Ask @tittengrabschernumberone:

Was geht dir am meisten auf die Nerven?

JoLeso
Es gibt kaum jemanden oder auch nur etwas, das mir mehr auf die Nerven gehen kann als ich selbst. Ich glaube auch nicht, dass es irgendwann mal etwas oder jemanden geben kann, der mir in der Hinsicht das Wasser reicht.

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Wer/Was hat dir heute eine kleine Freude bereitet?

Olsen Bamo
Das Buch, das ich las, bereitete mir eine Freude, den Vortrag, ohne zu nervös zu sein, hinter mich zu bringen, auch, mir sehr liebe Freunde von mir zu sehen, bereitete mir von Allem eigentlich die größte Freude.

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Liest du zur Zeit? Wenn ja, was?

Majo
Ich habe heute "Töte mich" von Amélie Nothomb durchgelesen, hab ich mir selbst zu Weihnachten geschenkt (und weil ich es in der Buchhandlung meines Vertrauens kaufte, in der ich vor Jahren mal ein Schulpraktikum absolvierte, hab ich es für 11€ günstiger bekommen, hihi) und ich fand es sehr gut. Ich mochte ihren Schreibstil (bzw. den der Übersetzerin) und freue mich sehr darüber, dass ich mir das Buch spontan kaufte.

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Was für eine Serie kannst du empfehlen?

The End Of The F***ing World habe ich zuletzt gesehen und ich mochte sie, auch wenn sicher vieles vorhersehbar war. Rick and Morty empfehle ich auch gerne (hatte das sogar schon empfohlen, als ich selbst zu dem Zeitpunkt vielleicht eine Folge davon gesehen hatte, aber auf die Begeisterung meiner Bekannten vertraute), The IT Crowd empfehle ich eigentlich auch gern, aber ich glaube, dafür müsste man halt meinen verschrobenen Humor teilen und eben auf schrullige Sit-Com stehen... Criminal Minds ist eine Serie, die ich bis zur achten Staffel sah, habe aber das Gucken dieser Serie (noch) nicht wiederaufgenommen.
Menschen können auch gern mir Serien empfehlen, wenn sie das wollen?

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Was verbindest du mit dem Wort "Augenblick"?

Jim Panse
Vergänglichkeit, Nostalgie, Ungreifbarkeit.
Poesie.
Ewigkeit.
Ich mag das Wort. Ich benutze es viel zu selten. (Augenblicke, in denen Augenblicke sich treffen, muten mir zuweilen übrigens auch sehr schön an. Augenkontakt ist intensiv und kann mich sehr berühren in gewissen Augenblicken.)

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Was ist deine Einstellung zu Komplimenten oder Schmeicheleien? Wie fühlst du dich dabei?

Ich vergebe dann gern Komplimente, wenn ich das auch gerade genauso fühle. (Ich habe auch schon sehr komische Komplimente gegeben. Ich sage in der Hinsicht oft einfach das, was ich denke.)
Schmeicheleien, das klingt für mich immer wie Honig ums Maul schmieren. Sobald ich das Gefühl bekomme, dass mir jemand schmeicheln will in dem Sinne, dass er "nette" Dinge über mich zu mir sagt, um sich einzukratzen, damit ich ihn mag, wird er mir sofort unsympathisch. Ist mir auch immer unangenehm.
Ehrliche Komplimente, bei denen ich nicht das Gefühl habe, dass sie geäußert werden, um einen besseren Eindruck bei mir zu hinterlassen o.Ä., nehme ich eigentlich ganz dankend an (außer sie sind mir absolut nicht nachvollziehbar).
Mir wurde das auch mal so gesagt, dass ich sehr gut Komplimente annehmen kann, aber wenn ich jemanden z.B. mehr als freundschaftlich mag, kann ich da sehr seltsam werden oder supersachlich. In der Hinsicht kann es mir wirklich schwer fallen, ein Kompliment einfach anzunehmen.
Und das mit den Komplimenten ist bei mir schon irgendwie nicht einfach einfach, meine engste Freundin vergibt z.B. wirklich sehr gern Komplimente (sie denkt das dann auch so) und das ist süß, aber wenn das Erste, was sie mir sagt, ein Kompliment zu meinem Aussehen ist, zieht sich des Öfteren irgendetwas in mir zusammen, ich spüre einen Fluchtreflex und das Bedürfnis, mich zu verhüllen oder zu verstecken und werde dann innerlich irgendwie sehr ungehalten. Habe ihr das aber gesagt, sie macht das dann eher mehr im Laufe des Gesprächs, damit kann ich besser umgehen. Sehr irrational.

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Was geht?

Ich wurde von einem schönen Film kurz eingefangen, spüre den Eindrücken nach, mir sitzt seinetwegen noch ein Lächeln auf den Lippen. Ich bin ehrfürchtig. Es ist schön, berührt zu werden.

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Erzähle uns deinen lebhaftesten Moment des Tages!

Ich hab Karten gespielt mit meinem besten Freund und einer Freundin und ihrem Freund (die letzteren beiden sah ich seit einem halben Jahr nicht mehr, meine Freundin und mein bester Freund gingen mit mir zusammen in eine Klasse und haben sich, glaube ich, das letzte Mal gesehen, als wir alle noch in der Schule waren), war ein angenehmes Beisammensein.

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Ist Hoffnung ihre Verzweiflung wert?

Vanity
https://ask.fm/tittengrabschernumberone/answers/138972401403
Verzweiflung kann auch ganz ohne Hoffnung auftreten und wie man meiner etwas erhitzten Erwiderung entnehmen kann, die ich auf die Frage tätigte, was ich davon hielte, dass jemand behauptet, keine Erwartungen zu haben und möglichst vom Schlechtesten auszugehen (WIE KANN EINEM NICHT SCHON BEI DER FORMULIERUNG EINER SOLCHEN AUSSAGE AUFFALLEN, DASS DAS EINE DAS ANDERE AUSSCHLIEßT?! AAAH), bin ich wirklich kein Freund von der Annahme, das Tilgen der Hoffnung würde die Verzweiflung kleiner machen. Ich finde, das ist Unsinn.
Also, mir selbst ist Hoffnung vieles wert, sie ist mein Antrieb und mein Lichtblick in dunkleren Tagen, sie ist stur, sie ist unnachgiebig und durchaus auch irrational und ich mag das an ihr.
Ist Hoffnung "ihre" Verzweiflung wert? Ich weiß nicht, ich sehe Hoffnung und Verzweiflung ein wenig getrennt, natürlich kann ein Sturz von einer hauchfeinen Hoffnungswolke sehr weh tun und die Verzweiflung, wenn eine Hoffnung nicht in Erfüllung geht, kann groß sein, aber dennoch attribuiere ich der Hoffnung keine Verzweiflung.
Aber der Verzweiflung würde ich gerne Hoffnung schenken, ohne dass sie miteinander verwoben sind. Sie sind es für mich jedenfalls nicht.

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Was schenkt dir die Nacht?

bygoneDays
Ruhe, seit einer kurzen Zeit regelmäßig Gespräche mit einem schönen Menschen, Gedankenwanderungen, manchmal das Gefühl, in Watte gebettet zu sein, weil die Dunkelheit die Umrisse der Umwelt so weich zeichnet, den Anblick des Mondes und der Sterne und auch Empfindungen und Vorstellungen, die für mich nicht wirklich in Worten greifbar, sondern nur fühlbar sind. Und selbst wenn ich es annähernd in Worten ausdrücken könnte, würde ich das hier nicht beantworten, weil das irgendwie ganz meins ist und es auch gern einfach nur meins bleiben kann.

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Was hast du zu Weihnachten geschenkt bekommen?

Denis
Ruhe, einfach sein können, familiäre und liebevolle Kabbeleien, ein paar Bücher (danke an @teilzeitidiotin und @Gehirn_Zelle, die haben meine Weihnachtswunschliste nämlich dieses Jahr inspiriert), Plätzchen, Geld von meinem Bruder, Zeit für Nichtstun, Zeit mit meiner Familie, Liebe
(Ich habe nicht alles aufgezählt, das ich geschenkt bekam.)

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Erzähle mir von einem deiner Lieblingscharaktere!

The Devil's Advocat
Ich habe als Kind Donald Duck sehr gemocht und ich mag ihn immer noch. Also was heißt GEMOCHT, ich habe ihn so, so gern gehabt und er hat immer noch einen Platz in meinem Herzen (und wird den auch behalten, machen wir uns nichts vor).
Er ist ein ängstlicher, vom Pech gebeutelter, oft sehr zorniger und aufbrausender Charakter, kapriziös, aber auch liebevoll, eigensinnig und stur, oft nicht sehr zuversichtlich, aber dennoch den Umständen trotzend, manchmal ein bisschen schwer von Begriff und voreilig, aber nie komplett ohne Mitgefühl und durchaus einsichtig in einigen wichtigen Momenten.
Er kann ein sehr anstrengender und mürrischer, aber auch sorgender und liebender Onkel sein und ich mag ihn mit all seinen Facetten, von denen er viele besitzt.
Er wurde ja quasi als eine Art Antiheld ins Leben gerufen, als Gegenentwurf zu Micky Maus, der stets freundlich, bedacht, höflich und sorgsam handelt, ein pfiffiges kleines Kerlchen, und dann kam Donald Duck, ein oft kleinlicher, allzu menschlicher Unsympath, mit dem sein Temperament oft durchgeht, dem die Widrigkeiten des Lebens geradezu um die Ohren fliegen und der oft heillos überfordert ist.
Aber er ist noch so viel mehr als das, er kann auch sehr beispielhaft rücksichtsvoll, freundlich und großzügig sein. Er ist es nur nicht immer. Er ist irgendwie der Held, den ich gebraucht habe und ich werde sowieso ganz nostalgisch und sentimental, wenn ich an Entenhausener denke, weil ihre Welt mir mal eine sehr wertvolle Zuflucht war und sie mir eine sehr liebliche Gesellschaft im Hortalltag waren.

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Welche Bücher haben dich am meisten bisher bewegt und in welcher Lebenssituation/welchem Lebensabschnitt hast du sie gelesen?

Olsen Bamo
Diese Frage ist SO schwer, vor allem dieses "am meisten"... puh.
Ich könnte aber gefühlt ewig darüber schwadronieren, welche Bücher mich an sich sehr stark bewegt haben, da wäre ich ja noch nicht mal dann fertig, wenn die apokalyptischen Reiter am Horizont auftauchen würden.
Also muss ich mich, um diese Frage zu beantworten, auf die Nennung einzelner Exemplare beschränken.
Ich nenne jetzt ein paar, auch wenn es mir sehr schwer fällt, mich nur auf ein paar zu beschränken (und dein "am meisten" lasse ich heimlich dennoch außen vor).
Flowers for Algernon war ein Buch, das mich sehr, sehr bewegt hat. Ich las es vor einigen Jahren auf einer Fernbusfahrt von Frankreich nach Deutschland in einem Rutsch durch, es packte, es ergriff mich und ließ mich tief berührt zurück.
Arbeit und Struktur begegnete ich in meinem Auslandsjahr, ein wirklich freundlicher Freiwilliger besaß es (der hatte einen sehr guten Buchgeschmack, hu), ich begann kurz vor meiner Heimreise, das Buch zu lesen, konnte die Lektüre nicht beenden, ließ es mir dann letztes Jahr zum Geburtstag schenken. Das Buch ging mir sehr nah, die Verzweiflung, die Einsamkeit waren durchdringend bis ins Mark.
Naokos Lächeln. Nur eine Liebesgeschichte las ich sogar zweimal (es gibt nicht so viele Bücher, die ich mehrmals las), das erste Mal las ich es vor sechs Jahren, das zweite Mal ein paar Jahre später.
Ich war, als ich in die mir zu dem Zeitpunkt noch unbekannte Geschichte tauchte, das erste Mal außerhalb Europas, einen ganzen Monat lang, fühlte mich dort seltsam heimatlich und fremd zugleich und das Buch hat mich damals sehr, sehr berührt. (Beim zweiten Mal befand ich mich in Deutschland im trauten Heim.)
Rotkäppchen muss weinen war lange Zeit mein Lieblingsbuch, ich glaube, es trat vor 7 Jahren in mein Leben? Ich musste es einer Freundin zu Ende vorlesen, weil sie sich allein nicht traute, das Buch bis zum Schluss zu lesen, eine andere alte Freundin las es an einem Geburtstag von mir in der Nacht auf dem Klo sitzend in einem Rutsch durch und meine engste Freundin, der ich es vor ein paar Jahren schenkte, hat das Buch verbummelt (sie ist vielleicht so bis zur Hälfte gekommen), weil es sie so bedrückte.
Im Erstlesealter war Pumuckl mein Lieblingsbuch (ich hatte damals noch den Gesamtband), das einzige Buch, das ich etliche Male las. (Ich weiß noch, dass ich Leuten im Alter von 8 oder 9 stolz berichtete, das Buch schon sechsmal durchgelesen zu haben und der Gesamtband war dick, die Schrift war klein.) Pumuckl ist frech, mutig und ängstlich, stur, aber auch liebenswert. Sehr kindlich. Ich hatte ihn sehr gern mit all seiner Widerspenstigkeit und Unzähmbarkeit (aber so unzähmbar dann doch nicht). Ich mochte Meister Eders sehr liebevolle und zärtliche Ader, seine allgemeine Freundlichkeit und seine Nachsicht gegenüber Pumuckl.
Das ist nicht mal ein Querschnitt von den Büchern, die mich bisher bewegt haben; wirklich beantworten, was mich am meisten bewegt hat, könnte ich nicht.

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Wie fasst du "den Kopf in den Wolken tragen" auf? Hat es deiner Meinung nach eine positive oder eine eher negative Bedeutung?

Trickbetrug
Die Wendung selbst trägt keinen negativen oder positiven Bedeutungswert in sich, finde ich, nur derjenige, der sie äußert, kann dies in einem positiven oder negativen Ton tun. Zu allererst beschreibt sie eben erst einmal eine Verhaltensart bzw. einen Wesenszug einer Person, der nachgesagt wird, dass sie den Kopf in den Wolken trägt.
Ich selbst trage meinen Kopf z.B. viel in den Wolken, das kann sowohl positiv als auch negativ wahrgenommen werden und in einem neutralen, freundlichen oder unfreundlichen Tonfall über mich geäußert werden.

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Hast du einen Adventskalender? Von wem ist er, sie sieht er aus, was war heute drin?

Majo
Er ist von meiner Mitbewohnerin, er ist kleiner als meine Handfläche und ist eine kleine Schokoladentafel. Jeden Tag ein Schokoladenstück, das in etwa so groß wie mein Fingernagel ist. Sehr, sehr süß.

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Glaubst du an sowas wie die große Liebe?

Olsen Bamo
Schwierige Frage.
Ich mochte auf jeden Fall deine Gedanken zu der Thematik.
Früher habe ich gesagt, ich glaube an mehrere große Lieben, was würde ich jetzt sagen?
Ich schließe sie, ähnlich wie du, nicht kategorisch aus und ohne den Menschen, die die große Liebe im Halbjahrestakt zu finden glauben, Unernsthaftigkeit unterstellen zu wollen, ist mir ihre Definition von großer Liebe dann doch suspekt.
Ihre Definition geht dann auf jeden Fall nicht mit einem Verständnis der großen Liebe konform, mit dem ich mitgehen könnte.
Was ist die große Liebe? Ich glaube halt, ich kann das erst sagen, wenn ich ihr begegnet bin. So kitschig das auch klingt.
Als ich früher meinte, dass es mehrere große Lieben gibt, dann meinte ich damit, dass man eben mehrmals dieses Gefühl haben kann, die Person ist es, oder mehrmals das Gefühl haben kann: Diese Person haut mich vom Hocker und reißt mich mit in einen bunten Strudel von Gefühlen (HILFE, jetzt wird das doch ein romantischer Text, verdammt).
Aber ich finde, das ist dann halt doch eher nur Verliebtheit.
Das meinen aber auch z.B. die meisten mit der ersten großen Liebe, die erste große Verliebtheit meinen sie eigentlich (nach meinem Verständnis).
Die rationale Seite in mir schließt die große Liebe nicht aus, aber ist auch nicht wirklich überzeugt davon, dass es sie gibt. Es gibt Liebe, ja, und es gibt Menschen, die dich auf eine Art verzaubern können und ich empfinde große Liebe für meine Freunde und für die Familienmitglieder, die am nächsten mit mir verwandt sind oder ich halt zu meiner Familie zähle - aber d i e große Liebe? Was soll das eigentlich sein?
Und dann gibt es da halt noch diesen ziemlich großen, sehr gefühlvollen, sehr romantischen, sehr liebesverklärten Teil, dem die Liebe eine sehr wichtige Verbindung zur Existenz ist, dem sie elementar ist.
Der meinte früher halt ganz enthusiastisch: Es gibt mehrere große Lieben! (Was genau er damit meinte, führte ich ja schon aus.)
Jetzt sagt er: Natürlich weiß ich nicht, ob es die große Liebe gibt und richtig sagen kann ich auch nicht, was sie sein soll, aber vielleicht passiert sie mir ja noch und dann kann ich dir auch sagen, was das eigentlich ist, die große Liebe.

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Lea
Hä, warum sind diese aus dem Zusammenhang gerissenen beiden Nachrichten in meinem Discover-Feed?
Außerdem kann ich das nur in einem sexuellen Kontext sehen, bin ich jetzt primitiv, weil ich keine tiefere Ebene finden kann? (Also auf eine Art schon, aber...)

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Was tust du, wenn du im Café ein Haar in deinem Essen findest?

Ich freunde mich mit ihm an und lerne seinen Charakter kennen, später versuche ich, ein neues, besseres Zuhause auf einer Glatze für meinen neuen Freund zu finden. Um ein Haar hätte ich es verschluckt, was für ein schnödes Ende das gewesen wäre - da bin ich dann froh, dass ich um Haaresbreite dieser Schuld entkommen bin.

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Wer/Was bin ich für dich?

bygoneDays
Der, der mit den Worten malt.
Ich sitze auf einer Bank im Wald mit Blick auf den See, die Äste knacken, es regnet leicht und ich lasse mich von der Atmosphäre einfangen. So in etwa ist es für mich, Worte von dir zu lesen, die im Ansatz versuchen, deine Gedanken aufzunehmen.

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Wer/Was bin ich für dich?

Olsen Bamo
Du bist für mich ein Gedankenbild, das auf deinen Antworten und deinen Nachrichten in meiner Inbox gründet. Mein Gedankenbild von dir ist sehr positiv, ich nehme dich als einen reflektierten, klugen und freundlichen Menschen wahr, der relativ unvoreingenommen mit Anderen und seiner Umwelt interagiert, ich mag dich so, wie ich dich bisher "kennen gelernt" habe und ich wüsste auch nicht, wie genau meine Sympathie für dich verloren gehen sollte.

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Wie fühlst du dich vor, bei und nach einem Konzert?

Vanity
Ach, Mensch, ich war letzte Woche auf einem Konzert, dann kann ich die Antwort auf die Frage sogar mit meinem rezenten Erlebnis abgleichen.
Davor habe ich mich nicht irgendwie anders gefühlt (liegt aber auch daran, dass ich die Künstlerin schon vor einem halben Jahr auf einem Konzert sah), dabei habe ich mich gut gefühlt, die Sängerin berührt mich sehr und es war einfach schön, ihr beim Singen zuzusehen und zuzuhören, danach fühlte ich mich ein bisschen seltsam. Das lag aber nicht am Konzert an sich, sondern an meiner Begleitung.
Vor einem halben Jahr hatte ich ein ganz anderes Konzerterlebnis, da war ich vorher ein wenig hibbelig und vorfreudig, dabei sehr berührt und es war sehr goldig, mit meiner Begleitung da zu sein (ich bin mit meinem filmbesessenen Freund hingegangen), danach war es auch schön, mit ihm heimzufahren. Die Sängerin hatte letzte Woche auch zwei Nächte nicht geschlafen, war deshalb noch wortkarger und introvertierter auf der Bühne; vor einem halben Jahr erzählte sie noch ein bisschen mehr und legte vor allem ihren relativ trockenen Humor mehr an den Tag, der sehr niedlich ist.
Eine allgemeine Antwort kann ich auf diese Frage übrigens nicht geben, weil ich zwar auf einigen Konzerten war (aber auch nicht auf vielen), aber nichts in meinem Verhalten und meinem Empfinden erkennen kann, was im Bezug darauf regelmäßig vorkommt.

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