Der Tod war seine ganze Existenz alleine wie kommt ihr drauf er würde jetzt nicht mit klar kommen
Leise dringt der Schrei an's Licht
Wer schon tot ist leidet nicht
Werdet Teil vom weitem Nichts
Sieh', in den Schatten herrscht Schweigepflicht
Meine Mutter flüstert leise, dass kein draußen existiert
Und deswegen hat unser Haus auch keine Tür
Mach' die Augen zu im Flur
Und gebet acht vor dem Geräusch
Denn dort sind Geister die dich holen kommen, wenn du dich verläufst
Tiere sind nur Fabelwesen und nie da gewesen
Wie das Tageslicht und alte Bücher sind nur Märchen und Fiktion
Mutter flüstert leise „Wir müssen die Fäden fester zieh'n, denn wenn du nicht nur durch die Nase atmest, weckst du sie.“
Diese Stille Nacht
Hat uns willenlos gemacht
Da, sie flüstern meinen Namen
Durch die Risse in der Wand
Leise dringt der Schrei an's Licht
Wer schon tot ist leidet nicht
Werdet Teil vom weitem Nichts
Sieh', in den Schatten herrscht Schweigepflicht
Nichts als nichts ist was uns bleibt
Hier in dem lichtempfindlichen Gang der Zeit gedrängt
Alle wollen weg von hier
Denn es herrscht Hunger und es gibt kein' Platz zum Existieren (mehr)
Nur die lebendigen Reden in mehreren Ebenen des ewigen Nebels verwehen die Seelen
Hinter dieser Tore findest du kein Licht, niemals nicht
Nur die Stelle über die man niemals spricht
Nur eine Stimme, die flüstern, dass ich dieses gruselige Kind bin, was Unheil mitbringt
Komme ganz tief aus dem dunklen Gestrüpp, wo ein Untoter dich ohne Mund zu bewegen mit Kumpel anspricht
Und sozusagen mit rostigen Nägeln in die Lunge eindringt
Hier holst du nicht Luft, nein, hier musst du ersticken
Im wunschlos, verrückten Sumpf aus nichts
Nur du kannst es hören, weil du genauso ein Kind Luzifers bist
Mit Rus an den Fingern und Schmutz in der Kehle, ein unteres Wesen mit Loser-Gesicht
Kein Blut in den Venen, doch
Frost in dein Hirn, komm mit uns in deinen Ruhezustand mit
Leise dringt der Schrei an's Licht
Wer schon tot ist leidet nicht
Werdet Teil vom weitem Nichts
Sieh', in den Schatten herrscht Schweigepflicht
Silentium, Silentium, Silentium, Silentium
Wer schon tot ist leidet nicht
Werdet Teil vom weitem Nichts
Sieh', in den Schatten herrscht Schweigepflicht
Meine Mutter flüstert leise, dass kein draußen existiert
Und deswegen hat unser Haus auch keine Tür
Mach' die Augen zu im Flur
Und gebet acht vor dem Geräusch
Denn dort sind Geister die dich holen kommen, wenn du dich verläufst
Tiere sind nur Fabelwesen und nie da gewesen
Wie das Tageslicht und alte Bücher sind nur Märchen und Fiktion
Mutter flüstert leise „Wir müssen die Fäden fester zieh'n, denn wenn du nicht nur durch die Nase atmest, weckst du sie.“
Diese Stille Nacht
Hat uns willenlos gemacht
Da, sie flüstern meinen Namen
Durch die Risse in der Wand
Leise dringt der Schrei an's Licht
Wer schon tot ist leidet nicht
Werdet Teil vom weitem Nichts
Sieh', in den Schatten herrscht Schweigepflicht
Nichts als nichts ist was uns bleibt
Hier in dem lichtempfindlichen Gang der Zeit gedrängt
Alle wollen weg von hier
Denn es herrscht Hunger und es gibt kein' Platz zum Existieren (mehr)
Nur die lebendigen Reden in mehreren Ebenen des ewigen Nebels verwehen die Seelen
Hinter dieser Tore findest du kein Licht, niemals nicht
Nur die Stelle über die man niemals spricht
Nur eine Stimme, die flüstern, dass ich dieses gruselige Kind bin, was Unheil mitbringt
Komme ganz tief aus dem dunklen Gestrüpp, wo ein Untoter dich ohne Mund zu bewegen mit Kumpel anspricht
Und sozusagen mit rostigen Nägeln in die Lunge eindringt
Hier holst du nicht Luft, nein, hier musst du ersticken
Im wunschlos, verrückten Sumpf aus nichts
Nur du kannst es hören, weil du genauso ein Kind Luzifers bist
Mit Rus an den Fingern und Schmutz in der Kehle, ein unteres Wesen mit Loser-Gesicht
Kein Blut in den Venen, doch
Frost in dein Hirn, komm mit uns in deinen Ruhezustand mit
Leise dringt der Schrei an's Licht
Wer schon tot ist leidet nicht
Werdet Teil vom weitem Nichts
Sieh', in den Schatten herrscht Schweigepflicht
Silentium, Silentium, Silentium, Silentium