Ist Soziologie in Anbetracht des menschlichen Wesens eine dunkle Wissenschaft?
Was macht eine Wissenschaft "dunkel"?
"Das menschliche Wesen" kann sich ja als generalisierung nur auf "normale" Menschen beziehen und Wer ist schon normal?
Dazu kommt, dass in der Philosophie große uneinigkeit über das Wesen des Menschen herrscht während der durchschnitts Mensch im Kapitalismus, einem äußerst rechten system, in dem der durchschnitts Mensch weniger als den seinen Anteil an dem gesamt Wohlstand der Menschheit hat wohl sagen würde, dass der Mensch schlecht ist, weil er aufgrund des ständigen Wettbewerbs im Kapitalismus meistens umgeben von Konkurrenz ist. Was aber nicht der menschlichen Natur entspricht.
Der Mensch ist ein soziales Wesen und ist evolutionär auf zusammenarbeit in großen Gruppen angewiesen.
Das narrativ des bösen Menschen hält sich nur leider so hartnäckig weil der Mensch zum Einen aufgrund der Größe der Gesellschaft den Überblick über die Mitmenschen verloren hat und zum Anderen den Leuten (weil sich Menschen gerne einreden und schon immer eingeredet haben, dass das was sie tun am besten ist) immer erzählt wird, dass der Kapitalismus das natürlichste system für den Menschen wäre. Der Kapitalismus ist nur das natürlichste System für Geld. Wir sollten aber als Gesellschaft nicht darauf achten, dass es dem Geld gut geht, sondern dass es den Menschen gut geht.
Letztens hab ich einen ausschnitt aus einem interview gesehen da sagte so ein neoliberaler reaktionär
"Als der erste Mensch das Feuer entdeckt hat, ist ein anderer Mensch gekommen und hat gesagt "hey wenn ich dein Feuer mit benutzen darf, um meinen Hirsch zu braten, dann kriegst du auch was von meinem Hirsch ab"
Das ist SOOOOOOOOO krasser Blödsinn.
1. Als das Feuer entdeckt wurde, da sind Menschen gemeinsam auf die jagt gegangen, weil das alleine nicht so funktioniert hätte
2. Der erste Mensch, der das Feuer entdeckt hat, ist zu den anderen gegangen und hat gesagt "hey hier ist die Lösung für einige UNSERER menschlichen Probleme."
"Das menschliche Wesen" kann sich ja als generalisierung nur auf "normale" Menschen beziehen und Wer ist schon normal?
Dazu kommt, dass in der Philosophie große uneinigkeit über das Wesen des Menschen herrscht während der durchschnitts Mensch im Kapitalismus, einem äußerst rechten system, in dem der durchschnitts Mensch weniger als den seinen Anteil an dem gesamt Wohlstand der Menschheit hat wohl sagen würde, dass der Mensch schlecht ist, weil er aufgrund des ständigen Wettbewerbs im Kapitalismus meistens umgeben von Konkurrenz ist. Was aber nicht der menschlichen Natur entspricht.
Der Mensch ist ein soziales Wesen und ist evolutionär auf zusammenarbeit in großen Gruppen angewiesen.
Das narrativ des bösen Menschen hält sich nur leider so hartnäckig weil der Mensch zum Einen aufgrund der Größe der Gesellschaft den Überblick über die Mitmenschen verloren hat und zum Anderen den Leuten (weil sich Menschen gerne einreden und schon immer eingeredet haben, dass das was sie tun am besten ist) immer erzählt wird, dass der Kapitalismus das natürlichste system für den Menschen wäre. Der Kapitalismus ist nur das natürlichste System für Geld. Wir sollten aber als Gesellschaft nicht darauf achten, dass es dem Geld gut geht, sondern dass es den Menschen gut geht.
Letztens hab ich einen ausschnitt aus einem interview gesehen da sagte so ein neoliberaler reaktionär
"Als der erste Mensch das Feuer entdeckt hat, ist ein anderer Mensch gekommen und hat gesagt "hey wenn ich dein Feuer mit benutzen darf, um meinen Hirsch zu braten, dann kriegst du auch was von meinem Hirsch ab"
Das ist SOOOOOOOOO krasser Blödsinn.
1. Als das Feuer entdeckt wurde, da sind Menschen gemeinsam auf die jagt gegangen, weil das alleine nicht so funktioniert hätte
2. Der erste Mensch, der das Feuer entdeckt hat, ist zu den anderen gegangen und hat gesagt "hey hier ist die Lösung für einige UNSERER menschlichen Probleme."
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