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Elida
Neunzehnuhrsiebzehn. Der Regen prasselt bedächtig auf's Fensterbrett, während der erste Blitz nieder zuckt auf die Erde, gefolgt von einem heftigen Donner. Das Licht dämmert bishin zur Dunkelheit. Doch in jenen Momenten zuvor bleibt die Zeit um mich herum kurz stehen. Meine Blicke richten sich auf zahlreiche, alte Gemälde an meiner Wand. Sekundenlang. Sekundenlang bis meine Ohren sich wieder der Musik im Hintergrund widmen und ich in ihr verloren gehe.

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Elida
Mittlerweile war es Nacht geworden, Ein, Zwei oder vielleicht sogar Drei Uhr. Was in der Zwischenzeit, in all den Stunden über die Bühne gegangen war, wussten nur der Mond und ich. Da saß ich nun, ließ einen, noch einen und darauf folgend noch einen Stein der Reihe nach über die Wasseroberfläche, welche die Begleitschaft und somit die Spiegelung des Mondes hatte, gleiten ehe sie Richtung Grund sanken. Wie die Steine die ich ditschen ließ und sie sanken, der eine schöner als der andere, genauso sank vor paar Stunden auch die Sonne, die wir vergeblich versuchten einzuholen.

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