Ask @phelinemalou:

Gerade bin ich auf (Neben)Jobsuche und finde es ganz schön anstregend, denn eigentlich weiß ich gar nicht was ich (beruflich)will & kann! Wie geht es dir? Weißt du was du willst und kannst? Bzw. Wusstest du gleich wohin mit dir?

Teddy Lupin
Nope, definitiv nicht.
Ich springe von einem zum anderen.
Nach der Fachhochschulreife habe ich mich eher spontan in den Studiengang Sozialrecht eingeschrieben - lange durchgehalten habe ich das nicht. Dann habe ich zwei Praktika gemacht und eine Ausbildung als Einzelhandelskauffrau begonnen - auch das war nicht das Richtige.
Was in den Prozess des ''Sich-an-neue-Situationen-gewöhnen'' mit rein spielt, ist meine psychische Verfassung, die momentan leider nicht sehr gut ist und gerade in den letzten Monaten von 2018 ihren Tiefpunkt erreicht hat. Meinen persönlichen Tiefpunkt.
Deswegen kann ich dich gut verstehen. Ich kann dir nur das wiedergeben, was mir meine Therapeutin gesagt hat: Du bist noch jung. Du kannst alles ausprobieren und versuchen. Natürlich muss man auch mal Willenskraft aufbringen und was durchhalten, aber ich denke, wenn man dann mal etwas gefunden hat, was man sich halbwegs vorstellen kann, schafft man das auch.
Ich weiß nicht, wohin mit mir. Aber ich habe auch aufgehört, in die Zukunft zu blicken, weil eh immer alles anders kommt, als man denkt. Ich schaue beruflich einfach nur auf die nächsten Monate und sollte das, was ich mir vornehme, nicht funktionieren - wovon ich nicht ausgehe, weil ich mich von diesem negativen und destruktiven Gedankengang lösen möchte -, dann finde ich etwas anderes, was passt.
Und genauso wird es auch bei dir sein. Mache dir keine Gedanken. Einen Berufsweg, den du vielleicht einschlägst, wirst du höchstwahrscheinlich eh nicht machen, bis du Rente bekommst oder stirbst. Also gibt es auch keinen Grund, sich deswegen Druck machen (zu lassen).

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In nur wenigen Tagen ist Weihnachten und die Feiertage beginnen. Freust du dich darauf? & weist du schon wo und mit wem du feierst?❄🎅

Insta _ellielkhammali_
Letztes Jahr habe ich mich gar nicht auf Weihnachten gefreut. Ich habe eine Trennung durchlebt bzw. durchlebe diese und den verbundenen Schmerz damit immer noch sehr intensiv, daher war meine Weihnachtsstimmung gar nicht vorhanden.
An Heiligabend kamen meine Eltern kurz zu mir und die restlichen Tage habe ich alleine mit Weihnachtsfilmen verbracht. Das war perfekt so.

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