#permanent

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Any tips for dealing with loneliness

-Exercising. Not only is this a good way to get the body moving, but it's a good distraction. If I spend, let's say, 30 minutes walking - I won't say it'll automatically cure my loneliness, but it'll make me feel a bit less lonely. Because I'm being distracted by the outdoors I don't have as much time to think about what it is that was bothering me. So as a result I feel a bit better.
-Meditating. I remind myself that I am not my body. This body was only what I was given at birth. It's helpful to tell myself that this world is not scary, that loneliness is not permanent, that I can connect with people/things as easily as I can connect with my loneliness. The fixation and focus on my breathing can make me feel a bit better. All I would need is 10-15 minutes and deep concentration. In some ways it can be better than exercise because I don't have to sweat it all out. I just need to breathe it out.

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Les hommes préfèrent ils les bourrelets ou les abdos chez les femmes?

Je sais pas comment vous faites pour avoir une recette prédéfinie de ce qui vous plaît physiquement chez quelqu'un je veux dire...y a tellement de jolies choses dans un trait ou son contraire .A croire qu'ici tout est un concours de bite permanent.

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In general prietenele mele ma complimenteaza mereu si imi scriu chestii de bine, dar am si o prietena care niciodata nu ma lauda si pare ca niciodata nu se bucura pentru mine, o simt asa rece. Crezi ca e dusmanoasa/invidoasa pe mine?

Probabil aceea e cea mai ok, având alte criterii de apreciere pentru tine, nu să te pupe-n dos permanent.

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Wer von euch hat bereits eine Corona Prämie erhalten oder soll noch?. Wer hat eurer Meinung nach eine verdient und kennt ihre welche, die eine erhalten haben, aber bei denen ihr nicht versteht warum?.

KevinDobbertin’s Profile PhotoQuante der 777te aka DeKideV
Habe eine erhalten.
War permanent in den Infektionsambulanzen und Stationen um dort die Computer zu reparieren.
Patienten Kontakt ließ sich dabei nicht umgehen.
Erst nach einem kleinem "Streik" wurde uns das dann gezahlt.
Warum allerdings die, die sich dort nicht reingetraut haben (GF, Controller, Gärtner usw.) eine bekommen haben, verstehe ich bis heute nicht.

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Hi Tita. I gave in. I want something serious and he wants something casual. I said to myself that I wouldn't have sex with him but here we are. Feeling ko lugi ako sa dynamics namin cause I'm already attached from the beginning and well, he's not. Pwede bang maging halaman naman?

Sometimes we take whatever the other person can give even if it's not what we want for ourselves. It's a painful but necessary lesson to know when to stop hoping that their feelings will change even when they've made it clear it won't. You'll know better next time. Safe sex please, or mistakes can become permanent.

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Gibt es auch Sexismus gegen Männer?

Definitiv nicht so strukturell und in dem Ausmaß wie gegen Frauen. Männer sind gesellschaftlich nicht durch ihr Geschlecht benachteiligt was zum Beispiel Löhne oder Führungspositionen angeht.
Es gibt eher einzelne Bereiche, in denen man mehr Vorurteile gegen Männer hegt als gegen Frauen. Ein Freund von mir arbeitet zum Beispiel als Erzieher und hat mal erzählt, dass in dem Beruf Männern per se erst mal weniger zugetraut wird. Wirklich beanchteiligt war er dadurch zwar nie, aber es hat zumindest vaguely ähnliche vibes wie wenn Frauen gesagt wird, dass sie Beruf xy nicht machen können/sollten, weil das ein typisch männlich konnotiertes Feld ist.
Ich find's dahingehend schwierig von Séxismus zu sprechen, weil - wie gesagt - keine Benachteiligung im großen Stil passiert. Eher sind es eben Vorurteile und "all men"-Verallgemeinerungen, die primär auf woke Twitter passieren, wo Provozieren und Dramatisieren ja auch an der Tagesordnung stehen. Das ganze Konzept "Mann" wird nicht permanent runtergemacht, völlig unter Wert verkauft und als 'weniger' angesehen. (Cis-)Männer sind von allen Geschlechtern und gender identities immer noch das privilegirteste, und jetzt zu behaupten, man sei Opfer von Séxismus, weil ein paar übereifrige Twitter Feministen (oder eher "Feministen") versuchen, #AllMenAreTrash in die Trends zu bekommen, ist imo ... schwierig.
Ich will nicht ausschließen, dass es Fälle gibt, in denen Männer aufgrund ihres Geschlechts massive Nachteile erfahren. Aber ich würde es trotzdem nicht Séxismus nennen, nein.

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Worauf achtest du als Erstes bei einer fremden Person?

bergmann2009’s Profile Photo【թ๏ฬשเค】
Wie diese Person mit anderen Menschen umgeht und was diese gerade tut und sagt, sofern das ersichtlich ist und es mich näher interessiert bzw. mir auffällt. Mir ist bei meinen Zugfahrten immer ein eher stiller Student aufgefallen, der mit seinem Skizzenbuch Zeichnungen von Menschen anfertigt, die ihm gegenüber sitzen. Meist waren das Personen, die dieser Mensch selber kannte und auf den ersten Anhieb wirkte er sehr kreativ, nett und warmherzig. Es gab auch einmal eine Frau in sehr bunten Kleidern, die begeistert von ihrem Garten und ihren fünf Katzen sprach, während ihre Augen dabei förmlich leuchteten. Solche Dinge fallen mir oft positiv auf. Es kommt natürlich oft auf den entsprechenden Kontext an, weil wir in der Nähe von diversen Personen meist anders agieren als alleine, aber wenn jemand sehr laut redet und sich permanent diverser Beleidigungen und Lästereien bedient, wird mir sofort unwohl. Oder wenn jemand unter vorgehaltener Hand das Aussehen eines anderen negativ und herablassend kommentiert. Einmal hat mich ein Typ die ganze Zeit blöd angestarrt und mit seinen Händen mein Aussehen als "gut" bewertet, was ich extrem übergriffig und unhöflich fand. Ich bin daraufhin wortlos aufgestanden, habe meine Kommilitonin mit mir gezerrt und sie meinte dann noch, der Typ hätte beim Vorbeigehen irritiert mit den Schultern gezuckt, so als sei meine Reaktion nicht völlig angebracht gewesen. Ich achte extrem auf das Verhalten von fremden Menschen in der Öffentlichkeit, weil ich sehr wachsam bin und oft gerne schaue, wie die Gruppendynamik konzipiert ist. Menschen, die an ihren Rucksäcken Anime- oder Bandbuttons angefestigt haben, bringen mich gelegentlich zum Schmunzeln und wenn jemand liest, frage ich mich oft, welchen Literaturgeschmack die jeweilige Person besitzt.
Ansonsten starre ich niemanden gerne an, weil ich das selbst als unhöflich empfinde, deshalb kann ich mir über derartige Oberflächlichkeiten hinaus auch keine fundierte Meinung von jemandem bilden.

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Est-ce que les adolescents sont de plus en plus harcelés ?

KeepYourEyesPeeled’s Profile PhotoLucas
Il est bien plus "facile" de harceler quelqu'un maintenant que dans les années 2000 par exemple, les moyens sont bien plus nombreux.
C'est aussi bien plus intrusif et ça peut se transformer en un lynchage virtuel permanent (venant parfois même d'inconnus) et prendre une ampleur qui aurait été impossible avant les réseaux sociaux.

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Wie würdest du reagieren, wenn dein Partner eine unheilbare Krankheit hätte, würdest du zu ihr/ ihm stehen und zeigen, dass du für sie/ihm da bist? Oder würdest du einfach weglaufen und dem Partner mit all dem alleine lassen?

Sternengirl’s Profile PhotoAnna Lena
Als jemand mit 'ner unheilbaren Krankheit ist die Antwort von mir sicherlich überflüssig, aber ich will mal aus Betroffenenperspektive etwas dazu sagen.
Das Wording "weglaufen und den Partner mit all dem allein lassen" spiegelt vermutlich die gesellschaftliche Sicht darauf super wieder, deswegen geht das gar nicht an dich allein.
Punkt 1: Eine schwere Erkrankung ist kein Zuckerschlecken und kein Spaziergang. Ja, wir können Beziehungen führen und es wär schön, wenn Leute das auch generell so sehen, ABER es ist immer mit Einschränkungen, Verzicht und Mehrbelastungen für den Partner verbunden. Sich dagegen zu entscheiden, ist also nicht zwingend eine Entscheidung "gegen" den Betroffenen, sondern in erster Linie gegen eine ganz reale Belastung, für die beide nichts können. Beide! Das ist dabei wichtig im Kopf zu behalten.
Punkt 2: Es ist völlig in Ordnung, in erster Linie auf sich selbst zu achten. Menschen mit chronischen bzw. schweren Erkrankungen, mental wie physisch, müssen das permanent, warum spricht man dem Partner das Gleiche ab? Der Partner ist auch betroffen, nur in anderer Form. Und es ist wichtig, dass er auf sich achtet und Grenzen zieht, wo sie notwendig sind. Daran ist nichts verwerflich.
Punkt 3: Egal ob man pflegt oder nicht, Angehöriger von Erkrankten zu sein, bedeutet IMMER: Kümmern. Und sei es nur in Gesprächen, die naturgemäß von der Erkrankung geprägt sind. Das ist eine Belastung und nicht jeder kann sie aushalten oder gar so erfüllen, dass es beiden gut tut. Der/die Betroffene hat auch den Wunsch nach (und das Recht auf) eine gute zwischenmenschliche Behandlung, aber nicht jeder Mensch kann das dann noch liefern. Wenn der Partner also aus welchen Gründen auch immer kein wohltuender Partner in so einer Situation ist, kann es für Betroffene erleichternder sein, wenn man sich trennt. Dann weiß man immerhin, was man hat und hat kein "schein-da sein", das nicht hilft und eher noch zusätzlich zur Erkrankung belastet.
Punkt 4: Nicht alles, was wie "Da sein" aussieht, nach außen und auch zum Betroffenen hin, ist auch wirkliches "für denjenigen da sein". I'm sorry, aber traurig guckend die Hand halten ist, wenn es überhaupt jemand will/jemandem hilft, nicht das Ding, was die Partnerschaft dann im Großen ausmacht. Die Partnerschaft steht gerade bei einer Erkrankung als drastischer Veränderung vor...praktisch einem Umsturz in sehr vielen bis nahezu allen Belangen. Der komplette Alltag wird davon meist völlig umgeworfen. "Da sein" ist da etwas sehr Individuelles und selten das, was man sich als Nicht-Betroffener vorher so vorstellt. Und vor allem ist ein Partner keine Maschine, die auf Knopfdruck funktioniert, nur, weil er noch gesund ist.
Meine 2 Cent dazu.

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We watch people die before our very eyes every day, yet it's not strong enough of a deterrent to make us change our ways.How come?

ossamaaltaf007’s Profile PhotoOssama
Constant exposure to violence, crimes and deaths have harden our hearts into believing that this is permanent. Our moods adjust to this new normal and that’s how a human is adaptable enough to survive. Those who can’t adapt to the changes wither away, life was never easy and never will be.

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Was denkt ihr von Leuten die außerhalb ihrer Rasse daten vs die die lieber ihre eigene daten? Mein Kumpel mag white girls und ich lieber meine eigenen

👏 Es 👏 gibt 👏 keine 👏 Rassen 👏 bei 👏 Menschen 👏
Menschen allgemein stellen eine EINZIGE Rasse im Tierreich dar. Unsere genetische Übereinstimmung untereinander liegt bei 99,9% - zu unserem nächsten Verwandten (Schimpansen) sind es schon nur noch ca. 98,5%.
Hautfarben sind lediglich Anpassungen an die Umgebung, dunkle Hautfarben (Äquatornähe) lassen UV-Strahlung weniger durch, während hellere Haut (eine Mutation aufgrund der Völkerwanderung in nördliche Gebiete mit weniger UV-Belastung) weniger stark filtert. Hellere Haut nimmt schneller Vitamin D auf. That's it. Sonst hätte man in nördlicheren Lebensgebieten permanent einen Vitamin D-Mangel, den Menschen mit dunkleren Hautfarben dann durchaus haben können. Das ist das ganze Geheimnis.
Und jetzt vielleicht einfach nochmal über optische Präferenzen reden. :')
Aber psst: Das ist zu einem verdammt hohen Anteil auch einfach nur eine Gewöhnungssache.

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Ist Müdigkeit für dich eher positiv oder negativ behaftet? Ist sie etwas, was dir im Weg steht oder ist sie etwas seliges für dich?

LucaHatDochKeineAhnung’s Profile PhotoRabe
Ich persönlich kann an Müdigkeit nichts positives sehen. Müdigkeit ist ein Signal des Körpers, dass er nicht mehr kann und Ruhe braucht.
Dank meines letzten Jobs war ich permanent erschöpft, wegen menschenverachtenden Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen. Wenn jemand jemals richtige Erschöpfungsschmerzen hatte, in Gestalt von schmerzenden Augen, Gliedern und einem anhaltenden, komischen Summen im Kopf, weiß derjenige, was ich meine. Daran ist absolut nichts positiv.
Viele verwechseln meiner Meinung nach aber auch Faulheit mit Müdigkeit, da es ja einen regelrechten neuen Kult zu geben scheint, bestehend aus Herumliegen, Fernsehen glotzen und essen. Viele derjenigen, die das ach so toll finden und mit Passion betreiben, sagen ständig von sich, sie wären müde. In meinen Augen ist das jedoch eingeschlichene Lethargie, an die man sich gewöhnt und die einen bequem macht.
Das ist ebenfalls in keiner Weise positiv und das finde ich persönlich sogar noch viel schlimmer als wirkliche Müdigkeit.
Sowohl echte, als auch "eingebildete" Müdigkeit ziehen einen meiner Meinung nach nur runter.

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