#philosophie

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Ethik & Moral sind ja zwei verschiedene Sachen. Werden zwar oft gleich verwendet, doch sind sie in der Philosophie zwei unterschiedliche Begriffe mit anderen Bedeutungen. Wie würdest du diese beiden Begriffe für dich definieren?

denislorbach’s Profile PhotoDenis Lorbach
Moral bezeichnet für mich ein menschliches Empfinden: halb Gefühl, halb Wissen. Ein anderes Wort für dieses Empfinden ist Gewissen. (Hat sich gereimt , lustig) Wenn wir mit unserem moralischen Empfinden im Reinen sind, haben wir ein gutes Gewissen. Wenn wir gegen unser moralisches Empfinden verstoßen, haben wir ein schlechtes Gewissen. Das Empfinden gleicht einer inneren Stimme, die uns sagt, ob eine Handlung richtig oder falsch ist. Moral ist unser innerer Kompass. Dieser Kompass zeigt nicht nach Norden oder Süden, sondern gibt dir ein Gefühl dafür, was falsch und was richtig ist, oder was schlecht und was gut ist.
Ethik ist eher aus dem Drang enstanden, über moralisches, motiviertes Handeln nachzdenken und sprechen zu können. Ethik ist das Nachdenken über die Moral bzw. die Wissenschaft von der Moral. Deshalb heißt es Ethik-Unterricht und nicht Moral-Unterricht. Die Moral ist Gegenstand des Ethik-Unterrichts. So, wie es in der Wissenschaft der belebten Natur (Biologie) und damit im Bio-Unterricht um das Leben als Gegenstand geht.

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Ist der Anfang die letzte Ursache oder die erste Wirkung? Liegt der Anfang des Kreises nicht geometrisch auf dessen Linie, sondern in dessen Entstehen? Oder gar in den Dingen, die ihn hervorbrachten? Hat jedes Ding in jeder Dimension einen anderen Beginn?

Schlagtot’s Profile PhotoSkunksrÿche™
Man kann in der Tat, auch dort, wo du dich in Phrasen in Sicherheit wiegst, Philosophie von Pseudophilosophie unterscheiden! Also erst denken, dann schreiben! Mit deinem ersten Satz versaust du dir dein Image des philosophierenden Ask-Users! «Ist der Anfang die letzte Ursache oder die erste Wirkung?» ist schlichter Quatsch! Als ob alle Ursachen erst und dann alle Wirkungen kämen! Und als ob der Begriff der «Wirkung» nicht schon voraussetzte, dass etwas vor ihr sei. Hört sich schlau an, deine Eingangsfrage, ist aber Unsinn! Dann aber wird deine Frage doch noch interessant: der Gedanke ist, dass der Anfang des Kreises gar nicht in sich liegen muss. Man könnte so etwas formulieren wie: der Zirkel ist der Anfang aller Kreise ;) So kommen wir wenigstens in eine Henne-Ei-Diskussion. War nun der Zirkel zuerst da und ist damit der Anfang oder die Idee des Kreises, die um möglichst vollkommen visualisiert zu werden, den Zirkel als Werkzeug dazu hervorbrachte? Der Anfang des Kreises könnte somit in der Geometrie als Wissenschaft liegen.
Wenn wir Platons Ideenlehre als das Denken der Welt der Ideen als die Vierte Dimension denken, können wir auch den Zirkel als eine Emanation aus der Vierten Dimension verstehen. In dieses Gedankenkonstrukt aber bekomme ich deine Formulierung «Hat jedes Ding in jeder Dimension einen anderen Beginn?» nicht ganz unter. Wieviele Dimensionen möchtest du noch denken außer der Vierten Dimension? Es sprengt zwar meine beschränkte Vorstellungskraft, aber wenn es n Dimensionen gibt, könnte es auch n Ursprünge geben. Und jede Dimension würde als Ursprung für das Ding ein anderes Wesen konstituieren. Denn Anfänge, Ursprünge, Gene und Genesis sind ja nur deshalb bedeutsam, weil man darüber das Wesen einer Sache zu bestimmen sucht und damit eigentlich im Aristotelismus hängen bleibt. Ich sehe den Aristotelismus als einen zu engen Schuh an. Etwas hegelianisch klingt es doch, wenn ich statt dessen sage: das Wesen ist das Unwesentliche. Die Dinge mutieren, metamorphieren, verändern Aussehen und Charakter, alles fließt, nichts bleibt sich selbst gleich - Identität und Wesentlichkeit, die ja darauf basiert, sind begriffliche Fotoaufnahmen begrifflicher Art wie Fotoaufnahmen eines Sportereignisses: im Kopfballduell springen zwei Fußballer hoch, alle Muskeln angespannt, die Halsschlagadern hervortretend, Gesicht verzerrt: Klick - das Bild ist festgehalten, die Realität aber ist weitergegangen. Nun können wir anhand der Fotografie über das Wesen der Fußballer, des Kopfballs oder des Fußballspiels an sich philosophieren - wie sinnvoll ist das in welcher Dimension? Ein Gegenargument aber könnte auch für den Essentialismus genannt werden: Gene und Genese sind ja nicht vollkommen unwichtig. „Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinguckt.“ (Lichtenberg) Wenn Affen lange genug mutieren, werden sie vielleicht zu Aposteln und wenn Apostel lange genug mutieren, zu ... ???

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https://ask.fm/DerBilal/answers/170472906312 Ja, da entspinnt sich ein Dialog mit Bilal: https://ask.fm/DerBilal/answers/170472906312 Die ersten Aufregungen legen sich. Eine Straßenphilosophie ohne Aufregungen wäre wie Autofahren ohne Schimpfen und Stress :)))

Klugdiarrhoe’s Profile PhotoUri Bülbül
Vielleicht möglich auf der Route 66 :)
Aber wir bleiben mal vorerst noch auf ask.fm
Bilal: «Der Schlagabtausch war für mich auch befremdlich und nicht einfach zu bewältigen.»
Uri: Ja, mag sein - das Wort "befremdlich" befremdet mich etwas; es hat so viel in sich Ruhendes und dann taucht da etwas auf, was diese innere Ruhe nicht richtig aus der Bahn werfen kann, aber doch ein wenig erschüttert, nein eher etwas weniger: in Schwingung versetzt! Das kann so einem Frechdachs des Konsumismus nicht schaden ;) Da ist sie wieder die Polemik des verletzten Dichters des SOKRATES-Romans, was dir zu viel Text ist und was du nur mal gegen deine Motivation in kleinen Passagen gelesen hast, obwohl du es ja erst gar nicht lesen wolltest. Du siehst, diese Verletzung ist nicht ganz auskuriert, aber ich arbeite daran ;) Natürlich arbeite ich auch an SOKRATES - Und das ist mir das Wichtigste. Wichtig aber auch meine Philosophie des Dialogs, die nur funktionieren kann, wenn sie Personen als Gegenüber findet. Im dialektischen Prozess ist das nicht ohne Reibung und nicht ohne Gegenposition zu haben. Also bin ich dir doch dankbar für deine Hartnäckigkeit. «leicht zu bewältigen» wäre wieder eine konsumistische Haltung, zurücklehnen und genießen ohne Anstrengung! Das hier aber ist eher sportlich zu sehen: ein Boxring vielleicht - Kickboxring! Gestern habe ich einer Freundin empfohlen, Fight Club mit ihrem 17-jährigen Sohn anzuschauen, weil der Sohn es gerne mit seiner Mutter schauen will. Ich habe die Freundin darin bestärkt und auch empfohlen, mal von ihrem Standpunkt (auf dem mütterlich hohen Ross) abzurücken, es nur als Gefallen für den Sohn zu tun. So ein leises Desinteresse merken andere Menschen doch! Da fehlt das Quäntchen Herzlichkeit! Konsumismus ist Fressen ohne Liebe! Eigentlich auch ohne Lebensgenuss! Aber das werfe ich Dir @DerBilal nicht mehr vor. Irgendwann muss auch gut sein ^^ Willkommen im Fight Club!
Die nächsten Runden werden schöner. Wenn du eine kreative Einführung in die Philosophie willst, bist du bei mir absolut richtig. Philosophiegeschichte und teilweise philosophische Lehrmeinungen (Philosopheme) können referiert und wiedergekäut werden, sind aber nicht der Kern des Philosophierens. Ich bin kein Philosophiehistoriker und kein Philosophiewissenschaftler - diese findest du an den Universitäten zuhauf! Ich bin ein philosophischer Poet und ein poetischer Philosoph. Nach meinem letzten Vollmond-Auftritt meinte eine Kollegin, ich sei eher ein europäischer Vertreter der alternativen Künste, die in dem Chancenraum 103 in Dortmund zur Geltung kommen. Ja, in der Tat, so ist es! Meine Traditionen und Wurzeln sind europäisch; der Kemalismus meiner Eltern war auch europäisch wie der Kemalismus überhaupt europäisch ist. Aber europäisch zu sein ist in meinen Augen kein Kompliment wie es noch in den Augen meiner Eltern war. Ich habe der Kollegin geantwortet, dass ich die europäische Philosophie von innen aushöhle °-°

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@Klugdiarrhoe - 3000 Zeichen waren wohl doch zu wenig..

DerBilal’s Profile PhotoJemand
(2)
"Weder an meinen Themen noch an meinen Aussagen und auch nicht an der Philosophie ist irgendetwas, was du auf die Ethnie zurückführen könntest"
Du sagst es! Dankeschön! Natürlich kann ich auch Obi-Wan Kenobi heißen und der japanischste Japaner sein. Aber dass meine Frage billig und unberechtigt war, lasse ich mir nicht vorwerfen.
Schade, dass ich für dich kein interessanter Dialogpartner bin. Ich finde, man muss nicht stets die Absicht haben, vorantreibende Fragen zu stellen. Manchmal wäre es auch schön, inhaltlich unverkomplizierte Antworten zu bekommen. Ob das einen weiterbringt weiß man nicht, auch wenn man darauf abzielt. Beruht man stets darauf, dass man weitergebracht werden möchte ist es nur eine Frage der Zeit, bis man enttäuscht wird.
Ich bin auch in der Lage, schlaue Ask-User nachzuahmen, indem ich verzwickte, anspruchsvolle und anregende Fragen stelle, was aus mir aber einen Schaumschläger machen würde, der ich nicht bin.
Kommen wir zu der nächsten Frage, in der ich dich nach einer Einschätzung gebeten habe.
Eine Antwort darauf habe ich direkt und indirekt erhalten, mit der ich aber nicht ganz einverstanden. Ob das eine Rolle spielt ist auch Wurst.
Was mir unser (mehr oder minder) Dialog gezeigt hat, ist, dass ein Ort, an dem man Fragen stellen soll nicht der richtige Ort ist um Antworten zu erwarten.
Ich schmeiße den Leuten einfach halbwegs sinnvoll aneinandergereihte Wörter mit etwas - aber nicht zu viel - Feingefühl in die Fresse und laufe so schnell ich kann in die andere Richtung.
Es könnte ja wieder etwas halbwegs sinnvolles in mein Gesicht zurückgeschmissen werden, was ich nicht erwarten möchte.
Ask.fm könnte so unbedeutend sein, ist es für mein Leben aber nicht gewesen. Vielleicht zieht es mich deswegen immer wieder zurück hierher. Man kann plumpen aber auch authentischen Charakteren begegnen - so wie du es einer bist. Deswegen bekommst du auch einiges von mir ab.
Ich mag arrogant wirken, eitel oder neunmalklug. Doch weiß ich, dass diese Art von Kommunikation kein Spiegel meines wahren Charakters ist. Und das ist okay so.
Somit komme ich zum Schluss, es ist mir wirklich eine Freude deine Antworten auf meine Fragen zu lesen, die mir manchmal auch nicht passen. Denn du antwortest ungezwungen, ehrlich und seriös.
Gerade aus diesem Grund nehme ich mir bei für mich sehenswürdigen Profilen Zeit, über die Personen dahinter ein wenig zu reflektieren, um dann eine Frage zu stellen, die mir dann in den Sinn kommt und mich reizt.
So sehr ich es auch versuche, bin ich trotz dessen nicht in der Lage, mich unmissverständlich auszudrücken.
Dabei ist mein Ziel nicht Konflikten aus dem Weg zu gehen, sondern meinem Taktgefühl Ausdruck zu verleihen, was wirklich schwierig ein kann.
Nein, diese Antwort ist keine Resignation. Du hast weder gewonnen noch verloren.
Stell du mir doch mal eine Frage. Und wenn du denkst, dass mein Output dich in keinster Weise jucken wird, stelle ich dir gerne weitere :)

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Sind hier noch sympathische Menschen unterwegs ? :)

anne34978’s Profile Photoanne
Sympathie empfindet man, wenn man mit seinem Gegenüber Übereinstimmungen in gewissen Feldern hat. Das kann Politik, Kunst, Anime, Cosplay, Philosophie, Literatur, Sport, Erfahrungen etc. pp alles sein...
Das man sympathisch ist, kann jeder von sich behaupten, aber ob es dennoch wirklich so ist, kannst du nur alleine herausfinden, indem du Kontakt zu dem jeweiligen Menschen suchst und ihr ein Gespräch beginnt. Da merkt man schon, ob man eine gewisse Sympathie für jemanden entwickelt oder eher nicht.

Was haltet ihr von Leuten die nur auf ihr Aussehen achten und auf das Aussehen anderer? Mit anderen Worten: Was haltet ihr von Leuten, die über das Aussehen von anderen über die Person urteilen? Ich finde solche Personen übersehen das wichtigste im Leben.

Wie hältst du es denn selber damit, vom Aussehen her über andere zu urteilen? Hast du eine schlechtere Meinung über Frauen, die sich stark schminken oder die Brűste machen haben lassen? Über Männer, die gerne grillen und ins Fitnesscenter gehen, um ihren Körper zu stählen?
Vielleicht sind diese Personen Sozialarbeiter*innen, Professoren, Entwicklungshelfer oder Altenpfleger. Vielleicht beschäftigen sie sich mit buddhistischer Philosophie oder den Weiten des Universums.
Das wissen wir schlichtweg nicht, bevor wir nicht einige Zeit mit ihnen verbracht haben. Wie töricht wäre es, sie davor schon zu verurteilen, bloß weil ihnen das eigene Aussehen auch wichtig ist. Oder gar zu behaupten, dass jemand "nur" auf das achten und das für dich "wichtigste" übersehen.
Setze dich doch mal mit dem Menschen vor dir auseinander. Frage ihn, was das "wichtigste" für ihn ist, welche Werte das sind, ob der Charakter für ihn auch viel zählt. Ich bin mir sicher, ihr würdet auf etliche Gemeinsamkeiten kommen.
Und selbst wenn die Person sich genau so seicht herausstellt, wie sie das in deinem Kopf jetzt schon ist - dann ist das halt so und das ist prinzipiell erst mal okay. Solche Begegnungen sind nämlich die wichtigsten Herausforderungen für einen selbst. Ein guter Test für das eigene Mitgefühl! Begegnest du ihnen so, wie du möchtest, dass andere dir begegnen? Vielleicht kannst du ja derjenige sein, der ihnen durch sein Vorleben andere Möglichkeiten aufzeigt. Vielleicht kannst du so jemanden dazu inspirieren, größer und weiter zu denken. Doch dazu muss sich derjenige wohlfühlen, Vertrauen in dich haben.
Ich kann dir jedenfalls schon jetzt sagen, wie du das sicher nicht schaffst: durch Schubladendenken, Überheblichkeit, Unverständnis und Vorurteile.

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Liest du Bücher? Wenn ja, welches Genre?

Veroniicayouknow’s Profile PhotoVerostrasza
Ich mag Fantasy (mit und ohne Romance), Biografien, Sci-Fi, Neue Sachlichkeit, Horror, Politik, Philosophie (Erich Fromm, Camus, Nietzsche, Sartre, de Beauvoir), japanische Literatur, Sachbücher in Richtung Weltraum, Meer, Religion, Mystik, Geographie und Natur und ansonsten Klassiker.

Wie glaubwürdig findest du deine Realität und Weltanschauung, wärst du bereit dein Lebensbild zu verändern oder kommt sowas garnicht in frage ?

Ich bin eine uralte Seele, ein Indigo, INTJ und ich habe in diesem Leben 11.000 der besten Bücher gelesen, unzählige Links, Magazine, Videos, kenne ebenso die besten Filme, Geschichten, Sci Fi, Mystery und Fantasy, Mythologien, ich kenne alle Religionen, Glaubenssysteme, Philosophien, modernen und alten Wissenschaften recht gut und noch besser alle erdenlichen esoterischen und spirituellen Lehrsysteme inklusive plus all meiner eigenen Erkenntnisse, Theorien und Upgrades und der Summe all ihrer neuen bewussten Querverbindungen der Verbindung aller Dots, absolut nie dagewesen ich habe mein Weltbild unzählige Male gewechselt oder besser noch ergänzt und upgegradet und immer weiter optimiert es ist heute unfassbar fortschrittlich vielfältig mannigfaltig hoch tief und komplex und doch und gerade deshalb weiss ich das ich nichts weiss das Realität, Wahrheiten, das Universum oder besser Multiversum unglaublich flexibel und wandelbar sind und es praktisch keine festen Parameter und Konstanten gibt. Es gibt auch zu jeder Lehre und Wahrheit ebenso plausible Gegenwahrheiten und Antithesen. Alternative Realitätern und ergänzende oder sich scheinbar völlig gegenseitig ausschliessende die aber alle Teil des Ganzen und der unendlichen Möglichkeiten sind. Und solange ich lebe wird mein Wissen, Bewussstsein, Erfahrung, Verstehen wachsen und ich weitere Upgrades und neue Lehren und Erkenntnisse kennenlernen ich weiss das es nie endet, nie fertig ist, nie vollständig, nie vollkommen und doch schon lange soviel weiter als der gesamte Horizont aller 3D Kali Yuga Endzeit Bewohner dieses Planeten deren Realität meist die maximale Illussion und seelenlose Oberfläche des ganzen ist. Und doch immer noch nichts gemessen an der Unendlichkeit an Wissen und Intelligenz oder Bewusstsein und Weisheit die es in den unendlichen Welten und Zeiten zu erlangen gibt. Man lernt nie aus das gilt natürlich immer bei egal welchem Abstand und welcher erlangten Stufe. Auch wenn mein Geist oft am Ende aller Dinge, darüber hinaus und zurück, beim High End aller Philosophie war zwischen einem Frühstück und Spaziergang schon als Teenager und doch immer neu, immer anders immer noch ergänzt, upgegradet und noch komplexer werdend. Wahrlich faszinierend diese ewige Reise von Geist und Seele durch die Welten der Illussionen und Unvollständigkeiten die doch alle auch vollständig sind da fraktal und holografisch. Also ja es verändert und wandelt sich weiter und ist dennoch fester sicherer besser etabliert als alles je dagewesene auf einen hohem recht unangreifbarem Plateau so das es die Bezeichnung neue Upgrades und Vertiefungen besser trifft als Wechsel und Wandel.

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Warum nehmen die meisten psychische Erkrankungen nicht ernst? Trotz Diagnose wird unterstellt, man soll sich anstrengen, um gesund zu werden. Wo kommt das Unverständnis her? XxEpo

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
erstmal ein wenig über meiner theorie zu krankheiten, die wahrscheinlich keinen juckt:
man hat einen körper mit einem immunsystem und man hat ein bewusstsein mit einem unterbewusstsein
wenn der körper krank ist, durch verletzungen, entzündungen, viren, etc., dann sorgt das immunsystem dafür, dass das problem erkannt und beseitigt wird
das immunsystem kann aber auch "krank" werden, wenn es zum beispiel gesunde körperzellen angreift, weil es die falsch erkennt, oder wenn bestimmte stoffe aus irgendeinem grund überproduziert werden; in solchen fällen muss das bewusstsein eingreifen, um eine lösung zu finden
das bewusstsein wird krank durch extreme reize, wie laute geräusche, starke emotionen oder schmerzen, womit das unterbewusstsein helfen kann, indem es zum beispiel hormone ausstösst oder bestimmte erinnerungen anpasst oder hervorruft
aber wenn das unterbewusstsein krank ist, was dann die psychischen krankheiten sind, gibt es kein system, das dafür gemacht ist, automatisch das problem zu lösen; solche krankheiten haben fast immer starke auswirkungen auf den körper, das bewusstsein und auch das immunsystem, und diese auswirkungen sind das einzige was für andere menschen wirklich erkennbar ist. da wir selbst nicht wirklich zugriff auf das unterbewusstsein haben, verstehen die meisten leute nicht, was da vor sich geht; weder bei sich selbst, noch bei anderen. also werden andere nur die äußeren symptome der psychischen krankheit sehen und annehmen, dass die eigentlichen symptome die krankheit selbst sind. da normalerweise die äußeren krankheiten quasi von selbst heilen, wird dann angenommen, dass du nicht versuchst gesund zu werden, wenn sie sehen, dass es nicht besser wird
vielleicht könnte man sogar sagen, dass das heilsystem für das unterbewusstsein andere menschen sind, aber dass einfach die meisten menschen selbst krank sind und deshalb nicht zum heilen fähig sind
das war mein vortrag über die philosophie von krankheiten, vielen dank für die aufmerksamkeit.

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Kennst du die Religion des fliegenden Spargettimonsters?

Dabei handelt es sich eher um eine Parodie und mittlerweile auch eine Philosophie, als eine Religion. Wenn du eine wirkliche Religion willst, die nichts wirklich ernst nimmt und andere Religionen trotzdem parodiert, dann beschäftige dich mit dem Diskordianismus.

Sorry aber mal realtalk jetzt. Was stimmt mit den Menschen nicht, was zur Hölle trifft man hier und auf sonst jeder anderen Plattform für Menschen? Generell diese Seuche im Internet, was soll das? Habt ihr alle den Bezug zur Realität verloren? Die Fragen die man hier auch bekommt nh. Kommt mal klar!

Es fängt ja schon damit an, wenn man über erste Themen spricht,.es "Realtalk" zu nennen. Das zeigt doch schon, dass viele nicht mehr über ernste Themen anständig reden können. Die Kreativität stirbt aus. Wundert es dich wirklich so sehr? Warum sollte man vermehrt über etwas nachdenken, wenn man doch nur Google öffnen muss und dann alles weiß. Warum über ernste und tiefgründige Fragen nachdenken? Die Philosophie stirbt gänzlich aus. Was ich sehr schade finde. Ich finde kaum Personen, mit denen man noch über Gott und die Welt reden kann. Zudem wird ja auch nicht mehr miteinander gesprochen. Man sitzt zwar zusammen, aber man hält sein Handy lieber vor sein Gesicht. Wie Abhängig kann man sein? Menschen werden respektloser, weil man sich im Internet alles erlauben kann, ohne wirkliche Konsequenzen. Was viele daher auch reizt Anonym zu sein. Man kann seinen Ärger Luft machen, weil man sich in der realen Welt nicht so wirklich traut und auch gewisse Regeln zu befolgen hat. Man kann tun und lassen was man möchte. Und es werden sich immer Gleichgesinnte finden. Was auch mitbekomme, explizit hier, wenn ich Fragen stelle und man keine Ahnung hat, was man antworten soll, wird man gleich beleidigt. Wie, dass es bescheuerte Fragen sind, dumm?, was willst du?, nerv nicht, mir gefällt es nicht, was du da sagst, du hast paar Probleme etc. Und nur, weil ich weit aus tiefere Fragen stelle, wofür man sich etwas Zeit nehmen muss. Vielleicht erwartet man auch zu viel. Aber der geringe Prozentanteil gibt mir dann doch Hoffnung, dass nicht alle verloren sind und noch wissen, wie man sich artikulieren kann vieles Hinterfragen. Oft habe ich das Gefühl, dass die Menschen immer naiver werden, weil man eben alles glaubt, was in den Medien oder sozialen Netzwerken steht.

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Ist es dir möglich, einen langen *ASK-Gedankenstrich* verständlich in der Sprache der *einfachen Leute* zu verfassen, also ohne irgendein Fremdwort und ohne jedwede (pseudo)philosophischen Ansätze/ Zusammenhänge, die der Durchschnitts-User kaum greifen kann oder begrenzt/ überfordert dich das?

andy4me’s Profile PhotoNo 1
Nein, es ist mir nicht möglich. Ich passe auch nicht in Babyklamotten. Ich bin gerne flexibel und auch bereit auf Fragen einzugehen und zu erläutern. Aber alles hat seine Grenzen. Der «Durchschnitts-User» ist eine gedankliche Fiktion. Wer mit mir einen ernsthaften Dialog sucht, findet schon zu mir und ich auch zu ihm. Ganz ohne Arroganz und Eitelkeit. In der Tat geht es mir um die Sache und um das Bestreben, meine Gedankengänge plausibel wie einsichtig darzustellen. Selbstverständlich muss alles so evident (klar und deutlich und einsichtig) wie möglich sein. Und selbstverständlich gelingt es mir nicht immer und nicht auf Anhieb. Konkrete Fragen auf Textstellen bezogen können da sehr hilfreich sein und viel zur Klärung beitragen. Deine Forderung begrenzt und überfordert mich nicht - sie ist einfach unsinnig, weil zu allgemein gehalten. Ist in deiner Frage «pseudo» nun ein Fremdwort und wenn ja, wem ist es fremd und warum hast du nicht darauf verzichtet, wenn du schon so einfach wie möglich schreiben möchtest oder dies von mir verlangst. Wobei ich sagen muss, da haben wir etwas gemeinsam: ich verlange das von mir auch! Aber die Arbeit ist nun einmal auch ein Prozess und nicht zuletzt ein Prozess der Klärung und Verdeutlichung in der Philosophie.
In dem Moment, in dem ein Mensch sich auf den Weg macht, etwas verstehen und sich aneignen zu wollen, wird er in einen Dialog treten und in diesem Dialog verändern sich alle. Genau darauf kommt es an. Warum schreibe ich überhaupt auf ask? Darauf habe ich in einem Gedankenstrich bzw. in einem Zwischenspiel zu antworten versucht. Überall gibt es Menschen, die mich verstehen können und auch solche, die das nicht können. Vor einem akademisch (ein)gebildeten Publikum zu schreiben, hat den Vorteil, dass viele der Fachausdrücke verstanden werden, den Nachteil, dass dieses Publikum häufig mit dem Habitus auftritt: «Ich weiß auch was... ich was sogar mehr als du...» Die Diskussionen entsachlichen sich schnell und entwickeln eine eigene Dynamik der Eitelkeiten. Ich halte selten, aber auch Vorträge vor akademischem Publikum, habe keine Berührungsängste, aber ich kann nicht behaupten, dass es dort weniger Schwierigkeiten gibt. Natürlich werden meine Texte auch von akademisch gebildeten Personen wahrgenommen und manchmal kommentiert; ich bin für jeden sachlichen Hinweis dankbar. Jeder Dialog ist ein Gewinn. Die Zusammenhänge sind manchmal schwer zu begreifen, auch für mich selbst, es gibt neben den Oberflächenbezügen Verbindungen, die sich dem Blick vor allem dem geschulten Blick entziehen. Zum Schluss noch eine Sache: wer zwischen Pseudophilosophie und Philosophie unterscheidet, setzt ja voraus, was richtige Philosophie ist. Da wäre ich gespannt auf einen Gedankenstrich von dir. Verlinke mich, wenn du deine Gedanken dazu ausführst. So können wir den Dialog vertiefen. Ich möchte gerne eine eigene Plattform für solche und literarische Dialoge in Angriff nehmen, weil mich hier die Zensur zu sehr nervt. Verschwunden ist

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Ist es dir möglich einen langen ASKGedankenstrich verständlich in der Sprache

Warum haben wir keine großen Philosophen und Werke so wie früher? Ist die Philosophie tot?

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Viele Fragen wurden schon erkundet, erforscht oder gelöst. Wenn heute jemand anfängt zu philosophieren, wird der schnelle Blick auf das Handy die Lösung anzeigen.
Es mangelt auch schon an Motivation, den Denkapparat ein wenig eigenständig zu nutzen.
Die Scheuklappen, mit denen wir rumlaufen, tun dann noch ihr übriges.
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Warum haben wir keine großen Philosophen und Werke so wie früher? Ist die Philosophie tot?

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Zunächst einmal ist der Titel Philosoph*in nicht geschützt und jeder kann sich so nennen. Das Problem unserer Generation ist wahrscheinlich, dass wir ein ganzes Internet voller Philosophie haben aber weil uns niemand beigebracht hat diese auch zu würdigen, sind wir vom Entertainment ganz abgelenkt. Sein wir mal ehrlich so ein Marvel-Film ballert doch viel mehr rein als eine philosophische Schrift.
Aber du bist anders und das mag ich deswegen stelle ich dir zwei aktuelle Philosophen vor die ich mag. Wenn du magst, kannst du dir anschauen was sie zu sagen haben und mir dann deine Meinung dazu schreiben. Würde mich freuen :°)
https://www.youtube.com/watch?v=on-O5v3UcBksimonalein_’s Video 172095693165 on-O5v3UcBksimonalein_’s Video 172095693165 on-O5v3UcBk
https://www.youtube.com/watch?v=sxhQhh6aZ6Isimonalein_’s Video 172095693165 sxhQhh6aZ6Isimonalein_’s Video 172095693165 sxhQhh6aZ6I

Warum haben wir keine großen Philosophen und Werke so wie früher? Ist die Philosophie tot?

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Philosophie ist nicht tot, ich weißt noch wo es besprochen geworden ist damals, wo der Wind was gelaunt.
Wo ich es ansehen tue, es hat sich verbreitet und ist geworden was wir voll sehen können.
Philosophie ist nicht tot, doch Underground ist das auch gefallen seit dem den Bear gewachsen ist, ich bin wirklich sehr aber sehr, hab Glück lass es so nehmen.
Doch wo ich hinkommen möchte, es passt für allen, Gott hat mich gezeichnet hat, also ich tanze.

Warum haben wir keine großen Philosophen und Werke so wie früher? Ist die Philosophie tot?

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Hier empfehle ich "A pervert's guide to ideology" - ist zwar weder Hegel noch Fichte, aber eine zeitgenössische kulturtheoretische, vielleicht sogar psychoanalytisch-philosophische, Weltbetrachtung eines absolut Wahnsinnigen.
Aber man muss nunmal - um mit Nietzsche zu sprechen - "noch Chaos in sich haben,
um einen tanzenden Stern gebären zu können."
Warum haben wir keine großen Philosophen und Werke so wie früher Ist die

Warum haben wir keine großen Philosophen und Werke so wie früher? Ist die Philosophie tot?

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Es ist noch viel lustiger die heutige Gesellschaft, das Schul- und Mediensystem richtet keinen Fokus auf sie bemerkt sie nicht erkennt sie nicht an fördert sie nicht leugnet sie eher , nennt sie sogar störend gefährlich und sonstwas also erfahrt ihr nichts von ihnen. Man wird sie nie rausbringen oder bekannt werden lassen oder zuhören dafür ist die Menschheit selbst längst viel zu degeneriert. Keiner würde sie verstehn oder ihnen glauben wenn sie reden. Man würde sie bekämpfen sie wären unverstanden. Gut das war zu Lebzeiten immer so teilweise bis zu einem gewissen Grad aber nie so extrem wie in der heutigen Zivilisation. Es ist nicht so das es heute keine grossen Dichter und Denker mehr gäbe aber sie können ihr Brot nicht damit verdienen es ist nicht gefragt und wird nicht bezahlt, geschätzt oder anerkannt und vermutlich noch weniger verstanden als damals denn heute kümmern sie sich um völliges Neuland was einen krassen Quantensprung zum gehabten Denken bedeutet mehr als damals. Und sowas wird als gefährlich, irre und falsch abgetan und vollkommen ignoriert und auf gar keinen Fall gefördert oder unterstützt. Und es gäbe auch viel mehr von ihnen doch nach durchlaufen des Schulsystems überleben nur 2% der Genies wie alle Insider wissen. Die Masse, Gesellschaft konnte geistig nicht schritthalten mit ihnen noch weniger als in der Antike. darum sind sie quasi wie unsichtbar für diese Gesellschaft. Es gibt keine Brücke die dafür reicht. Die Menschheit hat durch zuviel Degeneration entgültig verkackt.

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Welches philosihische Gedankenexperiment gefällt dir am Meisten?

feytality’s Profile PhotoFey ✧˖°
Guten Morgen Fey, bei Fragen die in die philosophische Richtung gehen bin ich oft verunsichert.. Gerade weiß ich auch nicht, ob a. bekannte Experimente gefragt sind oder ich b. eines erdenken kann.
Ich muss mich auf b konzentireren, da ich sonst sehr viel recherchieren müsste um bekannte Experimente auf mich wirken zu lassen und dann eine Entscheidung zu treffen. Ich rechne da mit Monaten.
Also entscheide ich mich für b.
Zuerst dachte ich an die großen ask-Philosophen, die wahllos kopierte Texte verteilen. Ohne jeglichen Kontext. Mich ärgert das, denn oft sind die Reaktionen auf manche Texte einfach unwürdig. Ich bin, auch ohne große Kenntnis der Materie, manchmal sehr empfindlich. Ich hatte also was im Kopf, will es aber doch einem anderen Gedanken opfern.
Und ich weiß nicht mal ob es was mit Philosophie zu tun hat.
Gedanklich tausche ich *Leader* diverser Länder aus.
Sie werden mit ihrer Einstellung zur Staatsführung, zur Demokratie, zu Menschenrechten uvm. ins Amt gesetzt.
Sie sind jetzt an ihrem neuen Platz und agieren wie gewohnt in ihrem bekannten Stil. Ich habe jetzt nur *das Volk* im Blick, nicht die Parlamente. Das führt hier zu weit. Wie reagiert es? Wie geht es mit evtl. nie bekannten Freiheiten um? Wie reagiert es auf Terror, Folter, Hunger? >>> Vielleicht ist das zu heftig, aber genau das ist die grausame, tägliche Realität von Millionen Menschen. Zum Glück sind es nur meine Gedanken.
Das ist jetzt sehr verkürzt und den Kern meines Gedankens habe ich nicht plausibel machen können. Liebe Fey, dann denke ich immer noch nach. Und das ist gut.
Wo steckt eigentlich die deutsche Friedensbewegung? Die gab es mal >>> auch nur einer meiner Gedanken, ich kam gerade drauf.

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magst du philosophische themen? denkst du oft über das leben von dir und anderen nach?

Im Moment lese ich "Sofies Welt" von Jostein Gaarder und es ist angenehm erfrischend, wieder mit philosophischen Themen konfrontiert zu werden, die zugänglich und interessant dargestellt werden, ohne, dass man von einer Keule an Fachtermini und bedeutenden Namen erschlagen wird. Finde es immer sehr anstrengend, über Philosophie per se zu reden, wenn die Gesprächspartner zu starr in perfekt modellierten Definitionsschablonen verharren. Einer der vielen Gründe, warum ich das Philosophiestudium abbrechen musste. Interesse besteht weiterhin, sehr großes sogar, aber in einem alltäglichen, dynamischen Rahmen, ohne, dass ich gleich zehn Theorien im Schlaf aufsagen muss. Nachdenken ist ein schönes Laster.

Was sind einige Themen, auf die du erst durch andere User hier auf Ask aufmerksam geworden bist, bzw. Dinge wo die du dadurch viel dazulernen konntest?

1. Polemik mag noch keine Philosophie sein, aber zumindest bin ich hier darauf gekommen, über diese Verbindung nachzudenken
2. Es gibt wirklich Menschen, die eine stellare Karikatur ihrer selbst darstellen, die aber gleichzeitig nicht die geringste Spur von Humor haben
3. Freundliche Worte, die von Herzen kommen, können gleichzeitig genauso verrückt sein wie der verrückteste Märzhase, an den sie gerichtet sind
4. Corona ist gefährlich auch bei starkem Immunsystem, Verschwörungstheorien sind gefährlich auch bei hoher Intelligenz
5. Die aufgeklärte Mehrheit ist nach wie vor willens, sich für billigsten Fame zu prostituieren.
6. Ich liebe und begehre die wunderschöne Vierfachmudder Denise
7. Lieber mit Linken streiten als mit Vollspacken saufen. Vor allem, wenn sie freiwillig zugeben ein Rosenbärchen zu besitzen (die Linken, nicht die Spacken).
8. Überlasse die fragwürdige Fähigkeit der sprachlichen Verkomplizierung semitrivialer Sachverhalte und deiner Ansicht, dies wäre der intersubjektiven Versinnbildlichung zuträglich, Immanuel Kant. Formuliere deine Fragen klar, damit man ohne Anleitung zum Antworten auskommt. Und übertreib es bei den Antworten nicht mit dem sprachlichen Weichzeichner.
9. Wir alle hier haben zu viel Zeit.

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Ich fürchte, du musst es noch einmal lesen :))) Was ist der Unterschied zwischen einem Schmeichler und einem Schleimer? Dem Schmeichler nimmt man den Schleim ab und findet es auch noch lecker. Du findest genug poetische Philosophie auf meinem Profil ^^

Klugdiarrhoe’s Profile PhotoUri Bülbül
Nein, so bl.öd, wie mein Profilbild, das bin nicht ich. Nein, ich hab auch meine Grundsätze. Man darf auf meinem Profil sicher schlauer und manchmal auch frecher sein, als ich....aber mich verar.chen, indem man mich komplett für bl.öd abstemplen will, das geht eindeutig...nur in Ausnamefällen. Und so ein Fall liegt hier nicht vor. Ich habe sehr wohl verstanden, dass sich dieser Spruch auf mich bezieht und keine aufmunternde Lyrik ist. Ich hab mir individuelle Lyrik von dir gewünscht und nicht einen Querverweis auf dein Profil. Was soll ich denn noch in deinem Profil? Meine halbversprochene Nebenrolle im Sokrates, auf die warte ich sicher noch mindestens 20 Jahre, also falls dann dein Nachwuchs mal dein Profil übernimmt und ich ein besseres Verhältnis zu diesem habe als zu dir. Bis dahin passiert dort wohl sowieso nichts mehr, was mich betrifft oder anderweitig tangieren müsste, oder seh ich das falsch?

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https://ask.fm/andy4me/answers/168445272413 Was ist der Unterschied zwischen einem Schmeichler und einem Schleimer? Dem Schmeichler nimmt man den Schleim ab und findet es auch noch lecker. Du findest genug poetische Philosophie auf meinem Profil ^^

Klugdiarrhoe’s Profile PhotoUri Bülbül
Du meinst also, dass ich ein Schleimer wäre, nur weil ich mir ein Gedicht von dir gewünscht habe? Vielleicht war ich ja nur zu frohgemut und hab dich so dargestellt, wie du hier möglicherweise von einigen wahrgenommen wirst. Vielleicht hab ich aber, in Erwartung einer Antwort wie dieser von dir, bereits vorgesorgt und dort vorhin auch eine unerkannte 'lieb-sarkastische' Komponente eingebaut. Wer weiß, wer weiß? Und ja, im Ergebnis hätte deine Anwesenheit hier zumindest erstmalig einen echten sozialen Nutzen gehabt. Nämlich konkret etwas zu erschaffen, was einen bestimmten Menschen auf eigenen Wunsch hin, hier mal in Echtzeit aufmuntert, ihm positive Impulse spendet.
Und ja, wenn du glaubst mich so richtig verstanden zu haben, so kann ich dich selbstverständlich auch gerade dieser Illusion bera.uben. Denn zwischen den Zeilen zu lesen und mich richtig zu verstehen, könnte in meinem Beitrag sogar die eigentliche Herausforderung sein. Aber die Fähigkeit, perfekt zwischen den Zeilen oder im 'Nachsatz' zu lesen (der einen vermeintlich nicht betreffen mag) ist wahrscheinlich nur sehr sehr wenigen Menschen in diesem Universum vorbehalten. Vermutlich eher Philosophen, mit einer höheren sozialen Kompetenz von, sagen wir mal mindestens 255.000 YouTube Abonnenten, wie z.B. dieser Herr von Sinn und Verstand hier: https://www.youtube.com/c/GunnarKaiserTV/videos
Oh, jetzt schreibe ich schon wieder zu lange, so lange, dass es wirkt, als habe ich etwas abzuarbeiten. Nein. Hier geht es aber immerhin um meine Ehrenrettung. Schmeicheln hab ich schließlich nicht nötig, denn wenn ich mich erst gewisser Stilmittel oder an rhetorischen Vereinfachungen und Abkürzungen bedienen müsste, nur damit es nachher so klebt, wie echter Schleim, wäre das doch eher mit Selbst- und Fremdtäuschung gleichzusetzen. Ich bevorzuge schon lieber die direkte Sprache, um ggf. ein Ziel zu errichen. Dennoch finde ich den Vergleich in deiner Frage/Antwort inadäquat und dessen Intension wirkt absichtlich verlet.zend.
Ich schrieb aber bereits in meiner Antwort an Amit: "Falls das nicht gehen sollte, würde mir aber auch ein in etwa ebenbürtiges Kunstwerk von dir reichen." womit ich positiv voraussetzte, dass der User, der ja ein Lyriker ist, von vergleichbarem Format wie du wärst. Ich hoffe, du verstehst, dass dies dem jetzigen Ernstfall entspräche, wodurch du mit dieser Aussage aufs Korn genommen werden könntest, die nicht mehr und nicht weniger deine Fähigkeiten mit denen des Users gleichsetzt und hinter diesem User anscheinend jemanden zu wissen glaubt, der mühelos Lyrik in deinem Format erschaffen könnte.
Klar, befänden wir uns hier wieder auf der Ebene der Täuschung, weil ja jeder weiß, dass du ein großes Talent bist, was nicht von einem Amit mal so eben erreicht wird. Ich finde es dennoch schade, dass du dich solch positiven Impulsen, welche ich aussende, mit einer relativen Abwehrhaltung widersetzt bzw. diese derart negativ aufnimmst...und nicht mal ein kleines Späßchen mitmachst

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MY SONG (Tag 1) Ein Song mit dem du dich identifizierst und von dem du denkst, dass er dich repräsentiert. Teile den Song und die Textzeile/Musikstelle an der das für dich am besten zum Ausdruck kommt.

Ich bin Zwilling vom Sternzeichen und ich finde sogar, dass es ziemlich gut passt. Ich habe zwei Persönlichkeiten. Einmal der private Darin, einmal der Darin der Sänger. Es ist verrückt, aber ich finde es passt einfach. Und ich habe selbst ein Song darüber geschrieben, welcher ziemlich gut auf mich zu trifft. ♊💜 Der Song beschreibt an sich, dass ich ein sehr spontaner Mensch bin und sich mein Sternzeichen sehr gut damit identifiziert. Gibt einfach zwei verschiedene Seiten von mir.
› Finns så mycket mera inom mig
Det finns saker du inte visste fanns
» (In mir steckt so viel mehr
Es gibt so viele Dinge, von denen du nicht wusstest, dass es sie gibt)
› Kan låsa in mig flera dar, och bara laga mat
Och när jag sitter i min bil kan jag hamna i Paris
Och jag letar sanningen till vår riktiga historia
Jag ska ta en kurs i språk och filosofi
» (Ich kann mich tagelang einsperren und einfach nur kochen. Und wenn ich meinem Auto sitze, kann ich in Paris ankommen
Und ich suche den Sinn und unserer wahren Geschichte...Ich will einen Kurs über Sprache und Philosophie besuchen)
https://youtu.be/g7yfG2om_sEDarinReynolds’s Video 170800203404 g7yfG2om_sEDarinReynolds’s Video 170800203404 g7yfG2om_sE

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DarinReynolds’s Video 170800203404 g7yfG2om_sEDarinReynolds’s Video 170800203404 g7yfG2om_sE

Gedankenstrich 1 - Kulturphilosophische Betrachtungen

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Ich fange neu an, da jedem Neuanfang ein Zauber innewohnt und das Alte darin auch dialektisch aufgehoben wird. Meine Terminologie ist nicht sehr eigenwillig, sondern doch mehr meiner Schulung und Selbstschulung geschuldet, wo sie schwerfällig erscheint oder unzugänglich, bitte ich einfach um Kommentare und Rückfragen oder Rückmeldungen. Überhaupt ist die Philosophie ein dialogischer Prozess, der Funke entsteht und springt durch Reibung über. Disput und Streit erhitzen die Gemüter und erzeugen jene Wärme, ohne die Leben gar nicht möglich wäre. Ich möchte, dass von meinem Wirken Leben und kulturelle Vitalität ausgehen, Freude, Lust und Aufregung! Ein Konsens ist nicht einer Meinung sein und auch nicht die Meinung eines Einzelnen. Zusammen kommt man nur durch die Differenz.
Ich möchte ein einfaches Beispiel aus meinem Leben geben: ich teilte die Arbeitsfelder für unsere Gesellschaft für Kunst und Kulturelle Bildung, die wir gegründet haben, schematisch auf, stellte das den Kolleginnen vor. Ein Feld trug den Namen: „Performative Präsentationen“. Eine Kollegin bat mich um Erläuterung, sie habe den Ausdruck noch nie gehört. Ich erläuterte und erklärte. Sie sagte nichts. Monate später, als ich sie in der Schweiz in Brissago besuchte und wir einen Spaziergang machten, sagte sie, es sei nicht einfach mit mir und auch nicht mit meinen Theorien und Fachausdrücken. Monate lang habe sie noch über „Performative Präsentationen“ gegrübelt und habe noch immer nicht das Gefühl, es vollständig verstanden zu haben. Das tat mir sehr leid; denn mittlerweile hatte ich auf ihre damalige Frage auch eine punktgenaue Antwort gefunden: „Veranstaltungen“! Natürlich kam die berechtigte Frage, warum sagst du das nicht gleich so? Ich war im wahrsten Sinne des Wortes GEDANKENVERLOREN! Ich wollte unser Arbeitsfeld gegen ein einfaches Eventmanagement abheben; es sollte nicht um beliebige Veranstaltungen gehen, sondern um jene, die unser Kunstverständnis und unsere Kulturarbeit zum Ausdruck bringen, die die Philosophie der GLOBALKULTUR performieren, konkret künstlerisch und real erlebbar, also rezipierbar präsentieren, deshalb „performative Präsentationen“. Der Kollegin fiel es wie Schuppen von den Augen! Denn sie hatte es für selbstverständlich genommen, dass wir nicht Veranstaltungs- und Eventmanagement betreiben, sondern unsere Veranstaltungsangebote Ausdruck unserer Firmenphilosophie werden. Da fiel es mir also auch wie Schuppen von den Augen.
Als Sprachphilosoph ist mir das Phänomen bekannt: wir müssen uns davor hüten, sprachliche Missverständnisse und Selbstmissverständnisse für den Ausdruck von wirklichen und begriffenen Verhältnissen zu halten. Im Zusammenhang mit Ludwig Wittgenstein wird von „linguistic turn“ gesprochen und Friedrich Nietzsche sprach von „Sprachverführungen“. Dann aber begegnet mir das Phänomen in meinem direkten unmittelbaren Leben. In diesem Fall aber war es wohl eher eine Gedankenverlorenheit. Umso genauer möchte ich auf Sprache achten.

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Warum denkst du, dass so viele Leute Ask in den letzten 5 Jahren verlassen haben?

Na ja, ich schätze, weil vielen ehemaligen Nutzer:innen die frühere Plattform ohne VIP-Programme, Shoutouts, Flammen, Münzen und Ranglisten fehlt, mich mit eingeschlossen. Man hatte damals eine wesentlich breiter aufgestellte, aktive Community mit vielen unterschiedlichen Arten von Menschen, die sich noch Mühe mit (Tages-)Fragen gegeben und diverse Interessen vertreten hatten (Anime, Gaming, Philosophie, Feminismus, Ernährung, Kunst etc.) oder wussten, wie man andere unterhält bzw. amüsiert. Ich erinnere mich noch an eine Hand voll Menschen, die ich extrem lustig und interessant gefunden hatte. Und die "Streitereien", die manchmal zwischen bestimmten Usern entstanden sind, waren auch das ein oder andere Mal belebend und amüsierend. Heute sind kaum bzw. nur sehr wenige Personen anwesend, die sinnvolle, abwechslungsreiche und interessante Dinge von sich geben. Ask ist das Tschernobyl der Social Media - Plattformen; quasi eine Geisterstadt, die immer mehr Menschen aufgrund der Toxizität und Marketingfetischisierung dazu veranlasst, zu gehen. Die einigen wenigen Personen von früher hängen noch an der altbewährten Nostalgie, hoffen auf Besserung oder eine Umkehr zu alten Strukturen. Ich für meinen Teil vermisse das auch sehr und bin persönlich nur noch hier, weil ich die Gedanken anderer gerne lese und - bei den wenigen sinnvollen und persönlichen Fragen - noch auf so manches eingehe. Es besteht auch die sehr geringe Wahrscheinlichkeit, hier noch auf die ein oder andere Person zu treffen, die ich noch von früher "kenne". Dadurch sind auch die ein oder anderen Freundschaften zustande gekommen, die bis heute anhalten.

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Warum sind wir anders, wenn wir allein sind, als wenn wir Menschen um uns haben?

Dies erkannt zu haben, ist schon eine besondere Erkenntnis. Ja, wir sind allein anders, als wenn wir mit anderen Menschen zusammen sind - in einer Gruppe, unter Freunden, Familie, Kollegen. Ich bin am liebsten mit meinem vierbeinigen Freund allein, weil er mir am meisten Raum für mich selbst und meine Authentizität lässt. Ich finde mit ihm allein immer mehr zu mir selbst, weil er einerseits mich eben nicht ganz allein lässt, andererseits aber mich nicht so sehr wie andere Menschen in Rollen und Klischees drängt. Wie Gestirne Kraft aufeinander ausüben, so üben auch Menschen aufeinander Kräfte aus: sie beeinflussen einander durch ihre Stimmungen, Blicke, Erwartungen und erst recht mit dem, was sie sagen. Diese vielfältigen und vielschichtigen Beziehungen und Kräfteverhältnisse und Wirkungen untersucht u.a. in der Philosophie die Neue Phänomenologie von Hermann Schmitz Begründer dieser philosophischen Richtung.
Émile Durkheim war der erste, der einer Gruppe von Menschen eine eigene seiende Qualität (Entität) zugeschrieben hat, so dass deutlich wurde, dass die Gruppe mehr als die Summe ihrer Individuen ist. Denn die Menschen verhalten sich in der Gruppe anders und beeinflussen sich gegenseitig und schaffen für die Gruppe eine Seinsweise, die nie zustande käme, wenn man diese Menschen individuell isoliert betrachten und dann theoretisch die Eigenschaften und Verhaltensweisen addieren würde. Den wesentlichen Grund für dieses Phänomen, um auf deine Frage zurückzukommen, sehe ich darin, dass alles in allem in Energieaustausch steht und zusammenhängt und dass dies in besonderem Maße für soziale Wesen gilt, die elterlicher Fürsorge bedürfen und soziale Interaktion von Anbeginn an das Leben prägt.

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Lest ihr gerne? Welches Genre? 📚

may_gemini98’s Profile Photovanessa
Ich lese sehr gerne, wobei ich leider immer weniger Zeit dafür aufzubringen vermag. Genretechnisch bevorzuge ich nicht zwingend eine spezielle Kategorie, wobei ich eine hohe Affinität für fernöstliche Literatur besitze. Ich mag Fantasy, Surreales, Science-Fiction, Horror, Klassik, Gegenwartsliteratur und häufig auch Literatur im Kontext von historischen und gesellschaftlichen Konflikten. Darüber hinaus interessieren mich häufig Themen wie Feminismus, Umwelt, Geographie, Politik, Stände- und Klassengesellschaft(en), Kulturen, Philosophie, Soziologie, Psychologie, Astronomie und mitunter die Auswirkungen der Digitalisierung.

Warum ist "Ich denke also bin ich" die Grundlage der Philosophie und nicht "Ich gehe also bin ich", "Ich fühle also bin ich", "Ich sehe also bin ich" oder "Ich rieche also bin ich"?

simonalein_’s Profile PhotoSimona ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
Denken ist die Grundvoraussetzung, um sich selbst zu erkennen, den Gang zu lenken, das Gefühl zu erleben, das Gesehene zu verstehen und den Geruch einem Stinktier zuzuordnen.
Wobei nur die letztgenannten Gedanken überhaupt in der Lage sind, in einer halbwegs fundierten und allgemein gültigen Philosophie zu münden. - hierzu bei Interesse gern ein Auszug aus dem Skunkonomikon.

Warum ist "Ich denke also bin ich" die Grundlage der Philosophie und nicht "Ich gehe also bin ich", "Ich fühle also bin ich", "Ich sehe also bin ich" oder "Ich rieche also bin ich"?

simonalein_’s Profile PhotoSimona ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
Der Ausspruch "Cogito ergo sum" des Französischen Philosophen René Descartes bedeutet den Zweifel der eigenen Erkenntnis oder des Wissens schlechthin. Das fehlen bestimmter Erkenntnisse des menschlichen Daseins. Denn das Dasein des Menschen besteht aus der Fähigkeiten des Denken und der daraus resultierenden Erkenntnis.

Wer oder was sind deine Quellen? (Freie Interpretation)

irgendjemand29’s Profile PhotoDragon Warrior
Lieber Dennis, Philosophie kann ich nicht. Aber diese Frage könnte in die Richtung beantwortet werden.
Sollte ich was über Quellen der Inspiration schreiben? Der Freude, der Schöpfung, der Farbenlust, generell der Lust?
Ich beziehe mich auf tagesaktuelle Informationsquellen, allein steig ich kaum noch durch.
Vorrangig sind mein Vater und einige Familienmitglieder meine heißen Quellen.
Google & Co. sind es ganz klar nicht :-)

Könntest du die vorstellen einen kompletten Neuanfang zu machen und so zu sein, wie du hier bist? Dein echtes Ich bzw die Seite von dir, die du in real nicht zeigst?

EmelyEule’s Profile PhotoMidnight
In der realen Welt verstecke ich meine deepe Seite, meine Philosophie, die Fantasie der Unbeschwertheit, meine geheimnissvollen Äußerungen zu der Natur und meiner eigenen Weltanschauung. Beziehungsweise wird all dies sowieso nicht wahrgenommen von anderen Menschen, da diese meist nur auf der Oberfläche schwimmen und mich nicht vollständig in die Tiefe begleiten. Mir wird meist gleich von Anfang an vermittelt das meine äußere Hülle nicht schön genug sei um sich mit mir zu befassen, von daher mache ich mir nicht mehr die Mühe Menschen zu beweisen das mein Inneres so viel schöner ist als eine bedeutungslose Hülle des menschlichen Körpers.
Andererseits bin ich mir auch gar nicht sicher ob ich mein komplettes Ich einen Menschen gegenüber jemals zum Vorschein bringen könnte, da mir Menschen (dank immer noch in mir schlummernder sozialer Phobie) angst einjagen. Ich nehme an die Chemie muss einfach stimmen, ich müsste ein warmes Gefühl verspüren, die manchmal auftauchende Schüchternheit dürfte gar nicht mehr existent sein und der Mensch müsste mich ansehen, nicht mich sondern meinen Charakter. Er sollte fühlen wie ich bin ohne jegliche Vorurteile, der Mensch sollte mich kennenlernen wollen ohne auf mein Äußeres zu achten. Nur so könnte ich meinem versteckten Ich die Chance geben mich wohl zu fühlen.

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Glaubst du Maschinen könnten ein Bewusstsein entwickeln?

omg endlich eine frage mit substanz, auf die man keine antwort aber einen haufen theorien geben kann. das ist GANZ nach meinem geschmack.
grundsätzlich muss man erstmal definieren, was bewusstsein ist und welches bewusstsein man bezeichnet. gibt einige möglichkeiten, aber gebräuchlich ist, dass man in der philosophie zwischen phänomenalem bewusstsein und zugangsbewusstsein unterscheidet.
fragst du dich, ob maschinen ein phänomenales bewusstsein haben, kann diese frage sofort schon nicht beantwortet werden, da das phänomenale bewusstsein sich vor allem dadurch auszeichnet, dass es subjektiv und nicht erklär oder beschreibbar ist. man müsste quasi die "what is it likeness" einer maschine beschreiben und das geht vorne und hinten nicht.
ein zugangsbewusstsein könnte die maschine durchaus haben, hier ist nur die frage, ob und wie sie a) überhaupt mit uns kommunizieren kann und b) wie sie ihre bewusstseinserfahrungen beschreiben kann. kann sie das überhaupt? man weiß es nicht.
chalmers bspw. spricht davon, dass alles, was man braucht, um ein bewusstsein zu haben, korrekte berechnungen sind. die ermöglichen der maschine, einen bewussten verstand zu haben. und das können maschinen ja in der regel.
letztendlich kann man es argumentativ weder beweisen noch widerlegen, aber WENN man es irgendwann beweisen könnte, würde das schwierwiegende ethische fragen aufwerfen. darf man dann noch wasch- oder spülmaschinen haben oder müssen wir uns bei denen dann gedanken um gute arbeitsbedingungen machen? wären die dann nicht eigentlich unsere sklaven? klingt schon weird lol ich bin peinlich

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Wo liegt für dich die Grenze der moralischen Entscheidung comme il faut?

Schlagtot’s Profile PhotoSkunksrÿche™
Ach Fluffy, philosophisch betrachtet, real-satirisch oder die bittere Wahrheit? Moral kommt in meinem Denken nur selten vor. Philosophie kann ich nicht gut, Satire würde im Moment in Zynismus ausufern, die bittere Wahrheit würde mir ne Sperre einbringen. Ok, Punkt 3, in ca. 4 Wochen? Wenn es ganz schlecht läuft, in 2.

Ich habe mich jetzt probeweise bei "gutefrage" angemeldet. Die Fragen sind viel bunter gemischt. Ich habe jedoch den Eindruck, viele Fragen stammen von Schülern/Studenten, die so ihre Hausaufgeben nicht machen brauchen.

Xjorn’s Profile PhotoKatzelmacher
Das ist ja cool, sehr gut. Ich hab mich vor Ewigkeiten angemeldet, finde meine Zugangsdaten aber nicht mehr. Ja, das mit den *Lernverweigerern* wird immer wieder angemurkst, aber Ignoriervorgang hilft hier wie dort. Ich kann noch *Quora* empfehlen. Gerade im Bereich Geschichte und Philosophie sehr interessant. Das System verwirrte mich zum Anfang, aber bin ja ein Fuchs ;-)

Welche Träume finden dich, welche erspinnst du dir und welche schenkst du anderen?

Herzenskind89’s Profile PhotoHerzenskind
Willkommen bei Sternstunde Philosophie, heute mit Sabrina und Andreas. Gut gefragt, ich hoffe, ich finde eine Antwort. Einiges wirkt schon mal mindestens zweideutig auf mich. Der Unterschied ist beachtlich. Erspinne ich positiv produktiv oder eher unsinnig irreal? Träume ich vielleicht dreideutig...begebe ich mich also in die Welt der realisierbaren Wunschträume, in die Traumwelt oder abwechselnd in beide? Ich lass das mal so verschwommen und versuche es intuitiv von Anfang an.
Und schon wieder hä.nge ich! Wie kann mich ein Traum nur finden, wie soll er überhaupt zu mir finden? Ist es nicht so, dass man meist unbewusst immer erst auf der Suche ist? Da ein Traum im Sinne einer Traumvorstellung oder eines Lebenswunsches irgendwie von mir initiiert werden muss, ist es wohl nicht so leicht möglich, von diesem gefunden zu werden. Es sei denn du meinst vielleicht sowas wie die Traumfrau, die einen anspricht. In diesem Sinne hatte ich pures Glück. Im Traum selbst kann mich ein Traum aber vielleicht doch irgendwie finden. Du kennst das bestimmt: Man ist am Einschlafen und man gleitet plötzlich in eine Szenerie, wo sich Bekanntes mit Seltsamem vermischt und es sich zurechtentwickelt. ("Seltsamem" liest sich bestimmt auch seltsam...ich hätte lieber "seltsamen" geschrieben, aber wollte an dieser Stelle auch mal nicht wie ein Ossi klingen.) Bin ich dann vom Traum gefunden oder in ihm gefangen? Ich glaube, beides.
Ersponnene Träume - hier mal die Wunschtraumwelten - in meinem Fall war das einmal. Je jünger ich war, desto öfter fantasierte ich herum, was ich z.B. mit einem Lottogewinn machen würde. Ich spielte zwar kaum Lotto. Aber träumen konnte ich nie genug. Fehlt mir heutzutage die Zeit für derartige Träumereien oder ist es normal, dass man sich dem nicht mehr so hingibt, weil die Lebenswirklichkeit einen oft genug auf den Boden der harten Realität zurückbringt?
Träume anderen zu schenken, dazu bedürfte es bei mir des Traummannes-Status. Subjektiv entferne ich mich mit jedem Lebensjahr weiter davon. Es kann also schon sein, dass ich in den 20ern der ein oder anderen Lady noch als Traummann erschien. Inzwischen vermute ich das aber weniger. Da gebe ich mich dann damit zufrieden, wenn ich z.B. meinen Kindern einen Traum bzw. Wunsch ermöglichen kann, z.B. der kurzfristige Besuch eines Freizeitparks, welcher ja eigentlich auch schon für sich genommen, eine zauberhafte eigene Traumwelt darstellen kann.

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Tagesfrage #was ist für dich schwer zu ertragen?♡(2.11.2021)

austriawienbarbie23’s Profile PhotoMama_von_7_wunder♡
Der Umstand, dass einem nichts anderes übrig bleibt, als arbeiten zu gehen, wenn man ein eigenständiges Leben führen möchte. Aufstehen zu total gestörten Uhrzeiten und durch die Gegend hetzen, um sich mit Arschkra.mpen abzugeben, mit denen man privat niemals etwas zu tun haben wollen würde. Überstunden, Druck, Menschen, die einen in irgendwelche bescheuerten Aufgaben und ihr persönliches Verständnis von "Erfolg", "Verantwortung" und "Leistung" zwingen. Das ganze wird einem dann noch so blöd verkauft, als sei es doch total super und befriedigend, etwas gemacht zu haben. Dieses sa.udum.me Bild, man müsste ja froh sein, überhaupt Arbeit zu haben. Im Grunde macht man sich krumm für Leute, die man nicht mag, zu denen man nicht gehören möchte, für eine Firma, die einem nicht gehört, für eine Philosophie, die nicht der eigenen entspricht, und für ein Gefüge, dass einen sofort wegwerfen und ersetzen würde, wenn man nicht mehr funktioniert.
Zwischen all dem nichts als Druck und Stress.
Wer sowas ernsthaft "gerne" macht, hat für mein Verständnis Lack gesoffen.
Ich finde es immer so befremdlich, wenn irgendwelche Menschen fragen, ob mir mein Job "Spaß" macht. Und so arrogant von den Unternehmen, die beim Einstellungsgespräch fragen, warum man denn für sie arbeiten möchte. Dann erzählt man brav so eine zurechtgelegte Sc.heisse, dass man ein Teil dieser tollen, tollen Firma sein möchte, obwohl man am liebsten sagen würde: weil ich mir Ausflüge und Shopping leisten möchte, Weinflaschen öffnen will, Nächte durchtanzen und zum Friseur möchte! Warum zur Hölle sollte ich sonst?!
Das ist für mich eine schwer zu ertragende Realität, ein täglich auszuführender Kampf.

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Großfamilien waren früher auch in Deutschland üblich und alle lebten zusammen. Welche Vor- und Nachteile siehst Du? Könntest Du Dir vorstellen, in einer zu leben?

Xjorn’s Profile PhotoKatzelmacher
Meine Familie ist sehr klein. Ich finde es schön, wenn man 100 Cousins und Cousinen hat und viele Leute in einer Familie, mit denen man Zeit verbringen kann, jedoch ist das Problem, dass viele nur Familienintern leben und keine Leute von außen ranlassen.
Wenn man Pech hat, hat die Familie eine miese Philosophie, die an die Kinder dann weitergeleitet wird, die dann einfach so angenommen wird. Das kann in Extremismus und Rassismus enden, der von allen anderen aus der Fam sogar noch gefeiert und befürwortet wird.
Ich bin da relativ neutral. Ich fände es interessant ein Teil von einer Großfamilie zu sein, aber es war noch nie ein Gedanke oder Wunsch von mir.

Ich kann Querdenker nicht verstehen. Wie sie sagen die Impfung würde beabsichtigt Leben nehmen. Sie würde uns manipulieren, Steuern. Sie würde aus Impf Abfällen bestehen. Deutschland würde zur Diktatur werden. Ich war selbst Impf Helfer. Die Impfung rettet Leben und nimmt sie Nicht! Woher der Hass?

Also.
1. impfen macht unsere kinder autistisch und nich nur koroner impfung sondern auch die gegen mums oder masam das is egal jede impfung macht das es ist ein plan von DENEN da OBEN um unser land auf die umvolkung und unsere kinder auf die ersetzung durch musel kinder vorbereiten soll denn je mehr kinder autistisch sind desto besser können sich die unzivilisierten musels gegen sie durchsetzen
2. impfen tötet auch viele menschen weil wie in punkt 1. schon angesprochen soll die gesellschaft darauf vorbereitet werden dass millionen in unterirdischen bunkeranlagen wartende moslems auf sie losgelassen werden können um den reindeutschen von der landkarte zu fegen
3. impfpflicht (und dazu gehören auch subtile anreize wie bratwurst oder "weiterleben können") ist ein weiteres indiz dafür dass dieses phänomen wie auch die in punkt 1. und 2. angesprochenen TATSACHEN gesteuert werden vom größten faschistischen feind der demokratie überhaupt: dem W E L T J U D E N T U M und allen voran natürlich wie oberjüdin angela merkel und der oberjude george soros
4. die impfungen bestehen natürlich nicht aus abfällen - nur weil ihre inhaltsstoffe normalerweise in das gefahrengut entsorgt werden ist das noch lange kein argument dass die retardierenden und vor allem tödlichen wirkungen der impfungen ein zufallsresultat der müllverwertung ist. wacht auf! das ist alles der plan der schattenregierung aus reptiloiden und semiten die über die banken die regierungen der welt steuern
5. bevor deutschland zur diktatur wird müsste es erstmal ein land werden da wir uns momentan unter der absoluten kontrolle des imperialistisch-amerikanischen subsektors des weltjudentums befinden in der rechtlichen form einer GmbH ist das einerseits nicht zu befürchten und andererseits eh das geringere problem
8. selbst impfhelfer zu sein stellt dich moralisch auf eine stufe mit menschen wie fritzl und mengele. sorry aber so ist es nun mal und die WAHRHEIT tut eben manchmal weh
7. die WAHRHEIT zu erkennen und zu verkünden hat nichts mit hass zu tun die einstellung der ERWACHTEN ist eine philosophie der FREIHEIT und LIEBE 💕 💖 💗
Quellen: Vertrau mir du kannst mir vertrauen

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Ich kann Querdenker nicht verstehen Wie sie sagen die Impfung würde beabsichtigt

ja bonbons! und politik. so wie ich deine geistige gesundheit einschätze, gehört sicher auch fritzi zu einem gemeinsamen leidenschaftlichen hobbies. oder der HANG zur vernunft. ich höre ausserdem auch musik, die du nicht hörst und seh zumindest schlimmer aus, als ich bin

Drehpimmel30000’s Profile PhotoPhønix aus dem Aschenbecher
Ach, jetzt doch Bonbons? Sicher? Politik erst wieder nach dem 26.9. Über deinen Hang zu Kant können wir nicht leidenschaftlich diskutieren, ich kann keine Philosophie. Das mit der Musik stimmt nicht, scrollen. Du bist handzahm, ist doch egal ob innen oder außen.

Welche Art von Menschen mag Philosophie?

anonymus1943’s Profile PhotoAnonymus
Ich glaube, dass das Menschen sind die sehr besondere Gedankengänge haben. Weit (?) weg von der *Norm*. Ich hab ein ganz schlichtes Denken, bewundere aber Menschen die sich Gedanken machen auf die ich nie kommen würde. Die ich aber auch nicht mit- oder weiterdenken kann. Wieder mal kompliziert das oder mich zu erklären. Vielleicht mal diese Frage: Welche Art von Menschen mag Mathematik? ;-)

Quelle matière (droit, histoire, économie, philosophie…) est selon vous la plus importante, s'il fallait choisir, pour devenir un politicien réellement compétent ?

KeepYourEyesPeeled’s Profile PhotoKeepYourEyesPeeled
Être dans la vraie vie comme le peuple afin de prendre des décisions cohérentes.
Exemple: demander au gens dans le métro de conserver 1 mètre de distance dans les wagons au début de la pandémie, le mec qui a pondu ça n'a jamais pris le métro aux heures de pointes.
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