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Jahrelang
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"...und ich bin wirklich froh, wenn dieses Jahr zu Ende ist."
Wer kennt es nicht? Momente im Alltag, die uns nachdenklich stimmen, es uns schwer machen, uns ausbremsen oder gar aus den Latschen hauen. Gerade im letzten Abschnitt des Jahres steigt die Zuversicht, es bald geschafft zu haben, denn das letzte Blatt im Kalender - in einem frostigen Blau steht dort Dezember- neigt sich schließlich dem Ende.
Neues Jahr, neues Glück, so sagt man. Doch ist da wirklich was dran? Enden die Sorgen durch Beendigung des Jahres, in dem diese entstanden? Hören wir auf, uns mit dieser bestimmten Sache zu beschäftigen, bloß durch einen Jahreswechsel?
Ein Jahr hat es nicht in der Hand, was uns widerfährt, ein Jahr beendet nicht das, was wir empfinden. Es ist nicht die Angelegenheit der Zeit, individuelle Probleme auszulöschen.
Ab Januar an bis April, steht die Jahresuhr nicht still. Auch nicht danach, bis zum Dezember. Und dann, kurz nach dem Besuch vom Weihnachtsmann, fängt alles wieder von vorne an. Ein Jahr mag am 31.12. jeden Jahres seine Tür schließen. Doch die Tür zu unseren Erlebnissen schließt es nicht. Aber wenn wir es zulassen, hilft sie uns dabei, damit fertig zu werden. Unabhängig vom Jahreswechsel. Abhängig von unserer Offenheit. Sind wir soweit, heilt die Zeit.
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