Ich Rechtfertige Vöxxxkermøxxxrxxd in Linke Diskussions Bubbles
Kurze Geschichtsstunde. Nach dem Fall des dritten Reichs hat sich eine neue Regierung unter der neuen Verfassung gebildet. Am meisten gewählt wurde die CDU mit Konrad Adenauer weil es noch so viele N@z!s im Land gab und die konservativen, nachdem es die n@z! Partei nicht mehr gab, die nächstbeste Option war. Diese konservative Partei sorgte in ihrer ersten Regierungszeit durch die einführung einer 5% Hürde dafür, dass die Auswahl der Parteien, bei denen es realistisch ist, dass sie in den Bundestag kommen, bei denen eine Stimmangabe also nicht vollständig verschwendet wäre, immer für einen ziemlich langen Zeitraum begrenzt sein würde (offensichtlich sind "nicht konservative" also nicht "wir machen alles so wie schon immer" Ideen vielfältiger und nicht auf einzelne Parteien zuzuschneiden... Wem hilft diese änderung da besonders...?)
Dadurch ist für "neue" Parteien der einzige Weg es überhaupt ins Parlament zu schaffen, Populismus.
Im Laufe der nächsten Jahre hat sich dann der Begriff "soziale Marktwitschaft" etabliert. (Von einem ehemaligen Mitglied der NSDAP.... Der dann in der CDU war... Alfred Müller-Armack. Wie hier das wort "sozial" zu verstehen ist... Ist auch fraglich) die SPD, die früher eine sozialdemokratische Partei war, stand auf einmal vor einem Problem. Das vorherrschende system gab vor das zu sein, was sie wollen, ein soziales system. Mit der Zeit wurde aus dieser sozialdemokratischen Partei dadurch eine konservative Partei, die eigentlich immer nur versucht gegen die inflation anzukämpfen, (die noch nicht einmal in diesem "sozialen" system mit einberechnet ist..... Wtf?).
Wenn nun die SPD eine konservative Partei ist, hat die CDU ein problem, denn zum einen ist die aufgeklärte Welt immer weniger religiös und daher lässt sich mit "christlich" nichts mehr gewinnen und eine konservative Partei gibt es schon. Die CDU wird also reaktionär und nutzt den Populismus der neuen Parteien für ihren reaktionären Blödsinn.
Dadurch ist für "neue" Parteien der einzige Weg es überhaupt ins Parlament zu schaffen, Populismus.
Im Laufe der nächsten Jahre hat sich dann der Begriff "soziale Marktwitschaft" etabliert. (Von einem ehemaligen Mitglied der NSDAP.... Der dann in der CDU war... Alfred Müller-Armack. Wie hier das wort "sozial" zu verstehen ist... Ist auch fraglich) die SPD, die früher eine sozialdemokratische Partei war, stand auf einmal vor einem Problem. Das vorherrschende system gab vor das zu sein, was sie wollen, ein soziales system. Mit der Zeit wurde aus dieser sozialdemokratischen Partei dadurch eine konservative Partei, die eigentlich immer nur versucht gegen die inflation anzukämpfen, (die noch nicht einmal in diesem "sozialen" system mit einberechnet ist..... Wtf?).
Wenn nun die SPD eine konservative Partei ist, hat die CDU ein problem, denn zum einen ist die aufgeklärte Welt immer weniger religiös und daher lässt sich mit "christlich" nichts mehr gewinnen und eine konservative Partei gibt es schon. Die CDU wird also reaktionär und nutzt den Populismus der neuen Parteien für ihren reaktionären Blödsinn.
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Axel