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Welche Dinge besitzt du lieber analog als digital?

Chromosomenfascho’s Profile PhotoThe Ex-Panse
Messeinrichtungen von Volt-, Ampere- und Wattmeter bis zum Oszilloskop. Ich arbeite zwar selbst überwiegend mit rein digitalen Systemen, aber trotzdem (oder deshalb) neige ich dazu, ihnen nie vollumfänglich zu vertrauen.
Rohe Physik, unmittelbare Wechselwirkung - da weißte, was du hast.
Außerdem sehen so zitternde Nadeln vor natriumdampfgelber Skalenbeleuchtung ziemlich cool aus, wie in einem echten frankensteinesken Tüftlerlabor.
Welche Dinge besitzt du lieber analog als digital

Ohh, hast du auch Gravity Falls geschaut? Wenn ja, wie fandest du's? Hast du auch Inside Job geschaut? (Der Showcreator von Gravity Falls ist bei Inside Job auch involviert)

tittengrabschernumberone’s Profile PhotoPapiertiger.
Als großer Freund komplex konstruierter Verschwörungsmythen und abstruser Kryptiden (den letzten allgemein zugänglichen Häfen des Mysteriösen und Rätselhaften in einer rationalistisch-aufgeklärten Welt) habe ich natürlich beide Serien geschaut und genossen.
Am vergangenen Wochenende habe ich im Rahmen einer grippebedingten Bettruhe die zweite Staffel von Inside Job (inkl. Rewatch der ersten) komplett durchgeschaut und war sehr amüsiert. Insbesondere die allererste Szene der neuen Staffel (die Reminiszenz an die erste Szene der ersten Staffel) und die Keanu-Reeves-Folge haben mir ziemlich gut gefallen.
Gravity Falls ist allerdings schon ein paar Jahre her. Ein paar Jahre zu viel. Ich denke, für die nächste Grippe brauche ich einen Monat Disney+ 😬
Ohh hast du auch Gravity Falls geschaut Wenn ja wie fandest dus Hast du auch
Liked by: Papiertiger. Elli

Wann und wie hast Du realisiert, dass Älterwerden nichts schlechtes ist?

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Letzten Mittwoch - da wurde mir klar, dass der erbarmungslose Lauf der Zeit weder gut noch schlecht ist und jedes Leben ungeachtet subjektiver Werturteile mit absoluter Gleichgültigkeit verzehrt.

Für welches Land würdest du dich entscheiden, wenn du auswandern würdest? Warum würdest du dieses Land wählen?

fantasyfigur’s Profile Photofantasyfigur
Namibia, dann wäre dieser kleine Genosse nämlich mein Nachbar :))
Für welches Land würdest du dich entscheiden wenn du auswandern würdest Warum
Liked by: Pheline

Was hältst du von der sogenannten "Euphemismus-Tretmühle"? Also euphemistische Wortneubildungen, die bei früheren Exemplaren jedwede negative Assoziation aufgehoben bekommen? (Beispiel: „Ausländer“ -> „Menschen mit Migrationsgeschichte“) Wann sind Wortneuschöpfungen sinnvoll, wann nicht?

feytality’s Profile PhotoFey ✧˖°
Im Grunde haben diese Euphemismen zunächst den selben Zweck wie die negativ konnotierten archaischen Bezeichnungen: Sie sollen Menschen aufgrund von phänotypischen und ethnokulturellen Merkmalen kategorisieren um sie vom Vorzeigedeutschen zu differenzieren.
Das sei dem Menschen ja auch gestattet, ohne Kategorien ist er von der Komplexität der Welt überfordert, er braucht derartige Einordnungsmuster. Problematisch wird es, wenn die Kategorisierung mit einer pauschalen Wertung einhergeht.
Nun hatten einige der obsoleten Bezeichnungen wie z.B. das Z-Wort seit jeher eine negative Bedeutung: Sinti und Roma wurden als "ziehende Gauner" bezeichnet, davon wurde dann ihr infames Pejorativum abgeleitet.
Die Bezeichnung "schwarz" gilt als akzeptabel, das N-Wort hingegen nicht - obwohl es in lateinischen und romanischen Sprachen nichts anderes als "schwarz" bedeutet.
Dieser zunächst neutrale Kategorisierungsbegriff ist durch die Misshandlung und Entwertung derer, die durch ihn bezeichnet wurden, zu dem schlimmen Wort geworden, das es heute ist.
Um zur eigentlichen Frage zu kommen: Die Wortneuschöpfungen mögen vielleicht temporär eine beleidigungsfreie Kategorisierung erlauben (insofern man eine derartige Abgrenzung überhaupt beleidigungsfrei gestalten kann), aber ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Bezeichnungen in naher Zukunft ebenso problematisch wie ihre Vorgänger werden können, solange ihre Träger nicht als gleichwertig betrachtet werden.
Ob solche Neubezeichnungen allerdings ein Portal werden können, um die Fesseln der Sprache zu sprengen und eine Gleichwertigkeit anzustreben, muss wohl die Zeit zeigen.

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Du spielst Saxophon?

y_soflyyy’s Profile Photoy_soflyyy
Ich würde mir nie anmaßen, das was ich kann, als spielen zu bezeichnen.
Ich bin Lichtjahre von der richtigen Atemtechnik entfernt, kriege aber zumindest 1 1/2 Oktaven halbwegs sauber raus. Für die Verjazzung von einigen Irish Folk Tunes und Ska Punk reicht es aber 😅
Liked by: Pheline y_soflyyy

Kann man eigentlich zu viele Instrumente besitzen? 🎸🎹📯🎷🎺🎻🥁

Fea3li’s Profile PhotoPheline
Ich glaube, ich verstehe die Frage nicht. Oo
Nein, auf keinen Fall! Ich habe nicht umsonst gerade einen Hammond-Orgel-Nachbau aus den 70ern am Haken. Platz wird bedarfsgemäß generiert.
Liked by: Pheline y_soflyyy

Bitte beschreibe deine Identität durch drei Wörter. Warum hast du gerade diese gewählt?

y_soflyyy’s Profile Photoy_soflyyy
1. Interessen
2. Werte
3. Motive
Letztlich sind es doch eben diese zugegenermaßen sehr generischen Faktoren, die den größten Teil einer jeden Identität ausmachen.
Aber kann das alles sein? Jemand der die exakt selben Moralvorstellungen, Ziele und Hobbies mit mir teilt, ist doch trotzdem eine andere Person? Unsere Identitäten unterscheiden sich doch.
Grübel ich hier noch ein bisschen weiter, möchte ich deshalb die zunächst trivial wirkende Antwort ergänzen:
3a. Das Ich - als alleinige Erkenntnisinstanz die ich zur Formung meiner Wirklichkeit haben und kennen kann, ist das Ich eigentlich das eine und einzige distinktive Unterscheidungsmerkmal zur Definition meiner eigenen Identität.
Ich mag ja glauben, dass auch andere ein Ich-Bewusstsein haben, aber es ist in jedem Fall ein anderes als meines.
Das bringt in diesem konkreten Kontext aber nur mir selbst was, weil es meinem Gegenüber keine Identifikation erlaubt. Es kann mein Ich ja ebensowenig kennen wie ich seines. Wir würden nach diesem Kriterium nur zwischen Ich und Nicht-Ich differenzieren.
Deshalb sei, frei nach Peer Gynt, noch erwähnt:
3b. Die Zwiebel - sie besteht aus Schichten, Fassaden hinter Fassaden, aus den eingangs erwähnten Interessen, Werten und Motiven, dem Beruf, dem Hobby, der politischen Ausrichtung, dem Musikgeschmack usw. Wenn man aber Schicht um Schicht wegpult, bleibt einem nichts - nur die zerfetzten Schalen.
Ähnlich verhält es sich mit jenen Merkmalen, die oft zur Identitätsbildung herangezogen werden. Sie mögen praktisch sein, um einen Menschen zu kategorisieren und wiederzuerkennen, aber nimmt man sie weg, reißt die Fassaden ein, findet man nicht etwa eine eindeutige Identität - sondern nichts; oder zumindest nichts, was sich mit dem bloßen Auge und Verstande erfassen ließe.

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Bitte beschreibe deine Identität durch drei Wörter Warum hast du gerade diese

Woran scheiterst du immer wieder?

Chromosomenfascho’s Profile PhotoThe Ex-Panse
An der Kosten-Nutzen-Rechnung in der freien Wirtschaft.
Ich neige insbesondere in Softwareprojekten, denen (abgesehen von der Speicherkapazität) per se ja keinerlei Grenzen gesetzt sind, zu Perfektionismus und ungezügelter Kreativität. Da gibt es immer Raum nach oben, da ist immer Potential für Codeoptimierung, intuitivere GUI und mehr unnötige aber spaßige Features.
Allerdings muss das auch von irgendwem bezahlt werden, weshalb mein Chef mir da gelegentlich auf die Bremse steigt.

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Language: English