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Hast du mittlerweile Maid geschaut oder hast du derzeit kein Netflix? 📺

Fea3li’s Profile PhotoPheline
Oh, gut, dass Du es mir nochmal ins Gedächtnis rufst. Ich habe tatsächlich in letzter Zeit nur einige der Bücher gelesen, die hier schon lange herumgammeln. Vielleicht hole ich mir dann Mitte des Monats wieder Netflix und binge die Serie:).

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Kannst du über Gefühle sprechen und selbst über dich und deine Fehler reflektieren?

habibicem’s Profile PhotoCem's Bond
Leider bin ich ein offenes Buch und noch dazu ein menschgewordenes Spiegelkabinett, auch wenn der Anschein des Mysteriösen einen gewissen prätentiösen Reiz hat. Tatsächlich bestehe ich zu 100% nur aus Oberfläche.

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Du bekommst mit, dass ein Freund von dir gerade dabei ist ziemliche Scheiße zubauen, was tust du?

Uffelmannm’s Profile PhotoSpekulatius
Das ist viel zu unspezifisch, um darauf eingehen zu können. Was bedeutet "ziemliche Sch.eiße" und inwieweit verändert die "ziemliche Sch.eiße" meinen Blick auf den Freund?
Ganz persönlich - würde ein Freund zu mir sagen, dass er eine Bank ausrauben will, würde ich ihn für verrückt halten. Weil da in den meisten Fällen sowieso nichts mehr zu holen ist und er oftmals ein Ticket für den Knast löst. Wäre er bsplw. ein Ein.brecher in private Häuser und Wohnungen, würde mich das so sehr abschrecken, dass ich u.U. erwägen würde, ihn zu verpetzen. Die Freundschaft wäre dann für mich aus.
Kriegte ich mit, dass er, ohne einen nennbaren Grund dafür zu haben, seine Freundin betrügt, würde ich ihm sehr deutlich machen, dass das nicht der richtige Weg ist, um "gerade" durch sein Leben zu gehen. Und wenn er es auf die Spitze triebe, würde ich erwägen, ihm die Pistole auf die Brust zu setzen.
Wenn er, auf der anderen Seite, selbst psychisch abdriftet, z.B. in verschiedene Süchte, würde ich ihm klar machen, was Sucht für Konsequenzen hat, dass er dringend Hilfe braucht und ich ihm zwar nicht direkt helfen, aber anbieten kann, Hilfe zu organisieren und ihn dorthin zu begleiten. Bedauerlicherweise gibt es aber auch einen bestimmten Punkt X in solchen Konstellationen, an dem jemand so abgedriftet ist, dass man sich selbst vor ihm schützen und einsehen muss, dass die Freundschaft nicht dabei hilft, seine Situation zu verbessern. Dann müsste man evtl. erwägen, ihm die Freundschaft aufzukündigen.
Es gibt so viele ganz verschiedene Szenarien, die den Begriff "ziemliche Sch.eiße" abdecken. Das kann man so pauschal absolut nicht beantworten.

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Habe gestern erst an dich gedacht und mich gefragt, ob du noch hier her kommst! 😊

Fea3li’s Profile PhotoPheline
Oh, ich komme immer wieder hierher, aber derzeit bin ich etwas sehr grummelig und einsam (was mich noch grummeliger macht) und nicht so ganz dazu aufgelegt, hier irgendetwas Substanzielles beizutragen. Zweieinhalb Jahre durchgehende Isolation sind jetzt doch nicht ganz ohne, auch wenn ich viele Bücher gelesen habe, die schon seit Jahren herumgestaubt haben.

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Welche Art von Menschen scheinst du immer wieder anzuziehen und welche ziehen dich an?

Fruhlingspfutze’s Profile PhotoLebenstänzerin
Hmm, wir sind jetzt mittlerweile in der vierten Staffel von "COVID-19" (und ich bin dafür, dass die Show endlich eingestellt wird, es reicht!) und ich blicke auf eine Zeit zurück, die ich in nahezu kompletter Isolation verbracht habe. Ergo kann ich diese Frage nicht mehr beantworten. Heute bin ich eine völlig andere Person, als ich es noch vor 3 Jahren war. Nicht nur meine Wünsche, Vorstellungen, Träume haben sich verändert, sondern meine gesamte innere Kommunikationsstruktur. Ein Großteil der Menschen, mit denen ich noch direkt kommuniziere, kommen (verschiedenen gleichzeitigen Umständen geschuldet) aus den USA und da 60-70% meiner Kommunikation auf Englisch stattfinden, hat sich auch meine Persönlichkeit verändert. Das ist das Faszinierende (und Erschreckende): Die Persönlichkeit ändert sich ein Stück weit, wenn man in einer anderen Sprache kommuniziert.
In Bezug auf meine Vergangenheit, gibt es da kein Muster, das ich feststellen könnte. Mit 18, 19 waren es Menschen, die meinen Humor damals verstanden haben, der extrem edgy war. Darüber hinaus war ich, in all meinem äußeren Gebaren, zu dieser Zeit ein Mistkerl. Obwohl ich in mancherlei Hinsicht fast das Gegenteil davon war. Eine sehr kluge damalige Freundin/Bekannte, gut 10 Jahre älter als ich, viel intelligenter als ich jemals sein werde (und dazu noch akademisch erfolgreich) hat nach 2,3 Telefonaten zu mir gesagt: "Es gibt eine große Diskrepanz zwischen *hier meinen damaligen Nickname einfügen* und der Person, mit der ich gerade spreche". Das war - zugunsten zu letzterer - positiv gemeint.
Letztlich ist es auch schwer, die "Arten" von Menschen zu definieren. Mit wem man sich umgibt, ist ja auch die Konsequenz daraus, an welchen Orten man eine Person kennenlernt und zu welchen Gelegenheiten. Für eine lange Zeit waren das aus diesen Gründen eher depressive Menschen. Aber es ist nicht so, dass ich jene anziehen würde.
Das Einzige, was mir bei allen Menschen auffällt, die ich näher kennenlerne, ist, dass es nicht lange dauert, bis sie mir ihre Lebensgeschichte erzählen. Das liegt aber auch daran, dass ich mit dem klassischen Smalltalk so wenig anfangen kann, dass ich, was das angeht, sehr unbeholfen bin. Und nachdem ich all meine Cookiemonster- und Sid-the-Sloth-Imitationen durch habe, bleibt nur noch eine Ebene, die für viele Leute "deep" ist. Aber das hat ja wiederum nichts mit den Menschen zu tun.
Wen ich wiederum anziehend finde - auch das ist sehr schwer zu beantworten, weil es so kontextabhängig ist. In der Vergangenheit Menschen, mit denen ich eine lange Unterhaltung führen konnte, die emotional bewegend ist. Personen, die außerhalb des alltäglichen Rahmens existieren. Mittlerweile habe ich da keine Antenne mehr für, um ehrlich zu sein. Die beiden Jahre unmittelbar vor 'Rona waren mir auch zuviel Drama, die Art Drama, die ich als Teenager hatte. Und diese Art zwischenmenschlichen Dramas, die oft mit "deepen" Kontakten verbunden ist, will ich nicht mehr erleben.

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Lernst du jemanden lieber im Internet kennen oder im echten Leben?

honeysweetd’s Profile PhotoCherí
Well, ich mache da kein Ranking draus, insbesondere deshalb, weil "im Internet kennenlernen" ein sehr unterschiedlicher Prozess sein kann. Eine Person, mit der ich sehr viel später (Jahre) zusammen war, habe ich bsplw. durch ein Onlineprojekt "kennengelernt" (also im aller weitesten Sinne), später haben wir uns wieder über Social Media gesehen und dann fast überwiegend im realen Leben richtig kennengelernt, da sie in meiner Nähe wohnte. Sagt man in dieser Konstellation jetzt, dass man die Person "im Internet" kennengelernt hat? Ich würde das in dem Fall eher verneinen.
Andererseits kann man Leute im Internet wirklich auf eine andere Weise kennenlernen, als im realen Leben. Insbesondere über die Ebene der schriftlichen Kommunikation. Es gab Menschen, die ich über die sehr ehrliche schriftliche Kommunikation wesentlich besser kennengelernt habe, als wenn ich sie für zwei, drei Monate gedatet hätte (wobei ich an "Dates" sowieso nicht glaube). Andererseits gibt es andere oberflächliche Ebenen, die man nur im direkten Kontakt kennenlernt. Wie jemand z.B. in alltäglichen Dingen tickt, ist etwas, das man über die Internetkommunikation nicht herausfindet.
M.E. bekommt man, wenn man "richtig" mit der Person kommuniziert, einen wirklich sehr tiefen Eindruck über das Seelenleben einer Person und deren Ansichten. Das ist wiederum etwas, woran es in vielen Beziehungen, die aus dem real life entstanden sind, teils sogar nach Jahren, eher mangelt. Andererseits sagt die Onlinekommunikation nichts darüber aus, ob man irgendwann von der Person genervt ist, weil sie bestimmte Angewohnheiten hat, die man nicht mag, die man aber im direkten Gespräch innerhalb von 5 Minuten bemerkt hat.
Beides sind sehr unterschiedliche Kommunikationsebenen, die ihre jeweiligen Vor- und Nachteile haben.
Ich kann da nichts präferieren und ich glaube absolut nicht an Datingwebseiten und dergleichen. Es mag eine handvoll Leute geben, für die das funktioniert - aber ich habe über solche Seiten nie eine Person gefunden, die interessant genug wäre, um sie überhaupt nur für ein freundschaftliches Kennenlernen in Betracht zu ziehen. Das liegt aber ganz und gar nicht an den Personen selbst, unter denen bestimmt sehr viele faszinierende Menschen waren, sondern um die Art und Weise und Festgelegtheit der Kommunikation. Jemanden kennenzulernen, braucht Freiheit und Spontaneität. Ich kann niemanden wirklich kennenlernen, den ich unter dem Banner "BEZIEHUNGSSUCHE" treffe. Das ganze Prinzip erscheint mir vollkommen absurd. Man lernt Menschen kennen, und schaut, ob man mit ihnen klarkommt, sie mag und ob ein Kontakt freundschaftlich ist oder ob man etwas mehr für sie fühlt. Dass der Kontakt selbst gleich unter der Datingkategorie stattfindet, erschwert es m.E. gewaltig. Insofern waren die besten Beziehungen, die sich (auch online) ergeben haben, für mich jene, die sich spontan, unerwartet und (nicht selten) zur Unzeit entwickelt haben.

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Wie alt schåtzt ihr Mich ♥️

AdelinaNuLa’s Profile PhotoAdelinaNuLa
Aufgrund Deines Profilfotos? Ich würde Dich auf ca. Mitte/Ende 20 schätzen, was aber schwierig ist, da Du durch Makeup und Pose allgemein auch etwas älter wirken könntest, als Du tatsächlich bist.

"… denn sie wissen nicht, was sie tun", ein legendärer Film mit James Dean. Welche Gedanken verbindest du mit diesem Satz? Du kannst ihn auch ändern in "....denn sie wissen, was sie tun"

Ich finde, dass die Übertragung für "Rebel Without a Cause" einfach nur verunglückt ist. Zwar bin ich kein großer Fan des Films, aber ich denke nicht, dass dieses Bibelzitat ihm gerecht wird.
Was den Satz grundsätzlich angeht: Ich mag ihn überhaupt nicht. Schon in seinem ursprünglichen Kontext nicht. Dort (Lukas 23:34) ist das ein "Gnadegesuch" Jesu an seinen Vater, sich doch (sinngemäß) mit seinem Zorn ein bisschen zu zügeln, weil die Leute um ihn herum halt nicht "wissen", dass er sein Sohn ist.
In jedem anderen Kontext, in dem Menschen diesen Satz nutzen, ist er mir immer sehr zuwider. So ziemlich jede politische/gesellschaftliche Bewegung könnte und hat ihn benutzt, was in meinen Augen ausnahmslos immer eine Form der Herabwürdigung der jeweils anderen Seite ist. Der Satz impliziert dann, dass man selbst einen Wissensstand erreicht hat, den die Gegenseite halt nicht besitzt. Das ist - im aller negativsten Sinne - patriarchalischer Unfug, was durchaus passend ist, da der Satz einer partiarchalen Herrscherreligion entnommen wurde.
Insofern habe ich diesen Satz selbst nie benutzt und auch kein Interesse daran, ihn mit irgendetwas anderem als einer puren Anmaßung zu assoziieren.

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Welche Erfahrung hast du schon direkt oder indirekt mit Hassliebe gemacht? Entgegen der Definition würde ich Mögen und Nicht-Mögen mit einschließen - Liebe und Hass sind mMn zwei zu starke Gefühle, um sie in diesem Bezug in jedem Fall wörtlich zu nehmen

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Na ja, mögen / nicht mögen ist ja ein sehr trivialer Umstand. Als erstes würde mir da vor allem Firmen und Marken einfallen, z.B. Tesla. Ich verabscheue den CEO, aber bewundere die technische Entwicklung, die ja insgesamt eher unabhängig von dem Hauptnutznießer ist.
Was tatsächliche Hassliebe betrifft, so ist das, meiner Erfahrung nach, ein sehr kurzer und vorübergehender Zustand nachdem eine Person, für die man viel empfunden hat, in unverzeihlicher Weise verletzt hat. Diese Ambivalenz hat es für mich seinerzeit noch schlimmer gemacht. Irgendwann ist jedes Gefühl von Liebe verschwunden, was bleibt ist große Bitterkeit. Und im Laufe der Zeit folgt darauf Gleichgültigkeit. Nachdem ich das emotional durchlebt habe, verstehe ich den großartigen Satz aus den Lyrics zu "Youth" von Daughter wesentlich besser: "We're setting fire to our insides for fun". Dieser Satz bezieht sich selbstverständlich nicht nur auf Hassliebe, sondern auf jede Liebe, die aufgehört hat, zu sein. Und, das ist zumindest bei mir der Fall, irgendetwas bleibt immer. Selbst wenn es sich nur in Träumen manifestiert, ganz harmlos, in dem Menschen aus vergangenen Zeiten nur noch als Archetypen für gänzlich liebesunabhängige Zusammenhänge fungieren.
Ich habe nie etwas von Affären oder poliamorösen Konstrukten gehalten und ich bin ein langweiliger Serienmonoganist (das Wort habe ich mir btw. von Kristen Bell geklaut, ich finde, dass es das sehr gut beschreibt). Aber selbst bei meiner überschaubaren Anzahl an zwischenmenschlichen Beziehungen merke ich, wie sehr sich doch im Laufe der Zeit das innere Universum ausdehnt, wie unerträglich es an manchen Tagen ist, so viele Träume, Leben und Vorstellungen zu sehen, die nicht mehr sind. Aus dem Grund bin ich mittlerweile auch sehr reserviert, was Beziehungen und Menschen angeht. Beinahe kann ich jene Leute verstehen, die nur von ONS zu ONS ziehen, aber so funktioniere ich überhaupt nicht, das wäre mir einfach nur widerlich.

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An die Männer oder vielleicht auch an die Frauen: Findet ihr kurvigere/korpulentere Frauen attraktiver oder schlanke?

ilaxriaxdexlilxah’s Profile PhotoIla
Ehrlich gesagt, finde ich Menschen attraktiv und dann erst spielen für mich Körperformen eine Rolle. Aber einmal davon abgesehen, stehe ich grundsätzlich schon mehr auf kurvige und korpulentere Frauen - wobei das eine extrem minimale Rolle für mich spielt.

Stell dir vor, du kommst nach Hause und in deinem Bett liegt, beziehungsweise schläft eine Babykatze.🥺😄💕Wie reagierst du?

shinebright5394’s Profile PhotoFaten dasilva
Ähem, mein erster Impuls wäre es, Katzenaufzuchtmilch und Festfutter zu besorgen, nachdem ich das Katzenbaby ordentlich geknuddelt habe, aber mein zweiter Impuls wäre es, dem ersten Impuls zu widerstehen und 'rauszukriegen, wo das Katzenbaby herkommt und wie es überhaupt in mein Haus gelangt ist. Denn schließlich gehört gerade ein Katzenbaby - unabhängig von seinem menschlichen Dosenöffner - zu der Mutter. Und die würde ich versuchen, ausfindig zu machen.

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Was denkst du tut mehr weh und warum.: Ersetzt zu werden, oder Ersatz zu sein?

Forschtbar’s Profile PhotoMirco
Ich verstehe die Frage nicht. Mein erster Gedanke: Sind Empfindungen ein "Contest" bezüglich dessen, was "schlimmer" ist? Quite obviously not.
Was das "Ersetzen" angeht - es ist immer eine Frage des Kontexts, oder nicht? Menschen werden ständig "ersetzt", z.B. wenn sie den Arbeitsplatz wechseln. Je weniger ersetzbar jemand ist, desto mehr Lohn vermag er für sich zu verhandeln, aber die Frage nach der Ersetzbarkeit hängt mit den jeweiligen Bedürfnissen des Arbeitgebers zusammen und inwieweit die Person jene erfüllt.
Well, ich bin mir relativ sicher, dass dieser bestimmte Sachverhalt in der Frage nicht intendiert war. Vielmehr ist diese Frage in nahezu allen Fällen das Produkt einer Person, die ein massives Problem mit dem eigenen Selbstwertempfinden hat. Denn letztlich ist die Frage danach, "Ersatz" zu sein oder "ersetzt" zu werden vollkommen irrelevant. An dem Tag, an dem mir eine potenzielle Partnerin sagt: "Ach weißt Du, Du bist nur Ersatz für meinen Expartner" ist die Nummer sowieso vorbei.
Die andere Perspektive - wenn jemand das Bedürfnis hat, eine Person durch eine andere zu "ersetzen", dann hängt diese Person noch sehr stark an der anderen Verbindung. Wenn ich das wissen würde, wäre die Messe an dem Punkt ebenfalls gelesen. Warum sollte mich das verletzen? Mit mir hat es doch im Endeffekt nichts zu tun. Es kann mich nur dann verletzen, wenn ich ohnehin ein Selbstbild habe, das mindestens gestört ist.
Auf der anderen Seite ist es vielfach eher so, dass Menschen mit geringem Selbstwertempfinden genau jene Befürchtung haben. Was sie in dieser Situation tun, ist, ihre eigenen niedrigen Selbstwertempfindungen in eine Verbindung zu übertragen. Diese Übertragung zerstört maßgeblich die eigene Wahrnehmung der Verbindung und ihrer Bedeutung und endet zumeist im absoluten Chaos.
Also - nicht der Gegenstand der Frage selbst ist in meinen Augen problematisch, sondern die zugrundeliegenden Motivationen, die zu einer solchen Frage führen. Und, davon abgewandelt, kann ich Dir versichern, dass das Stellen dieser Frage sehr weh tut. Und in manchen Fällen nicht nur Dir selbst, besonders dann, wenn die Person, die so fühlt, zu impulsiven Handlungsweisen und (schlimmstenfalls) häuslicher Ge.walt neigt. Denn mit einem derart niedrigen Selbstwertempfinden zusammen mit starker Übertragungsmotivation geht sehr häufig auch ein gewisser Mechanismus und eine Anfälligkeit für häusliche Ge.walt einher, die nicht nur körperlich sein muss. Auch Frauen neigen mindestens zur psychischen Ge.walt gegenüber Partnern (wobei auch pyhsische nicht selten ist). Das Problematische ist die Frage selbst, nicht ihr Gegenstand.

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Findest du es schlimm, wenn Männer sich ihre Nägel lackieren?

kathacarry’s Profile PhotoCat Skywalker
Srsly, ich habe NIE verstanden, warum bestimmte Beautyprodukte (auch Schminkprodukte) exklusiv für Frauen konnotiert sein sollten. Natürlich können sich Männer die Nägel lackieren! Als ich noch (zumindest ästhetisch) sehr gothic war (musikalisch waren die Genres allerdings nie meines, ich habe da eher Industrial oder Death Metal gehört), habe ich mir auch häufiger die Nägel schwarz lackiert. Why not?

Wie gut könnt ihr Englisch? Würdet ihr im Ausland ohne Englisch Übersetzer gut klar kommen? 🤓

ina_hzj’s Profile Photoina-hdzj
So ziemlich fließend, aber jetzt, da sich die Anzahl der Leute, mit denen ich "richtig" auf Englisch sprechen (also nicht nur schreiben) kann, sehr reduziert hat, überlege ich tatsächlich mir eine/n Online-LehrerIn zu organisieren, einfach, um meine Aussprache und mein spontanes Vokabular zu verbessern. Glücklicherweise habe ich keinen typischen deutschen Akzent, aber über manche Dinge stolpere ich doch noch und rutsche manchmal in eine extrem falsche Aussprache ab. Das ärgert mich ein wenig, aber ich habe nun mal kein besonders großes Sprachentalent. Ich bewundere Leute, die poliglot sind, aber mir fällt das Sprachenlernen und -adaptieren leider doch etwas schwer.

Altersunterschied,wie groß sollte er sein und was wäre nicht mehr okay

xxTron’s Profile PhotoxxTron
Es hat sich so vieles gesellschaftlich fundamental in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt, dass Alter wirklich nicht mehr ganz das Kriterium ist, solange wir über erwachsene Menschen sprechen (duh!). Ein Bekannter von mir aus den USA, den ich vor ein, zwei Jahren in einem Kurs kennengelernt habe, besucht seit ungefähr einem Jahr die Law School an einer Universität. Er ist 22 Jahre alt und hat eine 43jährige Kommilitonin kennengelernt, die ebenfalls Jura studiert. Sie hat keine Kinder, hatte vorher einen Job, in dem sie Geld zurückgelegt hat und hat sich jetzt den Wunsch erfüllen können, nochmal zu studieren - eben Jura. Und die beiden führen, dem Altersunterschied zum Trotz, eine Beziehung.
Was letztlich eine viel größere Rolle spielt, ist, inwieweit zwei PartnerInnen auf einer Wellenlänge sind und ob die Lebenssituationen ähnlich genug sind, dass es nicht zu extremen Konflikten kommt. Das ist m.E. auch unabhängig davon, worauf die jeweilige Person gerade steht. Natürlich gibt es Menschen (allen Geschlechtern), die auf Ältere bzw. Jüngere stehen. Allerdings stelle ich es mir umso schwieriger vor, je unterschiedlicher die Lebenssituationen sind. Wer bsplw. Kinder und ein hypothekenbelastetes Eigenheim hat, befindet sich in einem ganz anderen Film als jemand, der gerade ein Studium anfängt und in einer Mietwohnung lebt. Natürlich kann eine solche Beziehung funktionieren, nur hast Du mehr potenzielle Konflikte, die problematisch werden könnten.
Aber da Alter nicht mehr so starr wie vor 25 Jahren mit Lebenssituationen korreliert, ist es nicht mehr besonders zeitgemäß, das Alter als Maßstab an die Lebensumstände einer Person anzulegen. Insofern kommt es auf viele Kriterien an, und das Alter spielt da m.E. eine sehr untergeordnete Rolle.

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Welche Konsole war deine aller erste?

Chrisseeels’s Profile PhotoK i r b y
SNES. Und damals hatte ich die halbe Nachbarschaft zu Gast und wir haben Street Fighter gezockt. Oh, und by the way - passend zu Deinem Avatar und Namensgeber - "Kirby's Dream Land" war quasi das letzte Spiel für SNES, das ich damals noch bekommen hatte. Nachdem die "Donkey-Kong"-Reihe so ziemlich abgeschlossen war und keiner mehr Jump & Runs mochte, hat sich das Genre sukzessive selbst verabschiedet. Man wechselte zu den neueren Konsolen und anderen Genres. Aber das Artwork bei "Kirby's Dreamland 3" war so unheimlich soothing und liebevoll wie der Charakter selbst. Mir hat das damals als Kind sehr gefallen.

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Was machst du an so einem schönen Wetter ? 🌹

Schaue gerade "Shadowhunters" und bin so hooked wie zuletzt bei der zweiten Staffel von TVD oder "True Blood" damals. Obwohl ich die Bücher noch kenne, ist es unheimlich spannend und ich liebe die dramaturgischen und narrativ dichten Lösungen, die die AutorInnen gefunden haben. Auch die Tatsache, dass Romance nicht so überpräsent ist wie bei TVD. Verstehe gar nicht, dass die Kritik so durchwachsen war. Liegt safe an der Pilot. Es braucht drei Folgen bis es einen Sog bekommt und wahrscheinlich schauen viele Kritiker nur die erste Folge.

Ich wurde gefragt, was denkst du über den Menschen. Ich denke,dass unmenschliche an den Menschen ist ihre Menschlichkeit. Was denkt ihr?

lolhoffmanny16’s Profile PhotoFUU_ Angry_Kitty
Oxymoron. Und überdies einer, der mich schon länger ein bisschen nervt. Zu den auffallendsten historischen Gemeinsamkeiten aller Hochkulturen gehören zwei Wesensmerkmale: Territoriales Bewußtsein und Kr.ieg. Beides liegt im Wesen des Menschen, mit allen negativen Folgen.
Ein ganz gravierender Nährboden des Krieges in der individuellen psychischen Beeinflußbarkeit des Individuums ist das Gefühl der Ungerechtigkeit. Vor einigen Jahren habe ich einen Vortrag von einem überaus selbstdarstellungsbewussten Verhandler gehört, der allerdings nicht aus dem Polizeibereich kam (sog. crisis negotiators benutzen im Grunde genommen nur psychische Taschenspielertricks, das hat mit Negotiation nichts zu tun), sondern der u.a. Verhandlungen zwischen Drog.enkartellen geführt hat. Unabhängig davon, dass ich ihn unangenehm fand, haben einige seiner Äußerungen aber absolut Sinn ergeben. Das Schlimmste, was ein Verhandlungspartner aus seiner Sicht sagen kann, ist: "Ich will nur eine faire Lösung für mich, ich will Gerechtigkeit". Letzteres ist der Punkt, an dem alle Kriegspropagandisten ansetzen.
Je stärker das Gefühl ist, dass einem Unrecht geschieht, umso gravierender, erschreckender und abscheulicher ist die Bereitschaft, furchtbarste Dinge zu tun. Dinge, die oft als "unmenschlich" bezeichnet werden, es aber de facto nicht sind. Derselbe evolutionäre Mechanismus, der dafür sorgt, dass wir uns um ein schutzloses Katzenbaby bemühen, ist auch dafür verantwortlich, dass wir einen als Fe.ind erkannten Menschen auf grausamste Art und Weise fol.tern.
Und selbstverständlich ist daran eben gar nichts "unmenschlich", weil es ja a priori gar nicht "unmenschlich" sein kann. Man versucht mit furchtbaren Dingen zu copen, indem man sie durch Entmenschlichung exorziert. Ebenjene Entmenschlichung findet aber auch dann statt, wenn es um Fei.nde, gegnerische Nationen, oder - im individuellen Fall - Verbrecher geht, die heute noch regelmäßig entmenschlicht werden. Insbesondere dann, wenn ihre Taten so grausam waren, dass eine Auseinandersetzung damit einen in den Grundfesten erschüttert.
Das Problem dabei ist, dass man sich so Stück für Stück ein unrealistisches, überidealistisches und nahezu viktorianisches Menschenbild antrainiert, das aber mit den tatsächlichen Gegebenheiten, in denen wir leben, nichts zu tun hat. Das ist etwas, das ich sehr kritisch sehe, weil es falsche Erwartungen an uns und unsere Umgebung weckt. Das Grausame und Widerwärtige ist dem Menschen genauso immanent wie das Freundliche und Hilfsbereite - und es wird sehr häufig aus genau derselben psychischen Quelle gespeist.

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Ich fühle mich momentan mega scheiße ich fange momentan ohne Grund zu heulrn an manchmal, und ich kann dann nicht aufhören Steiger mich noch mehr rein und weiß nicht Mal wieso ich heule

sasihk’s Profile PhotoPascal-Christoph
Depressionen können ohne erkennbaren (seelischen) Grund/Auslöser auftreten. Sie können u.a. auch mit bestimmten Medikationen in Verbindung stehen, organische Ursachen oder gar keine erkennbaren Ursachen haben. Die Lebenszeitprävalenz (also das Risiko, im Laufe eines Lebens an Depressionen zu erkranken) liegt international bei rund 20%. Für eine Vielzahl der Betroffenen, insbesondere wenn sie keine erkennbaren psychischen oder deutlich abgrenzbare organische Ursachen haben, äußert sich Depression in einem vorübergehenden Schub.
Je nachdem ob Du gerade ein neues Medikament nimmst oder ob es doch Faktoren in Deinem Leben gibt, die zu einer Depression führen können, würde ich unterschiedlich vorgehen. Falls Du einen Hausarzt hast, mit dem Du auch einigermaßen gut klar kommst, würde ich zuerst mit ihm sprechen. Normalerweise haben Hausärzte ja sehr frei geregelte Sprechstunden, sodass Du dort einfach so hingehen kannst.
Das wäre in jedem Fall ein wichtiger erster Ansprechpartner. Selbst wenn Du keinen Hausarzt hast, solltest Du eher zuerst einen Allgemeinmediziner konsultieren, weil die relativ zeitig auf Dein Anliegen reagieren können. Bei den allermeisten Psychologen und Psychiatern sind die Wartezeiten so exorbitant, dass Du zumindest so schnell keine erste Anlaufstelle hast - davon ausgehend, dass Du Dich nicht in einer akuten Krise befindest. Falls Du Dich in einer akuten Krise befindest, kannst Du jederzeit eine stationäre Klinik in Deiner Gegend aufsuchen.
Du kannst auch, falls es besonders schlimm wird und Du jemanden zum Reden brauchst, die Telefonseelsorge konsultieren. Die Nummern lauten 08001110111 und 08002220222, aber Du kannst auch online mit den Leuten chatten. Besonders hilfreich ist, dass die meisten Stellen auch über Adressen zu tatsächlichen Beratungsstellen verfügen.
Grundsätzlich denke ich, dass Du wirklich am besten mit Deinem Hausarzt als Erstes über das Problem reden solltest, besonders dann, wenn Du wirklich KEINEN Plan hast, woran Dein momentaner Zustand liegt. Insbesondere in diesen Situationen kann es ratsam sein, nicht nur nach organischen Ursachen zu suchen, sondern auch die Symptome gegebenenfalls durch medikamentöse Interventionen zu bekämpfen.
In jedem Fall wünsche ich Dir alles Gute!:)

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Frauen sind wie Blumen behandelt man sie nicht richtig gehen sie ein .

jugo069’s Profile PhotoElmir Ffm
Männer sind wie Zeitungspapier. Je länger sie rumliegen und je mehr Leute sie anfassen, desto schneller vergilben sie und am Ende kann man sie wegschmeißen.
By the way - Objektualisierung von Menschen ist immer eine coole und treffende Metapher, nie cringey und keinesfalls abwertend.

Schaut ihr noch Fernsehen ?

m_rath’s Profile PhotoMarvin
Also lineares Livefernsehen? So gut wie nie und wenn dann allermeistens amerikanisches Fernsehen. Überwiegend für Sportveranstaltungen (insbesondere, während der Season, NFL). Serien schaue ich ganz selten mal im linearen Fernsehen (das allermeiste läuft ja zwischen 8-10 P.M. Eastern, also 2-4 Uhr morgens hier), allermeistens einen Tag später im Stream auf den entsprechenden Senderseiten oder bei Hulu. Das Letzte, was ich im deutschen Fernsehen gesehen habe, war das Finale der Snooker WM. Ansonsten schaue ich mir praktisch nie deutsches Fernsehen an, dazu ist mir das alles einfach zu schlecht.

Welcher Film hat dich als Kind am meisten schockiert?

Fruhlingspfutze’s Profile PhotoLebenstänzerin
Neulich hatte ich eine Frage der lieben @tittengrabschernumberone beantwortet, die letztlich diese Frage bereits beantwortet hat: https://ask.fm/normanz9761/answers/170380146459
Mit Ausnahme von Watership Down gab es für mich als Kind keine wirklichen Filme, die mich tatsächlich schockiert hätten. Als ein Kind, das nur mit den dritten Programmen aufgewachsen ist, war das mit Abstand schockierendste sicherlich die Einblicke in Scharpings Wahlkampf 1994, etwas, das ich als ganz kleines Kind tatsächlich irgendwie mitverfolgt habe, ohne dass ich wirklich wusste, worum es ging (logischerweise). https://www.youtube.com/watch?v=hBiV-pwiqWAnormanz9761’s Video 170546556187 hBiV-pwiqWAnormanz9761’s Video 170546556187 hBiV-pwiqWA
Davon einmal abgesehen, gab es einige schockierende Filmfälle bei Aktenzeichen XY. Einer davon, die Ver.gewaltigung an einem 9-jährigen Mädchen (das damals allerdings älter war als ich zu der Zeit, da ich die Folge sah) ist mir so präsent geblieben, dass ich mich noch an belanglosere Details erinnern konnte (Kakao bei der Vernehmung). Vor einigen Jahren habe ich mit meiner damaligen Freundin Aktenzeichen-XY-Sendungen rund um unseren jeweiligen Geburtstag geschaut, und dabei festgestellt, dass ebenjener Filmfall einen Tag vor dem Geburtstag meiner Exfreundin lief. Und das Absurde ist - ich konnte diesen Fall immer noch nacherzählen, auch wenn er schon so lange zurücklag.
Aber auch hier muss ich einschränkend sagen - ich konnte als Kind zwar bei Filmen nie ganz Fiktion von Realität trennen (in Bezug auf Belanglosigkeiten - z.B. wusste ich, als ich, viel zu jung, RoboCop schaute, dass das alles ein Film war, allerdings war mir nicht klar, wie satirisch die Gesellschaftsstrukturen waren und dachte eine Zeit lang, es gäbe so etwas wie "OCP", das Unternehmen, das die Polizei besitzt, auch in Deutschland), aber bei Aktenzeichen XY war mir 100% klar, dass die gezeigten Fälle echt waren. Bei allen anderen Filmen und Serien war mir genauso klar, dass es eine fiktionale Story ist, die erzählt wird, insofern habe ich auch nie wirklich Angst bei Filmen gehabt, die über einen effektiven Schauer hinaus gingen. Aber Aktenzeichen XY war immer schon erschreckend für mich, weil mir die Zusammenhänge, unabhängig von meinem geringen Alter, immer klar waren.

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normanz9761’s Video 170546556187 hBiV-pwiqWAnormanz9761’s Video 170546556187 hBiV-pwiqWA

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Was machst du heute Abend?

Im Moment schaue ich mir ein NHL-Playoff-Spiel an (Washington Capitals vs. Florida Panthers) und wahrscheinlich werde ich danach noch ein Buch weiterlesen und relativ früh schlafen, weil ich viel zu früh heute morgen wach war (4 Uhr).

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