#emotionen

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Hast du ein Vorbild? Wer inspiriert dich und warum?

chikostankovic95’s Profile PhotoMephistopheles
Meine Inspiration hole ich mir aus der Kunst. Ich lasse mich von Künstlern wie H. R. Giger, Zdzisław Beksiński, Tom Warrior, Erik Danielsson, Niklas Kvarforth und Kim Carlsson inspirieren. Ich liebe die Art und Weise, wie sie all die Emotionen und Gefühle in ihrer Arbeit zeigen.

Welches Gefühl hast du gerade?

Ich fühle mich gerade komplett ausgelaugt, weil ein Freund mich heute ... überbeansprucht hat, unerwartet, unglaublich energiezehrend noch nach so langer Zeit miteinander, und heute, wo ich eigentlich Zeit und Raum für mich erwartet hatte. Das Ding war, dass ich davor für die Kids da war und dort Grenzen gezogen hab. Und dass dort natürlich alles der Pubertät unterworfen ist, mit positiven wie negativen Seiten, aber dass sie so viel mehr abkönnen. Erwachsene sind so viel mehr mimimi, wirklich. Kids hängen an den Lippen, egal wie unbequem es ist, wenn es eine Lösung verspricht. Das macht sie unkompliziert. Erwachsene wollen nicht nur nicht aus der Komfortzone, sie wollen sie nicht mal realisieren.
Und ich frage mich, wie sehr ich das wirklich noch kann, mit meinen erwachsenen und oft unsichtbar problembelasteten Freunden, die mir einfach zu langsam voran kommen. Was ich brauche. Was ich will. Ich mochte das jetzt lange Zeit sehr gerne, dieses Umfeld von funktionalen Menschen, aber jetzt, wo ich sie kenne und weiß, dass sie einfach nur massive Probleme wegschieben oder für inexistent erklären, und wo ich realisiere, dass ich einfach noch nicht gut genug wegschauen kann, dass es mich nervt, ja, idk.
Honigkäfer sprach von Leidenschaftlichkeit bei mir, wo ich nur nüchtern war. Sie sprach von notwendigem Fingerspitzengefühl, wo ich für mich gesehen nur noch genervt und belastet war.
Fröhlichkeit und "alles wieder gut" bei den anderen gleicht es für mich nicht mehr aus. Es macht es nicht wieder gut bei mir. Und all solche Situationen sind wie ein Stempel, der sich eindrückt. Vor allem, als ich mittendrin realisieren musste, dass ich für den Mist einer dritten Person verantwortlich gemacht wurde. Ja, unbewusst. Mein gemeines Ich sagt "zu träge, es zu realisieren". Und das fühlt sich...so achtlos an.
Ich weiß, dass ich mich entschieden hab, für Kids da zu sein, wo ich "nichts" zurückbekomme. But honestly, bekam ich.
Ich habe mich so belastbar und stabil wie seit langem nicht gefühlt. Kaputt, überreizt, viel zu gefordert, aber rewarded. Und immer, wenn ein Teenager in seinen Emotionen achtlos und egoistisch war - ich wusste, das ist der Deal. Sie lernen es erst. Sie dürfen das.
Und vielleicht hab ich daran realisiert, dass ich anderswo endlich Schultern brauche. Freunde, die daraus entwachsen sind. Ich sag nicht, dass es der Fehler der anderen ist. Ich sende ganz klare Caring-Vibes aus, ich zerstreue sogar aktiv Zweifel und ich fühle mich selbst schlecht, wann immer ich "nehme". Ich baue mir so ein Umfeld und bestärke es.
Das heißt natürlich nicht, dass ich schlechte Freunde habe. Im Gegenteil. Mindestens einen würde das hier in tagelanges Grübeln stürzen, wenn er das wüsste. Die anderen wären mindestens sauer und enttäuscht, dass ich sie nicht als Schultern benutze. Und andere stützen mich.
Heißt auch nicht, dass ich meine Freunde loswerden will.
Aber es ist etwas falsch und es tut mir nicht gut. Es muss sich irgendwas ändern.

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Könntest du ohne Musik leben? 🎶💭

xDaniieela’s Profile Photo∂αηιιєє..ღ
Ich könnte niemals ohne Musik leben, denn Musik ist mein Leben, meine Therapie. Musik ist nun mal etwas Unglaubliches. Das wird sich nie ändern. Unsere Gesellschaft wird sich verändern. Ich habe keine Ahnung wie es in 20 Jahren aussehen wird, aber ich bin mir sicher das Musik immer eine große Rolle im Leben eines jeden Menschen spielen wird. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Kennt ihr das, wenn ihr Kopfhörer aufsetzt und dann mit voller Lautstärke eure Lieblings Track laufen lasst? Dieses Gefühl was man dann empfindet ist einfach ..... Unglaublich. Fast nichts kann uns emotional so berühren wie Musik. Jeder Mensch, da bin ich mir sicher, wird ein Lieblingslied haben, was er unglaublich findet.
Die Musik ist für mich Zauberei, sie ist die Sonne hinter den Wolken, der Fels in der Brandung. Sie lässt die Sorgen vergessen. Alles scheint plötzlich viel intensiver und man kann es nicht beschreiben. Sie macht einen traurig, sie macht einen fröhlich. Doch Sie spielt mit unseren Emotionen. Verleiht Filmen mehr ausdruck. Ohne Musik wäre das Leben nicht vorstellbar und unglaublich still. Eine Note ist nur eine Note. Allein der Musiker macht es zur richtigen Musik. Er versucht Magie daraus zu machen, damit es Menschen verzaubert. Musik ist eine unbeschreibliche Magie.
"Es müsste immer Musik da sein
Bei allem was Du machst
Und wenn es so richtig scheiße ist
Ist da immer noch die Musik
Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist
Müsste die Platte springen
Und du hörst immer nur diesen einen Moment"
Ich weiß nicht von wem es ist, aber ich hab es mal auf einem Rave gehört und seitdem gehen mir diese Worte nicht aus dem Kopf, denn das trifft es auf den Punkt!

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Wie verhältst du dich während eines Streites mit deinen Liebenden? Verhältst du dich ruhig und rational oder lässt du dich von deinen Emotionen leiten und verhältst dich dementsprechend?

tmimofcl6’s Profile PhotoT
Im Streit erkennt man von vielen Menschen das wahre Gesicht. Auch - oder vielleicht vor allem - im Streit sollte man einen gewissen Grundanstand behalten, dass man sein Gegenüber nicht beleidigt, nicht "persönlich" wird und dieses mit Schwächen / Ängsten / whatever konfrontiert, in der Absicht, diese lächerlich zu machen und die Person gezielt treffen zu wollen. Man muss sich einfach bewusst bleiben, dass man das Gegenüber hinter jedem Streit liebt, nur das Beste für diesen Menschen will und einem derjenige wichtig ist.
Wer diese Grenze nicht wahren kann, hat den betreffenden Menschen in keiner Weise verdient.
Ich has.se solche Leute, die gleich dermaßen rabiat werden, verbal um sich schlagen und sich so absolut gar nicht im Griff haben. Die haben keine Ahnung, was sie damit kaputt machen, und meistens sogar unrettbar kaputt.

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Wie verhältst du dich während eines Streites mit deinen Liebenden? Verhältst du dich ruhig und rational oder lässt du dich von deinen Emotionen leiten und verhältst dich dementsprechend?

tmimofcl6’s Profile PhotoT
Ich streite mich tatsächlich selten bis nie mit meinen Liebsten. Wenn ich merke, dass jemand von meinen Geschwistern auf Krawall aus ist, umgehe ich dieses Verhalten, indem ich es nicht fördere. Ich bin von Natur aus eine ruhige Person und harmoniebedürftig!
Zwei meiner Geschwister mit dem Sternzeichen Stier sind sowat von dynamische und sture Diskutanten - ich weiß also, wie man überlebt 😎

Emotionen. Lässt du dich oft von deinen Emotionen leiten? Bereust du oft im Nachhinein die Dinge, die du getan hast, als du voller Emotionen gehandelt hast? Wie bist du mit deinen Emotionen umgegangen, während du aufgewachsen bist? 😊

NightOwl65’s Profile PhotoStefanie
Gute Morgen Stefanie,
hoffe du hast gut geschlafen.
Ich versuche immer meine Emotionen in den Griff zu bekommen.
Manchmal fällt es mir schwer. Vor allem seit dem ich meine Ex-Freundin kenne.
Oft haben mich meine Emotionen und Gedanken dazu gebracht die Beziehung zu beenden.
Immer hatte was an mir genagt das etwas Faul ist.
Da ich nun getrennt bin habe ich mich wieder im Griff
Als Kind habe ich meine Emotionen weg gegessen. Daher war ich so Fett geworden

Warum ist es alltäglich manchmal schwierig, eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Genuss, zwischen Pflichterfüllung und Leichtigkeit zu halten?

Herzenskind89’s Profile PhotoHerzenskind
Bei mir ist es zumindest so, dass wenn eine Sache in diesem Kreislauf stärker in die Gewichtung fällt (bei mir wäre das die Arbeit und Pflichterfüllung), die restlichen Sachen kaum bis gar nicht adäquat angegangen werden können; vor allem, wenn zeitlich nicht die Möglichkeit dazu besteht. Ein Tag hat "nur" 24 Stunden und wenn 8 Stunden davon durchschnittlich für die Arbeit/Uni/Schule/Ausbildung anfallen müssen und selbst nach dieser Zeit noch Verpflichtungen anstehen, wirkt die eigene Freizeit nur noch wie der Rest der Krümel vom Kuchen des Lebens, die man sich notdürftig einverleibt.
Und darüber hinaus sind wir auch nur Menschen, die nicht alles in einem mathematisch perfekt ausgeglichenen Maß einhalten können, insbesondere, wenn Emotionen wie Frustration, Angst oder Müdigkeit eine Rolle spielen. Und wenn der Alltag oft von anderen notwendigen Tätigkeiten eingenommen wird, verliert man darüber hinaus noch mehr Zeit. Bei mir wären das ärztliche Termine, Einkäufe und der Haushalt/Garten, der sich nicht von alleine pflegt.

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Gibt es Erfahrungen, die sich in deinem Leben immer wieder zu wiederholen scheinen?

Fruhlingspfutze’s Profile PhotoLebenstänzerin
Ich lerne Menschen kennen und lasse sie in mein Leben. Am Anfang bin ich immer verschlossen und passe auf, dass ich Menschen nicht zu nah an mich ran lasse, damit ich nicht verletzt werde. Aber irgendwann ist der Punkt erreicht und man hört auf sich darüber Gedanken zu machen und man lässt es eben passieren. Ohne Vorahnung wird diese Person super wichtig für dich. Man schreibt jeden Tag, man teilt Gedanken und Alltagssituationen und Emotionen. Man ist total auf einer Wellenlänge. Man plant das erste Treffen und man freut sich drauf, endlich eine Freundschaft gefunden zu haben. Doch dann kommt die Realität schneller als man denkt. Irgendwann schreibt man und die Nachrichten kommen nicht mehr an. Tage vergehen, immer noch keine Antwort. Immer noch geht man auf das Profil und wartet, man erfindet Erklärungen. Eine Woche ist rum und das Loch, was hinterlassen wurde, wird größer und schmerzt und noch immer starrt man auf die Nachrichten, die niemals den Empfänger erreichen.
Zweite Woche ist vergangen, Wut, Resignation und Trotz macht sich breit. Ich lösche das Profil, die ganzen Nachrichten, die mir viel bedeuten. So kann ich nicht ständig drauf starren und warten und mich weiter verletzen. Ich bekomme nie Erklärungen, warum Menschen in mein Leben kommen und auf einmal wieder gehen, mich blockieren und mich mit Fragezeichen zurück lassen. Bin ich keine Erklärung wert? Kann man mit mir nicht reden? Warum? Bin ich so wenig Wert? Wsrum immer wieder dasselbe?
Es tut weh. Jedes Mal aufs Neue.
Ich hoffe, dass diese Person irgendwann wieder auf Ask aktiv sein wird und über mein Profil stolpert und sich noch an mich erinnert.
Denn Du fehlst mir. Ich vermisse Dich. Ich mach mich wahrscheinlich so lächerlich damit.

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Wie verhältst du dich während eines Streites mit deinen Liebenden? Verhältst du dich ruhig und rational oder lässt du dich von deinen Emotionen leiten und verhältst dich dementsprechend?

tmimofcl6’s Profile PhotoT
Ich bin eigentlich immer total ruhig und rational, niemals laut, aggressiv oder ähnliches... Wenn Emotionen, dann bin ich meistens eher traurig und enttäuscht...

Wie verhältst du dich während eines Streites mit deinen Liebenden? Verhältst du dich ruhig und rational oder lässt du dich von deinen Emotionen leiten und verhältst dich dementsprechend?

tmimofcl6’s Profile PhotoT
Ich bin ein extrem emotionaler Mensch, deshalb lasse ich mich zu 98% von meinen Emotionen leiten, aber hab sie meist gut unter Kontrolle 🙃

Hast du Everything Everywhere All at Once gesehen? Wenn ja, wie fandest du den Film?

tittengrabschernumberone’s Profile PhotoPapiertiger.
Everything Everywhere All at Once ist erstmal total an mir vorbei gegangen. Weder wusste ich von seiner Existenz, noch, dass er in der Filmwelt so sehr erwartet wird. Bis mich dann jemand ins Kino eingeladen hat. Für Kino bin ich immer offen, bei Everything Everywhere All at Once habe ich mir aber dieses Mal nicht den Trailer angesehen um nicht gespoilert zu werden, weil ich den Titel allein schon interessant fand.
Vorweg: Everything Everywhere All at Once ist eine Antwort auf eine Frage die niemand gestellt hat, aber jeder Wissen möchte. Ich liebe ihn.
Dieser Film ist eine einzige Reizüberflutung. Im positiven Sinne.
Ich möchte sagen, der Film ist wie meine Antworten und ADHS-Gedanken teilweise Sprunghaft.
Doch das ist er nicht wirklich. Denn jede Szene treibt das Große Ganze voran und ist für sich gesehen keine Willkür, ganz im Gegenteil.
Durchgängig dachte ich mir im Kino "JA WAS IST DENN JETZT DIE FUCKING POINTE!?". Dann habe ich's gecheckt. Alles ist die Pointe.
Im Kino saß neben mir ein Paar, die wahrscheinlich vom Typ her eher Brain Candy erwartet haben, ständig Kommentare wie "omg ist das Jackie?" von sich gaben und nach gut der hälfte des Films aus dem Saal gingen. Da konnte ich den Film endlich genießen. Einerseits war es schon Brain Candy, richtig gutes Popcornkino. Aber auch nicht. Es fühlt sich alles nach strukturiertem Chaos an. Halte dir das Mal vor Augen. Ich hatte bei einer Szene mit 2 Steinen Pipi in den Augen. Everything Everywhere All at Once ist genau das, was er verspricht. Emotionen? Alle. Wo wird er gespielt? Überall? Was passiert? Alles. Auf jede Frage, Antwortet der Film mit einem Ja. Auf Everything Everywhere All at Once muss man sich schon etwas einlassen. Mit einer Antihaltung wie das besagte Paar funktioniert es eben nicht. Losgelöst von jeder Erwartung ist dieser Film ein Meisterwerk.

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*Kikyo mustert den Mann eine Weile, um sich danach einfach in die Hocke zu setzen. Das machte sie immer, wenn sie sehr intensiv nachdenken wollte. Kannte sie ihn? Nein. Oder doch? Vielleicht. Sie griff sich nervös an den eigenen Kopf und schlägt mit ihrer Hand einmal auf diesen drauf, während 《1》

MyNameisKikyo’s Profile PhotoKikyo
Kikyo die ihre Augenlider fallen lässt, auch wenn nur für eine kurze Zeit. Sie erinnert sich nicht. An nichts. Nachdem sich die Frau etwas beruhigt hatte, richtet Kikyo sich gerade auf.* Versteh' ich. Ich bin zurück, nachdem ich meinen Mut zusammen gepackt habe. Es scheint etwas mehr Leben hier zu sein, als davor. Somit wollte ich meine Chance nutzen, um eventuell zurück zu kommen. Jedoch mit einer neuen Identität, um den Hass aus den Weg zu gehen oder vor der Angst, die mich immer begleitet zu fliehen. Irgendwie sowas. Ich hoffe, dass einfach alles weiter am Leben bleibt und Und nicht so endet, wie meine Pflanzen. *Druch diese Aussage lacht Kikyo amüsiert auf. Sie fand den Vergleich lustig, denn Pflanzen überleben bei ihr nie.* Ja. Es freut mich, dass es langsam wieder belebter wird hier. *Kikyo Lächelt sanft auf.* Aber interessant zu wissen, dass viele hier Schon echt lange dabei sind und den Weg zurück finden. Das freut mich. Wirklich.
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⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀N.oᥲh⠀Roᥙth
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⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ 「 •⠀₁₆.₀₆.₂₀₂₂⠀•⠀」
Mit perplexem Blick beobachtete er die Fremde, welche sich auf den Boden niedergelassen hatte und sich mehrmals mit der flachen Hand gegen die eigene Stirn schlug. Doch in jenem Augenblick als er gerade nach ihrem Handgelenk greifen wollte, um sie an weiteren Schlägen zu hindern, stoppte die Unbekannte von ganz allein und sprach von ihren eigenen Beweggründen. Ihren Worten aufmerksam lauschend, nickte Noah hin und wieder, um ihr zu verdeutlichen, dass er ihre Gefühle und Emotionen hinter alldem verstand. Auch er ließ sich im Schneidersitz auf dem Boden nieder, ihr direkt gegenüber – eine für ihn merkwürdige Geste, die er jedoch ihr zuliebe in die Tat umsetzte.
„Welchen Hass meinst du?“, hakte der Revolutionär neugierig nach als die angenehme Stimme der Dunkelhaarigen verstummt war. Ihren Drang, zu fliehen, konnte er in einer gewissen Art und Weise nachvollziehen – ihm ging es immerhin genauso, wenn auch aus einem anderen Hintergrund. Der bittere Gedanke daran, ließ ihn still und leise tief Luft holen. Es verfolgte ihn immer noch.
„Bisher ist es nur eine Handvoll, die es zurückgeschafft haben. Ich hoffe sehr, dass noch mehr den Weg wieder hierher finden und diesmal länger bleiben werden. Sind unter denen, die bereits zurück sind, auch Personen, denen du nahestehst?“

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Kikyo mustert den Mann eine Weile um sich danach einfach in die Hocke zu setzen

„Menma..“ Gar hauchend verließ jener Name seine Lippen während sein Augenmerk sich förmlich an ihn fest haftete als würde er ihn nicht mehr aus den Augen verlieren wollen. Mit einem guten Abstand musterte er den Burschen vor sich und wusste nicht (1/2)

theyellowflash_’s Profile PhotoADD
ansatzweise,was er sagen sollte. Es war zu lange her seitdem er Menma gesehen hatte. „Ich..“, setzte Add an und ringte mit seinen Worten,wofür er sich innerlich verfluchte. Egal,was jetzt kommen mag. Add würde es über sich ergehen lassen.
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Verflucht wie sehr es hasste. Wie sehr er es hasste, dass sein eigener Name aus diesem einen Mund so viel in ihm auslöste. So viele Emotionen. Dabei hat er mühevoll versucht sich jeglichen Gefühlsregungen gegenüber dem Weißhaarigen los zu sagen. Genug Zeit hatte er dafür immerhin gehabt. Doch jegliche Mühe war nun mit einem Wort wie davon geweht. Allerdings wollte er sich sein inneres Chaos unter keinen Umständen ansehen lassen.
Ausdruckslos richtete der Schwarzhaarige sein Augenmerk endlich auf Add und kam auf diesen zu bis er ihm direkt gegenüber stand. Menma musterte ihn genauso ausgiebig, konnte es fast nicht glauben, dass er nach all der Zeit leibhaftig vor ihm stand. Nach der ohrenbetäubenden Stille, die der Ältere mit seinem angefangenen Satz hinterließ, hob er eine Augenbraue an.
,,Zunge verschluckt? Du bist doch sonst immer so redselig. Ach, halt, das ist aber auch schon einige Jahre her, nicht wahr.. Taser?'' Den Kosenamen zog Menma absichtlich in die Länge ehe er sein Augenmerk sowie sich selbst abwenden musste. Seine Hände verstauten sich starr in seinen Jackentaschen.
,,Spuck's schon aus. Rede nicht um den heißen Brei, das hasse ich.''

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Menma
Gar hauchend verließ jener Name seine Lippen während sein Augenmerk sich

Juvia hatte also auch neue Leute kennengelernt. Lyon blickte zur Seite. Ob einer davon ihn ersetzt hatte? Er drückte leicht ihre Hand. „Also hast du zu keinem mehr davon Kontakt?" Seine Stimme klang fest, doch innerlich plagte ihn eine leichte Unsicherheit. Und wenn? Hätte er es ihr übelnehmen [1/4]

xLyonVastiax’s Profile Photo❆ Lyon Vastia Virac ❆
dürfen? Wohl kaum. Er war einfach spurlos verschwunden und hatte sie im Stich gelassen. Lyon presste die Zähne fest aufeinander. Er konnte nicht in Worte fassen, wie sehr er sich dafür hasste. Als sie angekommen waren, ließ er nur widerwillig von der Blauhaarigen ab und trat schweigend ein. Als sie sich dann aber vor ihn stellte und die Arme ausstreckte, weitete Lyon perplex die Augen und starrte sie verwirrt an. Tja, warum war er vier Jahre lang verschwunden gewesen? Seine Lippen verzogen sich zu einem dünnen Strich und mit leerem Blick starrte er ihr entgegen. „Ich bin dort einfach so hineingeraten." sprach er leise „Urplötzlich fand ich mich inmitten dieses Schlachtfeldes wieder. Nur knapp habe ich überlebt, man hatte mich gerettet, in eine neue Familie aufgenommen. Du bist der einzige Grund, wieso ich wieder zurück bin, Juvia. Es war nur... alles so anders.“
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Die Leere in seinen Augen ließ Juvia kurz zusammenzucken. Was genau muss der Mann erlitten haben um jegliche Emotionen zu verlieren? Fast schon zögerlich streckte sie ihre rechte Hand aus, strich ihm liebevoll über die Wange. Mehr brauchte und wollte sie nicht erfahren. Zwar hatte sie noch die Warnungen unzähliger Personen im Kopf die ihr sagten sie solle ihn vergessen und ihm keine Chance geben, jedoch ignorierte sie diese wie gekonnt. Die Dame trat stattdessen noch einen Schritt näher an Lyon, stellte sich auf die Zehenspitzen und platzierte einen Kuss an seine Stirn. „Willkommen zurück. Ich hoffe ich kann dir das geben was du brauchst.“ Die Worte gegen seine Lippen flüsternd, zog sie ihn tiefer um die Arme um seinen Hals zu legen und seinen Kopf zu küssen. „Egal was du durchgemacht hast, es tut mir leid nicht dabei gewesen zu sein. Egal wie oft du auch gehen, verschwinden und zurückkehren wirst.. Ich bin hier. Ich werde warten.“ Es schmerzte mehr zu sehen was aus dem Mann den sie so sehr liebte geschehen ist, als unwissend auf ihn zu warten. „Ich wünschte ich könnte dir die Schmerzen nehmen.“ Langsam und beruhigend strich sie ihm sogleich durch die dichten weißen Haare. „Ich wünschte ich könnte dich wieder so sorglos lachen sehen.“

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Juvia hatte also auch neue Leute kennengelernt Lyon blickte zur Seite Ob einer

Trigger-Warnung. Kannst du dir vorstellen, irgendwann mal die Entscheidung zu treffen, die lebenserhaltenden Maschinen bei einer erkrankten Person abzustellen? Hintergrund: Egal wie begründet und aussichtslos es wäre, ich könnte es nicht. Gerne ein paar Gedanken dazu

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Ja , tatsächlich kann ich es. Ich kann deine Emotionen verstehen, aber klären wir das mal sachlich "Lebenserhaltend" bezieht sich auf die Organe, nicht den Menschen. Welches "Leben" hat ein Traumapatient, der seine Umgebung nicht wahrnimmt, seine Körperfunktionen nicht kontrollieren kann, nicht fühlt, sieht, hört, schmeckt, wundliegt, Schmerz erleidet? Selbst hartgesottenen Ärzte, die alles maschinenmögliche versuchen, kommen an einen Punkt, wo sie das Leiden des Menschen zugusten eines Körperversagens, dass biologisch längst eingetreten ist, deutlich ansprechen und den Eltern abverlangen. Es ist nachvollziehbar, einen Menschen nicht sterben zu lassen, aber egoitisch und rücksichtslos, ihn nicht gehen zu lassen. Und ganau darum würde er bitten, wenn er das könnte. Ich kann es verstehen, denn es ist niemals einfach jemanden gehen zu lassen, aber was ist das für ein Leben? Es würde mir mehr weh tun, den Menschen jeden Tag so zu sehen, als einfach dem Leiden ein Ende zu setzen und sowohl der Mensch als auch seine Hinterbliebenen etwas Frieden zu bringen und einen Abschluss zu finden . Es ist nur eine weitere Qual für beide Seiten um das unvermeidliche hinauszögern .

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Gibt es noch jmd der an die Liebe glaubt? 🤷🏻‍♀️

BlvckSelina’s Profile PhotoAsena
Die Frage ist eher, ob Liebe nicht inzwischen zu einem Mainstreamwort geworden ist, um leichte Emotionen in ein großes Wort zu verpacken.
Liked by: G pnkt Mrs.Nobody

❝Wie ist deine Liebe zum Eislaufen entstanden?❞

StrangeTown’s Profile Photooρhᥱʟɪᴀ ᴠɪʀᴀᴄ
━━━━━ R O S A L I E ━━━━━
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,, Das Leben war damals nicht wirklich einfach für mich. Mein Vater hatte sich unbedingt einen jungen gewünscht, meine Mutter überhaupt ein Kind. Sie hatten es auch mehrmals versucht, doch hatte es lange gedauert bis sie schwanger wurde und sie musste zwei tot Geburten erleben. Als.. dann ich kam, dachte man ebenso ich würde sterben, doch kam es anders. Bei meiner Geburt starb meine Mutter, aber ich überlebte.. Mein Vater.. hatte dadurch einen Hass mir gegenüber; für alles gab er mir die Schuld. Zumal war ich nicht männlich, zum anderen hätte ich ihm meine Mutter genommen. Da er sich so sehr einen Sohn wünschte, hatte er sich versucht diesen zu erziehen. Er schnitt meine Haare immer kurz, kürzte meine Nägel, ließ mich keine Kleider tragen und bestrafte mich für Emotionen.. Er sperrte mich ein oder drückte mich Unterwasser. Er ließ mich nicht die Frau, wobwi damals Mädchen, sein wie ich es wollte. Freunde wollten damals.. Etwas zusammen übernehmen. Ich hatte meinen Vater angelogen, meinte wir würden Fußballspielen gehen und hatte etwas Geld von ihm geklaut. Man hatte mir nicht gesagt was man vor hatte, doch gingen wir in eine Eishalle. Ich war so verdammt begeistert.. Es hatte auch so viel Spaß gemacht. Bei den Bewegungen, bei den Frauen wie diese dort tanzten auf dem Eis .. Es war einfach wie ein Zufluchtsort.. ich fühlte mehr .. mich selbst, ich war einfach ich und nicht die Figur die mein Vater verlangte.. Ebenso war es auch, der erste Start auf dem weg glücklich zu werden."

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Wie ist deine Liebe zum Eislaufen entstanden

Ist das Gegenteil von Schmerz schmerzlos oder glücklich? Weil bedeutet schmerzlos nicht auch sowas wie leer? Kann man aber Schmerzen haben und gleichzeitig leer sein?

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Schmerz gehört zu Entwicklungen, lernen und Leben zuweilen einfach dazu auch wenn es abnimmt je weiter du bist. Ohne grosses Leid zu kennen und tiefe Tiefen kannst du das Gegenteil auch nicht voll erreichen, fühlen, schätzen, wahrnehmen. Es gehört zum Gesamtspektrum des Lebens und menschlicher Emotionen dazu.

Was ist deine persönliche Gretchenfrage? Warum?

Was macht mich wissen wollen, ob es ist, was es scheint?
Dahinter steht der Wunsch, mir meiner eigenen Motive bewusst zu sein, um daraus Rückschlüsse auf unterbewusste Wahrnehmungsverzerrungen und Realitätsfilter (und damit meine wirklichen Emotionen und Wünsche) ziehen zu können.
Daher BIN ich ja auch ein imaginäres, anthropomorphes Stinktier. ¿Lo capta?

Rosalie, auf einer Skala von 1 bis 10: Wie sehr hasst du Kain gerade?

Black_Ghost_Follower’s Profile Photo✿ Jᥙᥣιᥱt Dᥲ'ᥒᥱᥱr ☾
━━━━━ R O S A L I E ━━━━━
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,, Ich weiss nicht, ob meine Emotionen die ich gerade verspüre auf die Skala passen. Es gab kein richtiges guten morgen, er hat mich angesehen als wäre ich ihm tage lang auf die Nüsse gegangen", mit der Kabel pieckste sie auf dem Teller herum, wobei sie ihren blick von dem Rührei nicht löste. "Ich esse im Hotel.. wofür versuche ich mir denn überhaupt die mühe zu geben? Tschüss sagen konnte er auch nicht." Rosalies Augen blickten hinauf, direkt in die Augen ihres gegenübers hinein. "Reden tut er auch nicht. Er sagt mir nicht, wenn ihn etwas bedrückt. Ich will jediglich den Kain, der seine Arme um mich legte und mit mir auf die Stadt blickte. Der, der mich ansah und zu grinsen begann. Aber vielleicht ist es auch zu viel verlangt, ich weiss es nicht", ihre Schultern zuckten hinauf, doch begann die Blondine weiter zu essen. "Aber von einer Skala von 1 - 10 wäre es vielleicht eine 8,5."

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Rosalie auf einer Skala von 1 bis 10 Wie sehr hasst du Kain gerade

Kann man dich kennenlernen?

Nein, nein, gerade überhaupt nicht. Ich bin ganz verschlossen und gehemmt und einfach irgendwie... "zu" zurzeit. Für Menschen, die mir schon lange nahe stehen, öffne ich mich, aber auch nur so, wie es sich gerade gut anfühlt. In mir sind meist sehr viele Emotionen und Gedanken angestaut, die ich nur stückweise teile und manches über Jahre hinweg nicht. Manches habe ich auch noch nie geteilt, vielleicht ändert sich das auch irgendwann.
Gestern erst habe ich jemanden nach langer Zeit wiedergesehen, der mir wichtig ist, aber einfach nicht mehr Teil meines Alltagslebens ist und es wohl auch nicht mehr werden wird, nicht in absehbarer naher Zukunft zumindest. Es schmerzt, wie sehr ich... seltsam beschämt bin in seiner Gegenwart, mir so viele Gedanken mache darüber mache, was er über die Situation gerade denkt und wie er zu mir steht und wie schlecht ich über mich denke, sobald ich mir einbilde, mich aus seinen Augen zu betrachten (in Gedanken eben).
Ja, man kann mich gerade nicht kennen lernen. Das ist aber auch okay so. Die Leute, die ich schon auf die ein oder andere Art in mein Leben gelassen habe, die reichen mir erst mal vollkommen aus. Und auch da muss ich ja immer mit der Angst kämpfen, nicht "genug" zu geben, ihnen nicht "gerecht" zu werden und uff. uff uff uff

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Ab welchem Punkt darf man einem schwerkranken Angehörigen einen baldigen Tod wünschen (ohne dass man sich schuldig fühlen muss)?

[sensible Inhalte]
Ab dem Punkt, an dem er/sie sich das selbst wünscht. Irgendwann werden die Schmerzen und Einschränkungen so groß, dass hauptsächlich noch gewartet wird.
Ist vielleicht etwas hart, aber ansonsten muss man einfach Grenzen ziehen, wenn man es nicht aushält. Das gilt nicht für nicht-erwachsene Kinder von schwerkranken Personen, aber Erwachsene sollten in der Lage sein, sich im Zweifelsfall mental bzw. physisch abzugrenzen, wenn die Belastung zu hoch wird. Selbst Ehepartner sollten dann eher eine Pflegeeinrichtung oder ein Hospiz erwägen. Nur für Kinder ist es nicht so einfach.
Ansonsten hat man einfach den Lebenswunsch der Person zu respektieren, Punkt aus Ende. Der Betroffene kann seinem Schicksal nicht entkommen, der Angehörige kann sich zurückziehen. Ich würd mich fragen, ob es nicht eher das schlechte Gewissen des "im Stich lassen" ist, aber ob man dafür jemandem lieber den Tod wünschen sollte, der selbst noch Lebenswillen hat? Doesn't sit right with me.
Aber meine Erfahrung ist da sowieso eher, dass in der Theorie viele sagen "Oh, meine Angehörigen sollen bloß nicht leiden", aber wenn du dann vor dieser Situation stehst, klammerst du als Angehöriger an jeden kleinen Lebensfaden. Auch wenn die Person vor dir womöglich schon lange aufgegeben hat, du willst sie nicht aufgeben. Auch wenn du weißt, sie leidet, du willst sie bei dir behalten.
Werde nie vergessen, wie meine Großmutter, die unter der Pflege und dem Zustand meines schwerkranken Großvaters mental einfach nur noch gelitten hat, vor seinem leblosen Körper saß und in völliger Verweigerung der Realität und dem Fakt, dass er nicht mehr atmete, wegen der typischen Leichenbewegungen sagte "Aber er schläft doch nur! Guck, er bewegt sich! Er wird wieder aufwachen!" mit einer Stimme...die man nicht vergisst.
Ich weiß selber, wie ich kaum akzeptieren konnte, dass er die Schmerzen nicht mehr ertragen wollte. Das ist das schwerste, jemanden aufgeben, der eigentlich noch lebt. Alle Instinkte sagen einem "Dieser Mensch lebt, also ist alles gut" aber bei schwerer, tödlicher Krankheit beginnt das Sterben eben viel früher, unsichtbar, unaufhaltsam. Klar will man nicht, dass der Mensch vor einem leidet. Es bricht einem das Herz. Und doch ist man dankbar für jeden weiteren Tag zusammen. Während der gleichzeitig eine Qual ist.
Nach all diesen Erfahrungen denke ich, wer es wirklich nicht erträgt, muss selbst Grenzen ziehen. Das ist okay. Aber ich fände es echt erschreckend, wenn man es unbewusst vorzieht, jemandem wahrhaftig den Tod (und nicht nur Erlösung, to be clear) zu wünschen, anstatt fair zu sagen "Ich liebe dich, aber ich kann nicht mehr so weitermachen" und sich Hilfe zu holen.
Mein Cousin im Wachkoma war so ein Fall, der da ebenso hart konfrontiert hat. Er hatte eindeutig Emotionen und hat Freude ausgedrückt. War das ein Leben? Ich weiß es nicht. Aber eins hab ich gelernt: Ich kann es nicht beurteilen. Wer bin ich, darüber zu bestimmen?

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Welchen Beruf hat Rhythmus?

Schlagtot’s Profile PhotoDer Prinz von Bad Air™
Musik.
Musik, reine Melodie, Wortmalerei.
Im Einklang.
Berührt das Herz, trifft mitten rein, hält fest so fest, dass man nicht fallen kann.
Erzählt Geschichten, spricht von Gefühlen, Emotionen und berührt spielerisch leicht Menschen aus aller Welt.
Durchdringt den kleinen Zaun, welcher sich um einen zieht, ganz ohne Mühe. Man lässt den Schall auf sich wirken, man möchte es nicht einmal aufhalten.
Musik - Harmonie, Takt, Rythmus, Gefühl. Die höchste Form der Kunst, unaufhaltbar.
Wie heißt es so schön: rhythm is a dancer!!
Welchen Beruf hat Rhythmus

Wie müssen Fragen gestrickt sein, dass du sie bevorzugst, sogar gerne beantwortest?

irgendjemand29’s Profile PhotoDragon Warrior
Das kommt ganz auf meine Stimmung an und darauf, ob ich Lust habe, viele Gehirnzellen zu benutzen oder eben nicht.
Trotzdem fällt mir auf, dass ich Fragen bevorzuge, die zum Beispiel auf Emotionen ausgerichtet sind, auf Geschehnisse aus dem eigenen Leben und auf die eigene Meinung. Ich mag es einfach gerne, ein bisschen aus dem Nähkästchen zu erzählen. Und das interessiert mich auch am meisten bei anderen Menschen.
Tatsächlich beantworte ich viele Fragen nicht, weil ich einfach keine Antwort darauf habe. Darunter zählen auch viele von dir, Herr Drache.

Wann haben dich das letzte Mal Emotionen überrumpelt und wieso?

Madame_Vava’s Profile PhotoChaosperle
Die letzten drei, vier Tage so ziemlich dauerhaft. Es war ein riesiges Gefühlschaos zum Thema Jobwechsel. Es gab so viele Dinge, die mich extrem aufgeregt haben, deshalb hab ich mir auch was Neues gesucht. Und irgendwie hab ich nicht wirklich damit gerechnet, aber ich hab ne Zusage bekommen.
Dann hatte ich Zweifel, ob das schon der richtige Weg ist, schon wieder zu wechseln... Nach meiner Ausbildung war ich knappe 6 Monate bei der 1. Firma, jetzt knappe 2 Jahre und wechsle schon wieder. Mein Team ist echt toll, das Problem ist nur, dass es immer mehr schrumpft und keiner kommt nach. Die Arbeit ist auch interessant und abwechslungsreich, aber wird leider immer mehr, weil einer nach dem anderen geht... Nach Urlaub fragen ist nicht immer erwünscht, jedes Mal die Diskussion zu Vertretung, keiner will es machen, deine Überstunden werden zum Monatswechsel gekappt und wage es nicht, mehr als 2 Wochen Urlaub am Stück zu wollen. Und bitte nicht in Zeiten mit Feiertagen!
Aber wer weiß schon wie es in der neuen Firma ist? Vielleicht hätte mir mein jetziger Job ja doch besser gefallen und ich will nicht jedes Jahr den Job wechseln. Ich hab die Schnauze voll von den ganzen Formularen bei Firmeneintritt, von der zähen und anstrengenden Einarbeitungszeit, von dem ständigen Hin und Her.
Ständig die Gedanken, ob es ein Fehler war. Ob es nur das war, was andere wollten. Ob es nur anders aber nicht besser wird.
Es ist einfach so zermürbend, immer wieder bei null anzufangen. Entweder bin ich zu unmotiviert, strukturliebend und verwöhnt was den Job angeht oder ich bin bisher tatsächlich nur in Ausnahmefirmen gelandet, in denen es extrem abgeht und man schließlich sein komplettes Leben und seine Hobbys hinter den Interessen der Firma anzustellen hat. Und wenn es bis abends um 20:30 Uhr ist...
Ich hoffe einfach, dass ich in meinem nächsten Job gerne mehrere Jahre bleibe...

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Wann haben dich das letzte Mal Emotionen überrumpelt und wieso?

Madame_Vava’s Profile PhotoChaosperle
Der gesamte Monat war auf sehr einzigartige Weise emotional "überrumpelnd", jedoch im positiven Sinne. Ich bin seit Jahren mit so viel Wut und Verbitterung im Herzen herumgelaufen, ich habe mich verloren und schlichtweg deplatziert gefühlt. Dieser harte Klumpen an negativen Gefühlen fühlte sich an wie ein Obsidian; ausgesprochen scharf, kantig und widerstandsfähig. Er hat über die Jahre so an Mächtigkeit und Präsenz gewonnen, dass ich mir dachte, dass ich dieses unschöne Ding nie wieder loswerde. Manchmal wollte ich das auch nicht; es war das Einzige, was sich vertraut angefühlt hatte. Es hat mich förmlich allen anderen Dingen gegenüber blind gemacht und sich ständig in den Vordergrund gerückt. Ich sage euch, Trau.mabewältigung ist ein richtig hartes Stück Arbeit, vor allem, wenn es die eigene Identität betrifft, die wie ein Stück Holz im Wasser treibt. Aber nach und nach, ich weiß nicht, wie - Therapie, kritische Reflexion, Müdigkeit, Resignation - haben dieses widerstandsfähige Ding nach und nach abgeschabt und spröde werden lassen. In manchen Teilen ist es noch da, es wird auch nie vollständig verschwinden, aber es ist einer Leichtigkeit und Ruhe gewichen, die ich seit langem nicht verspürt hatte; einfach nur, weil ich gelernt habe, es zu akzeptieren und loszulassen und nicht mehr so wütend darüber zu sein. Darüber, dass man mir verkorkste Dinge vermittelt hat, die ich selbst in aller Ruhe und mit viel Zeit entwirren musste, um zu begreifen, dass ich auch nur ein Mensch mit Ecken und Kanten bin, der nur darum bemüht ist, ein freundlicher und hoffentlich gutmütiger Mensch zu werden. Und ich muss ständig darüber weinen wie ein kleines Kind. Die schönen Dinge, die man mir mit Angst kaputt gemacht, verdreht und mich in die Verwirrung getrieben hat, musste ich Stück für Stück wiederfinden - wie Brotkrumen, die ich vor langer Zeit auf meinem Weg zurückgelassen und aus den Augen verloren habe. Vermutlich werde ich noch häufiger wieder Zweifel und Unwohlsein verspüren, weil das normal ist, aber das Schlimmste, das wirklich Schlimmste ist Gott sei Dank endlich nicht mehr so allgegenwärtig.
Und ich habe heute ein süßes Video mit einem Entchen gesehen, das in einer Tasse schlief. :<

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A Question To Yourself.

anonymous_atticus’s Profile PhotoPaxton Hall
Ich frage mich - Warum ärgere ich mich immer wieder über Menschen, obwohl ich es eigentlich besser weiß. Ich frage mich, warum solche Menschen es immer noch schaffen meinen Puls in die Höhe zu jagen. Wieso schaffen sie es meine Aufmerksamkeit, meine Gedanken, meine Emotionen einzunehmen?!
Wenn das der Hormonumschwung ist, dann Cheers! Ich möchte nämlich zur Zeit sehr vieles und das sind keine netten Dinge, tun.

Wie kann man überprüfen, ob man mit einer echten Person kommuniziert? 🤨

CiplyteSandra’s Profile Photo土萠 ほたる
Einige Erfahrungen aus meiner Arbeit an Chatbots:
1. Moderne Chatbots leiden an Alzheimer. Sie "merken" sich (wenn überhaupt) die letzten paar Nachrichten und einige wichtige Fakten, ältere Nachrichten vergessen sie ziemlich schnell. Greife eine ältere Information wieder auf und baue darauf auf oder versuche subtil herauszufinden, ob er es noch weiß.
2. Chatbots haben keinen Menschenverstand. Also frage ihnen Fragen, deren Antwort Weltwissen und Menschenverstand erfordern und (wichtig), die man so 1:1 im Internet findet.
3. Viele Chatbots neigen zu repetitiven Antworten. Erkennst du ein Muster? Schreibt er dir bei ähnlichen Nachrichten ähnliche Antworten? Vielleicht ein Roboter.
4. Chatbots wurden zu einem Zweck erschaffen. Wenn du merkst, dass der Gesprächspartner eine gewisse Agenda verfolgt und nur ungern davon abweicht oder ständig wieder darauf zurückkommt, ist es vielleicht ein Roboter - oder vielleicht aber ein menschlicher Roboter.
Chatbots sind inkonsistenzt. Widerspricht er sich bei einigen Dingen? Entweder er lügt oder ist ein von Alzheimer geplagter Roboter.
6. Chatbots arbeiten i.d.R. mit Texten. Schick ihm ein Bild oder Sprachnachricht und schaue, ob er angemessen reagiert. Schicke ihm z.B. ein Bild von einer Affendame und frage ihn, ob du auf dem Bild gut aussiehst.
7. Chatbots sind körperlos. Ruf ihn an, am besten per Videoanruf.
8. Chatbots haben keine Emotionen. Sie können sie nur simulieren. Fallen dir starke Emotionsschwankungen auf (wütend zu fröhlich), die zu deinen Nachrichten passen, könnte er sie dir nur vorspielen.
9. Chatbots sind immer ganz für dich da. Sie antworten dir i.d.R. konsistent zu jeder Tages- und Nachtzeit in kurzer Zeit (es sei denn der Programmierer hat daran gedacht und "Wachzeiten" festgelegt). Ein Mensch allerdings hat auch andere Dinge zu tun und antwortet dir u.U. erst nach einigen Minuten, Stunden, oder gar Tage.

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Glaubst du, Du kannst Propaganda erkennen? Woran machst du das fest?

therealchalaco’s Profile PhotoDer Ese with Callao Background
Ich weigere mich zu glauben, dass das eine besonders schwierige Übung ist. Wir sind im Internet umgeben von Propaganda, und sie ist immer sehr leicht zu bemerken und herauszufiltern. Wenn wir nicht über tatsächliche Nachrichtenquellen (z.B. Kanäle, die wirklich eine Agenda verfolgen, wie z.B. Fox News oder auch, noch etwas krasser, OANN) sprechen, dann ist es noch offensichtlicher, Propaganda zu erkennen. Sie ist in den allermeisten Fällen extrem emotionalisiert und versucht, Emotionen (meist negative) in dem Rezipienten zu evozieren. Sie orientiert sich immer an Feindbildern und am schändlichsten, verwerflichsten und widerlichsten ist sie, wenn sie individuelle Personen (aus der Querdenker und rechtsradikalen Szene mittlerweile überwiegend Karl Lauterbach) zum Ziel hat.
Wenn Propaganda noch abseitiger wird, dann verfällt sie manchmal in Verschwörungskonstrukte, die die gesamte Welt umspannen. Besonders beliebt ist es gerade bei dieser Seite, die «freie Meinungsäußerung» als Schutzschild zu führen, den abseitigsten Schwachsinn als Tatsachenbehauptung zu rechtfertigen. Das ist eine der Taktiken, mit denen es Russland im Laufe der 2010er Jahren, sowohl direkt über RT, als auch zersetzt über verschiedene Influencer und Prominente, die zu Interviews geladen wurden, geschafft hat, den Informationskrieg faktisch zu gewinnen. In den USA sieht es derzeit noch gruseliger diesbezüglich aus, da man dort in der öffentlichen Wahrnehmung komplett im postfaktischen Zeitalter angekommen ist. Alles, was unter die Meinungsäußerungsfreiheit fällt, ist a priori einem Faktum gleichgesetzt. Das macht es sehr einfach, mit Propaganda Menschen zu gewinnen, die Teil einer bestimmten politischen Seite sind. Es geht nicht mehr darum, ob ein Nachrichtenkanal Fakten verbreitet, sondern ob die Fakten mit meiner persönlichen Ansatz d'accord sind. Und das Schlimme ist – Sender wie Fox News und OANN arbeiten fleißig daran, Interpretationen und (viel zu oft) Lügen im Nachrichtenformat zu verkaufen, um so die Wirklichkeit an das Weltbild ihres Zielpublikums anzupassen.
Es ist nicht schwierig, Propaganda als solche zu erkennen. Aber wir tun uns, geprägt durch einen freiheitlichen Pluralismus, oftmals schwer, Äußerungen auch als den propagandistischen Dr.eck zu benennen, der sie sind. Was mich selbst angeht, ist diese Hemmschwelle bei mir überschritten. Ich glaube auch nicht, dass man alles akzeptieren und dulden muss. Die Omnipräsenz von Propaganda wird sukzessive die Gesellschaft zerstören. Wir sehen dieser Tage sehr deutlich, was Disinformation anrichtet – von Querdenkern zu Reichsbürgern bis hin zu allgemeinen Impfgegnern (die es ja auch schon lange vor Corona gab). Es ist nicht schwer, das alles herauszufiltern und zu erkennen. Die Frage ist, welche Konsequenzen man daraus zieht. Vor Elon Musk hat das Twitter z.B. über das Hausrecht geregelt. Was jetzt daraus wird, hat Musk sehr deutlich gemacht. Ich fürchte, dass dieses Jahrzehnt ein gutes für Propagandisten wird.

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Hast du schon einmal etwas von "toxischer Positivität" gehört? Wenn nein: was stellst du dir darunter vor? Wenn ja: hast du das schon erlebt und wie bist du damit umgegangen?

Catsuperhero_Official’s Profile PhotoCatsuperhero
Wir Leben in einem Zeitalter, wo negativität keinen Platz mehr hat. Es will keiner mehr wissen, wie es dir wirklich geht und man hat egal wie zu funktionieren, also schiebt man seine negativen Emotionen auf seite, denn positives Denken kann dabei helfen, besser durchs Leben zu kommen, aber zwanghaftes Glücklichsein macht auf Dauer genauso unglücklich. Viele Probleme lassen sich nicht einfach weglächeln, wie Krankheiten, Schicksalsschläge oder auch Diskriminierung. Und nicht jede Krise ist auch eine Chance, sie ist vor allem eine Krise, in der es einem ruhig schlecht gehen darf. Da helfen diese typischen Phrasen "Anderen geht es viel schlechter wie dir" "Ach du übertreibst doch, dass kann gar nicht so schlimm sein" einfach nicht. Das Streben nach Perfektionismus und nach dem Dauerglück wirkt wie ein Produkt das in Ratgebern, Podcasts und auf Social-Media-Profilen hoch angesehen wird. Dort predigen diese Lifecoaches den Weg zu einem besseren Leben und Tausende hören zu, lesen mit, liken und übernehmen die Glaubenssätze. Allein auf Instagram sind Millionen Beiträge mit dem Hashtag #goodvibesonly versehen. Die permanenten »good vibes« können dazu führen, dass wir letztlich aber Konflikten aus dem Weg gehen. Wir verarbeiten das Geschehene nicht. Aber wir wissen alle, was man verdrängt, dass kommt irgendwann auch wieder hoch. Kein Mensch ist ist perfekt und keiner kann wirklich glücklich sein.
Tatsache ist, dass manchmal etwas Schlimmes passiert, und es ist in Ordnung, darüber traurig zu sein. Die Vorstellung, dass man unabhängig von den Umständen nur positiv und optimistisch sein sollte, ist voreingenommen und hat etwas von einer Opferschelte. Ich persönlich erlebe ständig solche toxische positivität und es ist verletzend. Es ist mir egal, ob es anderen schlechter geht. Mir geht es aktuell scheiße, da interessieren mich andere nicht. Wo ist die Empathie geblieben?

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Hast du schon einmal etwas von "toxischer Positivität" gehört? Wenn nein: was stellst du dir darunter vor? Wenn ja: hast du das schon erlebt und wie bist du damit umgegangen?

Catsuperhero_Official’s Profile PhotoCatsuperhero
Ich habe gegoogelt weil ich nicht wusste was dies ist und dies kam raus:
Das bedeutet Toxische Positivität
Toxische Positivität beschreibt im Grunde den Versuch, negative Emotionen vollständig aus dem Leben zu fernzuhalten. Die positive Einstellung muss um jeden Preis aufrechterhalten werden. Das gilt nicht nur für einen selbst, sondern auch für die Menschen um einen herum.
Ich weiß nicht ob das richtig ist aber iwie beschreibt mich das so ein bisschen😬ich versuche alles negative aus meinem Leben fernzuhalten und negative Menschen sowieso🙈

Warum nehmen die meisten psychische Erkrankungen nicht ernst? Trotz Diagnose wird unterstellt, man soll sich anstrengen, um gesund zu werden. Wo kommt das Unverständnis her? XxEpo

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
erstmal ein wenig über meiner theorie zu krankheiten, die wahrscheinlich keinen juckt:
man hat einen körper mit einem immunsystem und man hat ein bewusstsein mit einem unterbewusstsein
wenn der körper krank ist, durch verletzungen, entzündungen, viren, etc., dann sorgt das immunsystem dafür, dass das problem erkannt und beseitigt wird
das immunsystem kann aber auch "krank" werden, wenn es zum beispiel gesunde körperzellen angreift, weil es die falsch erkennt, oder wenn bestimmte stoffe aus irgendeinem grund überproduziert werden; in solchen fällen muss das bewusstsein eingreifen, um eine lösung zu finden
das bewusstsein wird krank durch extreme reize, wie laute geräusche, starke emotionen oder schmerzen, womit das unterbewusstsein helfen kann, indem es zum beispiel hormone ausstösst oder bestimmte erinnerungen anpasst oder hervorruft
aber wenn das unterbewusstsein krank ist, was dann die psychischen krankheiten sind, gibt es kein system, das dafür gemacht ist, automatisch das problem zu lösen; solche krankheiten haben fast immer starke auswirkungen auf den körper, das bewusstsein und auch das immunsystem, und diese auswirkungen sind das einzige was für andere menschen wirklich erkennbar ist. da wir selbst nicht wirklich zugriff auf das unterbewusstsein haben, verstehen die meisten leute nicht, was da vor sich geht; weder bei sich selbst, noch bei anderen. also werden andere nur die äußeren symptome der psychischen krankheit sehen und annehmen, dass die eigentlichen symptome die krankheit selbst sind. da normalerweise die äußeren krankheiten quasi von selbst heilen, wird dann angenommen, dass du nicht versuchst gesund zu werden, wenn sie sehen, dass es nicht besser wird
vielleicht könnte man sogar sagen, dass das heilsystem für das unterbewusstsein andere menschen sind, aber dass einfach die meisten menschen selbst krank sind und deshalb nicht zum heilen fähig sind
das war mein vortrag über die philosophie von krankheiten, vielen dank für die aufmerksamkeit.

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Würdest du sagen, du hast dein Konsumverhalten gut im Griff oder kaufst du mehr, als du benötigst?

Ich gehe immer bewusster damit um. Hab mir vor kurzem die Doku, die ich im übrigen nur sehr empfehlen kann, Taste the Waste angesehen, da geht es darum wie viele noch gute Lebensmittel weg geschmießen werden. Global, das betrifft die ganze Welt. Als ich diese Bildmaterial sah war ich echt unglaublich traurig und schockiert und generell ... es flossen einige Emotionen durch mich ... Doch ich will jetzt auch gar nicht abschweifen. Ich werde mir selbst immer mehr bewusst was ich wirklich brauche und was nicht. Wenn es um Dinge für meine Tochter geht ist hin und wieder schon noch ein eher unbedachter oder gar verschwenderischer Kauf dabei, doch ich bin auf einem guten Weg.

Wünsche Dir ein schönes Osterfest 🐇🥚😉 Ich hoffe das Wetter passt 🌞 und Du kannst was schönes unternehmen 🏃‍♀️👍 Also raus in die Natur und auf zur Ostereier Suche 🥚🥚🥚😁

abson64839’s Profile PhotoAndreas B - kein VIP ® ♔
Lieber Andreas, Wetter passte und wir waren Richtung Bautzen unterwegs. Sogar Dinos kreuzten unsere Wege. Aber noch ist Ostern und wahrscheinlich war dein griechisches Menü extrem lecker. Ich habe deine Antwort sehr gerne gelesen und bin noch nicht fertig mit dem Thema. Es ist interessant und du eine der Quellen mit Emotionen.
Wünsche Dir ein schönes Osterfest  Ich hoffe das Wetter passt  und Du kannst was

Was hat dich zuletzt stolz gemacht?

Madame_Vava’s Profile PhotoChaosperle
Dass ich so gut mit plötzlich aufkommenden negativen Emotionen umgehen konnte, weil ich genau wusste, woher sie kommen und was das Thema ist. Ich habe mir Zeit genommen, mich damit auseinanderzusetzen und sie aufzulösen.
Ich bin so stolz auf mich, dass ich das geschafft habe, ohne in ein emotionales Loch zu fallen. Und ganz alleine ohne Therapie etc. Die Emotionen habe ich zwar zugelassen aber nicht, dass sie die Kontrolle übernehmen und ich zum Beispiel aus Wut heraus wieder Dinge kaputt gemacht hätte. Ich bin so stolz auf alles was ich in den letzten Jahren bereits transformiert habe, was mir hierbei geholfen hat. Und dankbar für alle, die mich dabei unterstützen.

"Menschen, die damit beschäftigt sind, sich zu suchen, sind die, die noch nicht existieren können." Was denkst du über diesen Gedanken?

Gismolo’s Profile PhotoPsijic
Ich mag das Wort "existieren" in diesem Zusammenhang nicht. Existieren ist für mich die unterste Stufe des Lebens. Man ist auf der Welt, man atmet, isst und trinkt = man existiert. Da braucht es noch keine Suche nach sich selbst oder höhere Gedanken, ein erwachtes Bewusstsein etc. dazu.
Deswegen entspricht der Gedanke der Frage nicht meiner eigenen Wahrheit. Du könntest das Wort "existieren" durch "leben" ersetzen, dann würde ich damit schon eher in Resonanz gehen.
Denn wirklich leben geschieht in der Gegenwart gepaart mit Emotionen und aktivem Handeln. Leben ist so viel mehr als existieren. Es bedeutet rausgehen, Neues entdecken, sich mit anderen austauschen, tolle Sachen erleben, mal etwas wagen und mutig sein, Grenzen überwinden und schwierige Situationen lösen.
Menschen, die damit beschäftigt sind, sich selbst zu suchen, verpassen dabei häufig das Leben. Und hier kommt jetzt meine Wahrheit: diese Menschen existieren oftmals nur. Sie sind in der Suche nach sich selbst gefangen, das wirkliche Leben zieht an ihnen vorüber. Oft machen sie nur das Nötigste was unbedingt sein muss: essen, trinken, schlafen, arbeiten um Geld zu verdienen um wiederum alles zu bezahlen um zur Arbeit zu kommen um wieder neues Geld zu verdienen... Das ist die Gefahr daran, wenn man sich in der Suche nach sich selbst verliert.

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Siehst du, dass Weinen Schwäche ist? Und warum?

Bayarr93’s Profile PhotoBᴀʏᴀʀ93
Nein ich sehe es nicht alles eine Schwäche an es zeigt eigentlich wahre Stärke wenn man Gefühle und Emotionen zeigt, denn es ist die Stärke darin nicht sofort eiskalt wieder zu werden und auch die Stärke zu haben das eiskalt in uns Menschen nicht nach zugeben.

Dürfen Männer weinen?

Sind Männer auch Menschen? Ja, oder? 😊Also haben sie natürlich auch das Recht ihren Emotionen freien Lauf zu lassen. Man sollte immer zu seinen Gefühlen und Emotionen stehen. Man kann männlich sein und trotzdem seine Trauer mit Tränen zum Ausdruck bringen.

Wie gut bist du darin, dich in Geduld zu üben? Ist Geduld für dich etwas, das dir eher leicht oder schwer fällt und wann ist dir zuletzt der Geduldsfaden gerissen? - @feytality

feytality’s Profile PhotoFey ✧˖°
Ich denke, dass ist situations Abhängig. Bei Menschen bin ich beispielsweise sehr geduldig. Schaue mit ihre Verhaltensweise an, versuche mein Gegenüber zu verstehen. Investiere auch tatsächlich viel in Menschen. Ich opferte mich für diese auf und vergesse mich völlig dabei.
Aber bei anderen Dingen, ich nenne hier ein Beispiel, dass ich vor kurzem erlebt habe. Mein Lippenbandpiercing öffnete sich beim Zähneputzen und ich bekam es nicht mehr zu. 2 Stunden habe ich es versucht, gemacht getan, aber irgendwann ist mein Geduldsfaden gerissen. Ich bin ausgeflippt, wurde hysterisch, schmiss Sachen durch die Gegend. Das ist dann der Zeitpunkt, wo ich merke, okay es geht nicht mehr ich reagiere wieder über und habe meine Emotionen nicht unter Kontrolle. Also nahm ich es raus und bin am nächsten Tag zum piercer gefahren.

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Liest du heutzutage noch Bücher ?

Itstitletomorrow1’s Profile PhotoNichtmaldeinenBrüsten
„Heutzutage“?
Beim lesen geht es nicht um einen Trend oder das ich es ersetze weil es neue Möglichkeiten gibt.
Beim lesen geht es um das Gefühl in eine Welt hinten gezogen zu werden um wahre und einzigartige Emotionen zu erleben, mit nichts weiter als einem Blatt Papier und Buchstaben.
Eine wahre Kunst.

Welche Gefühle kann Musik bei dir hervorrufen? XxEpo

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Alle möglichen Gefühle.
Musik bringt mich in die Vergangenheit. Ich verspüre gerade bei so Liedern wie
Eminem - Love the way you lie ft. Rihanna
Owl City - Fireflies
Avril Lavigne - Complicated
pure Nostalgie. Diese Lieder versetzen mich direkt in meine Kindheit zurück und lassen mich all diese Momente nochmal erleben. Aber jeder kennt das bestimmt, wenn ein Lied dich direkt auf allen Ebenen trifft und du einfach dieses Lied so sehr fühlst. Und das schafft nur Musik. Musik kann unseren Gemütszustand bestärken oder verändern. Zu dem verbindet Musik uns mit anderen Menschen. Ich glaube das Musik uns Menschen näher bringt und einfach komplett Barrierefrei ist. Ohne Musik könnte ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen.
Wenn ich z.B den Kopf einfach frei bekommen will, höre ich sehr viel Techno. Befreit mich einfach. Auch wenn ich auch so schon extrem viel Techno höre. Egal in welcher Verfassung ich bin, Musik kann mich jederzeit beflügeln und Emotionen hervorrufen, die man sonst nicht erlebt. Musik ist einfach toll.

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Language: English