Da es die Wissenschaft so nicht gibt und diese sich in ständigen Prozessen, wie Umbrüchen und Konflikten (z.B. widerstreitenden Theorien) befindet und seltenst endgültig ist, kommt es dabei darauf an, ob eine Sache wirklich unumstößlich ist, d.h. es keine beachtliche Anzahl an anderen Meinungen, auch nicht Minderheitsmeinungen zu einem Thema gibt.
Man hat das ja in der Corona-Zeit insb. bzgl. der Ìmpfdebatte gesehen, wohin das führen kann, wenn man nur auf staatlich bezahlte RKI Leute und einen von der Politik mit den eigenen am genehmsten Experten besetzten Rat vertraut und hört, welche/r sich, ob vorsätzlich oder gewollt oder aus eigener Unfähigkeit heraus, überhaupt nicht genügend mit der Materie auseinandersetzte/n oder auskannte/n, wohin das am Ende führen kann. Nämlich dazu, dass "die genehme Wissenschaft" lediglich eine Alibi-Funktion für die Entscheidungsträger übernimmt, um die eigene Agenda leichter durchsetzen zu können und ihre Macht zu vergrößern.
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