Wonach sehnst du dich?

Teddy Lupin
Nach nachher, fast immer, leider. Ich bin schnell im Gedankenkäfig des Zukünftigen. Dann glaube ich, Dinge nur zutun oder tun zu müssen, um Vorraussetzungen für Ereignisse in der Zukunft zu schaffen. Und seien wir mal ehrlich, so sehr ich mir auch einrede für mich zu studieren, tue ich es doch aus Gründen, die entfernt am Horizont manchmal durchschauen.
Deswegen ist es genauso wahr: Ich sehne mich nach dem Tag, an dem ich ganz bei mir bin. Und keine einzige Zukunftssorgenschäfchenwolke meinen Himmel trübt. Ich will nur einmal zum Augenblicke sagen "Verweile doch! du bist so schön!"

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