Ask @phelinemalou:

"Die kürzesten Wörter, nämlich 'Ja' und 'Nein', erfordern das meiste Nachdenken" (Pythagoras von Samos). Stimmst du dieser Aussage zu? Wie einsilbig antwortest du?

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Teilweise. Solchen Aussagen stimme ich zu 99,9% immer nur teilweise zu. Ich glaube, dass ''Ja'' und ''Nein'' so zum Nachdenken anregen, weil sie Entscheidungen sind. Wenn man ''Ja'' oder ''Nein'' sagt, entscheidet man sich. Und sich zu entscheiden kann sehr beängstigend sein.
Ich antworte meist nur einsilbig, wenn ich nicht weiß, was ich sagen soll; es mir schlecht geht oder vor mir fremden Personen.

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Gibt es eine Reise, an die du besonders gerne zurück denkst? Magst du etwas davon erzählen? :)

et immutati
Ich denke gerne an die Fuerteventurareise vor 13 Jahren zurück. Da war ich sieben und ich fand diese Reise einfach so cool, weil das so eine Apartmentanlage war und ich ganz viele Freunde dort gefunden habe und sogar in einem Theaterstück mitgespielt habe und jeden Vormittag Action war, weil es so einen Kinderclub gab.

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Zum UNESCO Welttag der Poesie: was macht für dich ein schönes Gedicht aus? Was ist für dich ein Gedicht (frei interpretierbar)?

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Ein Gedicht muss mich ansprechen, muss mich packen, muss irgendetwas in mir drin bewegen. Dann ist es schön, auch wenn es wehtut, wenn es Wunden offen legt, wenn es mich verletzt.
Eine Freundin von mir hat letzte Woche etwas diesbezüglich gesagt, leider kann ich das nicht mehr wortgetreu nacherzählen. Dass einen etwas zerbrechen lassen muss, um einen wirklich berühren zu können oder so. Entweder war das aus irgendeinem Buch oder Film oder von irgendeinem Menschen. Ich weiß es leider nicht mehr.

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"Gemeinsam statt einsam" heißt die Themenwoche im ARD Morgenmagazin. Wie einsam bist du? Suchst du vielleicht bewusst die Einsamkeit? Welche Wege führen deiner Meinung nach aus der Einsamkeit? Hat Einsamkeit auch etwas Positives?

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Manche würden mich als sehr einsam bezeichnen, da ich nicht viele Freunde habe und oft alleine zuhause oder unterwegs bin. Ich fühle mich aber gar nicht so oft einsam und mag es, alleine Zeit mit mir zu verbringen.
Ich suche auch manchmal bewusst die Einsamkeit, da ich diese brauche und auch meist intensiv nutze, um meine Batterien wieder aufzuladen.
Wenn man sich wirklich einsam fühlt und damit ein Problem hat, hat der Weg hinaus viel mit einem selbst zu tun. Man muss nicht sofort fünf Menschen anquatschen und sich mit super vielen Menschen umgeben, um sich nicht mehr einsam zu fühlen. Manchmal hilft es auch einfach, seine eigene Einstellung diesbezüglich zu ändern. Was ist so schlimm daran, mit sich selbst alleine zu sein bzw. sich einsam zu fühlen? Kann man daran irgendetwas ändern? Möchte man daran irgendetwas ändern?
Ich habe vor knapp zwei Wochen aus dem Grund heraus, dass mir Kontakt zu ungefähr Gleichaltrigen gefehlt hat und ich mich aufgrundessen einsam gefühlt habe, mit Ballett angefangen. Manchmal muss man einfach aus seiner Komfortzone heraustreten und etwas wagen, was einen am Anfang unwohl fühlen lässt.
Einsamkeit hat auch etwas Positives. Melancholie oder die Tatsache, sich wirklich mit sich selbst beschäftigen zu können.

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