#80er

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Buch 📗 oder EBook? - Teil 2

normanz9761’s Profile Phototh1rsttrap
Da ich schon «Buffy» erwähnte – in den '90er Jahren gab es eine Reihe (eher mittelmäßiger) Bücher zur Sendung; eine amerikanische Ausgabe davon fiel mir vor einigen Jahren in die Hände. Die Interpretation des Textes war genial. Für die Überschriften hätte man die Buffy-Logoschrift («Kruella») verwenden können, stattdessen hat sich die Verantwortliche dafür entschieden, die Schriftart «Herculanum» zu nutzen, die 1.) im «Buffy»-Logo den Titelzusatz «The Vampire Slayer» und 2.) die Credits zu Beginn der Episode darstellte. Die für den Text verwendete Schriftfamilie war «ITC Berkeley Oldstyle», was in meinen Augen eine absolut geniale Entscheidung war. «Berkeley Oldstyle» ist eine in den '80er Jahren nachgestaltete Version einer in den '40er Jahren für die University of California Press gestalteten Schriftfamilie. Der Designer, Francis Goudy, orientierte sich nach eigenen Angaben bei der Gestaltung an Ausgaben der University of Oxford. Zeitweise wurde «Berkeley Oldstyle» auch unter dem Namen «Californian» verkauft.
Kurzum: Die Schriftfamilie ist historisch geknüpft an das akademische Studentenleben in Kalifornien, in dessen Zusammenhang «Buffy – The Vampire Slayer» spielt. In das Design der Schriftfamilie flossen viele Vorbilder aus der Renaissance, insbesondere Schriftgestaltungen des venezianischen Druckkünstlers Nicolas Jenson. Die Schriftfamilie kommuniziert zeitgleich den Coming-of-Age-Bezug Buffys, die zum Zeitpunkt des Erscheinens (4. Staffel) von der High School aufs College ging, und eine antike zeitlose Tradition, die wunderbar zum Vampirgenre passt.
Wer auch immer seinerzeit bei Simon & Schuster die typographischen Entscheidungen getroffen hat, wusste genau was sie oder er tat und war sehr wahrscheinlich (Stichwort «Herculanum») selbst Fan der Serie. Einen solchen Text stellt man nicht in fu.cking Amazon-Bookerly dar! Und außerdem liest man ihn genauso wie er gesetzt wurde – Zeile für Zeile.
Dasselbe gilt für das bereits erwähnte «Shadowhunters» - das Erscheinungsbild ist nicht nur passend (die 2001 in einer Ursprungsversion von der niederländischen Type Foundry Underware erstmals veröffentlichte «Dolly» ist prädestiniert für Young- bzw. New Adult Urban Fantasy und die Nutzung von Pterra als Logo- und Drop-Cap-Schriftart ist brillant), es ist als Ensemble Teil der Marke «Shadowhunters». Einen solchen Text überträgt man nicht in irgendeine E-Reader-Standardschrift.
Und wo wir bei dem Begriff «Marke» sind – ein noch viel eklatanteres Beispiel ist m.E. der «Diogenes»-Verlag. Ich habe überhaupt nichts dagegen, einen «Diogenes»-Text auf einem EReader oder auch auf dem Tablet zu lesen. Aber die Buchdesignentscheidungen sind bei dem «Diogenes»-Verlag so ausgeprägt, dass man hier beinahe nicht von einem Verlag im eigentlichen Sinne, sondern von einem Label sprechen kann.

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Gibt es in westlichen Ländern Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau?

TreborRhoBert’s Profile PhotoTrebor Rho Bert
Das ist so eine globale und gleichzeitig extrem partikuläre Fragestellung, dass es außerordentlich schwierig ist, sie ernsthaft zu beantworten. Ich bin auch offen gestanden nicht imstande dazu, sie zu beantworten, da mir das Wissen bzw. passendes Datenmaterial dazu fehlt, um diese Frage zufriedenstellend zu würdigen. Ich kann nur, einhergehend mit meinen eigenen Beobachtungen, weitere Fragen formulieren, die für mich wichtig, aber gleichzeitig auch offen sind.
"Westliche" Staaten haben sehr unterschiedliche Jurisprudenzen. In den Commonwealthstaaten sind bsplw. Jury Trials die Regel, was wiederum ein Problem hinsichtlich eines kulturellen Bias innerhalb einer Gesellschaft darstellt. Aus Sicht der deutschen Jurisprudenz ist die Gleichberechtigung zumindest Teil des Grundgesetzes.
Was heißt das konkret? Bedeutet es, dass es wirklich keine Benachteiligung (mehr) von Frauen innerhalb bsplw. des Arbeitsrechts gibt? Gibt es keine Benachteiligung (mehr) von Männern innerhalb bsplw. des Sorgerechts?
"Gleichberechtigung" konstituiert keine Gleichstellung. Die Frage nach Letzterer wäre weitaus einfacher zu beantworten und ergo zu verneinen. Aber das ist keine gerade und konstante Linie. In den 1980er und 1990er Jahren wurden gesellschaftlich sehr viele Fortschritte gemacht, die sukzessive in den '50er-'70er Jahren erkämpft werden mussten. Die '80er und '90er Jahre waren, in den meisten westlichen Gesellschaften, eine prosperierende Zeit mit einer starken Mittelschicht, die sich einen Wohlstand gesichert hatte. Aus der Position des Wohlstands ist es leichter, positive Entwicklungen für die Zukunft zu beeinflussen.
Was allerdings jetzt, in der Zeit nach dem Abbau des Sozialstaats und der späteren Wirtschaftskrise (2008) deutlich wird, ist, dass sich in Zeiten einer sich zersetzenden Mittelschicht die extremen Positionen noch viel fundamentalistischer auseinandersetzen, was in vielfacher Hinsicht problematisch ist.
Es wird versucht, sich auf allen politischen Ebenen die Durchsetzung persönlicher Partikularinteressen zu erarbeiten, ohne die Gesamtproblematiken im Blick zu haben. Ohne Dämonisierung ist dies auf keiner politischen Seite heutzutage mehr möglich. Und das ist ein massives Problem.
Maßgeblich ist immer die Frage nach Herrschaftsstrukturen. Die Abwesenheit von Rechten und Chancen ist immer gekoppelt an Herrschaftsmodelle, die mannigfach sein können und die dem Kapitalismus - genauso wie dem Monarchismus - immanent sind. Das sollte m.E. das Thema der Zeit sein, aber die Gesellschaften entwickeln sich in sehr toxische Richtungen, insbesondere hinsichtlich der Renaissance eines Machismus', der absolut beängstigend und nahezu ekelerregend ist (bsplw. Andrew-Tate-Fanboys; die sind das wahre Problem - der Typ selbst ist ein klassischer Nar.zisst, der nar.zisstische Dinge tut, aber seine Follower sind das wirkliche Problem).
Man sollte eine Menge Fragen stellen - aber eines ist auch klar: Gleichberechtigung heißt nicht Gleichstellung.

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Hast Du "Derrick" echt nicht mehr mitbekommen? Well, das Interessanteste daran war, wie sehr man gemerkt hat, dass der Drehbuchautor bei der SS war - das Motiv war häufig das des irgendwie "unschuldig" Schuldigen. Nett war die femme-fatale-Folge "Kaffee mit Beate". Viel Spaß in der Vergangenheit:)

normanz9761’s Profile Phototh1rsttrap
Vielen Dank, die Zeitreise wird mir bestimmt Spaß machen. Noch liegt mein Fokus auf dem 'Drumherum'
Aber je mehr ich sehen werde desto schärfer wird mein Blick.
Gehöre zur GenZ und kenne vieles nicht. Habe gerade ein 80er Forum entdeckt mit vielen Technikthemen.
Übrigens hatte ich vorgestern endlich mal mein Schoko Einhorn gepostet (kleine Verneigung vor dir) und es wurde gelöscht. Hier sind merkwürdige Kräfte unterwegs

Alles fit im Schritt? 😅

GoodChriSbaaM’s Profile PhotoPinheaD
Die '80er haben gerade angerufen und mitgeteilt, dass dieser Spruch damals schon so sch.eiße war, dass sie ihn KEINESFALLS zurück haben möchten. De facto haben sie mir sogar angeboten, mir eine unmögliche Menge Geld zu zahlen, wenn ich dafür sorge, dass er nie wieder in die '80er zurückkommt. Well, das hat schon bei Marty McFly nicht geklappt, aber vielleicht funktioniert es ja mit diesem Spruch.

Ich kenne jemanden der Zuhause einen großen Tank zum Zapfen von Treibstoff hat. Zugegeben es ist auch für seine Firmenfahrzeuge, wie Bagger bzw Pickup. Würdest du auch auf die Idee kommen, so einen Vorrat anzulegen, gerade bei den Preisen?

irgendjemand29’s Profile PhotoDragon Warrior
Ich nicht aber ich kenne auch jemanden der zu Hause Öl, Mehl und Zucker hortet und auch für mich gesorgt hatte. 😆 Hmm, da kann man nur zurück lächeln. 😅 Wenn ich aber an die 80er meiner Eltern denke. Die hatten früher Kartoffelsäcke, Kohlsäcke, Haufen an Zwiebeln, Karotten und sämtliche Gläser voll mit eingelegten Pilzen, Beeren, Tomaten und Gurken in der Garage. Sozusagen Wintervorrat. Wer weiß was uns erwartet 🤔

Early throwback Thursday MMFf eddition was kam euch bei euren letzten drei erstellten Ocs als erstes in den Kopf

Lostgirl_inidenty’s Profile PhotoDonata
Mein letzter für eine MMFF erstellter OC ist gerade noch in Erstellung und zwar ist es die süße Payton Alessia "Lissa" Steward. Mir kam bei ihr direkt ein offenes, aber dennoch verträumtes junges Mädchen in den Kopf, das die 80er liebt und am liebsten nach der girls just wanna have fun Mentalität leben würde - wenn es denn so einfach wäre.

haben die Alten zu wenig versucht, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen, und versucht die Jungend das zu sehr?

XxSuperwomenxX’s Profile PhotoEponomasie
Komplizierte Frage, hallo Laura. Wer zählt zu den *Alten*? Ich ordne sie mal ab 75 J. ein. Dann wurden sie Mitte/Ende der 1940er Jahre geboren und gingen Anfang der 60er in die Lehre. Dazwischen lag das *Wirtschaftswunder*. Deutschland krankte trotzdem noch an vielen Ecken und viele junge Menschen wollten einfach eine Wohnung und Arbeit haben. Ob es da so viel Raum für berufl. Leidenschaft gab? Aufgewachsen im Nachkriegsdeutschland, da musste man zusehen wo man bleibt. Oder ist man mit 60 schon alt? Das wären dann die BabyBoomer. Anfang der 80er in die Ausbildung oder Uni. Auch keine leichte Zeit, aber mit viel mehr Möglichkeiten. Neue Berufe, Öko wurde Thema, Abrüstung. Da war sicher einiges möglich. Erziehung spielt dann eine wichtige Rolle. Welche Chancen bot das Elternhaus, wie eingagiert war die Schule, Infrastruktur usw.
Die aktuelle Jugend erlebe ich für mich als zu unübersichtlich um eine Meinung dazu zu haben. In meinem Umfeld scheint aber die Zeit stehen geblieben zu sein: jeder will studieren, aus und mit Leidenschaft. Teilweise aber in Richtungen in denen ich manche nie verortet hätte. Sozialwissenschften stehen hoch im Kurs. Wurde während der Pandemie entschieden. Da hat es wohl klick gemacht, dass in Deutschland viel vernachlässigt wurde. Finde ich gut.

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Lieblingsmomente, die unter allen anderen Momenten im Leben herausstechen und sich ins Gedächtnis brennen. Hast du solche schöne "Brandmale"--Lieblingsmomente?

Herzenskind89’s Profile Photoᴴᵉʳᶻᵉᶰˢᵏiᶰᵈ
Hallo liebe Sabrina. Ja die gab es und gibt es. 😁 Lieblingsmomente sind für mich ein Treffen oder Erlebnisse mit Menschen die gute Errinnerungen oder Erfahrung hinterlassen. Besuch, Geburtstag, Feiertage Discobesuch mit 10-15 Freunden, fast wie eine Party 😅😁 tolle Zeit. Selbst wenn ich um 6 im Hotel arbeite und meine Freundin im Zimmer das Bad macht, ich schnell die Bettwäsche wechsle, Staub wische und sauge, nach 20-25 Zimmern haben wir etwa um 15 Uhr unser Geld bekommen, was gegessen, bei ihr geschlafen und zur Disco gegangen sind 😆🤣 selbst wo meine Buffalo-Schuhe mal auf ihrer Terrasse geklaut wurden und mein Schwager mich abgeholt hatte 😆 da kann man immer noch lachen 😅 Klassenfahrt, Hochzeiten der Verwandten oder Freunden. Bettspringen mit meiner Schwester und nun hat sie eine Narbe am Fuß 😆 da lachen wir immer noch drüber. Oder wo meine ältere Schwester mich fast überzeugt hatte, daß die Oma bei der Marine war 🤣 Heute bin ich aufgewacht und es war blauer Himmel und Sonnenschein. Hab Musik beim Handy angemacht und bin tanzend ins Wohnzimmer gelaufen 😅 Hab den Mann und die Tochter angesteckt und da hatte dann meine Tochter mit mir getanzt. Toller Start in den Tag! 😉 Ich wünsche euch allen einen schönen Tag! 😁🤗💚☕☀️
https://youtu.be/ZzabtG8unzcid77852424’s Video 168538306015 ZzabtG8unzcid77852424’s Video 168538306015 ZzabtG8unzc
Das war heute mein Song und das Video dazu, die 80er hatten auch coole Songs 😁👍

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Lieber Michael, meine Eltern haben mit uns darüber gesprochen, zumindest ab den 70er Jahren und Vater hat in den 80er Jahren es sogar in einer Lokalzeitung veröffentlich und kam ins polnische Fernsehen, wo er in einer Livesendung dazu Fragen beantwortete, die sofort ins polnische Übersetzt wurden.

Xjorn’s Profile PhotoKatzelmacher
Da waren deine Eltern sehr offen mit diesem Thema. Die meisten Menschen, die ich kenne, haben davon nichts erzählt. Meine Oma (Jahrgang 1906) erzählte auch immer nur von ihrer Kindheit während des Ersten Weltkrieges und von den 1920er Jahren. Die Zeit während des Nationalsozialismus wurde übergangen, erst die Nachkriegszeit wurde wieder erwähnt.
Der Schauspieler und Showmaster Hans-Joachim Kulenkampff, der als Soldat im Russlandfeldzug war und sich dort zwei abgefrorene Zehen abschnitt, wollte auch nie etwas von dieser Zeit wissen und ging nach Angaben seines Sohnes immer aus dem Zimmer, wenn im Fernsehen dieses Thema angeschnitten wurde. Erst als er schwer krebskrank im Sterben lag, kamen alle Bilder dieses Krieges, die er nie verarbeitet hatte, in ihm hoch. Ich glaube, so ist es vielen ehemaligen Soldaten gegangen.

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Ich werde meiner Mama Morgen das eine Lied vorspieln was wir heute zusammen gehört haben. Wenn sie es erkennt und fragt woher ich das gefunden habe, werde ich ihr nach alll den JAHREN!!! Viele Grüße von dir ausrichten. Papa 😂 ...Big World" und Chers "Believe"... Nein, nicht doch, kenn ich nicht 😉

Herzenskind89’s Profile Photoᴴᵉʳᶻᵉᶰˢᵏiᶰᵈ
Ach ihr seid so süß....bzw., dass ihr euch so gut versteht und zusammensingt...das erinnert mich an früher...an die 80er und frühen 90er, als wir auch oft bei Oma und Opa zusammensaßen und zusammen alte Lieder sangen, meist etwas mehr, wenn die Verwandtschaft dazu kam...Ich vermisse diese Zeit. Es ist schon ziemlich still geworden bei uns. Diese Tradition des gemeinsamen familiären Singens, man sollte sie wieder viel mehr aufleben lassen.

Gefundenes Zitat aus den 1980ern "Junge Menschen, wir verlangen zu viel von ihnen und geben ihnen zu wenig." Wir sind in den 2020ern, hat sich etwas verändert? Stimmst du dem Zitat überhaupt zu?

Liebe Fritzi, gerade in den frühen 80er Jahren ging es den Jugendlichen in Deutschland sehr gut. Die autoritäre Erziehung, wie sie bis zur 68er Generation üblich war, wurde von der antiautoritären Erziehung abgelöst. Wie bei uns Deutschen üblich, gleich von einem extrem ins andere. Das hat sich bis heute zum Glück relativiert, denn Kindern müssen es lernen Grenzen zu respektieren. Da die Wirtschaft boomte, gab es zu Beginn der 80er Jahre sehr viele offene Stellen auf dem Arbeitsmarkt. Jugendliche konnten leicht einen Arbeitsplatz in ihren Traumberuf finden, das gab es zuvor nicht und änderte sich leider auch danach sehr schnell wieder. Die Wochenarbeitszeit war um 1975 auf 40 Stunden reduziert und wurde bis etwa 1985 auf 38,5 Stunden weiter nach unten gesetzt. Weitere geplante Arbeitszeitverkürzungen fielen danach in Deutschland aus, im Gegensatz zu anderen Ländern, wie Frankreich, Italien und Griechenland.
Es war damals eine sehr kritische, jedoch auch verwöhnte Jugend gewesen. Sie hatten Eltern, die viel Zeit mit ihnen verbrachten, da das Gehalt noch so hoch war, dass in der Regel ein Gehalt ausreichte, um eine Familie zu ernähren, daher stimme ich den Zitat gerade für die frühen 80er Jahre nicht zu. Am Ende der 80er Jahre hatte sich das Leben für die nun Jugendlichen stark gewandelt. Arbeitsplätze waren nun zum Großteil besetzt. Ausbildungsplätze wurden reduziert. Oft arbeiteten nun auch schon beide Elternteile, sodass die Kinder und Jugendlichen mehr auf sich gestellt waren. In dieser Zeit würde dann das Zitat passen. Gerade in Hinblick, dass es zuvor idealer war, könnte ich mir gut vorstellen, dass es aus dieser Zeit stammt.
Heute passt es noch viel mehr. Die Startchancen ins Berufsleben haben sich weiter verschlechtert. Die Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz meist leider auch. Durch die Pandemie ist es gerade für Kinder und Jugendliche nicht mehr so unbeschwert. Gemeinsame Aktivitäten, wie Partys sind immer mit der Gef.ahr einer Ansteckung verbunden. Auch wenn die Krankheit besonders für ältere Menschen problematisch ist. Auch das Verwöhnen von Oma und Opa gehört zur Kindheit dazu.

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Gefundenes Zitat aus den 1980ern "Junge Menschen, wir verlangen zu viel von ihnen und geben ihnen zu wenig." Wir sind in den 2020ern, hat sich etwas verändert? Stimmst du dem Zitat überhaupt zu?

Ohne den genauen Kontext ist das natürlich schwer zu beantworten. Aus anekdotischen Berichten meiner Eltern weiß ich, dass die 80er Jahre in der BRD wesentlich von strukturwandelinduzierten Arbeitslosigkeit geprägt waren, sodass an der Universität meiner Eltern in nahezu allen Fakultäten der Treppenwitz umherging, man würde «sein nächstes großes Hobby» studieren. Die Probleme heute sind tiefgreifender – einerseits ein anwachsendes akademisches Präkariat, weil das Abitur durch die stetige Abwertung von Ausbildungen und nicht-akademischen Arbeitsfelder zum Regelschulweg wurde, was in Harmonie mit der Gier von Großunternehmern dazu führt, dass Subunternehmen Lohnsklaven aus (überwiegend) Osteuropa nach Deutschland schleusen, ihnen die Pässe abnehmen und für Wucher schuften lassen, da außerhalb dieser «Zuwanderung» infrastrukturelle Bereiche nicht mehr aufrechterhalten werden könnten.
Auch hat sich die soziale Arbeitssituation massiv verschlechtert. Ein ganz krasses plastisches Beispiel dafür sind «Die Simpsons», eine Serie, die solange lief, dass sie unrealistisch geworden ist. Groening hat seinerzeit großen Wert darauf gelegt, die absolute amerikanische Durchschnittsfamilie zu zeigen. Homer Simpson ist ein 34jähriger High-School-Absolvent, der als kleines Rädchen in einem Atomkraftwerk mit niedrigster Sicherheitsstufe arbeitet. Von seinem Einkommen finanziert er seine Frau, zwei Kinder und ein Baby, und hat es geschafft, eine Hypothek für ein Familieneingenheim aufzunehmen. In dem jetzigen Stadium des Kapitalismus ist das in Deutschland sehr unwahrscheinlich, in den USA absolut unmöglich.
Die Situation war in den '80er Jahren eine andere. Was heute m.E. vielmehr stimmt, ist, dass die ältere Generation nicht im Ansatz in der Lage ist, zu antizipieren, was es bedeutet, in einer Welt zu leben, deren Strukturen Dich mit großer Sicherheit nicht mehr am Leben erhalten werden können. Dies einerseits, weil sie lebensfeindlich und veraltet sind (Kapitalismus), andererseits weil einem seit mehr als einem Jahrhundert bekannten Problem (menschengemachter Klimawandel) zu keinem Zeitpunkt irgendetwas entgegengesetzt worden wäre. Die ältere Mittelschicht, die in einem Eigenheim sitzt, das sich heutzutage nur noch Menschen leisten können, die zur überdurchschnittlichen Mittelschicht gehören, sehen die Welt aus der Brille ihrer Jugendzeit. Aber die Situation hat sich massiv verschlechtert. Und die politische Generation der Älteren hat alles getan, ihren Beitrag dazu zu leisten – von HartzIV bis zur Bologna-Reform. Das ist in meinen Augen das Schändlichste: Eine Generation, die in den '70er Jahre von der Krankenkasse aufgrund marginaler Leiden Tennisstunden verschrieben bekam (true story!) und 20 Semester studieren konnte, ohne in Existenznöte zu geraten, hat dafür gesorgt, dass Leistungsdruck und Existenzangst zum Alltag der jüngeren Generation geworden ist. Und jene Generation regt sich dann darüber auf, wie «verweichlicht» die Jugend ist. Was für ein Hohn!

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Wie definierst du *sozial benachteiligt*? Ich habe den Eindruck, dass damit ausgedrückt werden soll in welchen Wohnverhältnissen ein Mensch lebt, wodurch er sein Einkommen erzielt, welchen Bildungsstand er hat. Ist *sozial* nicht viel mehr? Sollte dieser Begriff ersetzt bzw. klarer definiert werden?

Liebe Fritzi, durch das Einkommen, Wohnumfeld und Bildungsstand kommt es auch zum Leben in einen bestimmten Biotop. Wenn Elternhaus, Familie und Freunde etwas vorleben, wird dieses meist auch so weiter gelebt. Es schaffen nur sehr wenige Menschen, aus diesen Milieu auszubrechen. Die immer weiter auseinander klaffende Schere zwischen gehobenen Einkommensschichten in ihren Villen und Geringverdienern in Mietskasernen erschwert dieses immer stärker. In den 50er Jahren war es deutlich einfacher, da Arbeitsplätze in großer Auswahl vorhanden waren und auch die Bezahlung nicht den Größenunterschied hatte wie heute. Selbst in den 80er Jahren waren die Gehälter noch im Vergleich höher. Mein damaliger Nettoverdienst in der Pflege entsprach etwa den Preis, welchen ein Vollpflegefall zu zahlen hatte. Jetzt nach der Tariflohnerhöhung erhalte ich immerhin wieder 1/3 so viel als Gehalt, wie ein Heimplatz Pflegegrad 5 kostet. Daran wird deutlich, wie stark die Gehälter real gesunken sind.
Als ich Kind war, gab es staatlich geförderte Bildungsangebote in großer Auswahl. Dafür gab es bis zu 14 Tage Sonderurlaub pro Jahr. Den mussten Arbeitgeber gewähren. Heute sind es maximal 10 Tage in zwei Jahren und viele Arbeitgeber sträuben sich dagegen. Gerade Menschen im Niedriglohnsektor, welche an einer, der nur noch sehr begrenzt vorhandenen Angebote teilnehmen möchte, gefährdet damit den Arbeitsplatz. Somit haben diese Menschen viel weniger Möglichkeiten, ihre Lebenssituation zu verbessern.

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Großeltern erlebten den 1. WK, die Spanische Grippe, die große Inflation, die Weltwirtschaftskrise, die NS-Zeit, den 2. WK. Sie verloren mehrmals alles. Danach schufen sie das Wirtschaftswunder. Wie siehst Du das Jammern der folgenden Generationen bzgl. Arbeitsleistung, Einkommen und Wohlstand?

pit190305’s Profile PhotoPit
Lieber Pit, das ist eine sehr schöne historische Frage. Ich hoffe, ich muss die Antwort nicht in 2 Teile teilen, um die wichtigsten Aspekte zu beantworten.
Ein Wort vorweg, Menschen fühlten schon immer ähnlich, doch lebten sie es anders aus.
Die Spanische Grippe hat keine mir bekannten Spuren in meiner Familie hinterlassen, dafür jedoch die extrem schlimmen Cholera-Ausbrüche. Die waren sehr massiv und es betraf häufig gerade jüngere Geschwister.
Im 1. WK verlor mein Opa seinen rechten Arm. Das war für ihn als Junglehrer und Rechtshänder sicher besonders hart. Die damalige Diagnose seines Hausarztes, dass das Fehlen des Armes sein Kreislaufsystem stark beeinträchtigen würde und er jung st.erben würde, machten es nicht besser. Zeitlebens litt er am Armstumpf unter Phantomschmerzen, gerade wenn es Wetteränderungen gab.
Schlimmer als die Inflation traf meine Großeltern die Brüningsche Notverordnung und die Brüningsche Deflationspolitik. Dieses führte überall in Deutschland zu Not und Elend mit dementsprechenden aggres.siven Verhalten der Bevölkerung und den katastrophalen Wahlergebnis 1933. Die Radikalisierung war damals, wie heute, eine Folge. Öffentlich wurde zwar nicht so laut gejammert, wie heute und psychische Probleme wurden verheimlich, doch gerade in so einer schweren Zeit, gab es diese genau so oft. Die Menschen waren da nicht anders. Unsere Ahnen gingen eben nicht zum Psychiater, sondern versuchten es allein zu lösen, bis es zu spät war. So erh.ängte sich ein Bruder meines Opas, nachdem er zuvor bei einen großen Familientreffen heulend zusammengebrochen war und dabei behauptete, das Zusammen leben mit seiner Frau sei unerträglich. Kurze Zeit darauf kam seine Tochter, in Bremen, in die Psychiatrie und wurde vermutlich dort euthana.siert. Sicher wäre mit einen offeneren Umgang mit Problemen, wie es heute der Fall ist, besser gewesen und diese Familientragödie wäre zu verhindern gewesen.
Meines Erachtens ist die damalige Arbeitsleistung nicht schlimmer gewesen. Klar, die Menschen mussten mehr Stunden arbeiten, doch sie mussten nicht mehr schaffen. Heute durch die Arbeitszeitverdichtung muss eben in weniger Zeit die Leistung erbracht werden und das kann erschöpfender sein.
Meine Elterngeneration war wirklich zufriedener, doch das finde ich, historisch betrachtet, auch als normal. In der Zeit des Wirtschaftswunders wurden die Lebensverhältnisse in allen Bereichen immer besser. Die Arbeitsverhältnisse erreichten auch den positiven Höhepunkt. Als ich erstmals in den frühen 80er Jahren in der Pflege anfing zu arbeiten, gab es viel Erholungszeit während der Arbeit, denn wir hatten nur die Pflege und keine zusätzlichen Aufgaben, bei gleicher Personalstärke.

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Wochenendeeee!🥰 Was hast du geplant?:)

larahllr’s Profile PhotoLara(:
Der heutige Abend steht im Sinne von Freddy Mercury ich schaue gerade auf arte ein Konzert.
Für mich verkörpert für die Freddie Mercury die männliche Version von Edith Piaf der 80er Jahre.
Liked by: Uglydish Psijic

Als Kind durfte ich selbst im Beisein meiner Eltern nichts von Bekannten ohne ihre Zustimmung annehmen. Vor Kurzem erzählte mir einer dieser Bekannten, dass er dieses Verhalten als sehr unangenehm für sich empfand. Sollten Eltern bei Freunden/Bekannten anders handeln? Stichwort Vorbeugung

Das war bei uns auch so.
Wir durften nichts nehmen ohne Erlaubnis.
Und ich finde das nicht mal verkehrt.
Wer weiß was ein Kind bekommt von einem Fremden.
Ein Bekannter oder Nachbar kann einem Kind auch was schlechtes wollen.
In den 80er Jahren ist das einer Familie aus dem Freundeskreis meine Eltern passiert.
Die damals 3 Jährige Kim war mit dem großen Bruder auf dem Hof. Als der Eismann kam holte er ein Eis für die kleine Schwester.
Als er die paar Meter zurück war ist Sie nicht mehr da gewesen.
Mehrere Tage suchte Familie, Freund und die Polizei.
Sie wurde gefunden. Vom Vater der sein Auto zurücksetze in der Garage.
Hört sich an wie in einem schlechten Horror Film. Leider ist es wirklich so passiert.
Der Nachbar hat sich das Kind geschnappt. Es Sexuell missbraucht und getötet.
Dann den leblosen Körper dem Vater unter das Auto gelegt.
Die ganze Familie ist daran kaputt gegangen. Keiner hat ein normales Leben führen können.
Kinder haben nichts von Fremden zu nehmen außerhalb der Familie. Wenn dann nur wenn die Eltern dabei sind

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Liked by: Anna-Maria ALAA

Also in Hannover wurde zu Beginn der 80er von 20 Pfennig auf 25 Pfennig erhöht. Jetzt kostet die Kugel zwischen 1,30 € und 5,- € im sozialen Wohnungsbau.Erstaunlich,dass dort die Kugel am teuersten ist+dennoch viele dort mit HARZ-IV kaufen.

Xjorn’s Profile PhotoKatzelmacher
Wo kostet denn eine Kugel 5 Euro? Die müsste ja einen ganzen Eisbecher füllen :) Aber gut, ich muss ja nicht alles kennen. Finde ich schon im Verhältnis zu anderen Lebensmittelm sehr teuer. Ein Großteil besteht doch einfach nur aus Milch oder Wasser.
Wir haben hier in der Ecke einige findige Eisverkäufer, die im Sommer eine Eisdiele betreiben und im Winter eine Pizzeria draus machen. Andere wiederum fahren im Winter on die Heimat.
+4 answers in: “Vermisst du die Zeit als wir noch günstig Eis beim Eismann geholt haben?🥺🍦”

Mögt ihr mir ein, zwei Gedichte empfehlen, die technisch brilliant sind oder euch einfach emotional weghauen? (de/eng) :)

Gismolo’s Profile PhotoPsijic
Ein bekanntes trauriges Kurzgedicht: "baby shoes, never worn" angeblich von Ernest Hemingway.
Kristiane Allert-Wybranietz schrieb in den frühen 80er Jahren interessante Gedichte zum nachdenken. Da hatte ich schon einige bei ask.fm zitiert. Hier ein weiteres:
"Auf dem Friedhof
sehe ich Gräber,
schön gepflegt
mit Blumen und Sträuchern.
Lasst mein Grab
verwildern
und gebt mir zu
Lebzeiten die Blumen."
Als ich Deine Frage erhielt, meinte Google diese Kurzgeschichte mir vorschlagen zu müssen:
https://www.kurzgeschichten-stories.de/t_180.aspx

Guckst du heute noch nach 10-15 Jahren immer noch die alten US Serien aus den 90er Jahren wie Baywatch, Macgyver usw ?

BLACK_HORNIS’s Profile PhotoBLACK-HORNIS
MacGyver ist keine Serie der 90er.
Diese Serie ist von 1985. Wurde jedoch bis 1992 produziert.
Ist aber definitiv eine 80er Jahre Serie
Und ja ich mag Serien der 80 und 90er Jahre
Liked by: BLACK-HORNIS

Guckst du heute noch nach 10-15 Jahren immer noch die alten US Serien aus den 90er Jahren wie Baywatch, Macgyver usw ?

BLACK_HORNIS’s Profile PhotoBLACK-HORNIS
Nein selbst die besten magischen Kindheits und Jugendserien der 80er und 90er Jahre die um Längen besser sind als alles heutige würde ich heute nicht mehr sehn einfach weil es nichts neues zu erfahren gäbe, der Ausgang ist ja klar und das ganze Geschehen bekannt somit ist es nicht mehr spannend oder lebendig. Es heute nochmal zusehn wäre zombielike und Zeitverschwendung was ich aber gerne tue ist mich an sie zurückerinnern und wie sie sich als Kind angefühlt und auf mich gewirkt haben und wie das Flair dieser Zeit war. Und was ich durchaus aus Nostalgiegründen nochmal gar nicht so selten mache und zur Energieauffrischung ist mir ihre Themesongs wieder anzuhören oder generell Musik aus den guten Jahrzehnten denn die wird nicht schlecht und behält ihre lebendige Wirkung viel eher bei als Serieninhalt. Serien und Filme aber haben ja keinerlei Überraschungseffekt mehr und ihre Wirkung wäre bei weitem nicht wie früher. Allerhöchstens die allerbesten Dinge würde ich mir vielleicht einmal mit halbem Auge nochmal ansehn aber nicht wie alte Muggel es tun immer und immer wieder. Das ist nicht die Art wie ich in die Vergangenheit tauche da viel zu unlebendig wie gesagt. Selbst bei den heiligsten altehrwürdigen Dingen würde ich mir heute auf keinen Fall nochmal die ganze Serie in Folge reinziehn können. Höchstens mal so Momente für den Moment ansehn wenn es gerade da wäre vor der Nase auf Yt oder ich irgendwo bin bei wem es läuft. Ich mag Nostalgie und alte Feelings aber ich kann sie nur durch eigene Erinnerungen und Musik beleben nicht nur ständig die selben Filme und Serien mal wieder ansehn. Und sammle auch keinen Kram der dann rumsteht und das Futuristische minimalistische Feng Shui versauen würde, im Endeffekt würde das viel mehr Energie binden als freisetzen. Ich hab damals auch Atari, C64 und Super Nintendo Games geliebt würde aber heute keine kostbare Zeit mehr damit verzocken. (Und mit dem heutigen hektischen Sch.eiss schon gar nicht) Und die Feelings wären auch bei weitem nicht diesselben. Es ist halt vorbei. Selbst wenn ich zeitreisen könnte würde ich das eher für reales erleben anderweitig nutzen und mich gewiss nicht nochmal vor die Spiele und Serien von einst setzen. Lieber das Flair (und die Freiheit und Natur) draussen geniessen das damals herrschte. Und wie die Leute waren als noch etwas echtere Menschen wie jetzt.

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Nein nicht unbedingt aber nach dieses Jahr wirst du mehr erlebt haben was dich an mehr Dinge glauben lässt wie bisher. Und klar die ewigen 80er Jagdgründe wären besser.

DerUnsterbliche’s Profile Photo∞ Der weisse Zauberer 1489999∞
Gut, dann lasse ich mich mal überraschen, was das Jahr 2021 für mich bringen wird. Keine Ziggis, weniger Kaffee, mehr Bewegung, mehr (ersatzweises) Essen. Da muss ich ja vor Gesundheit nur so strotzen 💪

Türchen Nr. 7: Magical-Monday ✨(Ich weiß, traditionell wäre der MCM dran - please do not kill me). Welcher MMFF-Plotbunny hüpft momentan in deinem Kopf herum? und welches Setting/ Plot hätte deine Traum-MFF (zum mitmachen)?

strawberry_sun’s Profile PhotoStrawberry Sun
Uhh coole Frage!!
Ich muss sagen, ich selbst bin aktuell ganz ausgelastet mit meinen zwei Projektchen, aber hin und wieder überlegt man sich ja natürlich immer so ein bisschen, was für einen OC man als nächstes machen könnte... (oder bin das nur ich? :''D)
Jedenfalls fände ich eine MMFF im London der 80er oder 90er mal richtig cool, gibt es meines Wissens nach auch noch nicht.
Bei Schul-MMFFs mache ich im Grunde gar nicht mit, weil meine erstellten OCs in der Regel schon ein wenig älter sind und ich weiss auch nicht... Ich weiss, die sind im Fandom extrem beliebt, aber mich packt es irgendwie nicht so ganz. Ich erstelle gerne Charaktere, die auf die ein oder andere Art ein wenig "outcast" sind, aber im realistischen Ausmass. Antihelden, wenn man so will. Und so ein Setting finde ich als Grundgedanke auch spannend.
Abgesehen davon, was ich auch ein cooles Setting fände (wenn historisch einigermassen akkurat umgesetzt, bzw. mit viel Liebe recherchiert): Die Hexenjagd in Salem. Nur mit echten Hexen. Oder so.
Ich bin ausserdem eher Fan von Geschichten, die nicht in erster Linie lovestorys sind, und auch wenn es Pairs gibt, versetze ich dem ganzen gerne mit meinen OCs ein bisschen meinen eigenen Twist (ich bin ja der Meinung, dass man am Ende nicht unbedingt mit dem Pair zusammensein muss ;)). Und selbst wenn, ich mag es, wenn es den OCs nicht allzu einfach gemacht wird.
Ich mag einen guten Schreibstil, am liebsten locker, leicht und ab und zu etwas lustig, mit schönen Beschreibungen des Settings und einem gewissen Charakter :)

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TF: (evtl. Triggern Warnung) Denkst du manchmal über deinen Tod nach? Hast du dir eventuell sogar schon Gedanken über Beerdigung und Erbe gemacht? Hast du Angst vor dem Tod? Glaubst du an ein Leben danach?

Liebe Lola, bitte bei solchen Fragen bestimmte Wörter zensieren. Wird die Frage gemeldet, erhältst Du sonst durch den ask Wortfilter eine unnötige Abmahnung und die Frage wird automatisch gelöscht.
Bei uns in der Familie wurde und wird darüber geredet. Okay ich habe dieses noch nicht so durchorganisiert, wie es meine Eltern und Großeltern taten, doch ich bin dabei.
Bei meinen Großeltern von Vaters Seite war es übertrieben. Die hatten sich schon zu Beginn der 50er Jahre für sich und meinen Vater eine G.rabstelle auf den Friedhof gekauft. Da war mein Vater noch nicht einmal verheiratet gewesen und meine Großeltern st.arben erst in den 80er Jahren.
Ich werde eine Ur.nenbeisetzung haben, wie auch Bruder und Schwägerin, da wo auch jetzt schon meine Eltern liegen. Wir Drei sind ohne Nachkommen und somit ist es so am sinnvollsten. Wir vererben unsere Dinge gegenseitig.
Vor dem T0d direkt weniger aber extrem vor der St.erbephase.
Ich hoffe, dass es in irgend einer Form ein Leben danach gibt, befürchte jedoch, dass es nicht der Fall sein wird.

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Nach welchen Kriterien suchst du deine Kleidung aus? Spielt Qualität und Material eine Rolle, muss es einem gewissen Stil entsprechen und hast du immer viele Klamotten im Kleiderschrank? Oder kaufst du dir lieber nur das Nötigste?

Liebes Herbstkind ich behalte meine Klamotten bis diese löchrig werden. Nähte nähe ich. Daher habe ich noch viele über 20 Jahre alte Klamotten im Schrank, teilweise sogar über 40 Jahre alt. Mir ist egal was modern. Am häufigsten eine schlichte schwarze, seltener weiße Jeans oder im Urlaub auch mal eine weiße Stoffhose mit 6 Taschen. Die hat den Vorteil, da passt alles in die Hose: 1 Tasche für Fotoapparat, eine für Hotelschlüssel, eine für Portemonnaie, eine für Tempos, eine für Personalausweis, eine für Stift und Zettel, falls ich unterwegs etwas notieren möchte. Frauen haben ihre Handtasche, ich habe für solche Fälle meine praktische Hose (:
Mein Kleiderschrank ist voll, weil eben nichts weg geworfen wird, bevor es kaputt ist. Dominiert wird bei den Klamotten die Farbe schwarz, häufig weiß und dann ein paar in mittel- bis dunkelrot, vereinzelt blau und gelb sowie dünne Jacken noch in lila. Die Jacken stammen noch aus den frühen 80er Jahren, waren damals modern (:
Grün steht mir nicht und braun ist seit mehr als 30 Jahren außer Mode, da ist eben alles hin.

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Mieser Montag: Bist du schon mal von Betrügern reingelegt/angerufen worden? Ganz so nach dem Motto sie haben gewonnen aber müssen eine Zeitung abonnieren oder ihr afrikanischer Prinz braucht 380.000€ um die Zinsen für seine Millionen zu bezahlen an der er dich beteiligen möchte 😅

Lieber Oskar vermutlich hat fast jeder Lehrgeld zahlen müssen. Bei mir war es Mitte der 80er Jahre, als mir eine Nachbarin erklärte, dass sie mit Geldanlagen nun monatlich ein Zusatzgehalt erhält. Die Firma würde von den angelegten Geld jeden Monat zwischen 10% und 20% auf das Konto auszahlen. So bekäme sie jeden Monat über 1000,- DM einfach so. Am Anfang war ich vorsichtig und legte nur 300,- DM an und einen Monat darauf erhielt ich tatsächlich mehr als 30,- DM zurück. So erhöhte ich langsam einen Angelegten Betrag. Dann machte die Firma Werbung für den Ankauf von Jojoba-Aktien, da diese Pflanze in Zukunft sehr viel Profit abwerfen würde. Ich legte also mein Erspartes alles in diese Aktie an, nachdem mir Bekannte versicherten, dass Jojobaöl wirklich aktuell ist. Die ersten Monate kam auch eine dementsprechende Gewinnausschüttung und es wurde geworben mehr anzulegen. Den Gewinn gleich wieder zu investieren wollte ich nicht. Zum Glück, denn wie sich heraus stellte, hat die Firma nie etwas getan, außer das Geld, welches sie durch die Anleger erhielt als scheinbaren Gewinn auszuschütten. Als die Anzahl der Neuanleger geringer wurde, als die angebliche Gewinnausschüttung kippte alles und die Firma löste sich in Luft auf. Die Sammelklage der Anleger blieb natürlich erfolglos. Da wo nichts ist, auch nichts eingeklagt werden kann. Da ich relativ früh mit gemacht hatte und dementsprechend auch angebliche Gewinnausschüttungen hatte, hielt sich der Verlust in Grenzen. Es war mir eine Lehre keinen Firmen zu trauen, deren Gewinne nicht nachvollziehbar sind.

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sieht dein berufsalltag eigentlich so aus, wie du ihn dir mal vorgestellt hast? wenn nicht, kannst du da noch was ändern oder ist das eben so? wo liegen deine veränderungs-möglichkeiten?

quadrati’s Profile Photocharlotte
Liebe Charlotte leider hat mein Berufsalltag immer weniger mit meinen ursprünglichen Vorstellungen zu tun. Es wird immer mehr rationalisiert und spezialisiert.
So wurde in den 80er bis 90er Jahren versucht bei der Betreuung den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Individuelle Rundum-Betreuung wurde versucht zu erreichen durch Pflegekräfte, welche möglichst in allen Bereichen Grundwissen hatten, um Einzelbetreuung durchzuführen.
Dann wurde geschaut, wie man dieses möglichst effizient, mit möglichst wenig Personal schafft. Daraufhin versuchten die Pflegekräfte zu schauen, wie sie noch zu ihren Pausen kommen und wo sie dafür etwas weg lassen können. Es kam immer mehr zu sauber-satt-spediert hygienisch einwandfrei, doch der Mensch blieb auf der Strecke.
Damals hatte ich in einem Pflegeheim mit 95 Bewohnern gearbeitet. Wir waren knapp 30 Pflegekräfte, plus 5 in der Hauswirtschaft und eine Leitung sowie eine Stundenkraft im Personalservice.
Nun arbeite ich in einen Pflegeheim mit 45 Bewohnern mit knapp 10 Pflegekräften, plus 3 in der Hauswirtschaft, 2 Leitungskräften, 2 im Personalservice, 4 in der Betreuung und 3 für die Verifizierung. Es ist also mehr Personal, doch gleichzeitig viel weniger für die Pflege. Es ist eben heute wichtiger sich zu repräsentieren. Außendarstellung wird mehr Personal bereit gestellt, als für die Betreuung. Werbung und Reklame bringen Kunden und somit Geld, gute Pflege kostet Geld und es ist offensichtlich, was heute mehr zählt.
Liebe Charlotte, ich bin nur ein kleines Rädchen im Getriebe und ich besitze keine Ellenbogen, daher kann ich wenig bis nichts bewegen.

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Ich immer mit seinen uralten Liedern, der Saftl ist echt zu sehr in der Vergangenheit ? https://youtu.be/4NRXx6U8ABQ Das erinnert mich wiederum an den 80er Jahre Sound

Der Weeknd hat sich eben an einigen erfolgreichen Songs der 80er bedient, auch wenn er das vermutlich nicht so gern zugeben würde...
Hör mal in den hier rein. Na? Fällt es dir auf?
v
Rod Stewart - Young Turks (Official Video)
https://www.youtube.com/watch?v=zQ41hqlV0KkInkompetenzkompensationskompetenz’s Video 160759307025 zQ41hqlV0KkInkompetenzkompensationskompetenz’s Video 160759307025 zQ41hqlV0Kk

okay die nächste Fragerunde~ Ist/Mag euer Oc eher.. Partyqueen o. Stubenhocker Serien o. Filme prüde o. schamlos Pflanzen o. Tiere eifersüchtig o. gelassen ziellos o. erfolgsorientiert heimweh o. fernweh salzig o. süß

Liebe all diese Fragen momentan & die versüßen einem wirklich ein wenig den Tag ♥
1. Eher Stubenhocker, aber sie geht auch mal gerne feiern & wenn sie feiern geht dann Partyqueen ? Also so beides :)
2. Beides. Mia liebt Filme ( am liebsten im Kino) aber sie mag auch Serien wie Dr Who ( was auch damals schon lief , aber glaub ich Ende der 80er eingestellt wurde?? Idk ♥)
3.Schamlos. Defintiv.
4.Tiere!! Auf jeden Fall Tiere!! Mit Pflanzen kann sie gar nichts anfangen , also wirklich gar nichts.
5. Hmmm... Kann ich das auslassen? Weil alles was ich dazu sagen würde, würde gewisse Eigenarten & Eigenschaften glaub ich spoilern.... Ich mein das sind keine großen Dinge, aber trotzdem :)
6.Erfolgsorientiert. Mia will Erfolg haben & Ruhm um ( beinah) jeden Preis & sie ist super ehrgeizig und fokussiert um ihre Ziele zu erreichen.
7. Heimweh, aber nicht ganz so im klassischen Sinne... Aber mehr sag ich dazu nicht ....
8. Süüüß. Sie backt ja unglaublich viel, wenn sie gestresst ist & auch gerne & das muss ja auch alles gegessen werden ;D

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Weil die anderen es gerne wissen wollten hier nochmal funfacts über Mia ♥: 1. Was ist ihre Lieblingsfarbe? 2. Lieblingsfilm? 3. Lieblingsmusik? 4. Was findet sie an einem mann attraktivsten?

tessxoxx’s Profile PhotoTess
1. Also Mia hat sich da glaub ich nie so Gedanken drüber gemacht über die Lieblingsfarbe ? Aber sie mag neutrale Farben ( creme, weiß, schwarz sowas),aber wenn sie sich entscheiden müsste, wäre es vermutlich fliederfarben ♥
2. Wenn es die Herr der Ringe & Hobbit Filme schon geben würde , dann diese. Da es diese noch nicht gibt entweder so ästhethisch wertvolle Filme, mit wunderschönen Szenenbildern oder so klassische Liebesfilme. Sie würde Notting Hill lieben, wenn es den schon gäbe :D Aber von den Filmen, die es Anfang der 90er schon gibt vermutlich Grease :D ♥
3. 80er Jahre Pop. Egal wie trashig. Also so Queen & Fleetwood Mac aber auch sowas wie Time after Time, also generell aller möglicher 80er Jahre Pop. Da hat sie auch kein unbedingtes Lieblingslied.
4. Also Mia mag Intelligenz in Männer, also wenn sie ihr halt intellektuell das Wasser reichen können & sie herausfordern können & nicht von ihr eingeschüchtert sind. & Männer die sie attraktiv findet müssen auch für etwas brennen & sich begeistern können & da Mia auch ein körperlicher Mensch ist, gehört guter Sex für sie auch dazu .... & äußerlich? Da hat sie keine so richtigen Vorlieben, also klar ist sie davon angezogen, wenn jemand gut aussieht, da Ästhetik für Mia eh irgendwie immer wichtig ist? Aber sie kann jetzt nicht sagen, braune Augen , blonde Haare etc.
So hoffe meine Antwort ist ausreichend für euch @lilalucy143 @Venuci @peschawaabdullah321 @Thamyia

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Ich war noch nie auf einer Party eingeladen 😊 Keine Ahnung wie man sich da benehmen muß 🕺🤔 Werde mich aber auf alle Fälle schlau machen wenn es soweit ist 😁 Wünsche Dir einen schönen und entspannten Samstagabend 👍 und einen tollen Sonntag 🍵💚😉

abson64839’s Profile PhotoAndreas B - kein VIP ® ♔
Guten Abend lieber Andreas. Dankeschön. ☕😊Ja das wusste ich. 😁👍 Nur müssen wir dann den DJ's paar Lieblingslieder von dir verraten 😁 70er oder 80er Hits? 😅 am besten alle gute Hits aus allen 70er, 80er, 90er und das neuste was im Trend ist. 😅😏👍 Ich wünsche dir auch einen schönen und angenehmen Abend und erlebnisreichen Sonntag. 😉🙂🤗💚
+7 answers in: “Mit wem aus deiner Ask Freundesliste kannst du dir vorstellen diese Dinge am ehesten zu tun? Für jede Kategorie jeweils eine Person wählen und jeder darf nur einmal vorkommen 1. Lachen bis es wehtut 2. Party machen 3. Deeptalk 4. Pferde stehlen 5. Mount Everest besteigen”

Tust du dir leicht mit Neuerungen, ( sei es Technik, PC Programmen oder anderes) oder stehst du der Sache erst mal ratlos oder skeptisch gegenüber?

Liebe Doris es fällt mir zusehens schwerer, was mich stört. Bei Technik wusste früher Mutter am besten Bescheid. Sie hatte in den 50er Jahren ein eigenes Geschäft für Technik. Damals mit den neuesten Fernsehern, Radios, Tonbandgeräten etc. Da war sie immer auf den Laufenden. Schließlich muss man den Kunden erklären können, wie solche Geräte bedient werden müssen. In den 80er hat sie dann sich eine elektrische Schreibmaschine zugelegt mit Speicherkapazität. Sie wollte eben immer noch mit der Zeit gehen.
Wenn ich etwas sinnvoll finde, lasse ich es mir mehrfach erklären und übe dann. Wobei es leider mit der Technik bei mir nicht so gut klappt, wie bei Mutter. Mir fehlt teilweise leider das technische Grundverständnis obwohl ich ein logisch denkender Mensch bin. Da habe ich wohl z.T. einfach den Anschluss verpasst.

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In Anbetracht dessen das es heute bei uns sehr kalt ist, stellt sich mir die Frage - Wie stehst du zu Kopfbedeckungen, bei Kälte und generell?🤔 ❄️

The_open_door’s Profile Photoet immutati
Liebe Ursula, in meiner Kindheit trugen Frauen bei der Arbeit öfter mal ein Kopftuch, Sonntags trugen Männer und Frauen zum Ausgehen Hüte. Bei der Frau passend zum Kleid, Rock, Mantel. Männer begrüßten sich, indem sie den Hut kurz hoch hoben. Das war damals schon etwas spießig und war nur in den frühen 60er Jahren noch so. Kopftücher sind heute eher religiöser Ausdruck und Hüte sehe ich eher selten. In den 80er Jahren waren dann Stirnbänder modern. Bei Winteraktivitäten finde ich die praktisch. Die Mützen, welche heute oft von Jugendlichen getragen werden, stehen mir nicht. Zumindest habe ich das Gefühl, dass dieses nicht zu mir passt. Wird es mir zu kalt am Kopf, klappe ich die Kapuze vom Anorak hoch. Ich weiß, das sieht auch nicht gerade toll aus, doch wenn mir kalt ist, ist es mir egal. Ich friere auch nur selten am Kopf.

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„Früher war alles besser!“ - Findest du, dass das Leben im Vergleich zu heute in den 70er, 80er oder 90er Jahren besser und lebenswerter war? Wieso denkst du das? Wo liegen die Vor- und Nachteile der Generationen? 🕰

kirmesimgehirn’s Profile PhotoPierre
Dass es besser und lebenswerter war würde ich so nicht sagen … es war einfach ANDERS :) Und ich denke dasselbe werden die nächsten und übernächsten Generationen über die Zeit sagen die wir gerade erleben. Es gibt in jeder Generation Vor- und Nachteile. Ich finde man sollte sich nicht Gedanken darüber machen was früher war und ob es besser oder schlechter war sondern mit den Mitteln „arbeiten“ die man gerade zur Verfügung hat. Etwas anderes bleibt einem letzten Endes eh nicht übrig ;) Die Zeiten ändern sich und wir uns mit ihnen … so ist nun mal das Leben :)
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„Früher war alles besser!“ - Findest du, dass das Leben im Vergleich zu heute in den 70er, 80er oder 90er Jahren besser und lebenswerter war? Wieso denkst du das? Wo liegen die Vor- und Nachteile der Generationen? 🕰

kirmesimgehirn’s Profile PhotoPierre
Ich kenns ja net anders als jetz 😂🤙 also laut meiner Eltern war es früher einfach Lockerer. Im Sinne von: Man wurde nicht gleich verurteilt, weil man anders rum lief oder nicht mit dem Trend ging.... Also denke ich das es früher schon besser war und der Kleidungsstil sowieso !

Language: English