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Ich sehe gerade in deinem Profilbild oben rechts die von Carroux übersetzte Ausgabe von Herr der Ringe (aus den 80ern), wenn ich richtig liege? Wie findest du das Universum?

feytality’s Profile Photo⭑ ๋࣭ Fey ๋࣭ ⭑
Ich musste dafür nachsehen, aber du liegst richtig (insbesondere was die Übersetzerin betrifft).
Ich kann leider nicht viel dazu aussagen, es ist lange her dass ich die Filme gesehen, und noch glaube doppelt so lange her dass ich die Bücher (Hobbit & Herr der Ringe) gelesen habe.
Letztendlich habe ich nicht das Gefühl dass einen starken Eindruck bei mir hinterlassen hat. Mehr als vieles andere, da ich mich ja noch daran nicht erinnern kann, aber dennoch nicht viel. :c (Irgendwie fühle ich mich unfähig weil ich mich nicht 'genug' dafür interessiere/weiß, dabei gibt es ja genug/zu viel anderes was ich mag und über die ich was weiß. 🥲)

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Erweiterst du deine eigenen Grenzen?

jlsaaslj4’s Profile PhotoJ.
Im Gegenteil, ich überschreite sie manchmal unabsichtlich.
Ich verstehe es deshalb als Gegenteil, weil jedes solches überschreiten nur dazu führt dass ich mich noch unwohler und schlechter damit fühle und erst recht nicht diese Grenze erweitern/verschieben will.

Was war das letzte Buch, das du gelesen hast, und was hat dich daran fasziniert?

VoiiceOfDeath’s Profile PhotoAnNyan x3
Jetzt heute wäre das 'Macht & Frauen' gewesen, allgemeiner auch 'Delusions of Gender', 'Wie unsichtbare Funken', und 'Unmasking Autism'.
'Macht & Frauen' ist meiner Meinung nach sehr verdaulich geschrieben, es sind 91 Seiten, aber das schließt sogar etwa 30-40 Abbildungen ein die je eine Seite einnehmen, und das Buch beginnt auf Seite 10. Also nur 40-50 Seiten zu lesen, und es sind Seiten eines A5 Buches. Es erklärt auf verständliche, und auch angemessend frustrierende Weise wie Frauen schon lange und immernoch von Macht ausgeschlossen, bzw die Stimme von Frauen buchstäblich als weniger wichtig gehört wird. Wie es Teil auch von Kultur und Sprache ist.
'Delusions of Gender' hat ähnliche Töne, aber einen anderen Fokus. Zum einen ist es dichter gepackt, z.B. sind die 240 Seiten Inhalt fast ausschließlich Text. (Bibliographie und Notizen füllen dann nochmal 80 weitere Seiten. 🥲) Thematisch ist der Fokus darauf was die (sozialen) Geschlechter unterscheidet, bzw was sie angeblich unterscheidet (was für 'Irrglauben' es dazu gibt). Es wird sehr gründlich unter die Lupe genommen, und soweit ich das (ehrlich gesagt kaum 🥲) beurteilen kann, wird es sehr extensiv belegt. (Wie man sich selbst wahrnimmt und einschätzt lässt sich wohl nachweislich sehr leicht von außen beeinflussen. 😅) Ein so ein Irrglaube der näher betrachtet wird ist dass 'Männer und Frauen unterschiedliche Gehirne haben', was sich ja so toll mit Scans zeigen lässt. Es wird (sinnvoll) dagegen gesetzt dass Gehirne eher als Prozess und nicht als statischer Zustand zu verstehen sind, was einen solchen Vergleich von Scans etwas hinfällig macht. (Ich bin noch recht am Anfang, und kann noch nicht viel mehr sagen/wissen.)
'Wie unsichtbare Funken' ist im Kontrast ein Roman, wenn auch jedoch ein Roman über die Autistin Addie, deren spezielles Interesse Haie, und seit kurzem auch Hexen, bzw die Hexenprozesse sind. Es ist sehr schön und angenehm geschrieben vom Stil,

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Was empfindest du in deinem Leben aktuell (oder generell) als Herausforderung?

feytality’s Profile Photo⭑ ๋࣭ Fey ๋࣭ ⭑
Leben. Bzw konkreter Bindungen zu anderen herstellen, fertig studieren, Alltagsaufgaben regelmäßig genug machen wie putzen, Müll wegbringen, essen. Aufstehen, schlafen gehen. Ausruhen. Die Hürde zu nehmen mich um Therapie und um eine Autismusdoagnose zu bemühen. Mehr zu Autismus zu lesen um schon selbst etwas für mich tun zu können. Lernen nicht bis zum Brechen meiner selbst es anderen bzw meinem Bild dieser Menschen recht zu machen / diesem Bild gefallen zu wollen. Mich wieder gut mit Nähe fühlen können nachdem ich dieses Gefühl so sehr geschädigt habe. Rausfinden wie ich eine Arbeitswelt überleben soll. Meine Zeit läuft ab.

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Albertatus’s Profile Photounknown
*hust, hust* (wo kommt dieser Gedankenstrich her)
Ein bisschen 'lustig' ist es schon dass einige von denen die ich auf ask mochte wohl Autistinnen/Autisten sind. Ergibt Sinn, jetzt da ich mir sehr sicher bin selbst einer zu sein.
(Keine Diagnose, für mich ist sich darum kümmern eine sehr frustrierend unmögliche Hürde... Nur viele Indizien. Sehr viele, die für mich überzeugend sind.)

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Albertatus’s Profile Photounknown
Irgendwie absurd dass ich manchen der Namen auf meinem Frageaccount bzw hier von früheren Likes noch ein vages Gefühl zuordnen kann, sagen kann 'das kommt mir bekannt vor'. Und dann schaust du auf den Account, und die Person hat seid 5 Jahren nichts mehr hier gemacht. 🥲 Ich hoffe es liegt bei niemandem daran dass es ihnen nicht gut geht...

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Albertatus’s Profile Photounknown
Anknüpfend an meine vorherige Antwort:
Es ist etwas absurd '377 Follower' zu sehen, obwohl ich 2 Jahre und davor 1 Jahr nichts gemacht habe. Andererseits würde es mich wundern wenn mehr als 10-20 von diesen Menschen noch irgendwie aktiv sind.
(So oder so hat es mich aber bestimmt immer gewundert dass die Zahl so groß ist.)

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Albertatus’s Profile Photounknown
Sehr schade alte 'Fragen' durchzugehen, die eigentlich Chats mit anderen waren. Insbesondere wenn die Person sich wohl mittlerweile gelöscht hat, und man jetzt nicht mal mehr weiß wer das denn war, die einen wohl als Mensch gemocht hat. :(
Aber auch nicht viel weniger traurig wenn die Person seit über 2 Jahren kein ask genutzt hat. ;(

Dein Herz ist wundervoll uff

Ich tu jetzt mal so als ob die Frage nicht 3 Jahre alt sei, nicht anonym und dadurch schon suspekt ist, und freue mich ein wenig darüber. Danke für das Kompliment. 😌
Liked by: zzyzx rd.

Fühl dich ebenso gedrückt. Und aus diesem Anlass kannst du hier drunter gerne das schreiben, was du möchtest. Sie es als Gedankenstrich.

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Ich nehm die Frage jetzt, weil ich auch heute gut eine Umarmung brauchen kann.
Und weil ich kein Thema hier haben muss.
Ich mag Wolken.
Fühl dich ebenso gedrückt Und aus diesem Anlass kannst du hier drunter gerne das

Gibt es Kleinigkeiten, die dich stundenlang aufhalten können?

feytality’s Profile Photo⭑ ๋࣭ Fey ๋࣭ ⭑
An sich gibt es keine keine Kleinigkeit mit der ich mich nicht aufhalten kann, wenn ich eigentlich andere Sachen machen sollte.
Kleinigkeiten wie spielen, lesen, etwas sortieren was ich wahrscheinlich nie wieder anfassen werde.
Sachen wie esssen, etwas lesen was mich berührt, Uni, fühlen.

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Milzbrand’s Profile PhotoEin Mensch auf mentaler Flucht
Jedes Mal wenn ich ask öffne (mittlerweile sehr sehr selten):
Im 10 Sekunden Takt Fragen von Fremden, die auch nicht persönlich an mich gerichtet sind, sondern wohl einfach Rundrufe sind, die ich nur bekomme während ich eingeloggt bin. Die wohl Content für Ask erzeugen sollen.
Warum sollte ich noch Lust darauf haben ask zu öffnen, mich damit auseinanderzusetzen wenn ich so geflutet werde von Sachen für die ich keine Energie habe...

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Albertatus’s Profile Photounknown
Ich weiß nicht wie man Freundschaften/Bekanntschaften aufbaut/pflegt. Dadurch habe ich keinen Kreis an Menschen an den ich mich wende. D. h. ich wende mich an niemanden. Selbst wenn ich Menschen habe die sagen dass ich mich an sie wenden kann, habe ich nicht dass Gefühl dass ich fähig bin mich an sie zu wenden.
Daher ist mein Leben anstrengender als es sein muss. Und dadurch fehlt mir auch die Energie zu lernen wie man solche Sachen aufbaut und pflegt.
Womit sich der Kreis schließt...

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Albertatus’s Profile Photounknown
Zu oft habe ich schon ein kleines Nein gehört, und es nicht begriffen, verstanden, ignoriert. Es innerlich wegargumentiert?
Ich muss das ändern. Es ist schrecklich. Es ist nicht richtig. Es kann unglaublich verletzen.
Kann ein Nein überhaupt klein sein? Oder versuche ich mich nur zu schützen, es nur zu relativieren?
Es muss sich ändern.
Liked by: neyse

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Albertatus’s Profile Photounknown
Ich mache zur Zeit keine großen Fortschritte. Aber Fortschritte. Ich habe jetzt die Zeit mein Leben auf kleine Weisen zu verbessern, die ich mir bisher vorenthalten habe, weil sich der Aufwand nicht lohne wenn ich was davon habe.

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Albertatus’s Profile Photounknown
Ich bin noch in dem Muster dass ich nur Gefühle haben/ausdrücken darf, wenn sie 'gut genug' begründet werden können. Und dass das für andere auch gilt.
Ich bin noch darin gefangen als erste Reaktion zu erklären warum jemand falsch/nicht ausreichend begründet fühlt.
Ungesund.

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Albertatus’s Profile Photounknown
In retrospect, I have been on dates before. But I've never framed it like that, never said that I want to go on a date.
And I'd like to. I want to specifically ask for a date, because I want to. Instead of pretending to me and everyone else that it is something else. I want to be upfront about how I feel.
Something I read today fits with this, in broad terms.
'I don't want to make this into something to be "embarrassed" about. To have somebody convey their love to me, and then being able to say that I love them back, I just thought how happy was to experience that.'
- Kono oto tomare / Sounds of life (chapter 110)
(I bawled because it's so beautiful. And I'm almost certain that I cried just as much when I read it for the first time 4 months ago.)
There is another hurdle to take first.
Figuring out how I feel about others.
Possibly also getting over someone first.
I want to love and give love. So much, that I barely seem to care to whom. And that scares me a bit. Maybe a byte even.

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Liked by: Papiertiger.

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Albertatus’s Profile Photounknown
Ich glaube, ich weiß jetzt warum mich Unpünktlichkeit (ohne Bescheid zu sagen) so triggert.
In meiner Kindheit ist es oft vorgekommen, dass meine Mutter später von der Arbeit gekommen ist, im Sinne von Stunden später. Oft mit Ansage. Aber manchmal auch ohne. Ich habe auch mehrmals einfach vergessen wann sie denn kommt.
Und so saß ich immer mal wieder alleine zuhause. Und wusste nicht wann jemand kommt. Ob ich mich nur in der Zeit geirrt habe. Oder ob man gleich die Tür hört.
Wenn ein Anruf kam, dass es später wird, habe ich nur gesagt 'Ist okay'. Es war ja normal. Ich war es gewohnt.

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Albertatus’s Profile Photounknown
Es ist also nicht dass mir mein Körper keine Ruhe gönnt wenn ich noch etwas zu tun habe, er will nur um jeden Preis das vermeiden was auf ausruhen folgt.

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Albertatus’s Profile Photounknown
Das spielt bestimmt auch mit rein wenn ich mich beschäftige anstatt mit anderen zu reden.
Ich glaube zwar nicht, dass es meine bisherige Vermutung ersetzt (dass ich davon ausgehe dass niemand mit mir reden will/wollen würde und ich daher was anderes mache), aber, wie gesagt, es spielt bestimmt mit rein.

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Albertatus’s Profile Photounknown
Kontext.
Ich mache fast immer irgendwas. Lesen. Serie schauen. Spielen. Abwaschen. Aufgaben machen. Schreiben. Musik hören. Instagram durchscrollen.
Auch/Insbesondere wenn ich müde bin, wodurch ich dann wach bleibe, oft auch zu lange, und ohne dass ich was wirklich produktives/etwas mache was ich will/mag.
Ich hatte seit längerem die Vermutung dass ich das mache eben weil ich müde bin, um wachzubleiben, nicht einzuschlafen bevor ich meine Sachen erledigt habe. Sicher, es funktioniert nicht, aber sag das mal meinem Unterbewusstsein.
Jetzt bin ich mir ziemlich sicher dass es nicht daran liegt, bzw dass die Antwort nicht ganz richtig und nicht ganz vollständig ist.
Ich mache die ganze Zeit etwas, damit ich keine Zeit habe zu denken und/oder zu fühlen. (Was wahrscheinlich auch heißt dass ich keine Zeit habe Dinge zu verarbeiten.) Und wenn ich müde bin, mache ich das umso mehr da ausruhen bedeutet dass ich dann Zeit hätte nachzudenken usw., was es ja zu verhindern gilt...

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Liked by: Ami-chan

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