfehlung in Wortform. Auch die Kommentarfunktion sehe ich noch ein wenig kritisch. Wie bereits oftmals angesprochen, ist die Gefahr, dass man letztlich keine Reviews sondern nur Kommentare bekommt. Aber ich lasse mich mal überraschen, was die Operatoren alles machen.

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Fragerunde: Erstelle eine Top 5 von deinen absoluten Hasscharakteren aus allen Büchern, die du je gelesen hast - bist du eher der Leser, der alle anfangs gleich mag oder bist du voreingenommen und hasst/magst einen Buchcharakter, egal wie er sich entwickelt?

Emma
Platz 5: Tyler aus 54 Minuten. Ich verstehe schon die Tragik hinter seiner Geschichte, doch am liebsten würde ich ihn einfach nur erwürgen. Sein Verhalten vor allem gegenüber seiner Schwester und deren Freundin ist einfach nur abstoßend.
Platz 4: Alex Fierro aus Magnus Chase. Noch nie hat Onkel Rick einen Charakter erschaffen, der mir mehr auf die Nerven ging als Alex Fierro. Ich finde es cool, dass Mr. Riordan auf das Thema Genderidentität und Sexualität eingeht, aber Alex ist mit seiner/ihrer Art unerträglich.
Platz 3: Lars aus Schrei. Okay, wir haben's kapiert. Dass deine Freundin etwas mit deinem besten Freund hat ist furchtbar - aber muss man deshalb gleich so ausrasten und sich wie ein ausgebüchster Psychopath verhalten?
Platz 2: Sylvain aus Night School. Mir fällt gerade auf, dass die meisten Charaktere hier auf dieser Liste in ein Schema fallen: Jungs, deren "Stolz" auf irgendeine Art verletzt wurde und weshalb sie sich jetzt wie die ersten Menschen verhalten. Für Sylvain gilt das auch. Anfangs konnte ich ihn tolerieren, doch spätestens nach Allies versuchter Vergewaltigung sind bei mir alle Stricke gerissen. Ich mochte Allie zwar auch nicht besonders, aber Sylvain ist noch ein Ticken schlimmer.
Platz 1: Bryce aus Tote Mädchen lügen nicht. Wer das Buch gelesen oder die Serie geschaut hat, wird wissen, wieso er diesen Platz 1 innehat. Ich hoffe wirklich, dass er seine gerechte Strafe bekommt.
Ich versuche grundsätzlich jedem Charakter positiv gegenüberzustehen bis er mich auf eine Art schwer enttäuscht und ich ihn "hasse".

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