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A.C. Lelis
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Glückwunsch zu deinem neuen Buch! Hier aber meine Frage: hast du vor noch weitere 'xy-Kavaliere' zu schreiben :) Lg

Danke! :)

Ich bin mir noch nicht sicher. Also ja, ich habe sogar zwei Ideen im Kopf, die dazu passen würden. Aber im Gegensatz zu der Kinky-Reihe, die enger zusammengewebt ist, stehen die Kavaliere eigentlich etwas unabhängiger zueinander. Sie sind mehr durch den Titel verknüpft als durch den Inhalt. Wenn mir also für die nächsten Ideen ein anderer Titel besser gefällt, der keinen Kavalier enthält, werden sie wohl davon losgelöst erscheinen. Wenn sich mir noch ein Kavalierstitel aufdrängt, wird es wohl noch einen Kavalier geben.

Aber davor habe ich eh noch ein/zwei kinky Ideen, die dringender sind. XD

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Bist du aufgeregt bevor ein Buch erscheint ?

Total. :) Ein wilder Mix aus Nervosität, Vorfreude, Neugier und Ungeduld.

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An welchen Orten hast du schon gewohnt? :)

Dorf in der Lüneburger Heide => Lüneburg => Saarbrücken => Hamburg, Altona => Hamburg, St. Georg => Hamburg, Somewhere in Between. :D

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Wirst du wieder Geschichten auf Fanfiktion.de hochladen?

Ja, wahrscheinlich schon. Aber ich denke da eher an Kurzgeschichten á la Streunerkater und so. Für lange Geschichten hat sich das Nutzerverhalten auf der Plattform zu sehr geändert. Das macht nicht mehr so viel Spaß wie früher. ^^;

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Ich kenne deine Storys noch nicht solange und eigentl. will ich gar nichts fragen sondern nur meine Liebe zu deinen Büchern kundtun ^^" <3. Hast du mal über ein spin-off zur kinky Reihe nachgedacht? ich würde gerne einmal einen Blick auf alle Charas in 5 - 10 Jahren sehen. :)

Es wird voraussichtlich Ende des Jahres einen Spin Off zu der Kinky Reihe geben, allerdings mit neuen Hauptcharakteren und er spielt nur so 2 Monate nach Off Switch. Und dann habe ich noch eine Idee für eine weitere Geschichte in der Reihe. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es ja irgendwann bei den 5-10 Jahren anzukommen. :)

Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen in 5 bis 10 Jahren eine Geschichte zu schreiben, in denen die Charas aus der Kinky Pleasure Reihe noch mal auftauchen. ^^

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Was für Genre liest du denn am liebsten? :)

Wenn ich meine Bücherregale so betrachte: Eindeutig Romance. :) Gay, Hetero, Historisch – das ist mir ziemlich käse, wenn es gut und unterhaltsam geschrieben ist. Zuletzt hatte ich eine Regency Romance Phase, die mich recht lange gefesselt hat. Außer Romance mag ich auch ab und zu gerne mal ein bisschen Fantasy lesen, aber da bin ich ziemlich picky und lese längst nicht alles.

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Deine Geschichten sind ja alle miteinander verbunden. So auch zB. Weinrot mit einigen anderen Geschichten. Bedeutet das dann, dass Boris etc. reintheoretisch (auch wenn du es vielleicht nicht schreiben wirst) mal auf Vampire treffen könnten? xD Ich finde die Vorstellung ganz nett muss ich sagen :)

Das ist eher unwahrscheinlich, weil ich meine Vampirphase vor über zehn Jahren überwunden habe. ;) Irgendwie reizen mich Vampire überhaupt nicht mehr. Auch keine Gestaltwandler; selbst mit den Dämonen habe ich mit "Söhne der Sieben" abgeschlossen. Ich habe noch eine Fantasy Geschichte, die ich irgendwann mal schreiben möchte, aber die spielt dann in einer ganz anderen Welt. ^^

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Welche Geschichte hat dir bisher beim Schreiben die größten Probleme gemacht?

Im Nachhinein schwer zu beantworten. Man verzeiht ihnen vieles, wenn sie dann endlich fertig sind. Aber "Vorsicht Nachsicht" und "Söhne der Sünde" haben recht viel Zeit gekostet.

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Wie lange ist es denn her, dass dein erstes Buch veröffentlich wurde? :)

Fast neun Jahre. :)

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Taucht Dr. Carsten Roth mal wieder irgendwo auf? :) der aus Mission roter Frühling? Liebe Grüße und Danke für die schönen Geschichten die du schreibst!

Die Herausforderung ist aktuell, dass Carsten nicht in Hamburg wohnt. :D Ich habe aber schon mal überlegt, ob ich ihn vielleicht umziehen lasse. :) Eigentlich gefällt er mir nämlich auch recht gut. Aber da ist noch nichts Konkretes geplant. Ich habe ihn nur im Hinterkopf, falls sich da mal ein Plotbunny in die Richtung verirrt. ^^;

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Wie kann man explizite Szenen schreiben, ohne dass es einem peinlich ist? ^^" du machst das so toll und ich trau mich einfach nicht. :(

Vielleicht solltest du analysieren, was dir daran peinlich ist und es einfach weglassen? Man kann ja auch erotische Szenen schreiben ohne die Dinge beim Namen zu nennen. Worauf ich bei meinen Szenen achte, ist vor allem die Wortwahl. Die versuche ich immer so natürlich wie möglich zu halten, so dass der Leser nicht durch obszöne Begriffe aus der Handlung gerissen wird. :)

Ansonsten gehe ich die Szenen eigentlich wie jede andere an und für mich unterscheiden sie sich zum Beispiel nicht wesentlich von einer gemütlichen Kuschelszene auf der Couch oder ein gemeinsamer Spaziergang durch die Innenstadt. Es sind Szenen, die die Charaktere einander näherbringen oder z.B. aufzuzeigen, wie der Charakter mit Sex umgeht.

Vielleicht hilft es dir, um Hinterkopf zu haben, wieso die Szene wichtig für deine Geschichte ist, um sie weniger peinlich zu finden. :) Und wenn du dich einfach mal getraut hast, dann verschwinden die Hemmungen auch recht schnell.

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Wurde dein erstes Buch noch im selben Jahr veröffentlicht, in dem du es beendet hast? :)

Nein. :) Es war vorher noch 5 Jahre oder so online verfügbar, erst auf boyxboy.de und später auf fanfiktion.de. Eine Online-Leserin hat den Deadsoft-Verlag darauf aufmerksam gemacht und die wollten es dann trotz vorheriger Online-Veröffentlichung haben. Eigentlich nicht üblich, aber natürlich eine tolle Sache für mich.

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Würdest du -wenn du könntest- nachträglich etwas an einem deiner Büchern ändern wollen. Wenn ja was? ^^

Vermutlich ist es normal, dass wenn man seine Bücher später nochmals liest, einem 100%ig Dinge auffallen, die man ändern möchte. Die eine erotische Szene zu viel, ein Absatz, der irgendwie redundant wirkt, den man aber zu dem damaligen Zeitpunkt unbedingt drin haben wollte, ein "Lieblings"wort das ständig vorkommt und das einem jetzt erst auffällt, z.B. "schmunzeln". Aber dafür ist es nun einmal zu spät und das muss man wohl oder übel akzeptieren, also nicht den Kopf zerbrechen und beim nächsten Buch besser machen.

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Schreibst du lieber im Präsens oder im Präteritum? :)

Kommt auf die Erzählperspektive. Beim Ich-Erzähler bevorzuge ich Präsens, weil man dann total dicht am Geschehen ist und es quasi mit allen Emotionen und Eindrücken live miterlebt. Wenn es ein auktorialer/personaler Erzähler ist mir Vergangenheit lieber, einfach weil man es eher gewohnt ist aus anderen Werken.

Wenig verblüffend, schreibe ich am liebsten aus der ersteren Perspektive. :)

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Ist dein Geburtstag auch in deiner Lieblingsjahreszeit? :)

Dem muss ich die Frage voranstellen, ob ich überhaupt eine Lieblingsjahreszeit habe. Und ... *grübel* Nein, ich mag alle Jahreszeiten. Aber ich gehöre definitiv zu den Menschen, die auch dem Herbst etwas abgewinnen können, und das trifft man wahrscheinlich auch nicht so oft.

Es hat aber nichts damit zu tun, dass ich da Geburtstag habe, denn ich bin kein großer Fan von Geburtstagen. So gesehen, kann sich der Herbst immer ganz viel Zeit lassen, bis er wiederkommt. Wer wird schon gerne älter?

Aber ich mag den Herbst: gemütliche Abende auf der Couch, weil man bei dem Wetter eh nicht rausgehen mag, viel Lesen, Lichter in den Straßen, Tee, ganz viel Tee, noch mehr Tee, klare Luft, buntes Laub. :D Was ich weniger mag, ist matschiges Laub auf der Straße und dass es immer früher dunkel wird.

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Wie war die Con auf der du das Wochenende war? Ist etwas Besonderes passiert?

Es war echt cool. Ich habe das erste Mal an Diskussions-Panels teilgenommen und das war auf jeden Fall eine besondere Erfahrung vor so vielen Leuten auf der Bühne zu sitzen und über Themen, die mir am Herz liegen, zu sprechen. :)

Aber auch abgesehen davon war es schön, so viele Menschen auf einem Haufen zu erleben, die alle Gay Romance lesen und/oder schreiben. Ich habe mit einigen anderen Autoren interessante Gespräche geführt und auch einige Leser kennengelernt. Vor allem hatte ich mal wirklich Zeit dafür, anders als bei den Signierstunden bei der LBM, wo es bisher immer so schnell gehen musste.

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Hast du vor, noch einmal ein Buch mit Vampiren zu schreiben?

Hmmm, die Frage habe ich heute auf der Buch Berlin auch schon beantwortet. Wahrscheinlich erst einmal nicht. Weinrot habe ich vor so langer Zeit geschrieben, damals mochte ich Vampirgeschichten sehr gerne. Aber seit dem hat mich aus der Richtung nie wieder etwas wirklich inspiriert.

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Was war die Geschichte für die du am kürzesten gebraucht hast? :D

Natürlich lässt sich so ein Oneshot wie Streunerkater sehr schnell schreiben. Wenn du jedoch eine Geschichte mit Romanlänge meinst, würde ich gefühlt sagen, dass sich Strawberry Kiss am schnellsten hat schreiben lassen. Aber frag mich nicht, wie lange ich genau gebraucht habe. Das weiß ich nicht mehr.

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Auch Autoren passieren doch sicher ab und zu mal Rechtschreibfehler, oder? :) Gibt es denn irgendeine Vorgabe oder so von Verlägen, wie viel Fehler man haben darf? Ich meine, wenn man nun nicht besonders gut ist, was Rechtschreibung betrifft, könnte man trotzdem ein Buch veröffentlichen?

Du musst nur mal meine Antworten hier lesen und wirst sicher einige Vertipper finden. Also ja, Autoren machen Fehler. Wenn ich im Schreibfluss bin, dann achte ich nicht immer auf die richtige Schreibweise. Jedoch lese ich in der Regel noch einmal über alles drüber, ehe es irgendwer anderes zu lesen bekommt. Dennoch bleiben natürlich Fehler im Text, die ich einfach überlese.

Wahrscheinlich kommt es darauf an, in welchem Verhältnis man zu dem Verlag steht. Wenn man sich erstmals mit einem Manuskript bewirbst, sollte es natürlich möglichst fehlerfrei sein, sonst hat derjenige, der es liest und bewertet nach den ersten paar Sätzen keine Lust mehr weiterzulesen.

Wenn der Verlag schon öfter mit einem zusammengearbeitet hat, verzeiht er sicherlich mehr und es hat sich auch schon eine gewisse Routine gebildet. Aber dennoch, allein für den eigenen Stolz, sollte der Text möglichst fehlerfrei sein, zumindest aus meiner Sicht. Meine Lektorin hat mir versichert, dass es sich bei mir im Rahmen hält, ich hoffe mal einfach, dass sie nicht nur nett sein wollte. :D

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Wie viele offene Storys hast du momentan. Also angefangene, aber nicht beendete Geschichten? :)

Ich habe gerade nachgezählt: 33.

Bei 20 davon habe ich die Hoffnung aufgegeben. Manche abgebrochenen Projekte sind dabei schon älter als 15 Jahre und es ist einfach sehr unwahrscheinlich, dass ich sie noch mal anfasse. Aber manchmal lese ich sie mir gerne durch, um zu schauen, ob man noch eine Idee verwerten kann oder zu schauen, was ich inzwischen anders machen würde.

Bei 10 habe ich noch die Hoffnung, sie irgendwann mal zu beenden. Die Anfänge sind mehr oder weniger stillgelegte Plotbunnys, weil ich mich nicht auf zu viele Ideen gleichzeitig konzentrieren möchte.

An 3 schreibe ich gerade mehr oder weniger akut. Das heißt, eins ist mit schreiben soweit fertig und liegt beim Verlag zum Lektorat. An einem schreibe ich gerade ganz konkret. Das andere ist wahrscheinlich das nächste Projekt, an dem ich schon ein bisschen schreibe, wenn mich das eigentliche, neue Projekt mal hakt.

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Wieso wird einem als Autor denn geraten, viel zu lesen? :)

Weil es u.a. das Sprachgefühl trainiert und vielleicht auch inspiriert. Wenn man nur schreibt, aber nicht liest, ist das ein bisschen so, als würde man versuchen, einen besonders tollen Kuchen zu backen, ohne zu wissen, wie die Kuchen von anderen Bäckern schmecken.

Klar, möchte man, dass der eigene Kuchen möglichst einzigartig ist und nicht von den anderen die Rezepte abschreiben. Aber vielleicht lernt man durchs Probieren von anderen Kuchen ja noch ein paar Kniffe, auf die man selbst nie gekommen wäre.

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Bekommst du eigentlich ab und an Fanpost oder Ähnliches? Kann man dir so etwas überhaupt irgendwie zukommen lassen? :)

Also tatsächlich Post im Sinne von Briefen aus Papier: sehhh~r selten und dann über den Verlag (Cursed Verlag) weitergeleitet. Ist vielleicht ein bis dreimal bisher vorgekommen.

Emails an lelis.ac{at}gmail.com, doch hin und wieder kommt das mal vor.

Am häufigsten bekomme ich online auf Facebook oder auf fanfiktion.de Nachrichten von Lesern, vermutlich weil es am unkompliziertesten ist und man sich recht sicher sein kann, dass sie auch ankommen und nicht im Spam landen.

Und natürlich lese ich alle Rezensionen zu meinen Bücher, die ich irgendwo auftreiben kann, sei es Amazon oder Bewertungsportale oder, oder ...

Mir ist Feedback von Lesern immer sehr wichtig, daher freue ich mich über alles, was ich bekomme immer sehr. Eine größere Freude kann man mir gar nicht machen. :)

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Was machst du denn, wenn dir mal nichts einfällt zum schreiben? :)

Dann überarbeite ich entweder angefangene Projekte, bis mir wieder etwas einfällt oder ich mache etwas ganz anderes, das gar nichts mit Schreiben zu tun hat. *g* LESEN zum Beispiel, okay, das hat auch was mit Schreiben zu tun, denn man muss viel lesen als Autor. Sagen zumindest alle Ratgeber. Ansonsten habe ich natürlich auch noch andere Hobbys, z.B. spiele ich Pen & Paper Rollenspiele, wie "Das schwarze Auge", "Exhalted" oder "Stars without Numbers".

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Wenn du nebenher noch einen Beruf hast, welcher so viel Zeit beansprucht, wann findest du denn dann noch die Zeit zum schreiben? :) Ist das nicht schwer?

Nein, eigentlich nicht. Es gibt Autoren, die schreiben jeden Tag 1 600 Wörter. Das schaffe ich nicht. Ich schreibe nicht jeden Tag, aber wenn ich schreibe, können das entweder nur drei Sätze oder auch mal über 10 000 Wörter sein.

Es kommt immer drauf an, wie getrieben ich bin, die Geschichte zu schreiben. Wenn meine Muse mich sehr treibt, dann schreibe ich gleich nach dem Aufstehen los, komme zur spät zur Arbeit und sobald ich wieder zu Hause bin, schreibe ich weiter. Aber dann vergehen auch mal zwei bis drei Wochen, in denen ich gar nicht schreibe. Mit Zeit hat das eigentlich wenig zu tun. :) Die finde ich immer irgendwie.

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Was hättest du denn alternativ gemacht, wenn du keine Autorin geworden wärst?

Ehrlich gesagt, kann ich mir ein Leben ohne Schreiben nicht vorstellen. :D

Ein "Autor" war für mich lange Zeit immer jemand, der hauptberuflich schreibt und davon leben kann. Inzwischen können aber die wenigsten Autoren davon leben, daher ist meine Definition wohl ein wenig überholt. ^^; Ich kann definitiv nicht vom Schreiben allein leben, zumindest nicht in Hamburg. Vielleicht in einer kleinen Hütte im Wald.

Alternativ, arbeite ich daher im Online Marketing und das ist ein interessanter Beruf für mich, weil das Umfeld sehr modern und abwechslungsreich ist. Es nimmt viel meiner Zeit in Anspruch, jedoch "erfüllt" es mich nicht wirklich, das Internet mit Werbung zu bestücken, das ist halt nur ein Job.

Dagegen ist Schreiben etwas, das mir sehr viel gibt und noch mehr Spaß macht; dennoch sehe ich es nicht als meinen Beruf an. Ich finde es gerade gut, dass dahinter nicht der Zwang des Geldes steht. Das würde mich in meiner Kreativität eher hemmen.

Wenn ich nicht die Chance bekommen hätte, meine Geschichten zu veröffentlichen, würde ich die Geschichten vermutlich nichtsdestotrotz schreiben. Sie würden dann nur von niemandem außer mir gelesen werden und ich würde mich auch nicht als Autorin bezeichnen.

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