Ask @teilzeitidiotin:

Grüßt du einen Fremden, wenn er dir auf der Straße entgegen kommt? (ich habe damit schon unterschiedliche Erfahrungen gemacht)

Kapuzenkind
Ich bin eher verschlossen und zurückhaltend, deshalb kommt es da ganz auf meine Tagesverfassung an. Manchmal ja, manchmal nicht. In solchen Fällen neige ich zu einem leichten Lächeln oder Nicken, aber nicht zu Grußworten. Wenn man mich grüßt, grüße ich jedoch immer zurück oder lächele eben zumindest kurz.

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Ab wann sagst du zu einem Menschen „Ich liebe dich“? Sofort wenn du mit der Person in einer Beziehung bist oder wartest du lieber mit den drei Worten? Wie viel wert legst du in diese Worte? Wie leicht fällt es dir das zu sagen? Würdest du es deinem Partner übel nehmen wenn er länger braucht damit?

Michelle
Damit lasse ich mir Zeit. Es kam, glaube ich, noch nie vor, dass ich diese Worte sofort nach dem Beginn einer Beziehung ausgesprochen habe. Mir erschien es dann nie passend, nicht wirklich wahrheitsgemäß, deshalb blieb ich anfangs eben eher bei 'Ich mag dich sehr' und ähnlichem.
Sowieso muss ich anmerken, dass diese Worte bei mir vielleicht nicht den allergrößten Stellenwert einnehmen. Sie erfahren meine Wertschätzung und Rührung, aber es gibt Worte, die mich mehr tangieren. Worte, die gegenseitige Unterstützung sowie Verständnis ankündigen und trotzdem Individualität und Unabhängigkeit wahren, die sind mir fast die liebsten.
Ich würde es meinem Partner nicht übel nehmen, wenn er länger für diese Worte braucht. Es ist eine große Stärke meinerseits, dass ich Menschen die Zeit gebe, die sie brauchen, würde ich jedenfalls behaupten. Wenn ich mich gefühlsmäßig erstmal geöffnet habe - was zugegebenermaßen lange dauern kann - dann fällt mir das Aussprechen eines 'Ich liebe dich' eher leicht, auch wenn es manchmal hasenfüßig daherkommt.

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guten abend. ich bitte um eine buchempfehlung, die dMn zu mir passen könnte. danke

charlotte
Ich würde dir 'Charlotte' von David Foenkinos empfehlen. Es geht um die Künstlerin Charlotte Salomon. Ihre Lebensgeschichte wird hier in wirklich sehr besonderer und einnehmender Weise erzählt. Ansonsten 'Bretagne: Eine literarische Einladung' von Niklas Bender. Hier lernt man verschiedene bretonische Literaten und ihre Kultur näher kennen. Ein eher kurzes Buch!
Was dir eventuell auch noch gefallen könnte, ist die Autobiographie von Gregor Gysi, letztes Jahr erschienen.

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Ich erfahre stets mit großem Interesse von seltsamen Angewohnheiten, Ticks und eigentlich kleinen Dingen, die einen aber doch wahnsinnig machen. Erzählst du mir von deinen Marotten?

Amelie
Bevor ich einen nicht privaten Anruf tätige, übe ich die Konversation vorher mehrmals, bis ich mich sicher fühle.
Wenn ich alleine unterwegs bin, dann führe ich sehr exzessiv Selbstgespräche, dabei achte ich aber penetrant darauf, dass Menschen das anhand meiner Mimik nicht erkennen können.
Ich vermeide ungerade Zahlen in allen Lebenslagen. Die Zahl Drei mag ich am allerwenigsten. Ich würde ein Album niemals beim dritten Lied beenden und wenn ich drei Stücke Schokolade gegessen habe, dann nehme ich mir noch eines.
Ich rede manchmal mit meinem Pflanzen und bilde mir ein, dass sie klassische Musik mögen, weil ich das mal gelesen habe.
Wenn ich nachts Zug, Bus oder Auto fahre, dann fühle ich mich beim aus dem Fenster schauen oft so, als wäre ich Teil eines Independent-Films. Dann agiere ich auch so.
Ich wähle meine Musik in der Bahn oft unbewusst so aus, dass sie meinem Sitznachbarn oder meiner Sitznachbarin möglicherweise gefallen könnte. Manchmal halte ich auch mein Buch so hin, dass die Mitfahrenden hineinschauen könnten und beobachte, ob sie es wirklich tun. Oh, und ich stelle mir fremde Menschen oft beim S*x vor. Das finde ich eher unangenehm, aufgrund dessen erfinde ich dann schnell Geschichten über sie oder denke über die Marotten der Menschen nach. Mein Notizbuch hat viele solcher Einträge!
Wenn ich Inspiration suche, dann gehe ich duschen, suche die Einsamkeit oder blättere in dicken Kunstwälzern rum.
Schubladen sind nicht geschlossen? Die Bänder eines Pullovers hängen nicht gleich lang herunter? Nicht mit mir!
Ich bin bekennende Bücherregalneurotikerin. Du kannst Schiller nicht neben Böll oder einem Franzosen einreihen. Wer macht so etwas bitte? Der gehört doch zu Goethe...
Wenn mein Essen sich auf dem Teller berührt, dann mag ich das gar nicht. Ich esse die Nahrungsmittel außerdem jeweils getrennt: Zuerst Kartoffeln, dann Salat, dann Falafel [...]
To be continued!

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Welches Musikalbum hat dich zuletzt enttäuscht? Bitte begründe. Würde die Platte mir gefallen?

vollmond111111
Akut habe ich Angst vor dem neuen Album von Mumford & Sons, aber da ich es noch nicht angehört habe, besteht auch nicht Gefahr, dass es mich in der nächsten Zeit enttäuschen wird. Ha!
Meine letzte riesengroße Enttäuschung war nach wie vor das letzte Album von Coldplay. Diese Enttäuschung stellt alle anderen rabiat in den Schatten. WAS SOLLTE DAS BITTE?
Zuletzt bewusst gegen einen Kauf entschieden habe ich mich bei "22, A Million" von Bon Iver. Wie üblich ging es mir einfach zu sehr ins Elektrische und Effektspielerei.
Ob die dir gefällt... Mehr als mir auf jeden Fall.
Danach gab es nur noch recht seichte Enttäuschungen, die ich nach einiger Bedenkzeit mehr oder minder verzeihen konnte.

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Musstest du lange üben, bis du Schnürsenkel binden konntest an deinen Schuhen? Antworte sachgerecht und ohne Schamgefühl.

vollmond111111
Du kannst mir mein Schamgefühl nicht verbieten!
Ich brauchte dafür tatsächlich recht lange - Klasse 2 oder 3 oder so - und habe meine Mama anfangs immer angefleht, dass sie mir nur Schuhe mit Klettverschluss kauft.

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Bekommst du gern Komplimente und wie gut kannst du damit umgehen? Was war das letzte Kompliment das du erhalten hast?

vollmond111111
Von ausgewählten Personen bekomme ich schon gerne Komplimente. In diesen Fällen kann es sogar vorkommen, dass sie mir unglaublich den Tag versüßen. Im Allgemeinen ist es aber eher so, dass ich eigentümlich auf Komplimente reagiere oder sie sogar erst einmal hinterfrage. Wenn es um mich selbst geht, dann bin ich leider sehr kritisch, mehr als gut für mich ist.
Am wenigsten umgehen kann ich mit Komplimenten zu meinem Aussehen - vor allem wenn sie von Fremden kommen. Solche Komplimente fungieren häufig auf einer oberflächlichen Ebene, die mir unangenehm ist. Ich frage mich dann, was genau es mir bringt, wenn ich der vollkommen subjektiven ästhetischen Wahrnehmung anderer Menschen entspreche, während ich selbst sowieso damit hadere.
Ich versuche Komplimente schon dankbar anzunehmen, wenn sie mich nicht vollkommen oberflächlich betrachten oder gar s*xualisieren, aber leicht fällt es mir nicht. Wenn es in der Situation passt, dann mache ich gerne ein Kompliment zurück. Das erleichtert mir und dem Gegenüber die Situation.
Wenn ich das letzte Kompliment in seinen Umschreibungen richtig gedeutet habe, dann galt es meiner Intelligenz.

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Kanntest du die Freien Wähler schon vor der letzten Landtagswahl in Bayern gut? Wie findest du diese Gruppierung?

vollmond111111
Ich wusste von deren Existenz, aber intensiv beschäftigt habe ich mich nicht mit ihnen. Ich nehme sie ehrlich gesagt als eine Art CSU-Abklatsch wahr, nur noch etwas provinzieller.
Ich finde die natürlich super. Würde ich sofort wählen.

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Wie kann es gelingen, dass nicht schon kleine Kinder in Geschlechterklischees denken? Nenne bitte verschiedene Möglichkeiten.

vollmond111111
Ich glaube nicht, dass man Kinder komplett von Geschlechterklischees fernhalten kann, da diese eben nach wie vor überall propagiert und vorgelebt werden, auch in Einrichtungen, denen man Kinder in gegebenen Fällen anvertraut. Hier wäre es also eventuell erwägenswert, dass man sich für eine alternative Einrichtung entscheidet. Das wird aber in den wenigsten Fällen tatsächlich vorkommen, deshalb glaube ich, dass es am wichtigsten ist, Kinder zu einem Punkt hinzuführen, am dem sie diese Klischees selbstständig hinterfragen und die Erkenntnis erlangen, dass ihr Geschlecht sie nicht bestimmt - und natürlich kann man selbst es nicht stur vorleben. Man kann Geschlechterrollen kritisch erläutern und eine auf Eigenständigkeit und Unabhängigkeit abzielende Erziehung anpendeln, die sich nicht auf solche Rollen fixiert, sondern auf individuelle Bedürfnisse und Entfaltung. Kinder können alles anziehen, ausprobieren, mit allem spielen, sich wie ein Individuum verhalten und ausleben, nicht stur wie ein Junge oder ein Mädchen. Man kann vermitteln, dass man nicht jedem gefallen (!) und nicht alles mitmachen muss - und vor allem kann man eben darauf achten, dass man Geschlechterklischees nicht unbewusst als erwünschte Errungenschaften darstellt - z.B. die Ehe oder Sanftheit bei Mädchen, Stärke bei Jungen.
Im Privaten kann man durch sein eigenes Interagieren, seinen eigenes Kaufverhalten, durchgehende Kommunikation, Wertschätzung, Bestätigung und die Mittel, die man Kindern bereitstellt, einiges erreichen, aber am wichtigsten ist Bewusstseinsschaffung, Aufklärung und Selbstständigkeit, da man Kinder im Endeffekt doch in diese Welt entlässt.
Falls manche Sätze seltsam klingen, dann liegt das daran, dass ich mögliche "soll"'s durch "kann"'s ersetzt habe. Auch sehr wichtig: Sprache. Man kann seine Sprache ständig reflektieren und Kinder die Möglichkeit nahebringen, Sprache zu hinterfragen, denn sie ist unser größtes Medium und das, womit wir uns instinktiv und beständig ausdrücken.

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War Napoleon eine Notwendigkeit oder eher Zufall? Bitte begründe.

vollmond111111
Weder noch. Ein purer Zufall war Napoleon definitiv nicht, denn die französische Geschichte zeigt einen Hang dazu auf, dass nach revolutionären Zeiten oft doch wieder starke Männer an die Macht kommen. Das sieht man an der Militärdiktatur nach der eigentlichen Revolution, oder später auch an dem Bürgerkönig Louis Philippe oder Napoleon III.
Auch gegen den Zufall spricht, dass man aus heutiger Sicht schon früh erkennen konnte, wo Napoleons Weg möglicherweise hingehen wird. Er war ein grandioser Taktiker.
Ihn eine 'Notwendigkeit' zu nennen, ich weiß nicht, das fände ich abstrus und historisch mehr oder minder fragwürdig.

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Was verbindest du mit Friedrich Ebert? Bräuchte es in der Gegenwart einen Politiker wie Ebert?

vollmond111111
Oh. Ich habe eben erst eine Art Nachruf auf Friedrich Ebert gelesen, der mir aber viel zu unkritisch und schleimig war. Das verwunderte aber kaum, da er von einer Person aus der Friedrich-Ebert-Stiftung geschrieben wurde. Aber nun gut, ich hole aus zum heiteren SPD-Bashing der Vergangenheit. Juhu!
Ich verbinde mit Friedrich Ebert natürlich vor allem die Anfangsjahre der Weimarer Republik, die Spaltung der SPD in MSPD und USPD, den Rat der Volksbeauftragten und allgemein eine Zeit des völligen politischen Umbruchs. Ich assoziiere Ebert jedoch größtenteils mit fatalen Entscheidungen: Er bewilligte überzeugt die Kriegskredite, er tauschte später die alten Eliten nicht aus und er beschloss den Ebert-Groener-Pakt. Das sind für mich Entscheidungen, deren historische Weitläufigkeit ich zwar nicht vollkommen einschätzen kann, die ich aber dennoch für den weiteren Verlauf der Weimarer Republik als sehr negativ zusetzend empfinde. Ich kaufe ihm ab, dass er die Demokratie und den Sozialstaat ausbauen und die Weimarer Republik stabilisieren wollte, aber er hätte eben niemals mit republikfeindlichen Kräften und dem Militär zusammenarbeiten dürfen, das sich dann gegen Eberts eigene Kräfte wendet, aber die Kräfte des anderen Lagers stur nicht angreift. Er hat sich also selbst große Steine in Weg gelegt, wie ich finde. Man könnte sagen, dass sein am meisten angestrebtes Ziel - die Demokratie - auf Dauer zu seinem größten Scheitern wurde. Ebert konnte durch seine Politik vielleicht kurzzeitig fadenscheinige Stabilität erschaffen, aber in Gänze steht er für mich eher für das tragische Scheitern der SPD-Politik im und nach dem ersten Weltkrieg.
Wir brauchen keinen Ebert, der wild mit Notverordnungen hantiert und sich bei den Kräften einschleimt, die sich weiter rechts von ihm befinden. Genau genommen braucht zumindest die SPD gerade eher genau das Gegenteil.

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Wie kreativ bist du beim Schenken? Bastelst du auch mal etwas selbst? Oder schenkst du Dinge, die man nicht kaufen kann? Verschenkst du Lieber Gutscheine oder Geld? Weißt du was dem Beschenkten gefällt oder bist du oft planlos?

Simply Me
Eine gewisse Kreativität würde ich mir schon zusprechen, wenn es um die Zusammenstellung von Geschenken geht - vor allem bin ich, wie ich finde, weitsichtig, wenn es darum geht, was das richtige Geschenk für eine Person sein könnte.
Am liebsten verschenke ich natürlich sehr bewusst ausgewählte Bücher. Aber wenn ich weiß, dass es der Person eine Freude machen würde, dann erschaffe ich auch selbst etwas. Basteln kommt eher seltener vor, das macht mir nicht so viel Spaß, dafür zeichne oder schreibe ich aber gerne als Geschenk für andere Menschen. Was ich ebenfalls gerne mache, was aber wohl etwas aus der Mode gekommen ist, sind Mixtapes, die ich in Eigenregie, mit vielen Erinnerungen und Liebe zusammenstelle.
Gutscheine verschenke ich nur, wenn ich weiß, dass der Mensch sehr pragmatisch ist und damit einfach am meisten anfangen kann. Geld verschenke ich gar nicht. Oft suche ich auch auf Flohmärkten oder in Antiquitätenläden nach dem passenden (oft etwas kauzigen) Geschenk. Das kann ich sehr empfehlen!

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Woran denkst du, wenn du in den Nachthimmel blickst?

Papiertiger.
Wenn ich in den Nachthimmel schaue, dann spüre ich eine sehr einnehmende Kombination aus Ehrfurcht und Ausgeglichenheit. Das Realisieren der Tatsache, dass man nur ein Sandkorn in einer kaum ermessbaren Wüste darstellt, ist dann eigentlich kaum zu vermeiden. Daraufhin muss ich dann oft über meine Alltagsprobleme und die Lappalien lachen, die mir Sorgen bereiten und Ängste in mir entfachen, aber irgendwann beginne ich auch stets zu träumen oder (pseudo) zu dichten.

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Könntest Du Dir vorstellen, das in Zukunft die Nachrichten durch einen Computer übermittelt werden? Würde es die Glaubwürdigkeit eher erhöhen oder Senken? http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/xinhua-dieser-nachrichtensprecher-kommt-aus-dem-computer-a-1237685.html

Katzelmacher
Ich sehe Thematiken im Bereich der künstlichen Intelligenz kritisch und glaube nicht, dass der Mensch sich all die Gefahren ausmalen kann, die dahinter stecken. Im Kontext Chinas kommt noch der gruselige Faktor des total digitalisierten Überwachungsstaates hinzu - und die obige Entwicklung kommt natürlich von dort. Durch künstliche Intelligenz und die kaum mehr greifbare Digitalisierung entsteht eine neue Form der sozialen Ungleichheit und eine der Abhängigkeit, die man sich kaum ermessen kann. Ich kann daher bei solchen Nachrichten nicht freudestrahlend auflachen, auch wenn ich die Entwicklung so voraussehe und glaube, dass es so kommen wird. Ich vermute sogar schneller als bis dato angenommen.
Ich erkenne Chancen in der Digitalisierung und der KI, aber ich sehe eben auch die menschliche Spezies und das, was sie wahrscheinlich daraus machen wird. Es entsteht eine noch radikalere Form des ausbeutenden und entmenschlichten Kapitalismus. Ich kann hierzu das Buch 'Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus' von Shoshana Zuboff empfehlen, auch wenn es nicht direkt um künstliche Intelligenz geht.
Die Glaubwürdigkeit hängt für mich nicht unbedingt von der Form der Übermittlung ab, aber ich glaube dennoch, dass die künstliche Animation eines Nachrichtensprechers unbewusst weniger vertrauenerweckend auf mich wirkt. Einer propagandistischen chinesischen Animation würde ich aber natürlich sowieso erst einmal kein Wort glauben. Haha.

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groß war die vorfreude auf BSB in mannheim. die ticketpreise dämpfen da etwas. zahle ich 180€ für 2 h? wo ist da für dich die schmerzgrenze?

charlotte
Ich würde für Konzertkarten vermutlich nicht mehr als 80€ ausgeben, aber es gibt da für mich den großen Vorteil, dass ich sowieso größtenteils kleine und "unbekannte" Bands höre, die keine solch utopisch hohen Preise verlangen.
So ein Konzert der Stones würde mich zwar bspw. prinzipiell reizen, aber wenn ich die Preise sehe, dann habe ich schon keine Lust mehr. Das ist doch schier elitärer Wahnsinn.

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