Ask @symphonysoldierx3:

Ich hab mich geziert, mir den anzusehen, weil ich unsicher war, ob eine Verfilmung an die Lektüre-Erfahrung herankommen kann, aber nach dieser Antwort werde ich ihn mir wohl doch mal demnächst ansehen.

Papiertiger.
Das kann ich total gut nachvollziehen. Aber mir kommt, ehrlich gesagt, spontan kein Film in den Sinn, der komplett an das Buch herangekommen ist, was meinen persönlichen Geschmack angeht. Das dürfte wohl daran liegen, dass die Filme zeitlich meist begrenzt sind und die Charaktere und ihre Entwicklungen, Beziehungen, Stimmung und Umgebung etc. im Buch wesentlich detaillierter beschrieben werden können, ich mich deshalb besser hineinversetzten und richtig eintauchen kann. Ich finde das aber auch einfach oft schwierig überhaupt miteinander zu vergleichen, es sind einfach zwei verschiedene Erfahrungen. Ich versuche daher einfach möglichst unvoreingenommen an die Filme heranzugehen bzw. nicht mit der Erwartung, dass sie genauso gut oder sogar besser als das Buch sein sollen, ausser halt in den groben Zügen, auch wenn dann eben bestimmte Details nicht übereinstimmen oder verloren gehen.
Aber wie gesagt, ein "Ein ganzes halbes Jahr" hat mich wirklich überzeugt und hat sich mehr als nur gelohnt, meiner Meinung nach. Ich kann ihn also wärmstens empfehlen.

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+1 answer in: “Gibt es eine Sache oder Angelegenheit, der du erst sehr skeptisch gegenüberstandest, die dich letztendlich aber doch überzeugt hat? Worum handelte es sich dabei und was hat dich dazu veranlasst, deine Meinung darüber zu ändern?”

Erstens: Coole Haare! Zweitens: Was ist das schönste, was du je erschaffen hast?

Arabascan
Merci.
Rein materiell betrachtet fällt mir höchstens die eine oder andere Zeichnung ein.
Davon abgesehen, finde ich, klingt "erschaffen" ganz schön... mächtig. Spontan hätte ich vielleicht noch gesagt, die Beziehung zu gewissen Menschen, gemeinsam erlebte Situationen oder ein Lächeln, zu dem ich sie gebracht habe. Aber das habe ich alles nicht erschaffen, höchstens (mit) beeinflusst.
Ich glaube, wenn ich ganz ehrlich bin, ist das Schönste, was ich je "geschaffen" habe, ein gewisser Teil meines Charakters, der sich entwickeln, stärken und beweisen musste. Aber auch das ist ganz eindeutig nicht mein alleiniger "Verdienst". Hm.

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Gibt es eine Sache oder Angelegenheit, der du erst sehr skeptisch gegenüberstandest, die dich letztendlich aber doch überzeugt hat? Worum handelte es sich dabei und was hat dich dazu veranlasst, deine Meinung darüber zu ändern?

Buchverfilmungen stehe ich generell erst einmal skeptisch gegenüber. Ich fand zum Beispiel das Buch "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes wirklich gut, habe mir den entsprechenden Film bis vor Kurzem aber nicht angeschaut. Letztens kam der aber im Fernsehen und ich habe spontan beschlossen, ihn mir zum Haushalt machen nebenher anzusehen. Naja, nach zehn Minuten kam ich nicht mehr vom Sofa, weil ich so gefesselt war und habe am Ende Rotz und Wasser geheult. Den Film fand ich richtig, richtig gut umgesetzt, schauspielerisch, stimmungsmässig, ganz allgemein.

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Erzähl mir irgendetwas über ein Thema deiner Wahl, aber auch nur, wenn du möchtest:

Ich möchte gerade nicht selbst erzählen, bin aber so frei und zitiere an dieser Stelle Momo, bzw. Michael Ende:
"Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war: Zuhören. Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder.
Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig. Momo konnte so zuhören, dass dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen. Nicht etwa, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte, nein, sie saß nur da und hörte einfach zu, mit aller Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme. Dabei schaute sie den anderen mit ihren großen, dunklen Augen an, und der Betreffende fühlte, wie in ihm auf einmal Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte, dass sie in ihm steckten. Sie konnte so zuhören, dass ratlose oder unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten, was sie wollten. Oder dass Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten. Oder dass Unglückliche und Bedrückte zuversichtlich und froh wurden. Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer, auf den es überhaupt nicht ankommt und der ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf- und er ging hin und erzählte alles das der kleinen Momo, dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar, dass er sich gründlich irrte, dass es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und dass er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war.
So konnte Momo zuhören!"

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Worauf freust du dich?

Auf das Wochenende und die PERSEIDEN! AAAAAAAAAAH! Deshalb ist der 12. Agust mein Lieblingstag! Juhu! Und am Sonntag gehe ich mit einer Freundin zum slowUp. Je nach Ort ist das eine ca. 30-40 km lange Strecke, die den grossteil des Tages für den motorisierten Verkehrt gesperrt und von zig Menschen ohne Auto befahren bzw. gegangen wird. Und das Wetter macht auch mit. Ich freue mich.

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Was würdest du für einen persönlichen Spruch in mein Poesiealbum schreiben? ( hab Keins aber vllt hol ich mir Eines :D )

КГБ- Käng Stories and Answers
"Lebe glücklich, lebe froh, wie die Maus im Haferstroh." Hihi. Oder natürlich "Don't dream your life, live your dreams!". :D
Und ganz ernsthaft: Allzu persönlich würde es wohl nicht werden, ich kenne dich ja kaum. Aber vermutlich liefe es auf ein Zitat aus dem kleinen Prinzen, von Dr. Seuss oder meinem Papa hinaus. Das würde ich aber relativ spontan entscheiden.

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In vielen Unternehmen werden Hierarchien immer flacher. Mir persönlich ist so etwas eher zuwider. Was denkst du von flachen Hierarchien? Sollten Vorgesetzte eher eine klare Autoritätsrolle einnehmen oder nicht und warum?

Ich persönlich finde ein gewisses Mass an Autorität der Vorgesetzten, zumindest in meinem Berufsfeld, gut und oft auch nötig. Ich trage gerne und viel Verantwortung, bin aber manchmal, ganz ehrlich, auch froh, kann ich mich an jemanden über mir wenden und muss erwähnte Verantwortung nicht komplett übernehmen. Autorität muss nicht zwingend bestimmen und einschränken, finde ich, sie kann auch vieles erleichtern. Voraussetzung ist für mich aber, dass auf (zwischen)menschlicher Ebene alle auf der gleichen Höhe stehen, sich einbringen können und sich gegenseitig respektieren.

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In vielen Filmen oder Serien wird der Dudelsack oft als nervtötendes und unbeliebtes Instrument dargestellt. Ich persönlich kann das gar nicht nachvollziehen. Hast du schon einmal einen Dudelsack gehört und wie findest du dieses Instrument? (Ein Muster zum Probehören: https://youtu.be/PSH0eRKq1lE )

Ja, ich habe schon öfter Leute Dudelsack spielen hören. Letzen Herbst habe ich bei einem Waldspaziergang in meiner Nähe einen älteren Herren Dudelsack spielen gesehen bzw. gehört. Mitten im Wald. Fand ich sehr amüsant.
Als nervtötend würde ich ich das Instrument jetzt nicht bezeichnen. Es ist bei Weitem nicht mein liebstes, aber es ist okay. Je nach Laune und Situation mag ich Dudelsack-Musik sogar, aber nur als Teil eines Liedes und nicht komplett solo. Interessant finde ich es allemal und ich würde bei Gelegenheit auch sicher nicht nein sagen, auf die Frage, ob ich auch mal probieren will, es zu spielen. Ich stelle mir das nämlich gar nicht so einfach vor, im Gegenteil.

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Was hast du zuletzt gespendet? An wen und warum?

Zählen Bananen? Ich habe jemandem, der vor einem kleinen Laden in der Stadt Musik gemacht hat, ein paar Bananen gespendet. Ansonsten war's vermutlich die letzte Blutspende.
Und warum? Naja, mir schadet das alles nicht und anderen hilft es. Darum, würde ich sagen.

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Wie wunderbar! Wo genau bist du und was hast du erlebt?

Jeanne d'Argh
Also, dieses Mal beantworte ich das absichtlich öffentlich... :D
Meine Mama und ich waren rund zehn Tage in Irland. Wir haben uns in Wexford ein Auto gemietet und sind über Waterford nach Stradbally gefahren. Dort haben wir den Strand besucht und "Ballycotton Cliff Walk" mit Blick auf den Leuchtturm gemacht, der mir richtig gut gefallen hat. Einen Brchteil des Killarney Nationalparks haben wir auch gesehen, u.a. sind wir zu einem kleinen Wasserfall spaziert. War auch sehr schön. Beim Rock of Cashel waren wir auch. Etwas viele Gräber für meinen Geschmack, aber geschichtlich sehr interessant. Übernachtet haben wir jeweils in B&Bs, immer tageweise. Z.B. haben wir in Mallow bei einem wahnsinnig freundlichen älteren Ehepaar und deren Hund übernachtet. Beide waren richtig sympathisch, da wäre ich auch noch länger geblieben. Bestimmt bei der Hälfte aller B&Bs gab es einen Wintergarten, in dem wir mit tollem Frühstück verwöhnt wurden.
Jedenfalls haben wir dann noch den "Slea Head Drive" von Dingle aus gemacht. Teilweise war's wirklich extrem windig, was ich toll fand. Die Mischung aus Wind und dem Rauschen der Meereswellen zusammen mit dem Salzgeruch in der Nase entspannt mich ungemein.
In Limerick sind wir auch, mehr oder weniger zufällig und auch an einem Schloss, vorbeigekommen. Gerade etwas ausserhalb der grossen Städte war auch das Fahren an sich, zumindest als Beifahrer, sehr angenehm. Es ist einfach wirklich alles grün und dauernd fährt man wieder an einem Schloss, z.B. in Bunratty, oder Überresten daon vorbei. Und natürlich an den Schafen.
In Kilkee gab es auch einen Cliff Walk, den wir aus Zeitgründen nicht ganz beenden konnten. Das war eins meiner persönlicher Highlights - wundervoll! Diese Klippen haben mir auch besser gefallen, als die berühmten Cliffs of Moher.
Ein weiteres Highlight war definitiv das Birr Castle. Alleine das Schloss und der Park mit zig "Attraktionen" sind so schon wunderschön und wir sind stundenlang herumspaziert. Zufälligerweise war auch gerade der 7. Earls of Ross, der das Schloss noch bewohnt, mit einem Besucher auf einer persönlichen Führung durch den Park unterwegs. Am faszinierendsten fand ich allerdings das "Laviathan", ein riesiges Teleskop aus den 1840ern. Die ganze Geschichte und die technischen und astronomischen Hintergründe dazu sind im "Museum" dort ausgestellt, das war richtig spannend!
In Galway waren wir auch. Wir dachten, dort könne man zum Leuchtturm spazieren. Konnte man auch. Von aussen. War alles mit riesigen Gittern abgesperrt. Das sah von Weitem wesentlich hübscher aus. Die Stadt selbst bietet keine speziellen Besonderheiten, hat aber viel Charme, genau wie die Leute.
Die letzten zwei bzw. drei Tage haben wir in Dublin verbracht. Dort haben wir uns auch relativ viel angesehen. Am beeindruckendsten und auch wieder sehr spannend fand ich aber definitiv die Führung durch das Killmainham Jail und die "Old Library" im Trinity College. Beides war... atemberaubend. Irland war atemberaubend.

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Hast du mehr als drei richtige Freunde, auf die du zu 100% zählen kannst?

КГБ- Käng Stories and Answers
Abgesehen von meiner blutsverwandten Familie gibt es genau drei Personen, die ich überhaupt als meine Freunde bzw. Freundinnen bezeichnen würde. Auf alle davon kann/könnte ich mich notfalls in jeder Situation absolut verlassen. Auch, wenn wir bei Weitem nicht täglich Kontakt haben, sind das gegenseitige Vertrauen, die Wertschätzigkeit und das "sich-miteinander-gut-und-wohl-Fühlen" riesig. Obwohl wir teilweise weit weg (auch wenn das immer nur relativ ist) voneinander sind, fühle ich mich ihnen stets sehr nahe.

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Was kannst du mir empfehlen? Egal ob Film, Buch, Musik, Youtuber etc.

https://www.facebook.com/ponyshof/posts/1082275481890670
"Pony" ist eine schweizer Bloggerin und Autorin (ich hoffe, das ist die richtige Bezeichnung).
Ich finde ihre Texte einfach nur wundervoll. Manchmal sehr lustig, dann wieder wahnsinnig berührend, zum Nachdenken anregend und allgemein rundum echt. Der Text "Solange wir noch können" berührt mich z.B. jedes Mal auf's Neue. Den neusten Beitrag ("Ian. Dies ist die Geschichte der Begegnung zweier Menschen.") mag ich auch jetzt schon ungemein gerne.
Ich würde dir also empfehlen, einfach mal auf der Seite vorbeizuschauen und etwas reinzuschnuppern. Vielleicht findest du ja auch etwas, das dir gefällt.
Falls nicht, kann ich dir noch Vanillejoghurt mit Smarties oder die etwas gesündere Nachtischalternative mit selbstgemachtem Früchte-Wassereis empfehlen.

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Ich war heute bei meiner ersten Blutspende. Hast du schon einmal Blut gespendet oder willst dies bald machen? Wenn ja, wie bist du dazu gekommen und wenn nein, warum möchtest du kein Blut spenden?

Ja, seit ein paar Jahren spende ich mehr oder weniger regelmässig Blut. Früher etwa alle vier Monate, bis ich vor einer Weile dazu verdonnert wurde, nur noch 2x jährlich zu spenden, wegen meines Eisenmangels (obwohl ich absolut keinen Unterschied gemerkt habe, aber das nur nebenbei). Zwischenzeitich habe ich auch mal zusätzlich nur Thrombzyten gespendet, aber nicht oft und anscheinend lohnt sich das auch nicht wirklich.
Dazu gekommen bin ich in erster Linie, weil mein Papa seit Jahrzenhten regelmässig Blut(plättchen) spenden geht. Abgesehen davon finde ich es aber auch einfach echt interessant und eine sehr einfache Möglichkeit, anderen Menschen helfen zu können.

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Was hat dich zuletzt zum Lächeln gebracht?

Papiertiger.
Der Rückblick auf den gestrigen Tag. Wir hatten eine Familienzusammenkunft und ich bin normalerweise nicht der allergrösste Fan solcher Treffen, aber es war wirklich ein richtig schöner Tag. Wir haben vereinfachtes Golf gespielt, lecker gegessen, viel geredet und gelacht geredet, in einer fünfköpfigen Gruppe über drei Generationen einen tollen Waldspaziergang gemacht und konnten uns am Bogenschiessen ausprobieren. Mein Paps hat sich mit der Organisation und den ganzen Details mal wieder selbst übertroffen.
Oh, und ich musste vorhin kurz lächeln, als ich nochmal gelesen habe, dass @teilzeitidiotin "Pummels erste Liebe" anscheinend gefallen hat.

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Worum ging es in deinem letzten Traum?

Ich habe geträumt, dass meine Backenzähne wackeln und sogar ausfallen, indem ich meinen Kiefer hin und hergeschoben habe. So, wie ich das im Traum gemacht habe, schaffe ich das jetzt rein anatomisch gar nicht, nur mal so nebenbei.
Zum Zahnarzt konnte ich jedenfalls nicht mehr, weil es schon Abend bzw. Nacht war. Ich habe versucht, den wackligen Zahn wieder reinzudrücken, aber er ist letztendlich doch rausgefallen. Insgesamt waren es, glaube ich, vier. Jetzt wird es etwas kompliziert und ich weiss nicht genau, wie ich das beschreiben soll, aber ich hoffe, du verstehst, was ich meine. Im Traum ging ich dann schlafen und dachte, dass ich ja dann gleich in der Realität aufwache und spüren und sehen kann, dass alles nur ein Traum war. Hja, und dann bin ich im Traum aufgewacht, es sah aber tatsächlich alles genau geich aus wie in der Realität, wo ich dachte zu sein, aber nicht war. Die Zähne waren immer noch weg und ich habe eine zweite Runde Panik geschoben. Schlussendlich bin ich zum Glück doch noch "richtig" aufgewacht und die Zähne waren wieder da.
Ich habe sowas noch nie geträumt und war am nächsten Morgen kaputter als am Abend zuvor. Judihui.

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Was hat dich zuletzt enttäuscht?

Anscheinend hat letzte Woche jemand mein Auto mit seinem gestreift. Die Kratzer sind nicht besonders gross oder schlimm und stören mich auch nicht sonderlich. Aber ich war irgendwie ziemlich enttäuscht darüber, dass die Person keine Kontaktdaten o.Ä. hinterlassen hat, einfach aus Prinzip. Ich frage mich halt, wie man da ohne schlechtes Gewissen einfach weiter fahren kann und dass man sowas nicht spürt, kann kaum sein. Hm.

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Gedankengogos >< ><

КГБ- Käng Stories and Answers
Ich wohne in der Stadt. Direkt an einer Kreuzung. Wenn ich die Strasse vor dem Hauseingang überquere, bin ich direkt an der Bus- und Tramhaltestelle. Mal von den ganzen Vor- und Nachteilen abgesehen: heute Abend bzw. Nacht wird hier für einen Film gedreht. Unter anderem filmt die Crew eine Krawallszene, inklusive Explosion etc. Ich würde nachts gerne schlafen, weil ich morgen früh raus muss, bin aber sehr, wirklich seeeh,r schreckhaft und erwache dann sowieso mit Herzrasen. Ich überlge jetzt, ob ich mich nicht einfach auf meinen Schreibtisch setzen und dem zusehen soll, um auf den Knall und das Feuer vorbereitet zu sein. Mensch, First World problems ahoi.

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