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Franzi

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Wie gesund ist „Gehen“ in seinen verschiedenen Formen wie „Wandern“, „Spaziergang“, „Trekking“, Aqua Walking“ oder „Nordic Walking“? Was ist, wenn Menschen längere Zeit nicht mehr gehen und sich bewegen, sondern fast nur noch sitzen und liegen?

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Ich denke, das ist wie bei allem: in Maßen gesund, aber wenn man es übertreibt, schadet es dem Körper.
Wandern ist sicher gut für Körper und Geist. Man sollte aber Touren aussuchen, die zur persönlichen Fitness passen. Es gibt durchaus sehr anspruchsvolle Touren und Wanderwege und für ungeübte Wanderer sind solche "von 0 auf 100"-Mammut-Touren sicher nicht so gesund. Oft dann noch bei hohen Temperaturen, später wundert man sich dann über Zerrungen oder Herz-/Kreislaufprobleme.
Spaziergänge sind sicher sehr gesund und können auch auf persönliche Gegebenheiten angepasst werden: Länge der Strecke, bergig oder schöne flache Wege... Spaziergänge werden eigentlich jedem empfohlen: ob alt oder jung. Man kann in jedem Alter anfangen und sich langsam steigern. Findet man das langweilig, ist ein Hund ein toller Begleiter.
Mit Trekking kenn ich mich nicht so aus :D wäre nix für mich. Das ist ein Sport, den man mögen und dafür trainieren muss. Dann kann es auch gut für die Gesundheit sein.
Aqua Walking kenn ich auch nicht so, aber sicher sehr gut für Reha Sport oder in einer Kur. Im Wasser kann man den Körper viel schonender trainieren, weil nicht gleich das komplette Gewicht auf die Knochen und Sehnen kommt.
Nordic Walking ist auch ein Sport, den sich jeder recht einfach aneignen kann. Man trainiert nicht nur die Beine, sondern auch den Oberkörper durch die Stöcke.
Wenn Menschen nur noch sitzen und liegen, ist das auch ein Extremfall. Muskeln bauen ab und daraus entwickeln sich ggf. Rückenprobleme oder Fehlhaltungen, aber auch Verspannungen. Ich würde behaupten, dass es auch auf die Psyche schlägt, denn Bewegung/Sport schüttet nachweislich auch Glückshormone aus. Sitzt oder liegt man nur noch herum, fehlt einem das und man ist mit Sicherheit schlechter gelaunt oder verfällt in Depre**ionen etc. Zudem nehmen viele durch die mangelnde Bewegung sicherlich zu und Übergewicht ist zumindest im extremen Maße auch nicht gesund.

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Wie gesund ist Gehen in seinen verschiedenen Formen wie Wandern Spaziergang
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Spielst du gerne mit der Sprache? Gibt es Redewendungen, die du oft benutzt oder sogar erweiterst oder verdrehst? Gerne mit Erläuterung und Beispielen. Bsp: Der frühe Vogel fängt den Wurm - Aber erst die 2. Maus bekommt den Käse. Oder: Auch ein blindes Huhn tritt gelegentlich mal auf ne Tellermine

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Das mit Tellermine hab ich noch nie gehört :D naja, ich kenn nur solche Sprüche wie "der frühe Vogel kann mich mal" :D Etwas anderes fällt mir gar nicht ein. Ich nutze solche Redewendungen auch ganz selten. Dementsprechend experimentiere ich damit tatsächlich auch nicht herum. Bei uns zuhause werden meistens eher Insider-Sprüche der Familie verwendet, verdreht und erweitert anstatt allgemeine deutsche Redewendungen :D

Sagt dir das Format „7 vs. wild“ von YouTube etwas? Was hältst du von dieser Idee und würdest du dir selbst eine Teilnahme zutrauen?

Sapphiretear’s Profile PhotoRonja Räubertochter
Nein, sagt mir nichts. Ich bin aber auch kaum auf YouTube unterwegs, deshalb kein Wunder :D diese ganzen "Überleben in der Wildnis"-Formate sind aber auch schon ewig alt. Das hab ich als Kind schon im TV angeschaut :D also das Rad neu erfunden hat hier jedenfalls keiner. Außer ein paar neue Regeln und so. Eine bahnbrechende Idee finde ich das Format also nicht. Ganz nette Unterhaltung höchstens. Von den Leuten, die da wieder mitmachen und in der Wildnis rumgeistern sagen mir die meisten mal wieder nix. Wers braucht, kann da gern mitmachen oder das angucken - brauch ich beides nicht. Wie gesagt hab ich sowas ähnliches immer schon als Kind geguckt, weil mein Onkel davon auch so begeistert war.
Ich selbst würde da nicht mitmachen. Erstens wüsste ich gar nicht wozu. Gut, Preisgeld solls anscheinend auch geben, aber ist es das wert? Ich bin nicht verrückt nach solchen Survival-Sachen, also hätte ich auch keine Ahnung davon wie man in der Wildnis überlebt. Brauche ich aber in meinem Alltag auch nicht :D zweitens muss man sich das erstmal leisten können, für diese Dauer aus dem Alltagsleben "auszusteigen" und drittens hätte ich keinen Bock auf so viel selbst erschaffenen Stress :D ich schätze und genieße die Standards zuhause, ohne dass ich mir Nahrung suchen und Unterschlüpfe bauen muss und Angst haben muss, dass nachts ein Bär um die Ecke kommt.

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Wie viele deiner Illusionen sind noch nicht gestorben?

simonalein_’s Profile PhotoSimona ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
Ich denke, es gibt immer Illusionen, die noch irgendwo mehr oder weniger bemerkt umhergeistern. Daher würde ich jetzt nicht sagen, dass alle meine Illusionen gest*rben sind. Viele aber vermutlich schon. Denn am Ende erkennt man, um was es sich wirklich handelt: Illusionen. Und diese sind bekanntlich nicht wahr.

Hast du Ansprüche an dich selbst, denen du (manchmal/oft) nicht gerecht wirst? Welche sind das und wie gehst du damit um?

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Ja gefühlt immer :D naja, zumindest sehr oft. Obwohl...viele davon kommen wahrscheinlich von Außen und überhaupt nicht von mir selber. Zum Beispiel: dass ich jetzt dann die nächsten 2 Jahre ausziehen sollte, weil man das in dem Alter halt so macht usw.
Gerade hab ich zum Beispiel hohe Ansprüche bei den aktuellen Liedern, die wir im Orchester spielen. Ich würde die gern viel besser können, aber vor dem Urlaub war ich krank, dann war ich 10 Tage weg und danach hatte ich wieder Fieber. Die Zeit zum Üben muss man sich halt dann auch nehmen.
Außerdem will ich im Job immer alles perfekt machen und schnellstmöglich abarbeiten/Lösungen finden. Wenn das nicht funktioniert, reg ich mich auf oder bin genervt :D in meinem letzten Job musste ich sowieso so vielen Kollegen hinterherrennen, wenn ich was gebraucht hab - wie im Kindergarten! Und selber darfst du dann den Überblick nicht verlieren, auch nicht so einfach. Wenn dann doch mal was unterging, hab ich mich über mich selbst aufgeregt.

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Welche schöne Geschichte wurde dir im Kindesalter erzählt?

gedankenrakete’s Profile Photokovu
Neben all den Märchen, Gute Nacht Geschichten und Co.? Schwierig zu sagen, denn wir finden in unserer Familie immer mehr Situationen, in denen die Erinnerungen von meiner Schwester und mir nicht mit denen unserer Eltern zusammenpassen :D woran das liegt wissen wir nicht :D
Ein großes Thema als Kind war ja immer "was will ich später mal werden". Ich würde jetzt sagen, dass oft gesagt wurde: "Such dir einen Beruf, der dir Spaß macht!" Als Kind war das noch ein Spiel. Heute wollte ich Hunde züchten, morgen Tierpflegerin sein und übermorgen Rettungsschwimmer. Und alle Eltern lächeln und freuen sich, denn als Kind ist das normal.
Als Jugendliche hab ich mich dann wieder an die Worte erinnert und nach Berufen gesucht, die mir Spaß machen könnten: Autorin, Mitarbeiterin in einem Verlag oder Lektorat... Dann hieß es: "Da verdienst du doch nix!" oder: "Wo willst du das auch lernen? Und wo später arbeiten? Hier gibts doch überhaupt keine Möglichkeiten. Vielleicht höchstens in der Druckerei von der Zeitung" (Wir wohnen in einem sehr kleinen Kaff auf dem Land, da gibt es in diese Richtung eher bescheidene Möglichkeiten) oder: "Autorin?? Davon kannst du ja gar nicht leben. Da musst du erstmal bekannt werden und in einen Verlag reinkommen und hast die ganze Zeit Stress, das nächste Buch zu veröffentlichen, dass du wieder Geld bekommst"
An die zweite Richtung, die mir schulisch Spaß gemacht hat, hab ich mich beruflich gar nicht erst herangetraut: Biologie. Ich konnte mir das zwar alles mega easy merken, fand die Vorgänge in Zellen oder Vererbungslehre mega interessant und nach einmal anschauen logisch - aber als Beruf?
Ich denke, es bleibt für die meisten eine schöne Geschichte, einen Beruf aus Spaß auszuüben. Nicht all unsere Talente liegen in Bereichen, für die richtig fett Geld bezahlt wird. Die einen haben Glück, die anderen eher weniger. Das ist einfach so. Und manchmal ist mehr Geld mit einem neutralen Job doch besser als kaum Geld mit einem Job, der Spaß macht.

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Wie würdest du das Wort nennen, das beschreibt, dass man nicht mehr durstig ist? Also der Counterpart zu satt. Wie kann es sein, dass so ein nützliches Wort in der deutschen Sprache nicht existiert?

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Ich hab immer schon die anderen Antworten mitgelesen und dadurch hab ich erfahren, dass es tatsächlich bereits ein Wort gibt, das aussagen soll, dass man nicht mehr durstig ist: sitt. Davor hab ich das tatsächlich noch nie gehört. Kein Wunder, wenn es sich nie in der Umgangssprache durchgesetzt hat. Selbst neumodische Jugendsprache ist mir da noch geläufiger.
Sitt hört sich für mich nach einem englischen Hundebefehl für "Sitz!" an :D Man schreibt es zwar anders, aber gesprochen klingt es genau gleich.
Ich weiß nicht wie es kommt, dass so ein Wort nicht im Deutschen existiert... Vielleicht wurde es in der Umgangssprache immer weniger benutzt und ist dann ausges.torben. So wie heutzutage Wörter wie "knorke", "dufte" usw. - wer spricht noch so? :D vielleicht war das Wort für "nicht mehr durstig sein" auch so altbacken.
Was schwierig ist, ist hinterher ein Wort zu erfinden, das dann alle Leute akzeptieren und auch benutzen. Finden es alle Leute d*of, etabliert es sich auch nicht im täglichen Sprachgebrauch. Ich wäre eher schlecht darin, mir so ein Wort auszudenken :D
Dass "sitt" nicht in der Umgangssprache verwendet wird, könnte auch darauf hindeuten, dass den Menschen ein solches Wort doch nicht so wichtig ist und wir alle auch gut ohne es auskommen.

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Wie würdest du das Wort nennen das beschreibt dass man nicht mehr durstig ist

Szenario 2: Sicher kennst du es. Du stößt dir leicht das Knie an, triffst genau diesen einen schwachen Punkt und hast des Stoßes nach unverhältnismäßig extreme Schmerzen. Wie reagierst du danach? (Bewegung, Sprechen, Gedanken, ... )

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Je nachdem, ob ich mit Freunden/Familie oder recht unbekannten Personen zusammen bin, fluche ich laut oder in Gedanken. Ich bin kein Mensch, der in einem vollen Restaurant mit solchem Geschrei noch alle Blicke auf sich ziehen will. Zumindest bei einer verhältnismäßig harmlosen "Verletzung". Da reiße ich mich diesbezüglich doch lieber zusammen.
Automatisch lege ich dann immer meine Hände auf die schmerzende Stelle, vermutlich auch weil ich dann als erstes mal Reiki mache. Am besten ist es dann, wenn ich die Möglichkeit habe, mich in der Nähe irgendwo hinzusetzen und einen Moment zu warten, bis die schlimmsten Schmerzen wieder vergangen sind.
Tatsächlich stoße ich mir viel öfter den Ellbogen an dieser einen schmerzhaften Stelle als das Knie :D

Hallo Franzi. Was ist eine toxische Beziehung und wie kann man diese beenden?

id77852424’s Profile PhotoМарина *kein VIP*
Hallo Marina (:
Für mich fängt eine toxische Beziehung bereits ab dem Zeitpunkt an, bei dem einem die Beziehung mehr Energie raubt als zurückgibt. Da muss nicht mal ein Streit oder so vorliegen. In meiner letzten Partnerschaft war es z.B. am Ende genauso. Ich war nur noch genervt, schlecht gelaunt, gelangweilt oder hatte das Gefühl, meine Energie wird von meinem damaligen Partner ruckzuck weggezogen.
Extremere toxische Beziehungen sind natürlich Abhängigkeiten oder aus einer Angst heraus mit jemandem zusammen zu bleiben (=ich kann mir ein Leben allein nicht leisten, in mich wird sich nie mehr jemand verlieben usw.)
Auch wenn man von der anderen Person nur ausgenutzt wird (z.B. eine Freundin hat nie Zeit für dich, nur wenn sie alle ihre Besties schon abgeklappert hat und keine von denen Zeit hat, meldet sie sich und will mit dir was unternehmen, nur dass sie nicht allein da sitzt).
Das extremste an toxischen Beziehungen wären für mich:
- zu bestimmten Dingen gezwungen werden, notfalls auch mit Gewalt
- bestimmte Dinge verboten bekommen, notfalls auch mit Gewalt
- allgemein Gewalt in einer Beziehung (schlagen, einsperren, hungern/dursten lassen, Gewalt an geliebten Menschen/Tieren androhen aber vorne herum bei der Bekanntschaft den perfekten Mann spielen. Das geht gar nicht)
Wenn es eine "leichte" toxische Beziehung ist, ist es am besten, den Kontakt zu der Person abzubrechen/die Partnerschaft zu beenden. Manchmal merkt man selber nichts von einer toxischen Beziehung. Dann sollte man auf die Menschen in seiner Umgebung hören oder sich Hilfe holen von Freunden/Außenstehenden. Bei extremen Fällen auf jeden Fall Hilfe holen, wobei dies einem Drahtseilakt gleicht, weil man sonst alles durch Gewalt wieder zurück bekommt. Ganz am Ende, wenn alles in trockenen Tüchern ist, würde ich die andere Person anzeigen wegen Körperverletzung.

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Szenario: Du möchtest so viele Dinge von A nach B tragen, dass du mehrmals laufen musst. Versuchst du es in so wenigen Läufen wie möglich? Schaffst du es, oder fällt öfters etwas runter? Oder gehst du entspannt lieber ein paar Male mehr? Nimm mich mit in deiner Gedankenwelt während dieser Situation

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Das kommt natürlich auf die Dinge und ihre Größe an. Ist es lauter leichtes, kleines Zeug, nehme ich so viel wie möglich oder hole mir eine große Box zur Hilfe, in die ich alles reinwerfe und dann von A nach B trage. Somit habe ich relativ wenig Läufe und es fällt auch nichts runter. Außer der Boden der Box kracht :D also lieber nicht überladen.
Bei großen, sperrigen oder schweren Sachen laufe ich lieber einmal mehr, bevor ich mir irgendwelche Muskeln zerre oder nachher extreme Rückenschmerzen habe.
Auf meine körperliche Verfassung kommt es auch noch an. Wenn ich fit bin und motiviert, hab ich sowas ruckzuck erledigt. Wenn ich etwas von A nach B bringen MUSS und es mir nicht gut geht, nehme ich sehr wenig auf einmal oder laufe extrem langsam. Gestern zum Beispiel mussten wir in ca. 1 Stunde das komplette Wohnmobil ausräumen für die Rückgabe und ich hab mich halt extrem müde und schlapp gefühlt, kalt war mir auch, aber es musste halt sein. Also Zähne zusammenbeißen, langsam laufen und Pausen machen. Daheim hatte ich dann über 40 Grad Fieber...

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Endlich Sommerferien! Wo möchtest du hinfahren? (1) Zum Strand! (2) In Kur. (3) Irgendwohin.

quetzop1’s Profile Photouᴉnɓuᴉꓒ uoʌ puɐuᴉpɹǝꓞ-zʇᴉɹꓞ
Sommerferien? Wo wohnst denn du? :D also wir im Süden haben gerade Pfingstferien. Die Sommerferien beginnen erst in 6 Wochen oder so... Oder meintest du, weil das Wetter aktuell so tolles Sommerwetter ist?
Ich nehme (1) zum Strand bzw. zum Meer in die Provence. Natürlich werden wir auch ein bisschen wandern gehen und Städtchen anschauen. Aber das Wetter soll echt mega sein, da sollte sich schon die ein oder andere Gelegenheit zum Baden ergeben (:

Wenn du dich mit einem Tier vergleichen solltest, welches fällt dir da spontan ein und aus welchen Gründen?

Madame_Vava’s Profile PhotoChaosperle
Der Koala :D die verschlafen ja die meiste Zeit des Tages. Wenn ich weniger als 9 Stunden Schlaf pro Nacht hab, bin ich einfach nicht fit... Ich weiß nicht, wie andere nach 5 oder 6 Stunden Schlaf fit und ausgeruht sein können :D geht einfach gar nicht :D
Außerdem futtern Koalas sehr viel, wenn sie dann mal wach sind :D abgesehen vom Frühstück kann ich über den Tag und den Abend verteilt rund um die Uhr futtern. Zwar nicht so einseitig wie Koalas aber trotzdem :D
Wenn du dich mit einem Tier vergleichen solltest welches fällt dir da spontan

Wie wäre es mal mit einer Zitate-Sammlung? Möchtest du Zitate mit uns teilen, die dich inspirieren, die du besonders treffend findest, die dich bereichert haben und/oder welche dir in irgendeiner Form besonders in Erinnerung geblieben sind? Gerne auch mit Erläuterung

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Ich hab zwar einige "Zitate", die ich immer wieder verwende, allerdings stammen sie selten von allzu bekannten Menschen oder ich habe gar vergessen, von wem das Zitat ist. In meiner Family nutzen wir ganz oft Zitate von anderen Familienmitgliedern, vor allem von meinem Opa kommen einige, die lustig aber auch wahr sind. Zum Beispiel: "es redet keiner dümmer raus als er ist" oder "der hat ein Gesicht wie ein Feuermelder, da könnte man grad reinhauen" :D
Das wichtigste Zitat von allen war wohl "Alles ist möglich." Ich habe es von Christine Arana Fader, die spiritueller Coach ist. Es gibt sicher viele Versionen davon, aber bei mir hat es einen Schalter umgelegt, weil ich immer ein "nichts ist unmöglich"-Mensch war. Vielleicht sagt ihr nun "das ist doch das gleiche!" Nein, ist es nicht, denn es kommt auf die Formulierung an. Einmal positiv, einmal negativ formuliert. Aber beim Wünsche erfüllen gibt es keine Verneinungen... Kein Wunder, dass sich meine Wünsche nie erfüllt oder ich immer genau das Gegenteil bekommen habe.
"Alles was du aussendest kehrt zu dir zurück" - Keine Ahnung ob das jemand Bestimmtes gesagt hat oder ob das eine Art "Weisheit" ist.
"Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt" - Albert Schweitzer. Für mich sagt das aus, dass man nicht nur immer etwas "verliert" wenn man teilt, sondern auch immer etwas Wertvolles zurück erhält. Und sei es "nur" die Dankbarkeit anderer Menschen.
Ich habe erst ein Spruchbild bei Instagram gefunden, weil ich zurzeit oft solche "typischen" Sternzeichen-Texte lese. Finde das einfach lustig und unterhaltsam und auch wenn es nicht immer passt, musste ich bei dem Bild so lachen, weil das bei mir in den letzten Jahren echt so war. Da stand folgender Text:
Leo: I want a man!
Man: hey!
Leo: not you...
So, wie gesagt habe ich keine wirklich tiefgreifenden, lyrisch anspruchsvollen Zitate zu bieten - oder mir fallen sie gerade nicht ein.

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Trigger-Warnung. Kannst du dir vorstellen, irgendwann mal die Entscheidung zu treffen, die lebenserhaltenden Maschinen bei einer erkrankten Person abzustellen? Hintergrund: Egal wie begründet und aussichtslos es wäre, ich könnte es nicht. Gerne ein paar Gedanken dazu

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Ich finde, es kommt auch immer auf die Umstände an. Natürlich ist es in jedem Fall nicht einfach und stellt für alle Beteiligten eine enorme Belastung dar. Aber ich könnte es wahrscheinlich, wenn ich die Einstellung der betreffenden Person zu diesem Thema kenne / wenn die Person ihr komplettes Leben bereits gelebt hat und die Maschinen dieses Leben auf einer nicht lebenswerten Basis nur noch wenige Wochen / Monate hinauszögern würden. Sprich die betreffende Person hat die 70 oder 80 bereits überschritten. Zugleich würde ich mich in jedem Fall fragen: "was ist das noch für ein Leben an Maschinen, ohne dass man irgendwas mitbekommt von seiner Umwelt, den Menschen die man geliebt hat usw.?" Selbst wenn der betreffende Mensch noch relativ jung ist: wenn Ärzte es in Erwägung ziehen, Maschinen abzustellen, gibt es eigentlich kaum noch Hoffnung, dass die Person nochmals "erwacht" oder auch nur im entferntesten Sinn ein "normales" Leben führen kann. Eigentlich wurde dann alles Mögliche bereits versucht und die Person ist auch nicht erst seit gestern an diese Maschinen angeschlossen. Und eine geliebte Person ständig so zu sehen, nagt auch an den Nerven und nimmt alle Angehörigen mit.
Auch wenn die Person nichts mehr mitbekommt, hätte man dennoch Zeit, sich zu verabschieden. Ich würde bei so einer "Entscheidung" jedenfalls auf meine spirituelle Arbeit zurückgreifen. Wenn man ganz in sich geht und sich mit dem höheren Sinn von allem verbindet auf Seelenebene, sieht man alles nochmal in ganz anderem Licht. Ich würde Karten ziehen und auch versuchen, mich mit der Seele dieser Person zu verbinden. Vielleicht sagt sie mir ja, was ihr Wunsch ist. Dann würde ich danach handeln.
Ja, das Leben ist endlich und heutzutage gibt's viel Technik, die den To* hinauszögern können. Früher wäre diese Person vielleicht längst gesto**en. Der To* ist oft ein Tabuthema, aber könnten wir alle frei wählen, würden wohl die wenigsten ein "erzwungenes" Leben an Maschinen wollen, nur des Lebens willen.

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Wieviel Zeit kannst du in einem Open World Game verbringen, also einem Spiel ohne starren Handlungsstrang und gegebenfalls sogar ohne ein vorgegebenes Ziel?

Schlagtot’s Profile PhotoBiggie Smells™
Ich zocke keine solche Spiele mehr. Zwar hatte ich noch nie eigene Computerspiele, PlayStations usw. aber ehrlich gesagt hab ich auch gar keine Zeit dafür :D
Man verbringt dann immer noch mehr Zeit in solchen Spielen und das Leben zieht irgendwie an einem vorbei. War zumindest früher bei mir so, weil man immer den Zwang hatte "ich muss noch in das Spiel schauen sonst wird meine Stadt angegriffen und verwüstet / sonst ster**n meine Drachen / sonst verreckt meine Ernte" Ich weiß nicht, ob das in einem Open World Game auch so ist, aber ich halte mich von sowas lieber ganz fern und verwende meine kostbare Freizeit für andere Dinge und Erlebnisse in der realen Welt. Also meine Antwort auf die Frage: 0 Minuten. Aber vielleicht hab ich ja mal irgendwann einen Job, in dem ich mich zu To*e langweile und dann solche Spiele anfange...

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Welche positive Begegnung im Leben ist dir besonders in Erinnerung geblieben? (Egal ob Mensch, Ideen, Gedanken, Tiere, Pflanzen ...). - @feytality

feytality’s Profile PhotoFey ✧˖°
- das erste Treffen mit meiner Freundin, die ich über ein Online Spiel kennengelernt habe. Es war einfach als würden wir uns schon ewig kennen und das wäre einfach eines von ganz vielen regelmäßigen Treffen unter Freundinnen, um sich gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen und einen schönen Tag zu haben
- in der 7. Klasse oder so hatten wir in der Schule "soziales Engagement" und mussten eine bestimmte Stundenanzahl in einer sozialen Einrichtung leisten. Ich war in einer Kurzzeitpflege für Senioren, nicht wie die meisten im Kindergarten, weil mir Kinder zu laut und anstrengend sind :D ich denke oft noch daran zurück, wie ich mit den älteren Menschen gelacht habe, weil ich nicht wusste, wie man Filterkaffee macht. Wie auch, wenn es überall Vollautomaten gibt? Eine ältere Frau hat zu mir gesagt, dass ich doch bestimmt Model werden könnte, weil ich so schlank sei und konnte es nicht glauben, dass ich noch keins bin :D bei der Weihnachtsfeier hat eine ältere Frau versehentlich die Hülle eines Teelichts versucht auf eine Sprudelflasche zu schrauben, weil sie nicht mehr so gut sah und dachte, das sei der Deckel. Eine andere Seniorin hat sie darauf hingewiesen und wir haben dann alle voll gelacht :D
- als ich als Kind auf einem privaten Reiterhof Reitstunden hatte, gab es dort ein Pferd, das ich am liebsten hatte. Am Anfang war es noch recht jung, aber mein größter Wunsch war es immer, genau dieses Pferd zu reiten. Und ich war so stolz als ich das dann durfte.
- ich bin mal so mit 14 Jahren oder so von der Bushaltestelle nach der Schule nachhause gelaufen. Dann sind so junge Typen mit dem Auto an mir vorbeigefahren und haben mir einfach so eine Blume geschenkt und mir einen schönen Tag gewünscht
- unseren Hund schon als kleinen Welpen zu sehen und zu besuchen bevor er dann bei uns eingezogen ist *-*

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Kennst du das, wenn Leute über etwas sprechen, das sie begeistert und sie dabei strahlen und so ein richtiges Funkeln in den Augen bekommen? Bei welchem Thema könnte das bei dir passieren?

Madame_Vava’s Profile PhotoChaosperle
Ja, ich denke das kennt jeder :D
Bei mir könnte das beim Thema Pferde und reiten passieren. Vor allem wenn ich mich an meine Kindheit und Jugend mit Pferden erinnere. Es war zwar auch nicht immer alles perfekt und einfach, aber ich konnte schon ziemlich gut reiten. Natürlich besser als jetzt nach fast 10 Jahren Pause... Am liebsten bin ich einfach ohne Sattel und mit Halsring geritten, das haben meine Schwester und ich von unserem Onkel gelernt. Natürlich verlernt man das alles nicht vollkommen, aber reiten ist viel komplexer als z.B. Fahrrad fahren, wo man nach 10 Jahren einfach wieder draufsitzen und losradeln muss :D aber naja, ich möchte ja auch keine Turniere reiten.
Ein weiteres solches Thema könnten Urlaube und generell verreisen sein. Irgendwo ans Meer fahren und was komplett anderes sehen oder andere Städte erkunden und hunderte Fotos machen. Danach kann man dann der Familie / Freunden vom Urlaub erzählen oder einen Foto-Abend machen, bei dem man sich gemeinsam die Bilder von der Zeit anschaut.

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Kennst du das wenn Leute über etwas sprechen das sie begeistert und sie dabei

Was sind deine persönlichen Ziele bzw. Vorhaben im diesjährigen Sommer (falls vorhanden)? Du kannst diese gerne teilen, wenn du magst. - @feytality

feytality’s Profile PhotoFey ✧˖°
Dadurch dass ich meinen Job wechsel, hab ich im Juni 3 Wochen Urlaub statt ursprünglich 10 Tage. Je nach Wetter werde ich erstmal entweder zum Friseur gehen, mein Auto waschen/putzen, Ablage oder so machen und Bürozeug, zu dem ich kaum gekommen bin.
Für 10 Tage mache ich dann, wie ursprünglich für Juni geplant, einen Road Trip nach Südfrankreich ans Meer und wieder zurück (: hoffentlich sehen wir auch Lavendelfelder. Ist zwar im Juni noch Anfang der Blütezeit aber wär trotzdem cool.
Danach hab ich dann noch eine knappe Woche bis zum Start in meinem neuen Job. Ist zwar zum Hochsommer, aber es gibt Betriebsurlaub und somit komm ich im August zu nochmal 2 Wochen Urlaub *_* das ist perfekt, ich versuche meinen Urlaub sowieso zum Großteil in den Sommer zu legen. Was ich da mache, weiß ich allerdings noch nicht recht, da ich in meiner jetzigen Firma im August eh niemals Urlaub bekommen hätte. Unser Ferienhund wird wieder da sein, vielleicht machen wir ein paar Ausflüge oder ich chill einfach am Pool oder so wenn das Wetter gut ist. Oder es klappt spontan, dass ich doch noch meine Freundin besuchen kann, die vor 2 Monaten nach Italien gezogen ist.
Dazwischen werde ich bei den Orchesterproben sein für unser Konzert in Berlin im September und wahrscheinlich überfordert bei der Einarbeitung im neuen Job :D mein Geburtstag kommt dann ja auch noch. Und hoffentlich ganz viele tolle, milde Sommerabende draußen mit Freunden (: Oder die Reitstunden jede Woche, kleine Dinge eben für die man sich sonst nicht so Zeit nehmen kann. Ende des Sommers kommt dann meine Tante aus Australien mit meinen Cousinen zu Besuch und wie es eben von der Arbeit her geht, werden wir wahrscheinlich auch viel Zeit miteinander verbringen.

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Was sind deine persönlichen Ziele bzw Vorhaben im diesjährigen Sommer falls

Hast du immer ein Plan B parat oder verlässt du dich meist auf Plan A? Wie zuverlässig bist du selbst bei der Umsetzung von Plänen? Verlässt du dich hierbei leicht auf andere? Wie gehst du mit spontanen Planänderungen um, die viel Zeit und Organisation in Anspruch nehmen?

Sapphiretear’s Profile PhotoRonja Räubertochter
Plan B? Ich habe meistens noch Plan C, D, E... :D
Im Ernst habe ich immer mindestens 2 Pläne - MINDESTENS! Denn was ist, wenn Plan A nicht funktioniert? Vielleicht ist es auch nicht sonderlich gut, immer vom schlimmsten Fall auszugehen, weil man sich eventuell unnötige Sorgen und Stress verschafft, die es noch gar nicht gibt. Auf der anderen Seite ist es beruhigender, vorbereitet zu sein und kann extremen Stresssituationen vorbeugen.
Bei der Umsetzung von Plänen bin ich sehr zuverlässig und konsequent, wenn ich merke, dass ich damit weiterkomme, gute Lösungen erarbeiten kann oder dass dieser Einsatz anerkannt wird. Passiert das eine lange Zeit nicht, kann es sein, dass ich bei der Umsetzung der Pläne nachlässiger werde. Wozu soll ich mir einen Arm und ein Bein bei der Arbeit herausreißen, wenn alle anderen zu chillen scheinen?
Zudem bin ich gar nicht gut darin, mich auf andere zu verlassen :D es gibt immer Personen, denen man ständig hinterherrennen muss, um sie an etwas zu erinnern, weil sonst nichts passiert und alles liegen bleibt. Das ist nervig, aber so ist es nunmal. Ich hake alles mögliche nach, dass nichts untergeht. Mit der Zeit lernt man, auf welche Personen man sich verlassen kann und auf welche eben nicht.
Spontane Planänderungen mag ich überhaupt nicht, vor allem wenn sie dann noch extrem viel Zeit und Organisation kosten. Schlimm! Ich rege mich auf und bin gernervt, weil ich dafür eventuell wieder andere Dinge zurückstellen muss, wie zum Beispiel Hobbys... Da es aber alles nichts hilft, klemme ich mich trotzdem dahinter und suche einen neuen Weg/eine neue Lösung und einen neuen Plan B, C, D... zur Planänderung. Hinterher bin ich oft überrascht, dass es für das scheinbar unlösbare Problem doch eine Lösung gab.

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Welche Erfahrung hast du schon direkt oder indirekt mit Hassliebe gemacht? Entgegen der Definition würde ich Mögen und Nicht-Mögen mit einschließen - Liebe und Hass sind mMn zwei zu starke Gefühle, um sie in diesem Bezug in jedem Fall wörtlich zu nehmen

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Uff, zum einen könnte ich den Begriff mit meinem noch aktuellen Job verbinden, bevor ich ihn dann wieder wechsle... Es gab wirklich Momente, in denen der Job echt toll war. Wenn gerade alles super lief, wenn wir als Team toll zusammengearbeitet haben, wenn wir viel zu lachen hatten, wenn man stolz war ein großes Problem gelöst zu haben. Auf der anderen Seite war der Job dann wieder furchtbar, wenn man noch Probleme von anderen Abteilungen lösen musste, weil man sonst nachher selber in der Schu**linie stand und alles abkriegen würde, wenn es keine Lösung gab. Oft musste man sich mit echt nervigen Fällen rumschlagen in punkto "dem Geld hinterherrennen", es gab kaum Kollegen mit wirklich viel Wissen/Erfahrung und man musste sich durch jedes Problem selber durchwursteln, weil die anderen auch nur die Schultern zuckten. Und da man ständig am Verändern ist, tauchen natürlich ständig neue Probleme auf, bevor die alten überhaupt gelöst sind. Die ganzen Tage, in denen ich bis 18 Uhr und manchmal weit danach im Büro saß, weil ich noch auf Aufträge warten musste. Oder mich zuhause um 19:30 Uhr nochmal hinsetzen musste, um die restlichen fertig zu machen, wenn die Freunde schon längst Feierabend haben oder die Familie zuhause grillt / im Pool ist. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben, die immer mehr verschwimmen und sich nach und nach auflösen. Am Feiertag, Wochenende, gar in der Nacht geht es nur noch um Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Bei Personen habe ich wirkliche Ha**liebe eigentlich noch nie erlebt. Entweder ich mag jemanden oder eben nicht :D das ändert sich meist aber auch nicht mehr, wenn ich beruflich viel mit solchen Personen zu tun haben muss :D was gemacht werden muss, wird dann gemacht, aber eben auch nicht mehr.

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Welches philosihische Gedankenexperiment gefällt dir am Meisten?

feytality’s Profile PhotoFey ✧˖°
Ich gehe mal davon aus, du meinst ein philosophisches Experiment (:
Ich glaube ja allgemein an Reinkarnation der Seele und somit auch daran, dass jeder schon mehr oder weniger frühere Leben hatte. Dieser Kreislauf dient dazu, das Bewusstsein der Erde und auch der Menschen zu heben und um Erfahrungen in der Dualität zu sammeln.
Obwohl ich katholisch bin, bin ich mir nicht sicher, ob es den "einen Gott" gibt. Und irgendwie ist diese Frage für mich auch gar nicht so wichtig. Manchmal denke ich, es gibt einen Gott, den unterschiedliche Kulturen unterschiedlich bezeichnen. Dann denke ich, es gibt viele verschiedene Götter. Vielleicht gibt es auch gar keinen Gott, aber ich glaube, dass es auf jeden Fall eine höhere Macht bzw. mehr gibt, was wir hier unten auf der Erde physisch erfahren oder mit den Augen sehen können.
Eine Zeit lang habe ich mir als Kind auch vorgestellt, dass alle Menschen auf der Erde und unsere ganze Welt nur Teil eines Puppenhauses für die Kinder von Riesen sind. Und die hocken da und spielen, dass die Menschlein jeden Tag brav auf Arbeit fahren, die Kinder zur Schule karren, Häuser bauen und Babys in die Welt setzen oder im Urlaub chillen. Ich fand es ganz witzig :D

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Mein Reich kam, mein Wille geschieht - wie war/ist es so in deiner ersten eigenen Wohnung?

Schlagtot’s Profile PhotoBiggie Smells™
Ehrlich gesagt habe ich noch keine "eigene" Wohnung. Das liegt unter anderem auch daran, dass mein Weg in der Arbeitswelt bisher ziemlich unbeständig und mit vielen Wechseln durchzogen war. Hat man einen Job, bei dem man recht schnell weiß, dass man den keine 5 Jahre macht, braucht man auch noch keine Wohnung dort suchen. Mit dem Gehalt, das man mit kaum Berufserfahrung bekommt, kann man sich auch nicht wirklich eine Wohnung plus Auto leisten.
Ich hoffe, dass mein nächster Job was längerfristiges ist und dann werde ich auch mal schauen, ob ich eine schöne Wohnung finde. Obwohl das Haus meiner Eltern sehr in der Nähe ist, aber langsam kommt man sich echt schon d.oof vor, wenn man noch zuhause wohnt.
Langsam komme ich in das Alter, in dem alle schon ausgezogen sind oder mit dem Partner zusammenwohnen oder Grundstücke aussuchen und planen, ein eigenes Haus zu bauen und wie die Zimmeraufteilung sein soll und wie man das später bei den Kindern aufteilen könnte... Und ich denk mir nur so wtf, kein Bock, ich bin doch noch nicht SO alt :D aber es wird jetzt nicht mehr besser, alle werden der Reihe nach heiraten und Kinder in die Welt setzen und ich werd mir dann nur denken "wann zum Teufel bin ich von diesem Weg abgewichen?" :D

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Mein Reich kam mein Wille geschieht  wie warist es so in deiner ersten eigenen

Bei welchen Dingen (Lebensmittel, Gefühle, Sportarten, etc.) bist du dir nicht sicher, ob die sie magst, oder nicht? Gerne ein paar Gedanken dazu, weshalb das sein könnte

LukasSteigerwald’s Profile PhotoLukas
Gute Frage, darüber habe ich glaub noch nie so wirklich nachgedacht :D ich schau mal was ich so finde...
- Online-Shopping: es ist super praktisch, sich schnell etwas zu bestellen und nachhause liefern zu lassen. Ich muss nicht erst ewig aus meinem Kaff in die nächste Stadt fahren, auf das Risiko hin, dass es da auch nicht das gibt, was ich suche :D trotzdem ist es umwelttechnisch gesehen schlecht, vor allem wegen den ganzen Retouren und müsste nicht sein
- Kartoffelpüree/Sauerkraut: ich esse beides, wenn es denn sein muss bzw. wenn es das irgendwo gibt. Aber wenn es beides ab heute nirgends mehr geben würde, würde ich es nicht vermissen :D
- die weiten Schlaghosen und Cord, was jetzt wieder in ist :D das hatte ich schon als kleines Mädchen getragen und irgendwie kommt mir das noch altbacken vor, aber die ganzen Teenager rennen schon damit rum :D
- Fitness/Workouts: ich bin einfach oft viel zu faul, mich dazu aufzuraffen, obwohl es mir schon gut tun würde... Gerade Fitness wird auf die Dauer echt langweilig, selbst wenn man nicht allein ins Studio geht. Hatte ich dann aber mal daheim ein Workout gemacht, fand ich es schon echt gut
- Wut: ich denke, das ist das Gefühl, das ich am wenigsten unter Kontrolle habe... Gut, es ist schon besser geworden, aber das Gefühl könnte man für effektive Dinge benutzen, z.B. gerade für Sport. Das mache ich noch viel zu wenig, obwohl ich nicht mehr wie früher Türen zuschlage oder die erstbesten Dinge kaputt mache, die gerade da liegen...

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Was war dir früher einmal wichtig, jetzt aber nicht mehr?

Madame_Vava’s Profile PhotoChaosperle
Computerspiele :D ich habe als Teenager eigentlich jeden Abend Spiele auf dem Laptop gezockt (meine Schwester auch :D). Jeden Abend ab 18 Uhr musste der Laptop eingeschaltet werden. Unser Lieblingsspiel war Goodgame Farmer: ein Internetspiel, bei dem man nicht nur eine eigene Farm gestalten sondern auch mit anderen chatten konnte. Das war mit so ca. 13 Jahren unser Leben haha :D irgendwann hats unseren Eltern gereicht und sie hatten die tolle Idee, PC-Taler zu machen. Jeder Taler stand glaub für eine halbe Stunde am Laptop und wir bekamen nur noch eine bestimmte Anzahl pro Woche. Das war echt nervig!
Aus dieser Zeit habe ich heute noch eine sehr gute Freundin, die ich über dieses Spiel kennengelernt habe. Wir schauen, dass wir uns mindestens einmal im Jahr treffen. Ihre Eltern hatten damals eine Uhrzeit eingestellt, bei der automatisch das Internet ausgegangen ist :D
Naja Goodgame Farmer gibts schon längst nicht mehr und ich spiele auch keine ähnlichen Spiele mehr. Eine Zeit lang war das alles Mögliche, was es auf Spielaffe zu finden gab. Da hat jeder auch in Schule drauf gespielt in den Pausen. Später hatte ich dann SchülerVZ, aber eigentlich nur wegen den verschiedenen RPG-Gruppen. Da hab ich dann nochmal einige Zeit nach Goodgame Farmer immer RPGs geschrieben mit anderen. Das ist mir alles auch gar nicht mehr wichtig. Aber unsere Freundschaft ist geblieben. Dank ewig langen E-Mails und später dann Whatsapp bzw. Telegram. Heute lachen wir immer wieder gemeinsam über diese Zeit, die PC-Taler und das automatische Internet-aus :D Ja, vielleicht hab ich so einiges im "echten Leben" verpasst, aber diese Freundschaft war es auf jeden Fall wert.

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Sind Spitzenpolitiker & insbesondere die, die mehrere Ministerämter inne hatten, nicht viel mehr auswechselbare minderqualifizierte Dilettanten oder kannst du dich an eine Situation erinnern wo sie eine Krise mal zuverlässig gemanaged haben & die Chance nicht genutzt haben, um sich zu bereichern?

simonalein_’s Profile PhotoSimona ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
Ach, ich habe selber genug Baustellen und Probleme in meinem eigenen Leben, was vielleicht der Grund dafür ist, dass ich nicht verstehen kann, wie sich manche über bestimmte Politiker und ihr Verhalten dermaßen echauffieren können :D
Das Problem der Menschheit ist doch, dass sie sich über kleinste Fehler oder Dinge, die schieflaufen, dermaßen aufregt. Selbst die Medien stellen so etwas sofort in den Mittelpunkt, pushen alles, übertreiben 10 Mal und fertig ist die Steilvorlage für alle Freiwilligen aus dem Volk, die plötzlich (wohlgemerkt hinterher) alles 100 Mal besser wissen wie man ein Problem hätte lösen können. Plötzlich ist die Putzfrau Doktor und glaubt zu wissen, wie man die Ausbreitung einer Pandemie verhindern kann etc.
Wenn ich in meinem Job neue Situationen/Probleme habe und mit meiner 1. Lösung alles schief geht, muss ich mir halt eine andere suchen oder diese perfektionieren. Aber diese ständigen Nörgler, die hinterher kommen mit "das hätte ich von Anfang an anders gemacht! War ja klar dass das nicht funktioniert" braucht man da nun wirklich nicht.
Politiker sein wollen würde ich nicht mal für einen Haufen Geld. Die Schimpfer lehnen sich oft faul zurück, warten bis etwas schief geht und springen dann auf, um lauthals zu schreien. Apropos: wenn eine Krise mal gut gemeistert wurde, dann ist das aus den Köpfen schon längst gelöscht, denn auf sowas wird in unseren Medien ja nie herumgeritten.
Ich finde, viele Menschen sollten sich mal lieber um ihre eigenen Probleme kümmern, bevor sie so tun, als wüssten sie alles besser was andere und speziell Politiker so tun.

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